Beiträge von Duraan

    Das sollte doch allgemein wissen sein das dieser Begrif sehr stark diskriminierend und rassistisch ist.

    Nicht jedes Umfeld entspricht der Allgemeinheit und nicht alles hat die gleiche Definierung von "Diskriminierung"


    Das soll in keinem Fall den Thomas oder dem was er tat in Schutz nehmen aber zu erwarten, dass jeder die gleiche Auffassung von Diskriminierung hat ähnelnd Stark einem "Bubble-Denken", ganz gleich wie Offensichtlich es für uns sein mag nicht das N-Wort zu sagen. Denn leider ist dies nunmal nicht so Offensichtlich in dieser, unserer großen und weiten Welt.


    Ob nun Thomas wirklich nicht wusste, was für eine Bedeutung dieses Wort für uns in dieser Community hat, lässt sich aber besonders an diesem nur mäßig überzeugenden Entbannungsantrag nicht wirklich zeigen. Ich wollte lediglich deutlich machen, dass es bei solch einem Thema durchaus möglich ist, dass eine Person sich nicht der Schwere bewusst ist.

    Borderlands 2 ist momentan for free auf Steam

    Kleine Info:
    Anscheinend kommt mit dieser Version "Spyware" dazu. Dabei handelt es sich zwar "nur" um Kernel-Zugang vom Spiel aus aber auch das mögen nicht alle, da es theoretisch als Spyware benutzt werden kann. Siehe die auf einmal extrem negativen Bewertungen.

    Ich glaube keiner hat bock sich vom abgefuckten harald den Samstag abend versauen zu lassen nur weil er meint spontan seinen Frust in nem fucking Spiel abzubauen

    Also so ziemlich das, was du gerade mit diesem Beitrag zu machen scheinst.


    Deine Punkte sind so aggressiv formuliert, dass da klar mehr Emotion als konstruktive Kritik hinter steckt, ganz gleich ob besagte Punkte nun valide sein mögen oder nicht.


    Besonders aber dein vorletzter Punkt bezüglich der deiner Meinung nach fehlenden Interkation zwischen Spielern und den anstelle herrschenden Konflikten und Schießerein sagt doch dann mehr über dich aus als alle anderen. Klar gibt es sogenanntes "Gambo" und das nicht selten, aber wenn dies alles ist was DU mitbekommst anstelle von friedlichen Interaktion, könnte das Problem doch auch bei dir liegen

    das fehlende RP-Verhalten und die Immersion, wenn sich Spieler wie ein Staubsauger direkt in laufende Gefechte werfen. In der Theorie mag das vielleicht regelkonform wirken, aber in der Praxis wirkt es oft ziemlich immersionsbrechend. Falls es schwer vorstellbar ist, kann ich auch gern ein Video als Beispiel zeigen

    Theoretisch ist doch gerade das ziemlich immersiv. Stichwort Gaffer. Polizisten haben ständig mit schaulustigen zu kämpfen. Es ist zwar im RP extrem nervig ja, aber realistisch alle male.

    Also, ich hoffe wirklich, dass ich mich hier gerade verlesen habe,

    Nicht verlesen, sondern scheinbar einfach gar nicht gelesen. Ich habe lediglich von dem dir genannten erbeuten von Gegenständen geredet und dies auch betont, ebenso wie der Hinweis darauf, dass jede Situation einzeln betrachtet werden muss. Wo du nun auf einmal das Verkaufen von Printermodulen, blockieren von Polizisten oder laufen in Gefechte in meinen Worten siehst: Keine Ahnung. Aber ich erläutere es gerne erneut.


    Das aufheben von Waffen ist in jedem Fall erlaubt, da diese als Herrenlos gelten, solange sie nicht im Inventar verstaut werden.
    Das Anwesend sein in solchen Situationen ist ebenso erlaubt, da man dies nicht unnötig tut sondern mit dem Ziel, Beute zu erlangen. Wäre dies verboten, wäre ja jeder Raid, jeder Einbruch, jeder Diebstahl FailRP, da es das absichtliche in Gefahr bringen dar stellt. Diese Regel setzt jedoch voraus, dass man sich absichtlich UND unnötig in gefährliche Situationen begibt. Sobald Spieler dabei behindert werden, was auch in das aktive laufen in die Schussbahn einschließt wäre dies FailRP, wie auch in der Regel selbst erwähnt. Ebenso wie es FailRP wäre als unbeteiligter in einem Raid dabei zu sein, da dies nicht im Rahmen der meisten Jobs wäre und gegen die "Zusammenhanglos zu seinem Job agieren" Regel verstoßen würde. Oft passiert so etwas jedoch eh auf offener Straße.

