Bewerbung zum Asesino von Nils Fledermaus
Kontakt
Steam: Bufflon
Discord: Bufflon
Ts3: Bufflon
Steam-ID
Ingame-Daten
| Police Department | Crips | Zivilist |
| Nils Maier | Frank Underfood | Nils Fledermaus |
| Private (ehem. Commander) | Wannabe |
Ziele:
- Unterstützung der Fraktionsleitung beim Aufbau und Festigung der Fraktion, damit diese nicht nur einen kurzen Hype erhält und anschließend abschwächt.
- Einbringung meiner Ideen für bevorstehende Events.
- Einbringen meiner persönlichen langjährigen Erfahrung in allen Bereichen. Dazu zählt die Position der Führungsebene des Pd´s, die der Crips sowie des Eventteams als Teammitglied.
(Dies ist ein grober Überblick über meine Ziele. Genaueres kann gerne erfragt werden. Weitere Ziele werden sich ebenfalls mit der Zeit ergeben.)
Rp-Geschichte
Nils Fledermaus wurde am 16. Februar 1998 in einem der ärmeren Viertel von Hamburg geboren. Seine Kindheit war geprägt von Enge, Unsicherheit und dem Gefühl, nie wirklich irgendwohin zu gehören. Seine Mutter, eine alleinerziehende Frau, arbeitete als Putzfrau in einem Krankenhaus, während sein Vater, den er nie wirklich kennengelernt hatte, das Leben eines gescheiterten Boxers und Gelegenheitskriminellen führte. Von ihm blieb Nils nicht viel außer der Nachname Fledermaus und die unausgesprochene Last, mit diesem Erbe fertigzuwerden.
In den Straßen, in denen Nils aufwuchs, sah er schon früh, wie das Leben derer aussah, die das System verlassen hatten. Die Polizei kam oft, um Deals zu verhindern, und verschwand genauso schnell wieder, wenn sie die Kontrolle verloren. Gewalt war eine ständige Begleiterin, ebenso wie das Wissen, dass man entweder stark sein musste oder unterging. Für Nils war das Leben in den grauen Mietskasernen und engen Hinterhöfen Hamburgs die Realität, die er nie infrage stellte. Es gab immer Streit, immer Geldprobleme, und die Zukunft schien ein ferner Traum, den sich nur andere leisten konnten.
Schon in der Schule war Nils ein Außenseiter. Seine Lehrer beschrieben ihn als stillen, aber wachsamen Jungen. Er war kein Raufbold, aber auch keiner, der sich unterkriegen ließ. Er lernte früh, dass man mit Worten und Taten gleichermaßen Macht ausüben konnte, und er beobachtete genau, wer sich in der Klasse durchsetzen konnte. Als er älter wurde, merkte er, dass er durch seine stille Art die Menschen um ihn herum leicht einschätzen konnte. Diese Fähigkeit half ihm, sich in seiner Nachbarschaft zu behaupten.
Doch die Schule bedeutete ihm wenig. Mit 16 verließ Nils die Hauptschule, ohne wirklich darüber nachzudenken, was als Nächstes kommen sollte. Er nahm Gelegenheitsjobs an, half in Lagerhäusern, arbeitete in Spätkauf-Läden und schlug sich irgendwie durch. Doch dieses Leben fühlte sich nicht richtig an. Die Routine langweilte ihn, die geregelten Wege schienen wie ein Käfig, der ihn immer tiefer in die Mittelmäßigkeit trieb. Er suchte nach etwas, das ihm das Gefühl von Kontrolle und Macht geben würde – nach einer Möglichkeit, aus dem alltäglichen Nichts auszubrechen, das seine Mutter seit Jahrzehnten ertragen musste.
Mit 18 lernte er durch Freunde die dunkleren Ecken der Stadt kennen. Diese Freunde, die er auf den Straßen getroffen hatte, führten ihn in die Welt der kleinen Kriminalität ein: Ladendiebstähle, illegale Partys, und irgendwann auch der erste Kontakt mit Drogen. Anfangs hielt er sich zurück, verkaufte hier und da ein paar Päckchen, aber nie für sich selbst. Er beobachtete, wie das Geschäft lief, wie die Dealer sich organisierten und wer wirklich die Fäden zog. Nils merkte schnell, dass die großen Jungs nicht die waren, die auf der Straße standen, sondern diejenigen, die im Schatten blieben und die Geschäfte aus der Ferne lenkten.
