Willkommen zur Bewerbung zum Mitglied der Ethikkommission von 8xy
1. Roleplay Charaktere:
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Name: Dr. James Crook Rang: Stabsarzt Aktivität: Aktiv |
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Name: Agent "Soul" Rang: Agent Aktivität: ehm. |
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Name: Jascha Crook Rang: Operator-B Aktivität: Aktiv |
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Name: Prof. James Crook Rang: Prospektive Researcher Aktivität: Inaktiv |
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Name: James Crook Rang: Security Principal Officer Aktivität: ehm. |
2. SteamID :
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Meine Steam-ID lautet: STEAM_0:0:629648181
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3. Seit wann spiele ich Aktiv am Server?:
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Ich spiele seit Juli 2023 am Server. Ich war Herbst und Winter vorletzten Jahres sehr aktiv. Denn nächsten Aufschwung meiner Aktivität hatte ich Frühling letzten Jahres. In dieser Zeit habe ich sehr aktiv aber nach einiger Zeit habe ich meine Motivation am Server zu spielen verloren und auf anderen Servern gespielt. In der Zwischenzeit von Frühling letzten Jahres bis März diesen Jahres war ich nur manchmal am Server um zu trollen oder auch einfach mit alten Freunden zu reden. Ich bin seit April dieses Jahres wieder Aktiv.
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3b-4b. Aktivität:
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Gesamte Spielzeit Meine Gesamte Spielzeit beträgt derzeit ca. 5W 4D Aktivität Ich kann fast jeden Tag unter der Woche von 14-20 Uhr da sein. Am Wochenende kann ich von 14-24 Uhr. Die Aktivität kann sich natürlich durch wichtige Aktivitäten ändern. Man muss hinzufügen das ich ebenso meine Aktivitätspflicht auf anderen Servern bzw. auch in anderen Community erfüllen muss. Jedenfalls kann man davon ausgehen das ich ein sehr aktives Mitglied der Ethikkommission wäre. U-Time |
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
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Schon seit geraumer Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mich wieder zum Mitglied zu bewerben. Die Ethikkommission ist aus meiner Sicht nicht nur einer der spannendsten und vielseitigsten Fraktionen innerhalb des Servers, sondern auch eine die über genau die Aufgaben verfügt die mich Interessieren. Die Kommission ist Lore Technisch für mich Persönlich enorm Interessant und imo. auch wichtiger als der O5-Rat. Die moralischen und ethischen Dilemmata, die bei der Arbeit mit SCPs oder allgemein in der Foundation tagtäglich auftauchen, sind Herausforderungen, denen ich mich gerne Stellen würde. In der Zwischenzeit war ich als Mitglied der Zifferagenten tätig. Zugegeben, meine Zeit dort war nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte. Es ist Intern etwas vorgefallen was mich leider wieder an den Anfang katapultiert hat. Ich habe gemerkt, dass meine wahren Interessen in eine andere Richtung gehen. Ich habe zunehmend das Gefühl, dass die Ethikkommission mehr mit meinen langfristigen Zielen übereinstimmt. |
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
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Ich interessiere mich derzeit besonders für ethische Fragestellungen und habe bereits umfangreiche Erfahrungen im Bereich Management gesammelt, insbesondere durch meine Tätigkeit als Zifferagent. In diesem Zusammenhang hatte ich auch mehrfach indirekt mit der Ethikkommission zu tun, wodurch ich Einblicke in ihre Arbeitsweise gewinnen konnte. Zudem verfüge ich über gute Kenntnisse im Bereich Ethik, die ich auch gerne bei einem Gespräch vorstellen könnte. Ebenso habe ich mich (auch wenn es schon länger her ist) schon öfters als Mitglied beworben. |