    Aber besonders mit der Gravity Gun ist es einfach, Beute zu erlangen ohne sich selber in Gefahr zu bringen oder andere zu behindern.


    Demnach ist das reine erbeuten von Gegenständen nicht zwangsläufig FailRP, wie du es in deinem Beitrag suggeriert hast.

    Unabhängig von dem Vorschlag möchte ich darauf hinweisen, dass das von dir genannte Szenario entgegensetzt deiner Aussage kein FailRP ist und die von dir markierten Regelauszüge dies demensprechend auch nicht unterstützen.
    Natürlich ist alles wie so oft Situationsabhängig und man muss immer den Einzelfall beachten, aber das simple "geiern auf Waffen" ist kein FailRP, da nichts im Inventar verstaut wird beim alleinigen aufsammeln von Waffen oder Wertgegenständen und das in Gefahr bringen nicht unnötig passiert sondern mit dem Ziel, etwas zu erbeuten.


    wenn nicht sogar bei gar nichts.

    Weils halt einfach oft kein Regelverstoß war

    1. Steam-Name:

    Shiric [MG]


    1b. Roleplay Name:

    Noak Duraan


    2. Steam-ID:

    STEAM_1:0:187190457


    3. Wie alt bin ich:

    21 Jahre


    4. Für welchen Posten bewerbe ich mich:

    Moderator


    5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:

    Seit Mitte Februar


    5b. Wann spiele ich in der Woche:

    Durch mein Schichtdient ist eine allgemeine Angabe nicht möglich. Dies jedoch ermöglicht häufig Spielzeit in späten Stunden.


    6. Welchen Rang habe ich derzeitig auf dem Server?:

    VIP


    6b. Gesamte Spielzeit:

    03w 00d 20h


    7. Besitze ich ein funktionierendes Mikrofon:

    Ja


    8. Was halte ich von dem Server:

    Dem Server, besser referenziert als jene, welche ihn entwickeln und moderieren, Vergangenheit und Zukunft inklusive, gelingt eine Besonderheit im Gegensatz zu anderen Servern, welche ich mit "Anwendung von gesunden Menschenverstand" zusammenfasse. Kombiniert mit der Ambition des Teams ist es leicht zu sehen wie der Server sich seit rund einer ganzen Dekade hält. Ein Zeitraum, der in keiner Videospielbranche ein Selbstverständnis, und daher ein klares Zeugnis ist.

    Die Qualität der Entwicklung kann sich geradezu damit rühmen, dass der Großteil selbst gemacht ist. Das macht sich nicht nur in der Einzigartigkeit des Servers bemerkbar, sondern auch in der Performance. Während viele einfach darauf setzten, Plugins aus dem Workshop zu ziehen und unverändert zu implementieren, wird sich hier ein Aufwand zur Optimierung gemacht, welcher zu einem Spielerlebnis führt, dass für ein so altes Spiel weit, weit weg vom Standard ist.


    Ebenso sind die Regeln einfach verfasst und fördern damit nicht nur eine Situationsbedingte Interpretation, sondern appelliert sogar noch zur eigenständigen Vollendung mittels Verstand des Spielers. Dies öffnet die Türen für immer unterschiedliche Verläufe identischer Szenarien. Eine Sache, die eigentlich in der Natur von Roleplay sein sollte aber häufig durch Einschränkungen mittels Regeln zu kurz kommt, nicht aber hier. Die Regeln begleiten das RP, diktiert es aber nicht vor und so wird der Ablauf des RPs den Spielern in die Hand gegeben. Wenn dann noch viele Spieler am RP beteiligt sind, und jeder von ihnen die Freiheit zur Eigenentscheidung hat, entsteht lebendiges RP und kein Server hat das so gut verstanden und in die Tat umgesetzt, wie Modern Roleplay. Jedoch sind Regeln nichts ohne diejenigen, welche sie auch durchsetzen


    Denn am Ende sind es die Teammitglieder, welche mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit das Spielerlebnis für alle beeinflusst. Ist das Team nicht in der Lage, die Regeln richtig oder mit der angebrachten Ambition durchzusetzten, kann das Regelwerk auch noch so schön geschrieben und die Inhalte auch noch so gut programmiert sein. Aber über mögliche Folgen eines inkompetenten Teams zu denken ist hier sowieso nicht von Nöten, denn es hat mich stets positiv überrascht wie gut das aus Freiwilligen bestehendes Team von MRP agiert, was mich maßgeblich zum nächsten Punkt bringt.


