Bewerbung zum Chief of Police von Robert Ludolf
1. Kontakt:
Eigentlich bin ich unter allen Plattformen die ich nutze, als "LinXiee" zu finden.
2. Ingame-Daten:
| Name | Rang | Fraktion |
| Antonio Raab Spiritus Bang | Vice Boss [11/12] | Crips |
| 474 Robert Ludolf | 2nd Lieutenant [7/14] | Police Department |
| 4373 Klaus Raab Spiritus | Rettungssanitäter [3/10] | Medical Department |
Derzeitige Spielzeit:
02w 05d 12h
3. Ziele:
Unter meinen Zielen stehen grob:
- Stetige Verbesserung und ggf. Erweiterungen der Geschäftsansweisungen
- Strengere Kontrollen innerhalb des PD's um die Arbeitsleistung zu erhöhen
- Tragen von MP's/Sturmgewehre nur noch mit entsprechenden Fortbildungen erlauben
- Weitere Fortbildungen um die Arbeitsleistung zu erhöhen
- Verkehrskontrollen fördern, um die Straßen auf PRP zwanghaft ruhig zu halten
- Strenge Kontrollen der wichtigen Drehpunkte im PD um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren
- Stärkerer Zusammenhalt und stärkere Interaktionen zwischen den Direktionen
- Förderung der Ausbildung mit dem Ziel, eine Grundkompetenz zu erreichen
- Vieles mehr
Ich denke, man kann sich defentiv darauf einigen, dass es noch viele Baustellen gibt. Dennoch ist mein Hauptziel, das Kompetenzlevel des PD's zu erhöhen,
damit es innerhalb einen reibungslosen Ablauf gibt und nach Außen ein Abbild von Kompetenz ausgestrahlt wird, damit von den Mitspielern von PRP die Polizei als wahrhaftigen Freund und Helfer und nicht als Zirkusverein abstempelt, damit sicher gegangen wird, dass man sich auf die Polizei verlassen kann.
Viele Ziele sind auch bisher nur grobe Vorstellungen. Um diese Punkte umsetzen zu können, wäre eine Absprache mit den restlichen Hochrangigen des PD's nötig um sicher zugehen, dass diese Punkte für jeden verständlich und auch umsetzbar sind.
4. RP-Geschichte:
Mein Name ist Robert Ludolf, geboren wurde ich am 22. März 1968, meine Mutter heißt Gertrude Protz (*29.11.1949) und laut ihrer Aussage soll ich das uneheliche Kind von ihr und dem in Deutschland bekannten "Uwe Ludolf" sein. An sich hatte ich eine angenehme Kindheit, bin dennoch ohne meinen Vater aufgewachsen. Meine Mutter bemühte sich ständig, mit den ihr gegebenen Mitteln mein Leben zu unterstützen und mir alles anzubieten, was sie konnte. Im Gegenzug zu der guten Erziehung, half ich ihr natürlich auch überall aus und wollte ihr soviel Arbeit abnehmen wie möglich, nur damit nicht soviel auf ihr sitzen blieb und sie sich nicht überarbeitet.
In meiner Grundschule lief eigentlich alles gut. Ich hatte ständig meine Hausaufgaben, Noten im zweier Bereich und die Lehrer mochten mich. Schon damals war ich fasziniert von den Polizisten meiner Stadt.
Des Öfteren Stand ein Streifenwagen auf einem Parkplatz, welcher sich auf meinem Weg nachhause befand. Jedes Mal, wenn er dort stand, habe ich ihn immer wieder mit funkelnden Augen betrachtet und dann kam es zu diesem einen Tag, an den ich mich am liebsten zurückerinnere, sofern es um meine Kindheit geht.
