Brettspiele

  • Hallöchen Leute,


    ich bin vor kurzem ausgezogen und habe eine recht gute Brettspiele-Sammlung aufgebaut.

    Was haltet ihr von Brettspielen, bzw. gibt es vielleicht sogar ein paar unter euch, die Lust hätten in der Umgebung von Frankfurt

    mal für einen Abend vorbeizukommen und ein paar Spiele zu spielen?


    Ich habe mittlerweile Spiele von fast allen Genres, von Partyspielen wie Deception: Murder in Hong Kong bis hin zu komplexen Strategiespielen wie Gaia Project.

    Falls ihr euch vielleicht auch mal überlegt habt mit Brettspielen anzufangen, kann ich euch die Seite boardgamegeek.com empfehlen, es gibt auch viele sehr gute

    YouTube-Kanäle, die innerhalb von 3 Minuten einen kurzen Überblick über bekannte Spiele geben.


    In letzter Zeit habe ich immer mehr Brettspiele und immer weniger Computerspiele gespielt und ich habe mich öfters gefragt, woran das liegt.

    Ich habe beobachtet, dass ich zum Einen, den sozialen Aspekt deutlich interessanter finde, da es dann doch nochmal etwas anderes ist, ob man mit Leuten

    im TeamSpeak redet, bzw. halt in Person. Außerdem sind Strategiespiele in Brettspielen sehr anders aufgebaut und strecken sich teilweise nur über

    6 Runden, in welchen man dann eben deutlich schwierigere und interessantere Entscheidungen treffen muss, als in Computerspielen.

    Was haltet ihr von dem Thema Brettspiele vs. Computerspiele?


    MfG, Leo Trotzki.


  • Das einzige Brettspiel das ich spiele ist Schach.

    Solltest du aber Interesse an einem Bettspiel haben, so hat sich hier schon eine Subcommunity gebildet. Würde da einfach mal auf Melone und Melina zugehen.


    Ps: Wer Schach 1 o 1 will: Bitte auf TS melden.

  • kann nicht mehr heute. Schreib mich gern auf Steam an, wenn du siehst das ich in bin.

  • Was haltet ihr von dem Thema Brettspiele vs. Computerspiele?

    Ich spiele mehr Computerspiele als Brettspiele.


    Computerspiele, zumindest Spiele, die auf Mehrspieler basieren, sind für mich deutlich anstrengender als Brettspiele. Nicht, weil diese mehr Strategie oder Denkvermögen benötigen, sondern aufgrund verschiedener Faktoren. Durchgehend einen hellen Monitor anstarren, keine mögliche Pausen (bei Mehrspieler) und teilweise/toxische schreiende Spieler.


    Ich spiele beispielsweise SpongeBob SquarePants: Battle for Bikini Bottom - Rehydrated und tausche mich dabei mit Joey über das Geschehen aus. Macht mir unglaublich viel Spaß - einfach Abends ein paar Sammelobjekte suchen und zusammen mit Joey reden.


    Regelmäßig spiele ich das Brettspiel Tavla (Backgammon) zusammen mit Freunden. Auch das Kartenspiel Pişti spiele ich gerne. Dazu ein kaltes Getränk oder Çay und es fühlt sich teilweise besser als Videospiele an. Kartenspiele/Brettspiele werden jedoch für mich leider schneller langweilig als Videospiele.

  • @Desmond Hast du denn auch schon mal etwas komplexere Brettspiele gespielt, als ich angefangen habe zu spielen, war mir nicht mal bewusst, wie viel Variation es doch tatsächlich gibt. Klar, so etwas wie Platformer gibt es nicht, aber es gibt zum Beispiel sehr interessante kooperative Spiele, eins davon ist "Black Orchestra" bei dem Spiel, spielt man die Gruppe um Stauffenberg und versucht im Dritten Reich als Gruppe, Hiter zu ermorden. Außerdem gibt es sehr abwechslungsreiche Kartenspiele, so wie Dominion, bei denen man sich sein Deck beim Spielen zusammenbaut.

  • Komplexere Brettspiele habe ich noch nicht gespielt. Vermutlich unterschätze ich auch, wie komplex diese sein können.


    Karten- und Brettspiele waren für mich bisher immer nur eine Aktivität, die ich nebenbei unternommen habe. Computerspiele standen bisher eher im Fokus. Ich hatte jedoch im letzten Jahr eine Klassenreise, die ziemlich langweilig war. Während der Reise habe ich zusammen mit Freunden sehr viel Durak gespielt.


    Ich muss zugeben, dass es mir während der Fahrt nicht besonders gut ging. Kaum Internet, während der Reise viele Ablehnungen (Bewerbungen) erhalten und familiäre Probleme. Zudem hat mir das Programm der Reise überhaupt nicht gefallen und ich fühle mich unwohl. Auch war ich von meinen Freunden getrennt (unterschiedliche Gruppen und Gebäude). Meine Freizeit konnte ich jedoch mit meinen Freunden verbringen. Diese habe ich hauptsächlich genutzt , um mit ihnen Durak zu spielen, was mich immer aufgeheitert hat. Auch Musik hat mir geholfen, hauptsächlich jedoch Kartenspiele. Ich kann somit auch den sozialen Aspekt, den du erwähnt hast, komplett nachvollziehen.

  • PH3N1X Lustigerweise habe ich auch mit Monopoly angefangen immer mehr Interesse für Brettspiele zu bekommen, tatsächlich war das originale Monopoly aber ganz anders.

    Die Erfinderin Lizzie Magie, hatte eher eine Parodie der Gesellschaft im Sinn, es gab nämlich 2 Varianten, das Spiel zu spielen, die eine war auf Zusammenarbeit ausgelegt und Ziel des Spiel war es Gemeinwohl zu erstreben, die andere Variante, ist die Variante, die wir heute auch kennen.

    Die Spieler fanden die Gemeinwohlvariante aber langweilig und diese wurde dann eben mit der Zeit vergessen.


    Sie hat ihr Ziel also eigentlich erreicht, weil sie damit ja mehr oder weniger genau das gezeigt hat, was sie parodieren wollte, aber während des Prozessen

    gelang das Ziel in Vergessenheit.

  • Joey

    Hat das Thema geschlossen.