7-7b. Warns/Bans:
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[E-09] Ethios Weaponabuse Inaktiv [E-05] Nova Diskriminierung Inaktiv [SGT] Peter Kowalski Voicespam Inaktiv [IOC] Leon Graf Voicespam Inaktiv D-8709 Fredo Bruch Trolling Inaktiv |
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Grund: Serverbeleidigung Ausführender: [SGT] Paul King Datum: 20.06.2024 - 16:53 Uhr Entsperrung am: 18.07.2024 - 16:53 Uhr Grund: RDM Ausführender: [SGM] N7 561 "Sid" Datum: 25.01.2025 - 15:22 Uhr Entsperrung am: 01.02.2025 - 15:22 Uhr |
8. RP-Story:
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Da ich nicht wirklich eine neue RP-Story schreiben will (weil AI meinen Job wahrscheinlich eh 100 mal besser macht) benutzte ich hier die umgewandelte Story von meiner alten Ethik Bewerbung und meiner Ziffer Bewerbung. Sie wurde jedoch um einiges Verlängert. James Crook wuchs in einer wohlhabenderen Familie Englands mit seiner Mutter auf und hatte eine makellose Kindheit bis zu 4.2.1999. Dieser Tag startete wie ein gewöhnlicher Tag mit einem Besuch in der Schule, er befand sich gerade in seinem 8. Lebensjahr und strebte ein Erfülltes und glückliches Leben an. Doch dies sollte sich ändern. Nach einem anstrengenden Schultag kam James wieder nach Hause und begann mit seinem Hausaufgaben. Doch nach ein paar Stunden begann es ihm schlechter zu gehen und er begann mit einer hohen Körpertemperatur ins Bett zu taumeln. Nach ein paar Minuten stoß seine Mutter zu ihm und fragte es wie es ihm ginge. Als sie keine Antwort erhielt beschloss sie auf den Dachboden nach einem Buch über Krankheiten zu suchen. Nach einer kurzen suche fand sie ein verstaubtes Buch mit den Namen "The Encyclopedia of Common Diseases". Sie suchte nach möglichen Krankheiten doch fand nichts passendes. Mit einem kalten Lappen ließ sie ihren Sohn alleine im Bett und ging ins Bett. Am nächsten morgen stand James wieder gesund aus dem Bett auf und ging im Halbschlaf langsam zu dem Zimmer seiner Mutter. Verschlafen öffnete ihr die Tür und suchte seine Mutter im Bett. "Mama?" flüstere er als er in ein regungsloses, angeschwollenes und Knallrotes Gesicht blickte. Mit tränen übergossen rief er über das Kabeltelefon die lokale Rettung an. Einige Minuten später standen einige Krankenwagen vor der Villa der Familie. Das letzte was er von seiner Mutter sah waren ihr arm der unter einer Decke hinausschaute, auf Weg in den Nächsten Krankenwagen. Der Junge blieb ebenso regungslos vor dem Haus stehen und man sah nichts in seinen Augen. Nach etwa 30min die er in der Kälte im Pyjama vor dem Haus verbracht hat ging er langsam und innerlich leer ins Haus zurück. Man fand bei seiner Mutter über 20 verschiedene Krankheiten. Dies gab ihm zu denken. Für die nächsten Tage befand er sich deprimiert und alleine in seinem Haus, in dieser Zeit versuchte er Herauszufinden welchen Grund dieser Verlust hatte. Erst gab er sich selber die Schuld am Tod seiner Mutter. Doch nach ein wenig mehr überlegen kam er auf das Buch zurück. Das Buch mit dem seine Mutter versucht hat ihm zu helfen. Er wagte nach dieser Traumatischen Erfahrung nicht dieses Buch aufzuschlagen oder gar anzufassen. Er kam auf die Idee die Polizei um dieses Buch zu Informieren und beschrieb es am Telefonanruf so genau wie möglich zu beschreiben. Zur Verwunderung seinerseits kamen keine Polizeiwagen sondern schwarze Limousinen und mehrere Menschen in einem zu seiner damaligen Modernen Gummianzug mit Gasmaske. Ebenso waren auch ein paar mysteriöse Männer mit Anzug dabei. Auch auf die often Fragen nach seiner Mutter bekam er keine Antwort. Als die Männer