Es war ein etwas ruhigerer Tag im Sommer. Markus, mein Klassenkamerad, hatte wie fast immer seine Hausaufgaben nicht, Fräulein Lehman gab uns wie jeden Tag zuviele Deutsch-Hausaufgaben und der Polizeiwagen stand wieder auf dem Parkplatz. Wie jedes Mal habe ich mich dazu entschieden, auf den Parkplatz zu gehen und den Polizeiwagen zu begutachten. Plötzlich merkte ich, wie ein riesiger Schatten von hinten über mich herzieht, leicht erschrocken drehte ich mich um und sah daraufhin einen Mann in grüner Uniform. Natürlich habe ich die Uniform sofort wieder erkannt, sie wurde nämlich von dem Polizisten getragen, dem das Fahrzeug gehörte. Er sprach grinsend an, "Das ist aber nicht das erste Mal, dass du hier stehst, oder kleiner?", nervös schaute ich ihm die Augen "Nein Mister, ich sehe das Auto öfters hier stehen und jedes Mal schaue ich es mir an...". Der Polizist lachte leicht, "Du magst Polizeiautos stimmts?", ich nickte. "Dann ist heute wohl dein Glückstag", sagte er, während er in seine Tasche griff.
Er holte einen Schlüssel aus der Tasche, der das Symbol aufgetragen hatte, welches ich auch vorne auf der Motorhaube sah. Er schloss das Auto auf, dennoch war ich verwirrt, was er mit 'Glückstag' meinte. "Komm mal Herr mein Junge!", ich setzte mich auf seinen Schoß, "Drück mal diesen Knopf!". Ohne zu zögern betätigte ich den Knopf und bereute es sofort. Das laute aufheulen der Sirene war zuhören, aber nach einem kurzen Moment der Furcht, breitete sich ein Lächeln über meinem Gesicht aus. Er hatte Recht, es war wirklich mein Glückstag! Schon lange hatte ich davon geträumt, eigenständig die Sirene anmachen zu dürfen, doch ich sah den Traum erst in später Zukunft in Erfüllung gehen. Man sah dem Polizisten an, dass er sich ebenfalls für mich freute, doch beendete das Geschehen schon kurz darauf, als sein Kollege ebenfalls zum Auto kam. "Nun denn mein Junge, ich hoffe ich konnte dir eine Freude machen, aber nun sieh lieber zu, dass du nachhause kommst, bevor sich noch deine Mutter um dich sorgt.", zustimmend nickte ich ihm zu und machte mich mit Glücksgefühlen erfüllt auf den Weg nachhause. Als ich mich umdrehte um mich auf den Weg nachhause zumachen, hörte ich nur noch die Türen zuknallen, den Motor starten und konnte über meine linke Seite beobachten, wie das Fahrzeug sich von mir entfernt. Als ich Zuhause ankam, war meine Mutter nicht im Haus, sie hatte noch nicht ihre Schicht im Café beendet, daher beschäftigte ich mich einfach mit mir selbst und freute mich den Rest des Tages für mich selbst.
In der darauffolgenden Woche wurde ich von meiner Mutter gebeten, in dem Café, in dem sie arbeitet vorbei zuschauen, um mir Geld für ein Mittagessen abzuholen, da sie diese Woche bis Abends arbeiten musste. Von der Schule ging ich also los, und nahm eine andere Kurve als sonst, da das Café nur um zwei Ecken zu meinem normalen Weg lag.
Im Café angekommen, wurde ich direkt begrüßt, zwar nicht von meiner Mutter, sondern von dem Polizisten, welchen ich auf dem Parkplatz traf. "Hey Jungchen! Komm mal her!", in hoher Erwartung ging ich zu ihm rüber. "Was machst du hier mein Junge?", fragte er mich. "Ich bin nur kurz hier, um meine Mutter zutreffen!", antwortete ich, "Sie arbeitet hier.". Der Mann sah mich stutzig an, "Moment, bist du etwa Getrudes Sohn?", fragte er. "Ja, das bin ich! Woher kennen Sie den Namen meiner Mutter?", fragte ich verwundert.