    9. Warum möchte ich Teammitglied werden:

    Mein Verlagen Teil des Teams zu werden habe hauptsächlich dem Team selbst zu verdanken, denn auch wenn meine Anzahl an Supports bisher gering ausfällt, war jeder Vorfall ein positiver und überraschender Einfluss auf mich, dank der Handhabung des jeweiligen Teammitglieds. Jeder Support blühte vor einer Art Individualität, die sich schwer zu beschreiben lässt aber angesichts der Tatsache, dass jedes Mitglied der Administration letztendlich auch ein Spieler ist, offensichtlich wirkt. Schließlich begegnet man dem Team auch im RP selbst und wenn man bemerkt, dass sie dort genau so sind wie im Support dann weiß man, das jener Support von Spieler, für Spieler ist. Es ist dieses positive Gewissen, dass mich zum Wunsch an Teilnahme im Team verleitet. Ich kann den Spielern und dem Team, welches ich durch meine Erfahrung zu schätzten gelernt habe, aushelfen und damit die Erfahrung von Allen ein Stück näher an die solche bringen, wie auch ich sie durchgängig habe: Eine gutes Erlebnis nach dem anderen und eine durchgängig schöne Zeit auf dem Server.


    10. Warum sollten wir dich annehmen?:

    Ich beurteile meine eigene Fähigkeiten mit dem Umgang des Regelwerks als gut genug um mit Stolz auf die noch folgenden Punkte 14. bis 14c. zu verweisen, denn so viel Zeit auf dem Server mit so wenig Komplikationen erreicht man nicht ohne dem entsprechenden Verständnis von Regeln, Verhaltensweisen und RP. Natürlich ist meine Weste nicht ausschließlich strahlend weiß, auch ich mache Fehler keine Frage. Aber mein Wissen über den richtigen Umgang auf dem Server wird es mir erlauben, die Aufgaben eines Moderators mit vollstem Gewissen den Erwartungen nach und darüber hinaus auszuführen. Das die Erwartung und der Maßstab dabei sehr hoch zu sein scheint, wie ich an der Kompetenz des Teams zu entnehmen vermag, ist mir bewusst aber ich lasse mich dadurch nicht verunsichern denn ich bin mir meiner eigenen Kompetenzen im Klaren und werde mit Überzeugung sagen, dass ich dem gewachsen bin und eine Bereicherung für den Server sein werden.


    11./11b. War ich bereits Teammitglied auf einem Spieleserver?

    Auf keinen noch heute existierenden Server, nein.


    12./13. Probleme mit Nutzern oder Teammitgliedern:

    ich habe kein Problem mit einem Spieler, administrativen oder anderweitigen Mitgliedern dieser Community.

    Bei Klärungsbedarf von mir unbekannten Problemen sind und bleiben meine Kontaktmöglichkeiten im Forum und Steam jederzeit offen.


    14./14b/14c. Wurde ich jemals gekickt, gebannt oder habe derzeitige Verwarnungen:

    Lediglich ein 24H Bann am 02.08.2021 vom James Grimes für Offlineflucht.

    Details sind mir jedoch nach so langer Zeit keine mehr bekannt.


    15. Persönliche Stellungnahme:

    Ich bedanke mich für das Lesen meiner Bewerbung und möchte erwähnt haben, wenn auch schade, dass das Heutzutage sein muss, dass in keiner Art und Weise KI zur Erstellung meiner, dieser Bewerbung verwendet wurde. Umso mehr weiß ich jegliche Zeit zu schätzten, die meiner Bewerbung gewidmet wird und ich freue mich auf eine baldige Rückmeldung.


    -Mit freundlichen Grüßen,

    Noak "Shiric" Duraan.

    Ich finde es bedauernswert aber inzwischen notwendig, dass ich meine bereits schon genannten Punkte wiederholen muss. Es ist nicht einmal 1 Montag her, dass ich die anscheinend existierende "Unbewaffnet=Unverwundbar" Mentalik kritisierte aber das Thema scheint sich immer weiter auf die Spitze zu treiben bis zu dem Punkt wo mir gesagt wird, dass 10 Sekunden nach dem Mord eines Beamten der Mörder nicht mehr erschossen werden darf, wenn dieser keine Waffe in der Hand hält. Das vor wenigen Momenten noch vor den eigenen Augen ein Kollege getötet wurde, scheint dabei keine Rolle mehr zu spielen. Der Mörder hat gerade keine Waffe in der Hand und darf somit nicht erschossen werden.


    Das generelle Konzept dieser Regel sollte dafür dasein, die Beamten zur Ausreizung ihrer Mittel für Konfilktlösung zu bringen, damit nicht jeder noch so kleine Grund dafür genutzt wird, die Waffe zu ziehen.


    Wenn jedoch 3 Beamte auf offener Straße erschossen werden, kann man doch nicht allen erstes davon ausgehen, dass das Wegstecken der Waffe automatisch dafür sorgt, dass man keine Gefahr mehr ist.


    Aber auch wenn ich mit dieser Erwartungshaltung so überhaupt gar nicht übereinstimme, möchte ich an dieser Stelle großes Lob an das Team geben. Besonders Flipp Müller und Nico Holy (Forumnamen leider gerade nicht findbar) haben mir einen bleibenden, äußert positiven Eindruck vom Team gegeben und auch die anderen Mitglieder tragen zu dieser, meiner Sichtweise bei. Trotz Meinungsverschiedenheiten ist immer ein Aufwand zur Situationsaufklärung vorhanden, der so garantiert nicht der Standard ist.

    1. Art des Vorschlages:

    Da es sich hier um ein Rework handelt, ist es eine Änderung sowie Neuerung.


    2. Beschreibung:

    Der SEK-Medic soll ein Rework zum SEK-Versorger bekommen, welcher Medipacks und Munition an seine Kollegen geben kann. Dies hätte ein Cooldown pro Beamten wie auch die Munitionskiste im PD.


    3. Begründung:

    Der SEK-Medic ist mein Hauptberuf und dabei ist mir aufgefallen, wie schädlich er eigentlich ist, denn:


    - Der Arzt verliert einen großen Anteil möglicher Kunden,

    - RP findet weniger statt da nichtmehr mit dem Arzt interagiert werden muss und die Interaktion mit dem Medic oft auf "Heal mich" reduziert ist,

    - Einsätze ziehen sich unnötig in die Länge weil viel Zeit beim Medic zum heilen verbracht wird. An sich kein Nachteil jedoch im angebracht der Art und Weise von Razzien nicht Spielfördernd, denn Verteidiger nutzen meistens ihre Fading Doors für kurze aber häufige Feuerstöße. Wenn zwischen jedem dieser Schusswechsel die Beamten sich beim Medic heilen und das zwischen jedem Feuerstoß der Verteidiger, haben am Ende beide Seiten größtenteils mit warten verbracht.

    Die Änderung zum Versorger hätte debei den Zweck, die Vorteile von Heilung im Gefecht beizubehalten, indem Beamte Zugriff zu Medipacks bekommen aber außerhalb von Gefechten lieber den Arzt aufsuchen sollten, um ihre wertvollen Packs nicht zu verschweden. Der Versorger selbst kann weiterhin auch in Gefechten seine Kollegen versorgen, wenn auch wegen des Cooldowns jeden nur einmal. Außerhalb von Gefechten muss er ebenso weiterhin zusehen, dass all seine Kollegen versorgt sind.


    4. Inhalte:

    Im Prinzip die Munitionskiste im PD nur als Gegenstand im Inventar des Versorgers welcher zusätzlich noch Medipacks gibt.

    1. Beschreibung:
    Das Kartenlesegerät funktioniert nur mit der "E" Taste, was der Standartmäßige bind für "Objekt verwenden" ist, auch wenn man sie auf eine andere Taste gesetzt hat.


    2. Auslöser:

    Einstellungen -> Tastatur -> Kampf -> "Objekt verwenden" auf etwas anderes als E setzten -> Kartenlesegerät verwenden.


    3. Datum | 4. Fehlercode | 5. Beweismaterial:

    -

    Als Beamter ist es extrem Schwierig, Kontrahenten einzustufen weil man kein "Freifahrtschein" zum Töten hat, wie man es z.B. beim Verteidigen seiner Basis hätte, wo bei einem Raid jeder Gangster auf dem eigenen Grundstück KoS wäre, egal ob Unbewaffnet oder nicht. Genau der Grund, warum die Beamtenberufe meine Favoriten sind. Man muss mehr denken, mehr beurteilen, mehr Rücksicht nehmen.


    Jedoch ist eine solche Beurteilung oft sehr schwierig, weil die Regel 1b mit "Absichtliche, schädliche Bedrohung durch Andere" als Tötungsgrund sehr wage definiert ist.
    Wann ist eine Person eine Bedrohung? Muss sie aktiv eine Waffe in der Hand halten oder reicht es aus, wenn sie durch ihr Handeln als unmittelbar bevorstehende Bedrohung mit großer Wahrscheinlichkeit zu definieren ist?


    So hatte ich z.B. heute die folgende 2 Fälle:

    In beiden Fällen wurde nicht aktiv eine Waffe getragen und ob dies passieren wird war zwar nicht Eindeutig aber stark anzunehmen.


