1. Art des Vorschlags:
Neuerung
2. Beschreibung:
D-Klassen sollten per Befehl (!revolte) untereinander über einen Aufstand abstimmen können.
Sollte die Abstimmung erfolgreich sein, ist es D-Klassen erlaubt, sich zu gruppieren, offen Waffen zu tragen und gemeinsam dem SHD einzuheizen um entweder bessere Bedingungen zu erpressen oder um auszubrechen.
Ist keine Revolte aktiv, so dürfen diese Dinge nicht gemacht werden.
Anfangs hatte ich geplant, dass Ds im Alleingang und ohne Hilfe trotzdem ausbrechen können, aber wir wissen alle, dass das nicht funktionieren wird.
Ohne Revolte sollen D-Klassen dazu per Regel gezwungen sein, sich an den Zeitplan zu halten.
Eine Revolte kann min. alle 45 Minuten gestartet werden und maximal 15 Minuten dauern.
3. Begründung:
Nach 1,5 Jahren SCP haben Sicherheitsdienst, D-Klassen und Team immer noch keinen guten Plan, wie man den D-Trakt enttoxen kann.
Ehrlich gesagt gibt es den auch nicht. Niemand, auch ich nicht, wird da jemals DIE Lösung finden.
Tatsächlich glaube ich aber, dass kontrollierte Revolten, die Spannungen lösen könnten, sodass die allgemeine Stimmung sich wieder legen kann.
Ein Revoltensystem kann, bei richtiger Umsetzung, dazu führen, dass sich die D-Klassen so lange benehmen, bis sie genug Material und Leute für eine Revolte zusammenhaben.
Erst dann können sie den SHD wie Freiwild abstechen und erschießen und sich für die Misshandlung rächen.
Ich sehe darin viele Vorteile, wie zum Beispiel die 45 minütige Verschnaufspause, die dem SHD und den casual D-Klassen genehmigt wird, bei denen gewohnt RP gemacht wird.
Daraufhin folgt dann je nach Abstimmung direkt oder später eine vorbereitete und gesammelte, dafür auch heftige Revolte, die den durschnittlichen Messer Enjoyern Platz gibt.
Damit ist auch das große Problem gelöst, dass SDs nicht mehr Razzien spammen, sondern ein großes Ziel haben, dass sie mit einem Code Yellow und der Razzia kontern: Revolten.
UND die Sicherheitsrekruten haben nun mehr Chancen, sich in Ruhezeiten zu beweisen, während die Chiefs auch mit größerer Sicherheit die Leute einweisen können.
Ausbrüche müssen nun zwangsweise besser abgesprochen und koordiniert werden, sonst hat man eine Menge Zeit mit Vorbereitung veschwendet.
Entweder die Ds fangen an, das durch Revolten zu lernen, oder sie sind wie immer alle auf einem Egotrip...
... was auch gut ist, weil dann die Revolten von selbst passieren und die meisten Ds sich alle selbst darauf vorbereiten. Dadurch wird ein Aufstand noch chaotischer und lustiger für alle Beteiligten.
Und wenn die Ds zu egoistisch sind, um eine Revolte zu organisieren, passiert nun mal keine. Keine Revolten -> Alle sind per Regeln dazu gezwungen, sich länger an den ZP zu halten -> Ds werden weiter angepisst -> eine revolte wird definitiv passieren.
Ich habe soeben bewiesen, dass Revolten funktionieren. Gern geschehen.
Ach, es gibt auch einen Nachteil, den ich hier sofort ausreden will:
Durchsetzung der notwendigen Regeln.
Es ist sicher eine große Sorge, die sich hier vielen auftut, dass die D-Klassen die Regeln missachten und trotzdem dauernd ausbrechen und der ZP wieder untergeht.
Es gibt ein saftiges und leckeres Gegenargument:
Wofür hat man dann 50 Teammitglieder, wenn es trotzdem niemand schafft, eine lächerliche Regel durchzusetzen?
Wenn es keine 50 (!) Teamler zusammen schaffen, eine Regel durchzusetzen, dann können es auch keine 100 oder 3000 Teamler. Dann hat das ganze System und die Verwaltung darin versagt, den Teamlern ihren Job zu erklären und ihnen einzuheizen.
Das Argument "Diese Regel wird nicht durchgesetzt" ist von vornerein ungültig, weil die Regeln entweder durchgesetzt werden, oder das ganze Konzept eines Regelwerks oder Serverteams obsolet ist.
Nein, es ist eine Feststellung, dass etwas grob falsch läuft und die falschen Personen es vernachlässigen.
Wenn sich die D-Klassen nicht dran halten, müssen entweder die Teamler härter durchgreifen (weil Regelbrüche nicht ok sind), oder es muss ein System her, dass es für sie tut. Das ist das Revoltensystem.
4. Inhalte:
Der Sound beim Start einer Revolte: