1. Roleplay Name:
| Fraktion: MTF | Name: Destroyer | Rang: 5/18 |
| Fraktion: Sicherheitsdienst | Name: Peter Grim | Rang: 5/17 |
| Fraktion: Feldsanitäter | Name: Harald Grim | Rang: 1/15 |
| Fraktion: Containment Team | Name: Harald Ofenkäse | Rang: 1/18 |
2. Steam-ID:
STEAM_0:0:578160875
3. Discord
Mafrino
4. Wie alt bin ich:
12
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Infrantry der Chaos insurgency
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ungefähr 4-5 Wochen
6. Gesamte Spielzeit:
Es steht angeblich oben 3 Wochen bin aber schon länger da
7. Warum möchte ich der Chaos Insurgency beitreten:
Wo ich auf dem Server das erste mal gejoint bin, und euch gesehen habe hab ich mir gedacht das ihr am meisten zu mir passt weil ich finde es auch gut das ihr regelmäßig Raids oder andere spaßige Sachen macht, und dabei will ich eine Unterstürzung sein. Teilweise möchte ich auch ein besseres Bild von mir gegenüber der CI vermitteln. Dazu merke ich einfach, dass mir die Zugehörigkeit zu einer GOI fehlt. Es ist ein angenehmer Zeitvertreib, der schnell zu Aktivitäten außerhalb der CI oder SCP und vielleicht sogar zu neuen Kontakten und Kollegen führt.
8. Warum solltet ihr mich annehmen?:
Ihr solltet mich annehmen weil ich schon viel Erfahrung habe indem ich aktiv MTF/SHD Spiele und so auch weiß wie solche Raids gehen, und ich kann sehr gut im Team arbeiten und bin eine große Unterstürzung / bin Freundlich / Kann mit Stress umgehen und Kritik / höre auf Befehle und befolge sie / bin aktiv und trolle nicht / halte mich an die Regeln.
9. Habe ich bereits Verwarnungen oder Banns?:
Aktive Verwarnungen = 0
Inaktive Verwarnungen = 0
Bans = 1205 (war nen bug)
10. RP-Story:
Ich war Zivilist.
Kein Vorwissen. Keine Verbindung. Falscher Ort zur falschen Zeit.
Ich wurde bei einer Routinekontrolle festgesetzt. Mir wurde gesagt, ich hätte etwas gesehen, was ich nicht hätte sehen dürfen. Mehr erklärten sie nicht. Ich wurde gefesselt, ruhig abgeführt und in eine unterirdische Anlage gebracht. Erst dort wurde mir klar, dass ich mich in einer Einrichtung der **SCP Foundation** befand.
Man behandelte mich korrekt – aber kalt.
Kein Mitgefühl. Keine Fragen nach mir als Person.
Ich wurde als „arbeitsfähig“ eingestuft. Ich musste einfache Aufgaben erledigen: Transport, Reparaturen, Sicherungen überprüfen. Dabei sah ich Dinge, die nie an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Tests, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden. Sicherheitskräfte, die wegschauten. Wissenschaftler, die nur zusahen wie D-Klassen sterben.
Ich verstand schnell:
Hier bist du kein Mensch, sondern eine Ressource.
Der Angriff kam ohne Vorwarnung.
Sirenen. Stromausfall. Schüsse aus mehreren Richtungen. Die interne Sicherheit brach innerhalb kurzer Zeit zusammen. Zellen wurden geöffnet, Kontrollpunkte überrannt. Es war kein Chaos es war ein geplanter Angriff.
Bewaffnete Einheiten in dunkler Ausrüstung bewegten sich schnell und strukturiert durch die Anlage. Sie sicherten Räume, gaben klare Befehle und ließen niemanden unnötig zurück. Einer von ihnen drückte mir eine Waffe in die Hand und sagte:
„Bleib bei uns. Tu, was wir sagen. Dann kommst du hier raus.
Ich tat genau das.
Ich hielt Positionen. Ich trug Ausrüstung. Ich meldete Feinde. Ich schoss, als man es mir befahl. Keine Fragen. Keine Heldentaten. Nur Gehorsam und Überleben.
So kam ich lebend raus.
Nach dem Rückzug wurde ich getrennt verhört. Sie wollten wissen, was ich in der Foundation gesehen hatte. Zum ersten Mal hörte mir jemand zu. Sie erklärten mir, dass die Foundation nicht schützt, sondern kontrolliert. Dass sie entscheidet, wessen Leben zählt.
Ich musste nicht überzeugt werden.
Ich hatte dort gelebt.
Ich bin kein ausgebildeter Soldat.
Aber ich habe gelernt, unter Druck zu funktionieren.
Ich halte Befehle ein.
Ich arbeite im Team.
Ich renne nicht weg.
Darum bewerbe ich mich bei der Chaos Insurgency.
Nicht aus Hass.
Sondern weil ich weiß, wie die Foundation wirklich arbeitet.
Ich will kein Anführer sein.
Ich will vorne stehen.
Als Infantry.
Diszipliniert. Austauschbar. Einsatzbereit.
Wenn ich kämpfen muss,
dann nicht für eine Lüge.
11. Schlussworte:
Erstmal danke fürs durchlesen dieser Bewerbung und
Ich würde mich sehr freuen über eine Annahme