1. Roleplay-Name:
| Mobile Task Force | Containment Team | Feldagent | Foundation Hund |
| SSGT D5 778 "Koch" | CG Samuel Koch | Samuel Koch | Subwoofer |
1b. Realer-Name
Mein Vorname lautet Samuel.
2. Steam-ID:
2b. Steam-Name
Steam-Name: Sako
2c. Wie alt bin ich
Ich bin 22 Jahre alt.
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server?
Auf dem Server war ich sporadisch seit Release, aktiv spiele ich seit circa November 2021.
3b. Wann spiele ich in der Woche:
Montags bis Freitags so 16-24 Uhr und am Wochenende 12 Uhr - Open End.
4. Gesamte Spielzeit:
Meine Spielzeit ist bis dato: 2w 4d 2h 30m
4b. U-Time:
5. Warum möchte ich Teil der Serpent's Hand werden?:
Bei der Serpent's Hand reizt mich insbesondere die Infiltration der Foundation. Ich würde sehr gerne Infiltrator werden und dort aktiv versuchen, SCPs zu befreien. Mein Ziel wäre es also, den nötigen Rang (L-B) zu erreichen um dann Infiltrator werden zu können.
Des Weiteren sind natürlich die Raids interessant, da man als Serpent's Hand nochmal eine ganz andere Sichtweise hat, als wenn man als MTF'ler dabei ist.
Die Lore der Serpent's Hand ist sehr interessant und ich finde den "Freedom-Fighter"-Aspekt von der Serpent's Hand wirklich gut, auch wenn da natürlich nicht alles Schwarz- und Weiß ist.
Zudem sind viele schnieke Leute mit oder ohne Handgelenke in der Serpent's Hand, die ich bereits von der MTF oder anderen Servern kenne und mit denen ich gerne bei Raids & Co. zusammenarbeiten würde.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich bin sehr aktiv auf dem Server und habe bereits viel PvP- und insbesondere Raiderfahrung gesammelt bei der MTF, sowie durch meine Zeit auf Midas vs Thanatos.
Ich behalte bei Raids & Angriffssituationen generell einen klaren Kopf und bleibe in Kampfsituationen ruhig, höre auf Befehle und versuche mich grundsätzlich immer möglichst förderlich bei einem Raid einzubringen. Zudem höre ich auch auf Kritik und versuche aktiv Fehler, welche mir mitgeteilt werden, zu verbessern.
Ich versuche mich aktiv auf und außerhalb vom Server in eine Fraktion einzubringen und diese, sowie deren RP, zu verbessern.
In die Lore der Serpent's Hand, sowie deren Interaktionen mit der Foundation habe ich mich eingelesen und würde versuchen, möglichst Lore-gerecht im RP aufzutreten und nicht lediglich nur für Raids dazusein.
Durch meine Zeit als LCOL bei den Französischen Pionieren sowie diverser weiterer Unteroffiziersposten auf MvT und dem Unteroffiziersposten bei der MTF Delta-5 auf SCP:RP konnte ich unter anderem auch viel Erfahrung in der Leitung von Truppen sammeln und kann eventuell neue Taktiken für Raids & PvP-Situationen einbringen, sowie mich schnell an bereits bekannte Taktiken anpassen.
Die Waffen der Serpent's Hand kenne ich teilweise bereits von meiner Zeit auf MvT, wo diese primär von der Thanatos-Koalition benutzt wurden.
Durch MvT habe ich auch einiges an Erfahrung mit der Infiltration sammeln können und würde, denke Ich, auch gute Arbeit als Infiltrator machen, wenn ich den nötigen Rang erreichen sollte.
7. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich für die Stelle als Assault.
Sollte es mit Assault nichts werden, würde ich auch gerne Defender werden, finde beide Stellen interessant und haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile.