    Reichen solche Fälle aus, um als "Bedrohung" zu gelten oder muss man als Beamter die hohe, aber nicht klare Chance auf bevorstehende Waffengewalt in kauf nehmen und abwarten?

    Im Grunde ist es eine legitime Situation, da nicht Nico an den Automat ging, sondern sein Mate. Ich persönlich finde es aber sehr unpassend, als Teammitglied folgende Regel bewusst umzugehen:


    Auftragsmördern einen Auftrag auf einen Spieler im Casino geben, um sie von einem bestimmten Automaten wegzubekommen

    Sehe ich nicht als legitim und daher auch keine "Umgehung", weil es direkt gegen diese Regel verstoßen würde.


    Die Regel setzt kein Eigenutzten voraus sondern lediglich die Intention, jemanden weg vom Automaten zu haben. Ob nun wegen Eigenutzten, Trolling oder wie vermeintlich in diesem Fall, dass Frei machen für jemand anderen ist scheinbar gleichgültig.

    da er mit einem Polizeivorstoß von hinten nicht gerechnet hat. Somit gab es keinen Grund für dich, Waffengewalt einzusetzen.

    Warum sein "nicht rechnen" mir nun zum Verhängnis kommen sollte, erschließt sich mir nicht ganz.


    Da er mit dem Rücken zu mir in der Tür war, wäre meine einzige Möglichkeit zur Überprüfung seiner Bewaffnung das direkte Antreten vor ihnen in Mitten des Flures. Das an sich ist indertat noch kein Grund für Waffengewalt.

    Jedoch wusste ich ja schon, dass sich bewaffnete Gangster direkt daneben befanden, da das Feuergefecht schon längst vorher durch die Tür anfing und somit die Bewaffnung der Gangster zweifelslos Feststand.

    Und hier wiederhole ich meine genannten Punkte: Es sollte definitiv nicht Aufgabe der Beamten sein, bei jedem wiederholten Sichtkontakt erneut beurteilen zu müssen, ob eine Waffe in der Hand gehalten wird oder nicht, wenn schon vorher festgestellt werden konnte, dass Waffen im Spiel sind und auch schon geschossen wurde.


    Dass Milch hier der unbewaffnet war ist eine Tatsache, dessen Feststellung in dieser Situation nicht möglich (mit dem Rücken zu mir), eine Überprüfung nicht Umsetzbar (Hätte direkt vor ihn treten müssen, wohl wissend, dass weitere Gangster daneben sind) und somit nicht meine Aufgabe war, denn Milch hätte sich selbst einfach aus der Situation entfernen können (Er peekt ja sogar noch die Beamten bei der Schiebetür).


    Ich möchte hier auch nochmal stark betonen, dass ich nicht von der allgemeinen Exekution jedes Gangsters in einem Raid rede.

    Ich bin ein großer Fan von RP außerhalb des gewöhnlichen Ablaufes und auch wenn es selten vorkommt, dass Kapitulation-RP geführt wird, versuche ich doch stets diese Möglichkeit offen zu halten, in dem ich mich am Abzug zügle auch wenn ich es ab und zu gar nicht müsste.

    Aber in diesem Falle und ähnliche dieser Art sehe ich es als nichts außer Lebensmüde an, eine solche Kapitulation zu ermöglichen und daher nicht meine Aufgabe, eine solche Möglichkeit zu gewähren.

    0.1 Vorwort

    Der betroffene Administrator hat meine Versuche zur Kontaktaufnahme ignoriert und 2 Wochen lang wollte ich das Thema hinter den Kulissen klären jedoch ohne Erfolg. Da nun auch mein Gespräch mit einem Super-Admin zum erliegen gekommen scheint, sehe ich meine Möglichkeiten zur Vermeidung einer Beschwerde als erschöpft.


    1. Administrator:

    Rhainer Stoff MC Oberschenkel


    1b. Steam-ID:

    STEAM_0:1:544455931


    2. Verstoß:

    Rhainer Stoff raidet als Mafiaboss auf Newexton mit seinen Kollegen das PD.

    Aufgrund eines gleichzeitig geschehenden Einbruchs in die Staatskasse (weswegen sie leer war) befanden sich die Beamten mit ihrer Lockdownausrüstung im Treppenhaus und die Gangster vor der Tür, die in den Flur zu den Büros führt. Ein Feuergefecht entstand und ich ging als SEK mit 2 Kollegen runter über die Garage und den Fahrstuhl hoch, um die Gangster zu flankieren.

