1. Roleplay Name:
| Name | Job | Rang | Aktive |
| Elvis Cooper | SHD/SHK | SPO | sehr Aktiv |
| Dr. Elvis Cooper Cooper Fifteen Elvis Cooper | AGM/FS/PS CI WS | Artzt (IV) ER | sehr Aktiv Ehemaliges Ehemaliges nicht mehr aktiv |
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:799720247
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
14. Oktober 2024
3b. Wann spiele ich in der Woche:
Montag 14 Uhr bis 22 Uhr
Dienstag, 14 Uhr bis 22 Uhr
Mittwoch, 16 Uhr bis 22 Uhr
Donnerstag, 14 Uhr bis 22 Uhr
Freitag, 13 Uhr bis 1 Uhr
Samstag, 12 Uhr bis 1 Uhr
Sonntag, 12 Uhr bis 1 Uhr
4. Gesamte Spielzeit:
4b. U-Time
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
Ich möchte ein Teil der Ethikkommission werden, weil ich das Konzept der Ethik sehr interessant finde. wie sie sich damit mit ethischen Fragen auseinandersetzen, und finde ich es cool, dass ein Teil des HMs sich darauf fokussiert hat, noch über die Menschlichkeit in der FD nachzudenken. Allgemein finde ich das Konzept der Ethik sehr interessant und ich würde gerne die ethische Arbeit verbessern.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
1. Ich bin mit der SCP-Lore sehr gut vertraut und habe mir viel Wissen im Laufe meiner Zeit auf dem Server Hollt über die Ethik
2. In meiner Zeit als Wissenschaftler habe ich viel Erfahrung in Sachen Ethikkommission gesammelt und habe viel Erfahrung gemacht.
3. Ich bin ein sehr aktiver Spieler und spiele fast täglich auf dem Server.
4. Ich behandle jeden mit Respekt und in Gesprächen bin ich immer sehr fair und handle dann auch so
5. Ich kann in verschiedenen Situationen gut mit Belastung umgehen. Außerdem liebe ich es, Menschen helfen zu können.
6. Ich finde, ich habe immer coole Ideen, die ich immer umsetzen möchte. Ich finde, ich kann mit meiner Kreativität und meinen Ideen gut in der Ethik aushelfen.
7. Ich habe ein gutes moralisches Verständnis und kann zwischen Ethischem und Unethischem unterscheiden.
7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
7b. Wurde ich bereits gebannt:
8. RP-Story:
Die Geschichte von Elvis Cooper
Ich bin in einer ruhigen Familie nahe Bremen aufgewachsen. Doch meine Eltern ließen sich schon sehr früh scheiden. In der Schule hatte ich aber immer gute Noten. Meine damaligen Lehrer haben immer in mein Abschlusszeugnis bei Bemerkungen geschrieben: „Elvis ist ein sehr netter Mensch. Er versucht immer sein Bestes. Das Besondere an der Sache ist: Er versucht sich immer für andere einzusetzen, auch wenn er damit nicht mal was zu tun hat. Er fragt seine Lehrer immer über Menschenrechte aus. Elvis hat auch durch diese Einstellung mehrmals das Amt des Klassensprechers auf sich genommen. „Sogar Schülersprecher wurde er und ist jetzt in der Schule ganz oben.“ nach der Schule Wollte ich Anwalt werden, um den Menschen helfen zu können?