Mit Mitte 20 spürte Nils immer stärker den Drang, mehr zu wollen. Seine Gelegenheitsjobs brachten kaum Geld, und die Aussicht, den Rest seines Lebens so weiterzumachen wie seine Mutter, erfüllte ihn mit tiefem Unbehagen. Gleichzeitig schien das Kartell leben, das sich in den dunklen Ecken von Hamburg abspielte, immer verlockender. Er sah Männer, die mit teuren Autos durch seine Nachbarschaft fuhren, während er und seine Freunde in heruntergekommenen Wohnungen hausten. Er wusste, dass diese Männer nicht durch ehrliche Arbeit an ihren Reichtum gekommen waren – aber sie hatten, was er wollte: Macht, Respekt und Geld.
Es war in diesen Jahren, dass Nils von dem Baranoa Kartell hörte, einem Kartell, das sich durch seine Kreativität auszeichnete. Die Polizei konnte ihnen nichts anhaben, und in den Straßen kursierten Geschichten über ihren Anführer, der es geschafft hatte, das Kartell unberührbar zu machen. Für Nils war es genau das, wonach er suchte: eine Möglichkeit, sich Kreativ auszuleben und dennoch sich Respekt zu verschaffen und aus der Mittelmäßigkeit auszubrechen, die ihn seit seiner Geburt verfolgt hatte.
Mit 26 hatte Nils bereits genug Kontakte in der Unterwelt geknüpft, um einen ersten Versuch zu wagen, dem Kartell näherzukommen. Er wusste, dass dies kein einfacher Weg sein würde. Die Nordklinge war kein Spielplatz für Amateure – wer sich ihnen anschloss, musste bereit sein, alles zu riskieren. Aber Nils war sich sicher: Das Risiko war es wert. Lieber wollte er in einer Welt leben, in der man Respekt erzwingen konnte, als in einer, in der man ihn sich mühsam erarbeiten musste.
Eines Nachts, in einer der heruntergekommenen Kneipen im Hafenviertel, ergriff Nils die Chance, die sich ihm bot. Er hörte, dass Raul, einer der hochrangigen Männer des Baranoa Kartells, sich oft in dieser Gegend aufhielt. Es dauerte nicht lange, bis er den Kontakt herstellen konnte. Raul war ein Mann, dessen Ruf ihm vorausging: skrupellos, kalt und immer bereit, einen neuen Rekruten zu testen.
Als Raul Nils fragte, warum er dem Kartell beitreten wolle, antwortete Nils ohne zu zögern: „Ich will Kontrolle über mein Leben. Ich will Macht. Und ich bin bereit, alles dafür zu tun.“
Raul lachte leise, aber in seinen Augen war ein Funken Anerkennung zu sehen. „Wir werden sehen, ob du das Zeug dazu hast“, sagte er und gab Nils seinen ersten Auftrag.
An diesem Punkt gab es für Nils kein Zurück mehr. Der Entschluss, sich dem Kartell anzuschließen, war gefallen. Er wusste, dass dieser Schritt sein Leben unwiderruflich verändern würde – und dass er die Konsequenzen tragen musste, egal wie sie ausfielen. Doch für Nils war das ein akzeptabler Preis. Lieber wollte er in einer Welt leben, in der er die Regeln bestimmte, als weiterhin ein Spielball der Gesellschaft zu sein.
Wann spiele ich in der Woche
Montag - Freitag 17:00-22:00 Uhr
Samstag Sonntag 14:00-24:00 Uhr
(Zeiten können etwas Abweichen)
Ich möchte mich bei allen für das lesen meine Bewerbung bedanken. Über eine positive Rückmeldung oder Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen. Sollte es zu Rückfragen kommen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Nils Fledermaus