    Oben angekommen schoss ich auf den ersten Gangster, der mir ins Fadenkreuz kam. Es gab keinen erkennbaren Grund anzunehmen, dass dieser einer Gangster nicht Teil des Konfliktes ist. Er stand in Mitten seiner bewaffneten Kollegen in einem aktiven Feuergefecht und so drückte ich ab, da ein Zögern nur mein Leben und das meiner Kollegen gefährdet hätte.

    Nach dem Raid wurde ich von Rhainer Stoff in den Support gezogen und wegen RDM verwarnt, da dieser Gangster unbewaffnet war und somit nicht hätte erschossen werden dürfen.

    Daraufhin eröffnete ich diesen Beitrag und versuchte auch mit Rhainer Stoff privat in Kontakt zu treten, dieser Antwortete aber nie.

    Nach der Antwort der Teamleitung auf besagten Beitrag dachte ich eigentlich, das Thema sei erledigt und mein Warn wird entfernt.


    Jedoch entschied sich Rhainer dazu den Warn bestehen zu lassen, da es es für ihn offensichtlich sei, dass der Raider durch die Distanz zu seinen Kollegen nicht Teil des bewaffneten Konflikts war und ich ihn dennoch gezielt tötete.


    Wie bereits beschrieben ereignete sich der Vorfall im Flur vor dem Treppenhaus des PDs auf Newexton, ich kam vom Fahrstuhl aus und die Gangster waren vor der Tür zum Treppenhaus.

    Bereits hier sollte klar sein, dass es keine offensichtliche Distanz gibt, die der Gangster zu seinen Kollegen hätte haben können, die es mir trotzdem erlauben würde, ihn zu töten. Um nicht als Teil des Konfliktes zu wirken hätte er zur Treppe hoch auf den Balkon, hinter die Schiebetür in den Warteraum des PDs oder in die Büros gehen können. Alles Orte, an denen ich ihn gar nicht hätte töten können, da ich auf der Seite des Flures mit dem Fahrstuhl war.


    Der Gangster war also auch im Flur während eines aktives Feuergefechts obwohl es die genannten Ausweichmöglichkeiten gab. Dieser Flur ist meiner Meinung nach nicht groß genug um eine erkennbare Distanz zu seinen 3 bewaffneten Kollegen zu haben und somit bin ich der Meinung, dass man als Beamter in diesem Fall weder beurteilen kann noch muss, welcher dieser Gangster nun unbewaffnet ist und man somit den erstbesten von ihnen ins Visier nehmen darf.


    Zudem sei noch erwähnt, dass Rhainer als Beweis für das aktive Erschießen dieses Gangsters, entgegengesetzt eines versehentlichen Tötens im Kreuzfeuer, die Dauer nimmt, mit welcher ich auf diesen Gangster einschoss. "4 Sekunden, das wahr kein Versehen, das war eine Exekution" waren die ungefähren Worte von Rhainer im Support.


    Der Flur ist klein, die Deckungsmöglichkeiten vorhanden und das Feuergefecht schon lange entfacht. Bei aller Liebe, wer dann trotzdem im Flur steht und nach Beschuss noch bis zu 4 Sekunden dort bleibt, soll sich nicht wundern und beschweren, wenn er in Visier genommen wird.


    3. Deine Verstöße:

    Vermeintlich RDM


    4. Datum:

    Montag der 24. Februar zwischen 22 und 23 Uhr.


    5. Andere Verstöße:

    FailRP, da die Staatskasse leer und vermeintlich kein Gangster in Haft war, was die Voraussetzungen für ein PD Raid durch Gangster sind.


    6. Betreffende Personen:

    Unbewaffneter Gangster (vermeintlich) Milch, Rhainer und Ich


    7. Beweise:

    Siehe Mc Oberschenkels Beitrag

    8. Persönliche Stellungnahme:

    Kann man im Prinzip hier ablesen, da die dort genannten Punkte auch hier zutreffen.

    Ich finde es sehr schade, dass Spieler einfach in Feuergefechte laufen können, nichts tuen müssen um ihr eigenen Leben zu schützten und wenn sie dann sterben, zum Support rennen können. Als Beamter muss man also allen erstes jedes mal, wenn man in ein Zweikampf geht, auf die Bewaffnung des Kontrahenten achten weil man davon ausgehen muss, dass besagte Kontrahenten nichts für die Eigensicherung tun aber bei einer Fehleinschätzung trotzdem der Beamte schuld ist. Und wenn man mal bedenkt, wie oft man in einem Gefecht in und aus der Deckung kommt und dieser Prozess der Überprüfung jedes mal vorgenommen werden muss, weil bei Fehleinschätzung ein Warn droht, ist meine Meinung ganz klar: Das ist nicht Sinn der Regeln.


