Bewerbung zum Ethikkommissar
1. Roleplay Name:
| Fraktion | Name | Rang | Aktivität |
| Wissenschaftler | Prof. James Crook | Researcher | Aktiv |
| Techniker | James Crook | Ingenieur | Sehr Aktiv |
| Sicherheitsdienst | James Crook / James Crock | Security Guard (ehm. Security Principal Officer | Semi - Aktiv |
| SCP-662 | Dagobert Deeds | N/A | Semi - Aktiv |
2. Steam-ID:
Meine Steam-ID lautet STEAM_0:0:629648181.
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich spiele seit dem 26.7.2023 aktiv am Server.
3b. Wann spiele ich in der Woche:
Ich habe unter der Woche (ausgeschlossen Montags) [Di-Fr] immer circa. 2-3 Stunden Zeit am Server zu spielen. An Wochenenden, Feiertagen oder Urlauben können sich diese Zeiten Natürlich verändern.
4. Gesamte Spielzeit:
Meine Spielzeit beträgt derzeit 3 Wochen 0 Tage 1 Stunden.
4b. U-Time
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
Ich habe mir schon länger Vorgestellt Mitglied der Ethikkommission zu werden und in dieser meinen Teil beizutragen. Die Ethikkommission hat meiner Meinung nach wirklich Interessante Aufgaben und einen guten Aufbau. Auch Lore-Technisch gefällt mir die Ethik wirklich gut. Ebenso sind meine Absichten etwas innerhalb des Managements ins bessere zu ändern und dort zu etwas zu bewirken und nicht sinnlos der Kommission beitrete.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich bin eine motivierte, zielbewusste und wenn es darauf ankommt seriöse aber auch Humorvolle Person. Ich habe in meiner Spielzeit als Site Director auch etwas Erfahrung in der Aufgabe des Managements erhalten. Ebenso habe ich als Wissenschaftler auch nervenaufreibende Situationen Mitbekommen bei denen ich aber immer einen kühlen Kopf behalten habe und Abhilfe geleistet habe. Ich kann dazu auch gut mit Menschen umgehen und habe meiner Meinung nach auch eine gute Menschenkenntnis.
7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Ich habe derzeit 5 inaktive Verwarnungen.
Verwarnung ”USV” 29.09.2023
Verwarnung ”Weaponabuse” 27.10.2023
Verwarnung ”FearRP | Offlineflucht” 29.10.2023
Verwarnung "FailRP" 15.12.2023
Verwarnung "FearRP" 29.1.2024.
7b. Wurde ich bereits gebannt:
Nein dies wurde ich nicht.
8. RP-Story:
James Crook wuchs in einer wohlhabenderen Familie Englands mit seiner Mutter auf und hatte eine makellose Kindheit bis zu 4.2.1999. Dieser Tag startete wie ein gewöhnlicher Tag mit einem Besuch in der Schule, er befand sich gerade in seinem 8. Lebensjahr und strebte ein Erfülltes und glückliches Leben an. Doch dies sollte sich ändern. Nach einem anstrengenden Schultag kam James wieder nach Hause und begann mit seinem Hausaufgaben. Doch nach ein paar Stunden begann es ihm schlechter zu gehen und er begann mit einer hohen Körpertemperatur ins Bett zu taumeln. Nach ein paar Minuten stoß seine Mutter zu ihm und fragte es wie es ihm ginge. Als sie keine Antwort erhielt beschloss sie auf den Dachboden nach einem Buch über Krankheiten zu suchen. Nach einer kurzen suche fand sie ein verstaubtes Buch mit den Namen "The Encyclopedia of Common Diseases". Sie suchte nach möglichen Krankheiten doch fand nichts passendes. Mit einem kalten Lappen ließ sie ihren Sohn alleine im Bett und ging ins Bett. Am nächsten morgen stand James wieder gesund aus dem Bett auf und ging im Halbschlaf langsam zu dem Zimmer seiner Mutter. Verschlafen öffnete ihr die Tür und suchte seine Mutter im Bett. "Mama?" flüstere er als er in ein regungsloses und angeschwollenes Gesicht blickte..