8. RP-Hintergrundgeschichte:
Hab mir viel Mühe damit gemacht, hoffe Sie gefällt euch :)
Hier als Google Docs Format zum besseren lesen und da das Zeichenlimit von 10.000 erreicht wurde:
https://docs.google.com/docume…_4uIp5vE/edit?usp=sharing
Artyom Koch wurde in einem kleinen Dorf Poliske, Oblast Kiew, Ukraine, geboren, 100km entfernt von dem Atomkraftwerk Tschernobyl. Als einziger Sohn von Kartoffelfarmern hatte es Artyom nicht leicht im Leben. Seine sporadische schulische Ausbildung wurde oft durch die, zu dieser Zeit notwendige, Mithilfe auf der elterlichen Farm unterbrochen. Während seine Schulfreunde zusammen spielten und Zeit verbrachten, half Artyom bei der Ernte.
Es war klar, dass er einmal die Farm seiner Eltern übernehmen sollte, jedoch kam alles anders.
Am 26. April 1986 ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks. Als sich die Katastrophe ereignete war Artyom 18 Jahre alt und gerade auf einem Schulausflug in Moskau. Die Katastrophe verfolgte er im Radio. Trotz den Versuchen, die Informationen geheim zu halten, erfuhr Artyom bald, dass das Ereignis katastrophale Ausmaße hatte und Poliske direkt nach dem Unfall von einer Strahlung von 3000 Röntgen pro Stunde getroffen wurde. Die tödliche Dosis für Menschen liegt bei 500 Röntgen verteilt auf 5 Stunden, während Städte wie Moskau heute eine Radioaktivität von 20 bis 25 Mikroröntgen pro Stunde aufzeigen.
Seine Eltern konnten nicht schnell genug fliehen, sie starben trotz einer schnellen Evakuierung nach wenigen Tagen an den Folgen der Strahlung. Artyom konnte seine Eltern nicht mehr sehen, das gesamte Gebiet wurde ein Sperrgebiet.
Als junger Mann, der die Gegend gut kannte und gequält war von dem Gefühl der Hilflosigkeit, meldete sich Artyom freiwillig für die Aufräumarbeiten. Mit anderen Freiwilligen und Militärs sollte er die Gegend reinigen und radioaktives Material entsorgen.
Eines Tages, als seine Gruppe gerade dabei war den Heimweg anzutreten, viel einer Person ein Karussell auf, welches sich drehte. Die Gruppe war verwundert, wer würde denn in einer Sperrzone zu dieser Zeit ein Karussell bedienen? Artyom wusste es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber zu diesem Zeitpunkt hatte er seinen ersten Kontakt mit einer Anomalie.
Die Gruppe versuchte, das Karussell abzuschalten, was jedoch scheiterte. Es bewegte sich auf quasi magische Weise weiter fort. Einer der Arbeiter versuchte, auf das Karussell draufzusteigen. Zuerst scheinte es so, als würde nichts passieren, jedoch wurde der Mann plötzlich kleiner, seine Falten gingen weg und seine Gesichtszüge wurden glatter. Augenscheinlich wurde der Mann jünger mit jeder Runde, welche sich das Karussell dreht. Die Gruppe konnte ihren Augen nicht glauben und versuchte den Mann, der den Rufen der Gruppe kein Gehör schenkte, vom Karussell runterzuziehen, jedoch glaubte dieser der Gruppe nicht und bliebt demonstrativ sitzen. Er wurde jünger und jünger, erst ein Mann mittleren Alters, dann ein junger Mann, Teenager, Jugendlicher und Baby und dann verschwand er. Von dem Mann, der das Karussell betreten hat, blieben nur die Kleidung und Habseligkeiten über, der Mann verschwand spurlos.
Dieser Vorfall machte schnell die Runde. Das Militär sperrte das Gebiet ab, höchste Sicherheitsvorkehrungen, auf Eindringlinge wird ohne Vorwarnung geschossen. Die Arbeiter wurden in einem provisorischen Lager festgehalten, bis eines Tages eine Gruppe bewaffneter Männer auftauchte. Das Logo auf ihren Kampfanzügen? MTF, Mobile Task Force.