    Hätte dieser Gangster kein Verlangen gehabt Teil des Raids zu sein, wäre er nicht mitgekommen.

    Hätte dieser Gangster kein Verlangen gehabt Teil des Feuergefechts zu sein, wäre er in Deckung gegangen.

    Hätte dieser Gangster kein Verlangen gehabt im Feuergefecht zu sterben, wäre er nicht noch bis zu 4 Sekunden in Schusslinie geblieben.

    Stattdessen steht er in Mitten seiner Kollegen. Dann ist es auch völlig egal ob man nur im Kreuzfeuer starb, oder aktiv ins Visier genommen wird.


    Wenn man nicht sterben möchte, hat man in einer Ecke zu hocken. Wenn man das nicht macht, landet man halt im Fadenkreuz und ist daran schlicht und ergreifend: Selbst schuld.

    Also ist es okay wenn ich jezt rassistisch bin weil ist ja nur spaß.

    So oft wie Allahu Akbar geschrien wird ehe sich jemand in einer Menschenmenge hochgesprengt (In-Game) oder irgendetwas gegen Ungläubigen gepredigt wird von jenen, die als Terrorist Spielen, würde ich das so sagen, ja.


    Dass sich darüber aber niemand aufregt und stattdessen erst bei eigener Betroffenheit in einem viel harmloserem Fall solch ein Vorschlag kommt ist aber halt genau mein Humor.

    Sich über Religionen lustig zu machen e.c ist auch strafbar auch wenn es Online ist und somit fördert der Server diese auch indirekt.

    Wir sind hier nicht im Nahost.


    Finde solch eine Haltung aber immer wieder Interessant.

    Man kann auf dem Server Morden, Drogen Handeln, Terroranschläge verüben, Geiseln nehmen, den Staat mit Waffengewalt stürzen- aber bei Witzen über Religion hört der Spaß auf?

    in den Logs und in einem Clip konnte man zu100% sehen das du in nicht im Kreuzfeuer getötet sondern straight up nur weil er Gangster war der dabei war erschossen hast.


    Wollte nur mal Aufklärung bringen da du die Situation hier falsch darstellst

    Hätte ich von der expliziten Situation geredet, hätte ich es erwähnt. Ich kann hier also nichts "falsch" darstellen, weil ich von solchen Situationen allgemein rede und nicht von diesen einen Vorfall.


    Das der Gangster nur im Kreuzfeuer starb war nicht meine Aussage, falls das im Support so rüber kam entschuldige ich mich für diese Unklarheit. Ich habe den Gangster, wie du schon sagtest, zwar erschossen "nur weil er Gangster war" aber nicht ausschließlich deswegen, sondern auch wegen seiner Position in dieser Situation, die in meinen Augen dafür sorgt, dass ich als Beamter nicht dazu verpflichtet bin zu überprüfen, ob er nun bewaffnet ist oder nicht.


    Es gab genug Orte/Deckung an denen er sich hätte aufhalten können um nicht als Teil des Konfliktes zu wirken und Zeit sich dorthin zu bewegen gab es auch, da ich und 2 weitere Kollegen erst die gesamten Treppen runter über die PD Garage gingen und den Fahrstuhl hoch fuhren, ehe wir den Kampf beitraten. Dennoch stand er zwischen seinen schwer bewaffneten Kollegen in einem aktiven Feuergefecht während eines Raids, dem er sich aktiv entschloss beizuwohnen. In solch einer Situation sehe ich das töten dieses Gangster nicht als "Random".


    Dies ist übrigens so ziemlich genau das, wovon ich in diesem Post hier sprach. Regeln werden ohne Anwendung auf Situationen genommen was zu einer Erwartung von Unverwundbarkeit in gefährlichen Situationen führt, die es einfach nicht geben sollte. Die Erwartung, dass jeder Beamter in einem Feuergefecht jeden Gangster zu jedem Zeitpunkt gleichzeitig auf Waffen überprüft und bei einer falschen Entscheidung ein Warn droht ist einfach nicht Sinngemäß. Bei einzelnen Gegnern und/oder in Momenten, in denen eine solche Analyse das eigenen Leben und das der Kollegen nicht akut gefährdet und dadurch die Möglichkeit auf RP (Stichwort "Kapitulation") besteht ja, aber nicht, wenn dieser einer unbewaffneter irgendwo ZWISCHEN den sehr wohl bewaffneten und schießenden Kontrahenten steht.

    Heute Abend kam es auf Newexton zu einem PD Raid durch Gangster und im Nahkampf vorm Treppenhaus starb einer von ihnen, welcher laut Moderator "den gesamten Raid über keine Waffe in der Hand hatte".