Mit tränen übergossen rief er über das Kabeltelefon die lokale Rettung an. Einige Minuten später standen einige Krankenwagen vor der Villa der Familie. Das letzte was er von seiner Mutter sah waren ihr arm der unter einer Decke hinausschaute, auf Weg in den Nächsten Krankenwagen. Der Junge blieb ebenso regungslos vor dem Haus stehen und man sah nichts in seinen Augen. Nach etwa 30min die er in der Kälte im Pyjama vor dem Haus verbracht hat ging er langsam und innerlich leer ins Haus zurück. Man fand bei seiner Mutter über 20 verschiedene Krankheiten. Dies gab ihm zu denken. Für die nächsten Tage befand er sich deprimiert und alleine in seinem Haus, in dieser Zeit versuchte er Herauszufinden welchen Grund dieser Verlust hatte. Erst gab er sich selber die Schuld am Tod seiner Mutter. Doch nach ein wenig mehr überlegen kam er auf das Buch zurück. Das Buch mit dem seine Mutter versucht hat ihm zu helfen. Er wagte nach dieser Traumatischen Erfahrung nicht dieses Buch aufzuschlagen oder gar anzufassen. Er kam auf die Idee die Polizei um dieses Buch zu Informieren und beschrieb es am Telefonanruf so genau wie möglich zu beschreiben. Zur Verwunderung seinerseits kamen keine Polizeiwagen sondern schwarze Limousinen und mehrere Menschen in einem zu seiner damaligen Modernen Gummianzug mit Gasmaske. Auch auf die often Fragen nach seiner Mutter bekam er keine Antwort. Als die Männer dann das gesamte Haus auf den Kopf gestellt haben und alles Gründlich desinfiziert haben gaben ein Mann im Anzug dem zu den Zeitpunkt noch acht Jahre alten Kind eine Spritze. Sie nannten es ”Impfung gegen die Grippe”. James wusste das dies nicht Stimme. Nach dieser Spritze hat sich James Gedächtnis nur in kleine Bruchteile an Erinnerungen verformt. Doch er Erinnerte sich noch an den Tag des Todes. Die ”Impfung” wirkte nicht.
James verbrachte noch einige Jahre in seinem Haus. Der einzige der ihm noch von seiner Familie blieb war sein Onkel Aldoso Maro. Dieser brachte ihm bis zu seinem 18. Lebensjahr immer Essen und Verpflegung vorbei. In James hatte sich eine Sozialangst entwickelt. Er traute sich seit Jahren nicht einen Schritt vor die Haustür. Zu seinem 18. Geburtstag traute er sich zum ersten mal vor die Haustür um essen zu kaufen. Erst jetzt merkte er wie sich die Außenwelt verändert hat. Über die letzten Jahre hat er Informationen über diese Anzug-Menschen gesammelt und sein Ziel war es dieses Buch zu finden um es für ein und alle mal zu vernichten. Nach seinen gesammelten Informationen sollte es eine Art Stützpunkt eine sogenannte ”Site” in der Nähe seines Wohnortes geben. Auf der Suche nach diesem Stützpunkt kam er oft an "Betreten Verboten Schildern" vorbei. Doch dies Interessierte ihn nicht. Er lief über Sperrgebiete und kletterte über Zäune. Als er endlich bei einer Art großen Bunkertür die in den Boden führte Vorbeikam fragte er sich wie er dort reinkommen würde. Zum Glück von ihm hatte er ein Brecheisen dabei. Dies hilf zwar nicht die Tür einen Zentimeter zu bewegen, doch die Alarme wurden Ausgelöst. Kurz darauf Stürmten circa. 20 bewaffnete Männer mit Kriegsausrüstung aus dem Tor hinaus und richteten die Waffen auf ihn. Er wurde festgenommen und in den Standort gezerrt. Kurz darauf fand er sich in einer Art Verhörungszimmer wieder. Dort wurden ihm viele Verwirrenden Fragen gestellt. Doch aus seinem Mund kam nichts. Er wurde wieder aus der Verhörung gezerrt und in eine kleine Zelle geschmissen. Dort wurde er wie ein Gefängnishäftling mehrere Woche ohne ein Wort von den Wächtern gehört zu haben eingesperrt. Als er jedoch wieder versuchte mit den Gefängniswächtern zu reden wurde ihm das Angebot als Service Kraft angeboten. Er blieb für einige Monate in dieser Stelle. In dieser Position hat er mehr über diese sogenannte ”SCP Foundation” erfahren. Doch das reichte ihm nicht. Er wollte Rache. Rache für seine Mutter. Er dachte das diese Organisation für den Tod seiner Mutter verantwortlich war. Er versuchte an jegliche Information zu erlangen, egal ob aus Gesprächen mit anderen Mitarbeitern, belauschten Gesprächen oder gefunden Akten. Eines Tages wurde ihm ein Platz als Wissenschaftlers angeboten. Er nahm direkt diese Stelle an und versuchte auch auf diese Art an Informationen Ranzukommen. Er wusste jetzt das die Foundation nicht für den Tod an seiner Mutter verantwortlich sein kann und diese nur Abhilfe leisten will. Er fand eines Tages eine Akte zu ihm und seiner Mutter. Es ergab alles einen Sinn. James Crook wollte alles über diese "SCP's" wissen und die Welt von diesen Schützen. Er wurde zu einem bekannten Mitglied der Wissenschaftler und ihm wurde eines Tages der freie Posten als Ethikkommissar angeboten…
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar
Meine Wunschnummer währe die E-08, ebenso gebe ich mich mit der freien Nummer zufrieden.
10. Schlussworte:
Danke fürs Lesen dieser Bewerbung. Ich freue mich über Kritik und Meinungen unter dem Beitrag. Mit freundlichen Grüßen 8xy