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Roleplay
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass das Roleplay in unserem Krankenhaus gefördert wird. das heißt, dass wir weiter regelmäßig Blutspenden etc. machen. Das stärkt die Gemeinschaft sehr und kann auch Kompetenzen hervorbringen. Ebenfalls unterstützten wir Spieler mit diesen Blutspenden und ermutigen sie vielleicht, ebenfalls eine Ausbildung bei dem MD zu machen.
Ausbildungen
Wie bereits erwähnt, könnten solche Aktionen Bürger anwerben. Ich finde es wäre sinnvoll ebenfalls eine Pflichtausbildung zu haben. Wir haben genug Ausbilder, um dies zu tun. Schlau wäre es, dann alle 2 Tage zu machen. Natürlich können dann Ausbilder auch freiwillig kurze Ausbildungen übernehmen.
Ansprechpartner
Ich möchte mich als Ansprechpartner für Beschwerden oder Anliegen zur Verfügung stellen. Jeder Bürger sollte die Möglichkeit haben, sich bei mir zu melden, wenn er Probleme hat oder Verbesserungsvorschläge einbringen möchte. Ich werde dafür sorgen, dass alle Anliegen ernst genommen und angemessen behandelt werden.
Umgang
Ebenfalls will ich in unserem Krankenhaus für ein seriösen und respektvollen Umgang sorgen. Ich versuche Ärzte auf ihre Fehler hinzuweisen und zeigen, wie man es besser machen könnte.
Korruption
Ich werde mich dafür einsetzen, dass es Korruption in unserem MD nicht geben wird.. Das bedeutet, dass ich gegen jegliche Form von Betrug, Bestechung oder unfairem Verhalten vorgehen werde. Ich werde dafür sorgen, dass alle Mitglieder gleich behandelt werden und dass jeder die gleichen Chancen hat.
Vorbild
Als Notarzt möchte ich auch Inspiration für Ränge unter mir sein. Ich werde mein Wissen und meine Erfahrungen teilen, damit andere Spieler auch professionell behandeln können.
Führungsebene helfen
Falls nötig, werde ich auch der Führungsebene unter die Arme greifen. Das bedeutet, dass ich bei der Organisation von Events oder der Lösung von Problemen unterstütze, um sicherzustellen, dass alles gut läfut. Ich werde eng mit der Führungsebene zusammenarbeiten, um gemeinsam die besten Entscheidungen für das MD zu treffen
Hallo, ich heiße Felix Peter und wurde am 25. Dezember 1969 in New Exton geboren. Ich ging auf die NEHS Schule. (New Exton High-School) Ich war immer ziemlich gut in der Schule und mein Lieblingsfach war Physik. Ich beendete mein Abitur mit einem 2,2er Schnitt, als ich beschloss zu einer Fachhochschule zu gehen. Ich wurde Ingeneur, da ich vieles in der Fachhochschule gelernt hatte und mir machte es auch ziemlich Spaß. Jedoch war mein Gehalt ziemlich niedrig. Trotzdessen machte ich weiter und half meinen Kollegen bei einem Konstruktions-Projekt. Eines Tages verlor ich aus dem nichts 5 Kilogramm meines Gewichtes. Ich wusste nicht was passiert ist. Mir ging es immer wieder sehr müde und hatte eine Apetitlosigkeit. Ich wusste nicht was passierte. Um sicher zu gehen bin ich zum Arzt gegangen. Er konnte mir jedoch nur schlechte Nachrichten liefern, denn ich hatte Krebs. Es war auch sehr tödlich und ich konnte es nicht fassen. Mein Arzt schickte mich zum New Exton Medical Center. Jedoch sagte der Doktor auch, dass ich nur noch 3 Jahre zu leben habe. Ich musste sogar meinen Job kündigen aufgrund meines Krebs'. Ich hatte jede zweite Woche Chemotherapie und mir ging es dort immer sehr gut. 2 Jahre später erreichten mich gute Nachrichten, denn ich hatte mein Krebs überwunden. Ich war so froh und es war alles dank dem tollen MD. Eines Tages bin ich zum Krankenhaus gegangen und sah, dass sie Mitarbeiter suchten. Ich versuchte mein Glück und ließ mich ausbilden, da ich aktuell arbeitslos war. Mein Ausbilder hieß Tim Defrost und hatte die Dienstnummer 0980. Ich machte die praktische und die theoretische Prüfung. Ich hatte bestanden und war nun Rettungshelfer. Nach knapp 4 Monaten wurde ich Oberarzt. Mir ging es schlechter, weshalb ich mich zurückzog. Ich war zu stur, um es jemandem zu erzählen. Das war der Grund meiner Kündigung. Nun habe ich den Mut ergriffen, den ich hätte schon vor längerer Zeit ergreifen sollen, um meine Karriere neu zu beginnen.
