Beiträge von Helmut von Richthofen
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Die Möglichkeit mit mir auf dem TS über den Entbannungsantrag zu reden hast du nicht wahrgenommen. Da du dem nicht nachgekommen bist, lehne ich deinen Entbannungsantrag ab.
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1. Roleplay Name:
Containment Team Psychologe Allgemein [HU] Helmut von Richthofen [GOSA] Dr. Helmut von Richthofen Helmut von Richthofen 2. Steam-ID:
STEAM_0:1:171822492
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 17 Jahre alt.
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich zum Serpent's Hand Defender.
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich spiele seit dem 28. Juni aktiv auf dem Server.
5b. Wann spiele ich in der Woche:
Je nach dem was der Tag so hergibt kann sich die Zeit leicht verändern, ich bin aber ca. zwischen 13:00 Uhr und 22:00 Uhr auf dem Server anzutreffen.
6. Gesamte Spielzeit:
01w 06d 23h
7. Warum möchte ich der Serpent´s Hand beitreten:
Ich suche derzeit nach etwas neuem was ich ausprobieren kann. Die Serpent's Hand finde ich mitunter am interessantesten, da mich die Absichten der Serpent's Hand interessieren. Desweiteren suche ich nach einer Rolle, welche nicht nur in der Foundation unterwegs ist und mal etwas Abwechslung in mein RP da sein bringt. Alles in allem möchte ich einfach etwas neues Ausprobieren und die Serpent's Hand ist dahingehend was GOIs angeht meine erste Wahl.
8. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich habe durch meine Zeit auf dem Server nun schon einige Situationen auf dem Server miterlebt und weiß wie man mit diesen umzugehen hat. Als CTler bekommt man viel mit und hat dementsprechende Erfahrungen, unter anderem in Schusswechseln oder Verhandlungen, wenn mal wieder ein SCP von einer GOI geklaut wurde. Desweiteren bin ich bereit viel Zeit zu investieren um meine Rolle im Roleplay zu verbessern. Ansonsten würde ich mich generell als anpassungsfähig bezeichnen, was aus meiner Sicht ziemlich viele Vorteile mitbringt. Deswegen bin ich der Meinung, dass ich ein guter Zuwachs für die SH wäre.
9. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Ich habe bisher keine Verwarnung bekommen.
9b. Wurde ich bereits gebannt:
Ich habe noch keinen Bann erhalten.
10. RP-Story:Ich wurde von dem Klingeln meines Telefons aus dem Schlaf gerissen. Es war schon 16:00 Uhr, ich hatte in der vorherigen Nacht wieder zu lange gemacht. Ich griff zum Hörer und wurde von Vladimir Krasnyys Stimme, ein guter Freund meinerseits, begrüßt. Er wollte mit mir im Ural wandern gehen um ein bisschen vom Großstadtleben im Moskauer Alltag abzulenken. Nach kurzer Absprache packte ich meine Sachen und fuhr, nachdem ich für den Wochenendtrip einkaufen gewesen war, Vladimir mit meinem Jeep abholen. Inzwischen stand die Sonne tief am Himmel und der Verkehr in der Stadt hatte sich etwas beruhigt. Nachdem ich Vladimir abgeholt hatte, machten wir uns auf den weiten Weg Richtung des Ural Gebirges. Wir wechselten uns beim fahren ab, jeweils der andere schläft. Nach 21 Stunden Autofahrt trafen wir in einer kleinen Ortschaft namens Solikamsk im Ural Gebirge ein. Es war ein recht kühler Nachmittag an dem wir angekommen waren. Wir stellten den Jeep an einem Feldweg am Rand der Ortschaft ab und machten uns auf den Weg tiefer in das Gebirge.