Die Männer, die von diesem Vorwand erfahren hatten und körperlich sowie geistig fit waren, wurden vor eine Wahl gestellt - Sie treten dem MTF bei und bewachen eine myseriöse "Foundation", wo anscheinend weitere solcher Anomalien verwahrt werden oder ihre Erinnerungen werden gelöscht. Als junger Mann ohne Perspektive und mit großem Wissensdrang nahm Artyom das Angebot der Männer an. Er wurde ausgebildet als Sicherheitskraft einer MTF-Einheit. Das Karussell und den Mann, der Verschwunden ist, hat er nie wieder gesehen.
Artyom arbeitete mehrere Jahre lang für die Foundation. Secure, Contain, Protect. Anomalien verwahren und die Bevölkerung beschützen, das waren die Ideale für die Artyom gestrebt hat. Doch es wuchsen Zweifel. Viele anomale Objekte hatten menschliche Züge, Gewissen, Moral, doch wurden Sie trotzdem genauso eingesperrt wie blutrünstige Monster. Klar, wurden Sie nicht in 24/7 bewachte und undurchdringbare Stahlzellen verfrachtet, doch richtige Freiheit? Nein, das hatten Sie nicht.
Mit der Zeit wurden die Zweifel an der Ethik und den Praktiken der Foundation immer größer. Die Wissenschaftler waren kluge Köpfe, doch nutzten Sie ihr Wissen, ihre Fähigkeiten nicht immer für das Wohlergehen der Menschheit und insbesondere nicht für das Wohlergehen der SCPs.
Und so geschah es, dass Artyom eines Tages von jemanden kontaktiert wurde. Dieser Mann nannte sich "L.S.". Dieser versprach ihm, er und seine Gruppe von Leuten könne ihm helfen, SCPs zu befreien und für das gute der Menschheit einzusetzen, er müsse ihnen nur die Tore der Foundation öffnen, am Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschnerobyl, dem 26. April.
Zuerst dachte sich Artyom, dass sich einer seiner Kollegen einen Scherz erlaubt hat, doch schien dieses Schreiben echt. Zweifel plagten ihn und er konnte Nächte nicht schlafen, jedoch entschied er sich, das Angebot des mysteriösen "L.S." anzunehmen. Am 26. April, wo er als Torwache eingeteilt war, knockte er die andere Wache bei Gate B der Foundation aus und öffnete das Lockdown Tor. Was ihn erwartete? Nichts. Es war niemand zu sehen.
Rest im Google Docs, da Zeichenlimit erreicht.
Rest im Google Docs, da Zeichenlimit erreicht.
9. Habe ich bereits Verwarnungen oder Banns erhalten:
Ich habe eine inaktive Verwarnung am 18.01.2022 wegen "FearRP" erhalten, da ich bei einem Raid als Feldagent, wo ich gerade aktiv am funken war, unter Beschuss genommen wurde und dann nicht den Funk beendet hatte bzw. auf den Raid aufmerksam gemacht habe, anstatt das funken direkt abzubrechen. Ich dachte, ich dürfte noch meinen Funk beenden, weil ich gerade aktiv am funken war, habe aber aus diesem Warn gelernt und achte nun darauf, diese Regel nicht zu brechen.
Ich wurde noch nie gebannt.
10. Persönliche Stellungnahme:
Ich hoffe meine Bewerbung konnte euch überzeugen und ich hoffe ich bekomme die Chance auf ein mündliches Bewerbungsgespräch. Bei Fragen, Kritik usw. könnt ihr mich jederzeit erreichen.
Mit der Lore der Serpent's Hand habe ich mich vertraut gemacht. Ich hoffe die RP-Geschichte hat euch gefallen, hab da länger dran gesessen :)
Edit: Änderung der Bewerbung von Defender zu Assault, da zwischendurch ein Assault-Platz freigemacht wurde.