1. Roleplay Name:
Fredo Steif (DK und WS Main)
2. Steam-ID: STEAM_0:0:870972646
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
11.02.2025 / 10:45
3b. Wann spiele ich in der Woche:
Unterschiedlich wegen Schichtdienst, jedoch mindestens 20h die Woche
4. Gesamte Spielzeit:
4b. U-Time
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
Ich möchte der Ethikkommission beitreten, weil ich der Meinung bin, dass moralische und ethische Entscheidungen eine essenzielle Rolle in der Foundation spielen. Als Mitglied der Kommission möchte ich dazu beitragen, dass Testsubjekte und Personal fair behandelt werden und dass Forschungsexperimente in einem ethisch vertretbaren Rahmen ablaufen. Ich interessiere mich für tiefgehende Roleplay-Situationen und würde gerne an der Ausarbeitung sowie Durchsetzung der Ethikrichtlinien mitwirken.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich bringe viel Erfahrung im Roleplay mit und kann diplomatisch und sachlich mit schwierigen Situationen umgehen. Ich verfüge über eine ruhige, analytische Denkweise und bin in der Lage, komplexe moralische Dilemmata zu durchdenken. Zudem bin ich aktiv auf dem Server, engagiert und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Mein Ziel ist es, durch meine Arbeit in der Ethikkommission das RP für alle Beteiligten zu bereichern.
7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Keine Verwarnungen
7b. Wurde ich bereits gebannt:
Keine Banns
8. RP-Story:
Mein Name ist Fredo Steif. Bevor ich zur Foundation kam, war ich als Anwalt für Menschenrechte tätig. Mein Schwerpunkt lag auf Fällen von unrechtmäßiger Inhaftierung, Verschwindenlassen und geheimen Regierungsprogrammen. Ich glaubte an Gerechtigkeit, daran, dass jeder Mensch ein Recht auf ein faires Verfahren und menschenwürdige Behandlung hat. Doch mein letzter Fall stellte meine Prinzipien auf die härteste Probe meines Lebens.
Ich wurde auf eine Serie von mysteriösen Vermisstenfällen aufmerksam. Personen mit Vorstrafen, aber auch Unschuldige, verschwanden spurlos aus Hochsicherheitsgefängnissen. Behörden mauerten, Akten waren geschwärzt oder verschwunden. Durch eine anonyme Quelle erhielt ich Hinweise auf eine geheime Organisation, die angeblich für diese Fälle verantwortlich sein sollte. Ich tauchte tief in meine Ermittlungen ein, führte Interviews mit Familienangehörigen und entdeckte eine Spur, die mich schließlich zu einer verlassenen Militärbasis führte.
Als ich in jener Nacht das Gelände betrat, hatte ich keine Ahnung, dass ich beobachtet wurde. Noch bevor ich begreifen konnte, was geschah, wurde ich betäubt und erwachte in einem kargen, fensterlosen Raum. Zwei Männer in schwarzen Anzügen stellten mir eine Wahl: Entweder würde ich all meine Nachforschungen vergessen – oder ich könnte „die Wahrheit“ erfahren. Ich entschied mich für Letzteres.
Man brachte mich in eine Einrichtung, die sich als SCP-Foundation herausstellte. Mir wurde erklärt, dass all meine Vermisstenfälle mit der Arbeit dieser Organisation zusammenhingen. Ich erfuhr von Experimenten, Anomalien und einer Realität, die jede juristische Grundlage, an die ich je geglaubt hatte, ins Wanken brachte. Doch was mich wirklich erschütterte, waren die Menschenrechte – oder besser gesagt, ihr Fehlen. D-Klassen, die niemals eine faire Chance erhielten, Mitarbeiter, die für das größere Wohl geopfert wurden. Die Regeln der Außenwelt galten hier nicht.
Ich war entsetzt. Doch anstatt mich zu wehren, traf ich eine Entscheidung: Ich würde bleiben. Nicht als stiller Mitläufer, sondern als Stimme der Vernunft. Ich setzte mich dafür ein, den Ethikrat zu stärken, um die Foundation daran zu erinnern, dass selbst in der dunkelsten Ecke der Wissenschaft Ethik eine Rolle spielen muss. Mein erster Fall in der Ethikkommission war die Untersuchung der Zustände im D-Klassen-Bereich. Ich deckte massive Verstöße auf und drängte auf strengere Auflagen zur Auswahl und Behandlung der Insassen. Nicht jeder war begeistert von meiner Arbeit, doch ich machte mir schnell einen Namen als jemand, der keine Angst hatte, sich gegen die mächtigsten Figuren der Foundation zu stellen.
Nun bin ich hier, um diesen Kampf fortzuführen. Denn Ethik darf niemals eine nachträgliche Rechtfertigung sein – sie muss das Fundament jeder Entscheidung sein.
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
Eine die frei ist, einen Wunsch habe ich nicht
10. Schlussworte:
Danke für's lesen und denkt dran, getrollt wird ned.
~Fredo