1. Art des Vorschlages:
Regelwerkanpassung/änderung
2/3. Beschreibung/Begründung:
Hallo zusammen.
Und zwar geht es um folgendes. Das Thema Geiselnahme ist selten, aber immer gleich.
Man nimmt eine Geisel, man verhandelt 10 Sekunden, das MTF stürmt und ende. Das RP ist auf deutsch gesagt für'n arsch.
Ich packe unten noch ein Beispiel Video rein, auf das ich hier jetzt eingehe, dies stellt nur ein Exempel dar.
Im Video sieht man, dass wir (2 DK) den SD als Geisel haben. Dieser ist eine Management Person, also doch recht wichtig für die Foundation. Somit sollte diese Geiselnahme schonmal grundsätzlich ernster genommen werden, als zB ein Koch oder Hausmeister, die "entbehrlicher" sind.
Im Video sieht man sehr schön, dass noch während eigentlich Verhandelt wird, das ganze aufgelöst wird, indem das MTF uns pusht. Sprich der RP Inhalt ist gleich null.
Natürlich war unsere erste Forderung, direkt mit dem SD an die OF, sehr hoch angesetzt. Aber irgendwo müssen Verhandlungen ja beginnen. Deswegen nennt man es ja auch so.
Jedoch finde ich es nicht in Ordnung, noch während einer aktiven Verhandlungsphase, die Situation zu stürmen.
4. Inhalte:
So nun zu meinem Vorschlag.
Wäre es nicht Sinnvoller, Verhandlungen so weit zu führen bis:
a) man auf einen Nenner kommt
b) man sich absolut nicht einigen kann (zB 3 realistische Gegenvorschläge, egal von welcher Partei)
Das ganze würde das RP massiv fördern und vor allem Geiselnahmen wieder Attraktiv machen.
Gebt doch gerne eure Meinung und/oder Vorschläge zu dem Thema ab.
5. Fazit
Das Geiselnahmen immer gleich ablaufen, nie etwas Sinnvolles bei rum kommt, ist sehr schade. Sie bieten einen Roleplay-technischen Mehrwert, jedoch werden sie aus genannten Gründen so gut wie nie genutzt.
6. Video