Ich fang also an, Jura zu studieren. Als ich mein Studium zu Ende hatte, habe ich mich darauf gefreut, Menschen helfen zu können. Und so war es: Ich half Mensch um Mensch. Sie haben sich immer bei mir bedankt, weil es bei manchen Leuten echt knapp war, sagen wir es so. Als ich eines Tages ein paar Dokumente von meinem Anwalt Kolgen vorgelegt bekam, weil ich mich an der Arbeit von meinen Kollegen betachten wollte, und um mich zum Inspizieren Da bemerkte ich, dass sie ein paar Fehler hatten, wo mir viele Fragen aufkamen. Manche Leute sollten laut ihren Strafen eigentlich die Todesstrafe bekommen, aber sie wurden nie in eine Anstalt dafür zu gewissen, was ich sehr fragwürdig fand, als ich meine Kollegen darauf ansprach. Meinten Sie nur: „Im Gerichtssaal hat der Richter auch nie gesagt, was mit ihm passiert“? Und dass es geheim sei. „Seltsam“, dachte ich und ging nach Hause. Eine Woche Später wurde ein Mann verhaftet und ich sollte ihn vor Gericht vertreten. Ich hatte ein kleines Gespräch mit dem Herrn. Sein Name war ██████. Er erklärte mir, was sein Fehler war, und ich wusste, dass ich nicht viel für ihn tun kann im Sinne von dem, was er gemacht hat. War eine schwere Straftat. Als wir dann im Gericht waren, gab ich mein Bestes, um dem Mann zu helfen. am Ende das Urteil von Richter
Mister ██████, ich verurteile Sie zu … Und dann hat der Richter gesagt: „Zu etwas, was ich hier nicht nennen darf, mehr Infos bekommen Sie später.“ Da kamen mir die Dokumente von meinen Kollegen in den Kopf. Nach dem Gericht wollte ich der Sache ein für alle Mal auf den Grund gehen. Ich besorge mir die Schüssel für das Büro des Richters, um nach seinem Dokument zu suchen. Als ich dann im Büro des Richters war, suchte ich die Akte vom Herrn ██████. Ich fand sie und sah dann das Urteil: „Mister ██████ wird in die SCP-Foundation einverleibt, um dort als D‑Klassen-Personal zu arbeiten.“ Bitte was? Ich habe noch nie von einer SCP-Foundation gehört. Merkwürdig. Als ich mich auf den Weg nach Hause machte, stand an meinem Auto ein Mann. Mit nur schwarzen Sachen dachte ich mir nicht viel dabei und fuhr nach Hause. Zu Hause angekommen, setzte ich mich an meinen Rechner und googelte. ,,SCP-Foundation“ Keine Antwort zu ihrem Ergebnis. Hatte jetzt noch mehr Fragen. Ich war bis in die Nacht an der Sache dran. Doch plötzlich hörte ich einen lauten Knall. Ich ging nach unten in die Küche, um nachzuschauen, was da los war. Als ich in der Küche war, bekam ich einen Schlag auf den Hinterkopf. Ich wurde bewusstlos und wachte in einem Raum auf. Mit 2 Männern mit Anzügen und 2 Männern mit Waffen und blauen Sachen. Ich fragte: Wo bin ich, was ist das hier? Die 2 Männer in Anzügen sagten: „Herr Cooper, Sie sind in der SCP-Foundation.“ Ich habe nichts mehr verstanden. Diese zwei Männer hatten für mich ein Jobangebot. Zu einem Site-Direktor: Sie gaben mir die Wahl, ob ich hierbleibe und den Job annehme oder ob ich wieder zurück in mein Leben gehe. Ich dachte daran, dass ich der Sache im Gericht auf den Grund gehen wollte, und nahm daher den Job an. Ein paar Monate vergingen und ich lernte die Ethikkommission kennen und verstand mich gut mit ihr. In meinem Amt als Site-Direktor habe ich immer versucht, für die Foundation die ethisch korrekten Entscheidungen zu treffen. Auch im KB habe ich meine Methode verwendet, so wie damals im Gericht. Das machte die Ethikkommission auf mich aufmerksam. Eines Tages ging ich in mein Büro. Auf meinem Tisch lag ein Zettel, auf dem „Einladung zu einem Gespräch mit der Ethikkommission“ stand. Auf dem Zettel stand: Sehr geehrter Herr Cooper, wir haben Sie beobachtet und wir von der Ethikkommission haben uns gedacht, Sie zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen. Haben uns ihre Vergangenheit angeschaut und haben festgestellt, dass sie der Richtige für diesen Posten sein können. Mehr Infos im Gespräch. Liebe Grüße, Leitung der Ethikkommission
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
09
10. Schlussworte:
Vielen Dank fürs Lesen. Liebe Grüße, Cooper