    Da frage ich mich aber, ob es wirklich Schuld der Beamten ist, wenn in solch einer Situation ein unbewaffneter Kontrahent stirbt.


    ja generell sollte man vermeiden, unbewaffnete Personen zu töten, aber wenn man als Gangster in einem Raid, während eines schon begonnenen Feuergefechtes einfach zwischen seinen schießenden Kollegen steht, ist es dann wirklich Aufgabe der Beamten zu beurteilen, welcher dieser Gangster nun bewaffnet ist und welcher nicht?

    1. Worum handelt dein Beitrag?

    Kritik / Feedback

    2. Handelt dein anliegen um Servergegebenheiten, die Teammitglieder oder die Teamleitung?

    Servergegebenheiten und Teammitglieder

    3. Erläutere genau, was du uns mitteilen möchtest

    Obwohl ich bisher ausschließlich positive Erfahrung mit den Teammitgliedern habe, sei es im Support oder im regulären RP, ist mir eine Sache aufgefallen: Es wird an den Regeln festgehalten als wären es heilige Schriften ohne Kompromisse. Dies führt oft zum blinden Herbeiführen von Situationen ohne Vorbereitung oder Beobachtung der Umgebung, weil davon ausgegangen wird, dass die Regeln einen unverwundbar machen. Es wird das absolute Minimum aufgebracht um gewisse Kriterien in den Regeln zu erfüllen und diejenigen, welche die Situation, das Risiko oder einfach nur die eigene Position in den Umständen richtig beurteilen, werden bestraft.


    4. Beweise, Beispiele oder Ähnliches

    Ein Beispiel vom gestrigen Abend: Der Bürgermeister hält in der Mall von Newexton eine Rede mit allen 10+ Polizisten und SEKlern um zu, noch kurz vorher war ein PD Raid und die meisten hatten deswegen noch ihre Lockdownausrüstung, welche das SEK auch offen trugen. Dann drängten 2 Mafiosen durch die Menge und versuchten, den Bürgermeister in mitten aller Beamten als Geisel zu nehmen. Sie wurden bei dem Versuch sofort erschossen, was ein logisches Ergebnis zu sein schien bei der Überzahl an Polizisten und SEK, deren Ausrüstung und der Position der Mafiosen, welche noch in der Mitte aller Beamten standen und wegen der Enge auch nicht wirklich weg kommen konnten. Dennoch rannten die Mafiosen zum Support mit der Begründung, sie hätten ja Waffen draußen gehabt und das erschießen wäre durch die Gefährdung der Geisel FailRP.

    Ein weiteres Beispiel, welches sehr häufig in Rebellionen entsteht:

    Ein Rebell erschießt ein Beamten, nimmt danach die Waffe aus der Hand, geht vielleicht für eine Sekunde aus dem Sichtfeld und wird dann erschossen. Daraufhin wird zum Support gerannt mit der Begründung, man sei ja unbewaffnet gewesen und dürfte deswegen nicht sofort erschossen werden, denn "es hätte ja ein anderer Rebell sein können" (Wenn kurz aus dem Sichtfeld gegangen wurde) und wenn dies stimmen würde, wären die Konsequenzen für ein RDM auch angebracht. Man ist ein Risiko eingegangen in dem man davon ausging, es ist der Rebell, der keine 2 Sekunden vorher einen Beamten getötet hat und wenn man dabei falsch liegt, ist es RDM. Wenn man aber richtig lag, war es ja nicht "Random" und deswegen doch eigentlich auch kein RDM.


    5. Sonstige Anmerkungen

    Persönlich finde ich, dass die Beurteilung von Richtig oder Falsch auch, aber nicht ausschließlich an den Ergebnis einer Situation beurteilt werden soll und nicht nur schlicht danach, was denn hätte passieren können, wenn es denn anders ausgegangen wäre.

    Ja per Definition in den Regeln darf man die Geisel als Beamter nicht gefährden, aber wenn in der Unterzahl, unterbewaffnet und ohne irgendeine Umgebungswahrnehmung mitten vor dem PD versucht wird, eine Geisel zu nehmen, sorgt eine solche Regel nicht für mehr RP durch das unterbinden von Gambo, sondern nur für gedankenloses Handeln durch eine Selbstverständlichkeit von Unverwundbarkeit, die es in einer solchen Situationen nicht geben sollte.


    Ein grundlegende Haltung sollte eher sein: "Wenn man ein Risiko eingeht und falsch liegt, muss man die Konsequenzen dafür tragen. Wenn man aber richtig liegt, hat man ganz einfach korrekt gehandelt."