dann das gesamte Haus auf den Kopf gestellt haben und alles Gründlich desinfiziert haben, gab ein Mann im Anzug dem zu den Zeitpunkt noch acht Jahre alten Kind eine Spritze. Sie nannten es ”Impfung gegen die Grippe”. James wusste das dies nicht Stimme. Nach dieser Spritze hat sich James Gedächtnis nur in kleine Bruchteile an Erinnerungen verformt. Doch er Erinnerte sich noch an den Tag des Todes. Die ”Impfung” wirkte nicht. James verbrachte noch einige Jahre in seinem Haus. Der einzige der ihm noch von seiner Familie blieb war sein Onkel. Dieser brachte ihm bis zu seinem 18. Lebensjahr immer Essen und Verpflegung vorbei. In James hatte sich eine Sozialangst entwickelt. Er traute sich seit Jahren nicht einen Schritt vor die Haustür. Zu seinem 18. Geburtstag traute er sich zum ersten mal vor die Haustür um essen zu kaufen. Erst jetzt merkte er wie sich die Außenwelt verändert hat. Über die letzten Jahre hat er Informationen über diese Anzug-Menschen gesammelt und sein Ziel war es dieses Buch zu finden um es für ein und alle mal zu vernichten. Nach seinen gesammelten Informationen sollte es eine Art Stützpunkt eine sogenannte ”Site” in der Nähe seines Wohnortes geben. Auf der Suche nach diesem Stützpunkt kam er oft an "Betreten Verboten Schildern" vorbei. Doch dies Interessierte ihn nicht. Er lief über Sperrgebiete und kletterte über Zäune. Als er endlich bei einer Art großen Bunkertür die in den Boden führte Vorbeikam fragte er sich wie er dort reinkommen würde. Zum Glück von ihm hatte er ein Brecheisen dabei. Dies hilf zwar nicht die Tür einen Zentimeter zu bewegen, doch die Alarme wurden Ausgelöst. Kurz darauf Stürmten circa. 20 bewaffnete Männer mit Ausrüstung aus dem Tor hinaus und richteten die Waffen auf ihn. Er wurde festgenommen und in den Standort gezerrt. Kurz darauf fand er sich in einer Art Verhörungszimmer wieder. Dort wurden ihm viele Verwirrenden Fragen gestellt. Doch aus seinem Mund kam nichts. Er wurde wieder aus der Verhörung gezerrt und in eine kleine Zelle geschmissen. Dort wurde er wie ein Gefängnishäftling mehrere Woche ohne ein Wort von den Wächtern gehört zu haben eingesperrt. Als er jedoch wieder versuchte mit den Gefängniswächtern zu reden wurde ihm das Angebot als Service Kraft angeboten. Er blieb für einige Monate in dieser Stelle. In dieser Position hat er mehr über diese sogenannte ”SCP Foundation” erfahren. Doch das reichte ihm nicht. Er wollte Rache. Rache für seine Mutter. Er dachte das diese Organisation für den Tod seiner Mutter verantwortlich war. Er versuchte an jegliche Information zu erlangen, egal ob aus Gesprächen mit anderen Mitarbeitern, belauschten Gesprächen oder gefunden Akten. Eines Tages wurde ihm ein Platz in der Abteilung für innere Sicherheit angeboten. Er nahm direkt diese Stelle an und versuchte auch auf diese Art an Informationen Ranzukommen. Er wusste jetzt das die Foundation nicht für den Tod an seiner Mutter verantwortlich sein kann und diese nur Abhilfe leisten will. Er fand eines Tages eine Akte zu ihm und seiner Mutter. Es kam zu einem Vorfall, zu einem großen Vorfall. Ein Wissenschaftler machte einen großen Fehler bei einem Test, er wollte eine bereits mit dem SCP in Kontakt gekommene D-Klasse aus seinem eigenen Test retten. Dies führte zu dem Breach des SCPs, einem Breach von SCP-217, ein SCP der Keter Klasse. Es wurde umgehend eine Ausgangssperre vom dem Site Command erteilt und Personal das Gesund sei sich nur in Abgesicherten Bereichen aufzuhalten. Dies brachte sich leider wenig und nur in wenigen Tagen war fast die gesamte Site infiziert. Er und vereinzeltes Personal was in Sicherheitsräumen kauerten waren die letzten die nicht von dem Virus angesteckt wurden. Es wurde ebenso von noch lebenden Personal