Gegen 22:00 Uhr schlugen wir unser Lager im Gebirge auf. Nachdem das Lager für die Nacht aufgebaut war setzten wir uns hin und unterhielten uns ein wenig, der Mond war diese Nacht recht hell, weswegen wir keine Lichtquellen im Lager benötigten. Nach einiger Zeit von spannenden Unterhaltungen hörten wir einen Hubschrauber in der Ferne welcher näher zu kommen scheint. Am Anfang dachten wir uns nichts dabei und scherzten darüber, ob wohl jemand vom Berg gefallen sei. Als der Helikopter in den Landeanflug ging, weckte das jedoch unser Interesse. Wir beschlossen nachzusehen was passiert war und gingen Richtung Landestelle des Helikopters. Inzwischen war es 23:00 Uhr und das einzige Licht kam vom Mond. Je näher wir der Landestelle kamen, desto deutlicher konnten wir die Umrisse eines Transporthubschraubers erkennen. Wir versuchten unsere Position anhand der Berge und einer Karte ausfindig zu machen, und kamen zu dem Entschluss, dass der Helikopter an einer Flussnahen Lichtung gelandet sein muss. Als wir näher kamen, sahen wir durch die Bäume das grelle Licht von Scheinwerfern und Menschen, Menschen in weißen Schutzanzügen welche Kisten aus dem Helikopter ausluden.
Ich nahm mein Fernglas und versuchte mir das geschehen etwas genauer anzusehen. Als ich gesehen habe, dass die Menschen Schusswaffen trugen, schreckte ich zunächst etwas zurück, da ich nicht wusste was hier vor sich ging. Als wir uns etwas weiter näherten, viel uns ein Rundliches Logo auf welches auf den Kisten abgedruckt war, darunter waren die drei Buchstaben S.C.P. zu sehen. Da wissen wollten was vor sich ging, aber keine Aufmerksamkeit erregen wollten, hat Vladimir für spätere Forschungszwecke Fotos gemacht. Wir zogen uns zurück und gingen wieder zu unserem Lager. Der Rest des Wanderausflugs verlief recht normal und der Helikopter flog noch in der selben Nacht wieder zurück. Dar wir uns nicht mit dieser mysteriösen Firma anlegen wollten, sind wir nicht wieder zu dem Ort des Geschehens zurückgekehrt um Ärger zu vermeiden. Am Sonntag Abend machten wir uns auf den Rückweg Richtung Moskau. Nachdem wir angekommen waren, versuchten wir im Internet uns über diese Firma schlau zu machen, haben jedoch nichts gefunden. Kurz danach entdeckten wir einen Artikel zu einem Unfall in einer Kupfer Sulfid Mine Nahe der Ortschaft in der wir wandern waren. Auf den Fotos in dem Artikel war die Landschaft zu sehen welche man im Dunkeln gerade so noch ausmachen konnte. Wir bemerkten, dass in dem Artikel kein einziges Wort zu der Firma nach welcher wir suchten geschrieben wurde, was uns nur noch neugieriger machte. Da ich etwas Erfahrung in Thema Darknet hatte, kamen wir auf die Idee dort nach Infos zu suchen. Nach einer langen und intensiven Suche wurden wir letztendlich fündig und bekamen was wir wollten, einen Artikel zu einem gewissen Vorfall im Ural Gebirge, welcher der Situation in der wir waren sehr ähnlich war. Dort fanden wir auch erste Spuren einer ''SCP Foundation'', nähere Infos zu der Firma fanden wir jedoch nicht. Für den Tag beendeten wir die Suche um am nächsten Tag weiter zu machen. Am nächsten morgen wurde ich durch ein lautes klopfen aus dem Schlaf gerissen, es war 6:00 Uhr morgens und meine Laune war dementsprechend. Ich schleppte mich zur Tür und öffnete diese, es waren mehrere bewaffnete Männer. Danach vernahm ich nur noch einen dumpfen Schlag eines Gewehrschafts an meiner Schläfe. Mein Kopf pochte und ich kam in einem kargen Raum mit Betonwänden zu mir. Ich saß auf einem Stuhl vor einem Tisch auf dem ein Aktenordner lag, es fiel mir schwer zu lesen was auf dem Ordner stand, da das Licht in dem Raum recht grell war. Als ich einen Blick auf meine Uhr werfen wollte, bemerkte ich, dass mir diese abgenommen wurde. Ein Mann in einem grauen Anzug betrat den Raum und fing an mich mit Fragen zu löchern. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, als ich einen Knall vernahm, kurz darauf ertönte ein Ohrenbetäubendes Alarmsignal. Der Mann, welcher mich befragte hat panisch angefangen in sein Funkgerät zu brüllen und öffnete die Tür des Raumes um diesen zu verlassen. Sein Gebrüll wurde plötzlich von mehreren Gewehrschüssen unterbrochen, er wurde erschossen. Kurz darauf Stürmten mehrere bewaffnete Männer den Raum und schrien mich an, sie wollten wissen wer ich war und warum ich hier eingesperrt war. Ich wusste nicht was ich antworten sollte und sagte das ich Artyom Nosorog sei und keine Ahnung habe warum ich hier bin. Sie zerrten mich aus dem Raum und brachten mich durch lange Flure, an den Wänden bemerkte ich das Logo der Firma welche wir beobachtet hatten. Nach einem Recht kurzen weg welcher von Leichen und Blut übersäht war bemerkte ich noch mehr von den bewaffneten Männern, welche unter anderem einen Menschen mit einem Fischkopf begleiteten, sie waren in die selbe Richtung unterwegs wie ich. Die bewaffneten Männer schrien ich solle mich beeilen. Der Terror nahm ein Ende als wir vor zwei Militärfahrzeugen, welche vor einer Art Bunkereingang aus dem ich zuvor getrieben wurde, standen. Mir wurde angewiesen ich solle in eines der Fahrzeuge steigen, ich kam der Aufforderung natürlich nach. Kurz nachdem ich in das Fahrzeug gestiegen war, sah ich durch das Fenster Umrisse davon wie der Mensch mit dem Fischkopf mit einem Ball, welcher einen kleinen Zipfel oben hatte, in den armen in das Auto stieg. Danach gingen die Motoren an und wir fuhren los. Ich konnte da es Nacht war nicht sehen in welcher Umgebung wir fuhren. Nach einer Zeit der Fassungslosigkeit bemerkte ich, dass jemand mit mir auf der Rückbank sitzt, es war Vladimir. Auf der Fahrt erklärt uns ein Mann welcher in der Sitzreihe vor uns sitzt was gerade passiert war und worum es sich bei der Firma handelt. Er machte Vladimir und mir ein Jobangebot welches wir beide angenommen haben. Wir haben beschlossen den Vergehen der SCP Foundation ein Ende zu setzen.
11. Schlussworte:
Danke für das Lesen meiner Bewerbung,
die RP Story ist inspiriert von einem Vorfall im Ural Gebirge.
Informationen zu dem Vorfall findet ihr hier: https://www.braunschweiger-zei…tkatastrophe-im-Ural.html
Desweiteren bedanke ich mich bei Viktor Rot, mit welchem ich die RP-Story zusammen geschrieben habe.
Ich freue mich über jegliche Art von sachlicher und ernster Kritik.
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Soweit ich mich erinnern kann, ging es um die Situation, dass du im RP mehrfach Anweisungen missachtet hast obwohl eine Waffe auf dich gerichtet war. Aufgrund deiner Warns die du davor erhalten hast, gehe ich davon aus, dass dir schon mehrfach gesagt wurde das du dir die Regeln durchlesen sollst.
Trotz dessen hast du mehrfach FearRP gebrochen und bist, bevor ich dich deswegen in einen Support holen konnte, vom Server gegangen.
Dementsprechend habe ich gehandelt.
Ich würde dir allerdings anbieten das wir uns heute (06.08.2020) auf dem Teamspeak unterhalten.
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Als mir diese Situation im Support geschildert wurde und es im ersten Moment eine Situation für mich war die ich von Seiten des MTFs sehr verständlich war (Also direkt nach dem Spawnen & Ausrüsten abgeknallt werden) habe ich mich erstmal im Strafmaß dazu belesen wollen, jedoch nichts passendes für diese Situation gefunden. Also habe ich Rücksprache mit Kanister gehalten, da ich so direkt eine Faire Entscheidung treffen wollte.
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