Ich bin Dexter Hayes, und ich bin in den übelsten Ecken von South LA aufgewachsen, wo Verbrechen und Gewalt normal waren. Als Kind faszinierten mich die Crips immer sehr. Und als Jugendlicher bin ich ihnen dann beigetreten. Ich war hart, streng aber auch unvorsichtig.
Doch dann kam die Person, die alles veränderte. Chiko Hernandez, ein Bloods Thug, entdeckte mich. Chiko sah den Straßenganster in mir und wusste, ich habe Potenzial bei den Bloods. Die Bloods waren die Feinde der Crips. Falls ich ein Blood werde, würde ich ein hohes Risiko eingehen, da die Crips mich als Ratte bezeichnen würden. Ich habe mit meinen eigenen Augen gehen, was Crips mit Ratten machen. Diese ganze Gangszene machte mich verrückt.
Vielleicht war es das Meth was aus mir sprach, aber ich wollte Blood werden. Ich hatte Angst, diese Entscheidung zu bereuen. Ich realisierte, dass die Bloods mehr waren als nur eine Gang – sie waren eine brutale Familie, die ihr Viertel auf die harte Tour beschützte. Heute bin ich ein hoffentlich respektiertes Mitglied dieser Gang, und ich habe Großes vor. Ich bereue nichts. Chiko war das beste, was mir hätte passieren können.
Doch noch wichtiger ist, dass ich mein Leben den Bloods und meiner Hood widme. Ich werde kämpfen, Veränderungen erzwingen und denjenigen, die in den knallharten Straßen von South Los Angeles aufwachsen, eine harte Zukunft ermöglichen. Das alles verdanke ich Chiko. Er hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin.
Mein Name lautet Patrick Stanton. Ich bin Officer des Police Department's in Southside / New Exton / Truenorth / Dunewood. Ich war Problemschüler bis zur 10. Klasse. Ich war Polizeibekannt, da ich mit einem schlechten Umfeld im Falschen Gangbereich aufgewachsen bin. Ich wurde immer von Gangs dazugezwungen, zu spayen, leute mit Messern zu bedrohen. Einmal, hatte die Gang wieder einen Auftrag für mich. Sie wollten, dass ich einen Gang Member eine rivalisierenden Gang töte. Das ging zu weit. Ich ging zur Polizei, wo mir geholfen wurde. Die Gang bekam das mit, und bedrohten meine Eltern. Sie töteten sie. Der Ermittelnde Officer wurde wir ein Vater für mich. Er war sehr besonders und war auch der Grund, warum ich heute im PD bin. Er leistete gute Arbeit, obwohl zu dieser Zeit die ganze Polizei korrupt war. Er war gestorben, aber hinterlaß mir eine letzte Nachricht. Er wollte, dass ich auch zur Polizei gehen, um die gleiche Arbeit zu leisten, wie er. Ich verdanke diesem Mann meine Karriere. Er wollte ins SWAT. Mir wurde klar, dass sein Ziel, ebenfalls meins war.
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| Ich bedanke mich für's Lesen von meiner Bewerbung. Ich hoffe auf Kritik. Dankeschön |