berichtet was sich anscheinend schon bei dem Beginn des Breaches innerhalb der vielen Breach-Shelter verbarrikadiert haben. Er war der letzte Lebende der über eine Level 4 Freigabe verfügte, mit dieser könnte er die Site in die Luft Jagen um den Breach endgültig zu beenden. Er wusste das sich noch mehrere Gesunde Personen innerhalb der Site aufhalten, er wusste aber auch das dies die einzige Lösung war um die Anomalie zu bekämpfen. Er befand sich seit Tagen in der Entrance Zone in seinem Büro und hatte nur mehr begrenzte Vorräte um sich am Leben zu halten, er wusste das es kein Langer weg bis zum nächsten Gate wäre. Er schnappte sich sein Funkgerät und wählte den Funkkanal des Overwatches. "Activating Last Option Nuclear Program" Stand auf seinem Funkgerät. "Press 1to initiate" "Press 2 to discard". Er wählte die 1. Noch in der gleiches Sekunde heulten die Sirenen der Site auf, er nahm seine Keycard in die Hand, atmete noch kurz durch und öffnete die Tür vor sich. Mit all seiner Kraft rannte er zum nächsten Gate. Auf seinem Weg kamen ihm mehrere Menschen entgegen, wenn man die Gestalten die mehr nach Uhrwerk aussehen noch so nennen konnte. Er erreicht den Aufzug nur knapp. Er begann den Knopf des Aufzugs mit der Aufschrift "Oberfläche" wie wild zu drücken. Er nahm seine Pistole aus dem Hohlster unter seinem Mantel und schoss auf jegliche Instanzen die sich dem Aufzug näherten zu schießen. Einer dieser Instanzen kam den Aufzug gefährlich nahe und versuchte nach seinem Arm zu greifen. Egal wie viele Schüsse er der Kreatur in den Kopf schoss, es ließ nicht los. Endlich schlossen sich die Türen vor dem Agenten und der Aufzug brachte sich endlich in Bewegung. Aber eins fehlte. Sein Arm. Er nahm sein Funkgerät erneut in die Hand und bestätigte das er es aus der Site geschafft hat, ebenso setzte er einen Notruf ab. Als er endlich an der Oberfläche ankam versuchte er mit seiner letzten Kraft von der Site zu entfernen, das ganze wurde jedoch auf Grund des enormen Blutverlust durch seinen fehlenden Arm nichts. Er brach nur wenige Meter nach dem Ausgang der Site zusammen. Es wurde alles schwarz. "Sind Sie wach?" sagte eine Stimme zu ihm die er davor noch nie gehört hatte. Er öffnete die Augen und sah 3 Personen im Anzug hinter einer Glaswand vor ihm sitzen. Er setzte sich auf und schaute sich um. Die Wände dieses Raumes waren völlig aus Glas. Rund um diesen kleinen Raum aus Glas standen schwer bewaffnete Personen mit der Aufschrift "Omega-1" auf ihrer Rüstung. Er sah sich selbst an und merkte das etwas nicht stimmte. Sein rechter noch vorhandener Arm war fast völlig aus Zahnrädern und Metall. Dies ist eine der Auswirkungen von SCP-217. Die Gestalten vor ihm öffneten eine kleine Luke in der Glaswand um ein kleines Päckchen zu ihm durchzugeben. In diesem befand sich eine kleine rote Pille und ein Umschlag mit der Aufschrift "Ethics Committee briefing". |
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
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Meine Wunschnummern wären eigentlich die [E-08] oder die [E-01]. Leider sind beide Nummern an die Leitung und die V.Leitung vergeben darum siehst da schlecht aus :X . Bin dementsprechend auch mit jeder anderen Nummer mehr als Zufrieden, also der E-06. |
10. Schlusswort:
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Ich bedanke mich für das Lesen meiner Bewerbung. Ich muss zugeben das ich mir wirklich einiges an Zeit in diese Bewerbung gesteckt habe. Darum wäre es mir sehr wichtig unbegründete Dislikes usw. wegzulassen. Ich bin für jegliche Kritik, fragen usw. immer gerne offen. Noch kurz zu den Bildern oben, keine Ahnung warum die verschieden groß sind. Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch! |