Willkommen zu meiner Bewerbung zum Second Lieutenant der Direktion 1
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Zipfelmayer Fetus
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| Name | Rang | Fraktion |
| Daniel Taucher | Privat [2/14] | Police Department |
| Frederik Laudon | Streetwalker [2/12] | Crips |
Mir ist es wichtig, regelmäßige Trainings abzuhalten.
Als Second Lieutenant werde ich daher strukturierte und gut organisierte Trainings durchführen. Diese werden verschiedene Szenarien umfassen, darunter Fahrsicherheitstrainings, taktische Raid-Übungen sowie Simulationen von Geiselnahmen trainiert. Zusätzlich wird der allgemeine Umgang mit Waffen und Tasern geübt, um Festnahmen noch besser und sicherer durchzuführen.
Mein Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Officer optimal auf verschiedenste Situationen vorbereitet sind.
Ein wichtiger Bestandteil des PDs ist das Notion.
Mir ist es wichtig, dass Notion stehts aktuell und ordentlich zu halten.
Mir ist es wichtig,
dass Officer jederzeit mit Problemen aller Art zu mir kommen können.
Mir ist es wichtig immer Beschwerden/beförderungsvorschläge immer schnell und effizient zu bearbeiten.
Mir ist in der Vergangenheit schon oft aufgefallen,
dass Beschwerden/beförderungsvorschläge nicht wirklich seriös sondern nur mit möglichst wenig Aufwand bearbeitet worden sind.
Deswegen ist einer meiner Hauptpunkte den oben angeführten Punkt durchzuführen.
Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist das Verhalten aller Officer.
Mir fällt oft auf,
dass viele Officer den Dienst nur halb ernst nehmen.
Ich möchte dieses Verhalten aktiv überwachen und Situationsabhängig auch Sanktionen auszusprechen.
Ich möchte,
dass vorallem neue Officer Regelmäßig kontrolliert werden.
Mir ist bereits öfters aufgefallen,
dass viele der neuen Officer nicht die Vorgegebene Dienstausrüstung mit sich führen.
Deswegen möchte ich sorgen, dass die unteren Ränge öfter kontrolliert werden,
um solche Vorfälle zu vermeiden.
Auch das ist ein wichtiger Punkt für mich.
Mir fällt öfter auf,
dass gutes Verhalten zu wenig Belohnt wird und/oder Personen viel zu lange auf einem Rang bleiben.
Hier möchte ich darauf achten,
dass Personen auch für ihr gutes Verhalten belohnt werden und nicht mehrere Monate auf dem selben Rang warten müssen bevor sie befördert werden.
(Mir ist noch wichtig zu sagen,
dass Personen auch aktiv sein müssen um befördert zu werden)
Daniel Taucher hatte keine einfache Kindheit. Er wuchs in einem armen Viertel von Truenorth auf, wo es oft an Geld fehlte. Seine alleinerziehende Mutter arbeitete hart, um ihm eine gute Zukunft zu ermöglichen. Sie wollte, dass er es einmal besser haben würde als sie.
Schon als Kind wusste Daniel, dass er sein Leben verändern wollte. Er verstand, dass Bildung der beste Weg war, um der Armut zu entkommen. Deshalb strengte er sich in der Schule besonders an und lernte viel. Sein großer Traum war es, Arzt zu werden und Menschen zu helfen.
Nach der Schule begann er ein Medizinstudium an der Universität von Truenorth. Die Jahre dort waren nicht leicht. Doch er gab nicht auf. Nach vielen Jahren harter Arbeit hielt er endlich seinen Studienabschluss in den Händen. Er hatte es geschafft – er war Arzt.
Mit seinem Abschluss zog Daniel nach New York. Dort begann er seine Arbeit als Mediziner in einem großen Krankenhaus. Er behandelte viele Patienten und sammelte wertvolle Erfahrungen. Mit der Zeit wurde er immer besser und bekam viele Beförderungen. Schließlich wurde er leitender Oberarzt. Doch trotz seines Erfolges war er nicht glücklich.
Der Alltag im Krankenhaus war stressig. Daniel wollte mehr – er wollte nicht nur im Krankenhaus, sondern auch draußen auf der Straße helfen. Er begann, über sein Leben nachzudenken und fragte sich, ob er wirklich auf dem richtigen Weg war.
Nach einem Jahr als leitender Oberarzt traf er eine mutige Entscheidung: Er verließ das Krankenhaus und gab seine Karriere als Arzt auf.
Er nahm sich ein Jahr Auszeit. In dieser Zeit reiste er, dachte über seine Zukunft nach und erinnerte sich an seine Kindheit. Er dachte an die vielen Menschen in seinem Viertel, die Schutz brauchten, an die Kriminalität, die er dort erlebt hatte. Ihm wurde bewusst, dass er nicht nur als Arzt helfen wollte – er wollte auf der Straße für Sicherheit sorgen.
Deshalb entschied er sich, Polizist zu werden. Er schrieb sich an der Polizeischule in New Exton ein. Das Training dort war hart. Doch Daniel war es gewohnt, sich durchzukämpfen. Er gab sein Bestes und bestand die Ausbildung erfolgreich.
Nach seinem Abschluss begann er als Streifenpolizist zu arbeiten. Seine Erfahrung als Arzt war oft hilfreich, besonders in Notfällen. Er konnte Verletzte versorgen und schnell handeln. Mit der Zeit wurde er immer besser in seinem Job und lernte, wie wichtig es war, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.
Heute ist Daniel bereits zum dritten Mal im Polizeidienst. Er hat sich bewiesen und viel gelernt. Doch er will noch weiterkommen. Sein nächstes Ziel ist es, Second Lieutenant zu werden.
Sein Leben war nicht einfach, aber jede Erfahrung – sei es als Arzt oder als Polizist – hat ihn zu dem gemacht, was er heute ist.
Ich spiele meist jeden Tag von 18:00-22:00 Uhr
[diese Zeiten können jedoch auch variieren]
Ich bedanke mich bei allen, die sich meine Bewerbung durchgelesen haben.
Ich würde mich über Feedback jeder Art freuen.
mfg Fredi_