Meine Mutter eilte sich dazu und wie sich rausgestellt hat, hieß der Polizist Michael und war ein enger Freund meiner Mutter. Meine Mutter selbst war verwundert, warum Michael mich anspricht, doch er klärte sie daraufhin auf. Seitdem schaute ich öfters im Café vorbei, nicht aber, um meine Mutter zutreffen, sondern um mir Geschichten von Michael anzuhören, da sich rausstellte, dass er dort immer seine Pausen verbrachte. Eine starke Beziehung formte sich zwischen uns, bis er eines Tages mit meiner Mutter eine Beziehung anfing und sie sogar heiratete. Michael war der Vater, der mir mein ganzes Leben gefehlt hatte. Leider verstarb er, als ich 17 war während eines bewaffneten Raubüberfalls auf eine Apotheke. Von dem Tag an war mein Wille, selbst den Polizeidienst zu bestreiten, noch stärker geworden. Also setzte ich alles um und bestritt den Polizeidienst in Deutschland. Schon mehrere Jahrzehnte vergingen, bis eines Tages ein Mann auf mich zukam. Er stellte sich mit dem Namen "Uwe Ludolf" vor.
Mein richtiger Vater hatte sich also nach all den Jahren endlich getraut, sich mir zu zeigen. Dies geschah aber nicht, weil er Schuldgefühle hatte, nicht in meinem Leben gewesen zu sein, sondern weil er Hilfe brauchte. Er erklärte mir, dass sein Vertrag mit RTL2 ausgelaufen sei und ihm sein Schrottplatz von seinem eigenen Bruder entzogen worden sei. Ich wurde unwissentlich in ein riesiges Familiendrama reingezogen, worauf ich keinen Funken Lust hatte. Ich verließ ohne ein Wort zusagen Familie, Frau und Kinder. Ich entschied mich, aus Deutschland auszuwandern und es verschleppte mich nach SouthSide. Ohne Job versuchte ich also eine Beschäftigung zu finden und wurde Teil einer Werkstatt, in der es nicht mal eine Rolle spielte, ob man sich mit Autos auskennt oder nicht. Ich klebte zwar immer alles mit Gaffa-Tape ab und die Fahrzeuge hielten etwas, dennoch wurde ich kurzfristig aufgrund meiner Arbeitsweise gekündigt. Aussichtslos auf einen weiteren Job, ließ ich mich also zum Polizisten ausbilden um meinen damaligen Wunsch erneut zu erfüllen. Mittendrin wurde ich nach NewExton versetzt und durfte währenddessen viele Bekanntschaften machen, habe sogar meine Enkeltochter getroffen und besetzte derzeitig den Rang des 2nd Lt. im PD.
Dies hat mir viele Fortbildungsmöglichkeiten geboten, z.B. die, dass der Comissioner seinen Kaffee Pech-Schwarz trinkt.
5. Spielzeit:
Die aufgeführten Spielzeiten beziehen sich auf mögliche Zeiten, auf denen ich aufjedenfall erreichbar bin. Ich bitte um Verständniss, dass ich natürlich keine festen Zeiten nennen kann, da jeder Tag anders ablaufen kann und auch die Lust zu verschiedenen Zeitpunkten auftreten kann. Die Zeiten sind der Normalfall und nicht während COVID-19 oder den folgenden Ferien zu 100% richtig.
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Wochenende |
| 17:00 - 23:00 | 16:00 - 23:00 | 17:00 - 23:00 | 17:00 - 23:00 | 16:00 - 23:00 | Open End |
6. Abschluss:
Ich bedanke mich erst einmal für das Lesen meiner Bewerbung.
Ein wirkliches Dankeschön geht an die raus, die sich die Mühe gemacht haben, meine RP-Geschichte zulesen.
Ich hoffe, ich kann euch mit meiner Bewerbung aber vorallem mit meinem Auftreten als Robert Ludolf überzeugen.
Ich bitte hier zu beachten, dass meine Charaktere "Antonio Raab Spiritus Bang" und "Robert Ludolf" ganz verschieden sind, daher bitte ich,
Aktionen welche ich als Antonio getätigt habe, nicht auf Robert zu übertragen.
Diese Bewerbung ist abgesprochen.
Sollte es zum Fall einer Annahme kommen, so werde ich natürlich den Rang als VB bei den Crips abgeben.