1. Kontakt
Ich bin jederzeit über Steam oder Discord für Euch erreichbar.
Steam: Traurige Weinsäure
Discord: Pentalog#3736
2. Steam-ID:
3. Ingame-Daten:
| NAME | FRAKTION | RANG |
| SSgt. Peter Geyer | New Exton Police Departement | Staff Sergeant |
| Peter Giesel | Zivilist | - |
4. Ziele
1. Ein offeneres Auftreten gegenüber der Zivilbevölkerung (Aktionstage, Sprechzeiten, Kontaktmöglichkeiten)
Es vergeht fast keine Stunde im Dienst, in welcher man im PD nicht mit Zivilisten konfrontiert ist. Neben polizeilichen Anzeigen, Dienstbeschwerden, Ausbildungsanfragen oder Fragen nach Dienstleistungen, wie die Ausstellungen eines Waffenscheins, kommen auch häufig Menschen aus Interesse in das PD.
Dieses hohe Interesse in der Bevölkerung können wir nutzen, um uns und unsere gute Arbeit vorzustellen. Da wir im normalen Dienstalltag leider selten Zeit haben, uns detailliert um jedes Anliegen zu kümmern, bin ich dafür, offizielle und angekündigte Aktionen zu starten.
Konkret sehe ich beispielsweise einen Tag der offenen Tür im PD. Eine große Feier, in welcher wir unsere Türen öffnen und uns vorstellen. Neben dem ungezwungenen Austausch mit der Zivilbevölkerung, könnten sich darüber hinaus, bei Interesse, auch die Direktionen vorstellen.
Es ist sicher für einige Zivilisten interessant, eine gestellte SWAT-Übung zu beobachten, den Fuhrpark vorgestellt zu bekommen oder die Ausrüstung der Beamten kennenzulernen.
Des Weiteren würde ich sehr gerne regelmäßige Bürgersprechstunden anbieten. Hier sollten Bürgerinnen und Bürger die Chancen haben, mit Personen aus der Führungsebene in Kontakt zu treten (ab 2nd Cpt.). Neben dem wertvollen Austausch mit der Zivilbevölkerung würde das auch sicher die Führungsebene im normalen Dienst entlasten. Nicht selten ist das PD voll mit Menschen, die den Chief of Police sprechen wollen. Meist sind dies auch Anfragen, die sicher nicht so dringlich sind, dass man diese nicht bündeln könnte. Diese Bürgersprechstunden könnten auch in der Halle in Woogong in einem größeren-öffentlichen Rahmen, aber auch als 4-Augen-Gespräch im Büro stattfinden.
Ich habe mich hier absichtlich dazu entschieden, erstmal nicht zu konkret zu werden.
2. Transparentes und rechtmäßiges Auftreten gegenüber der Bevölkerung
Unser Vorgehen muss stets transparent und rechtsmäßig sein. Leider sehe ich hier noch absolut verbesserungsbedarf innerhalb aller Direktionen. Um genau zu erklären, was ich meine und wieso mir dies so wichtig ist, möchte ich ein Szenario vorstellen.
Als Beispiel möchte ich einen, zum Schutz der Beteiligten anonymisierten, Vorfall aus der Vergangenheit nennen.
Ein Industriekomplex wurde nach anonymen Hinweisen gestürmt, wobei es nicht um ein Menschenleben in Gefahr, sondern es um einen Verdacht der Drogenherstellung ging.
Das Gebäude wurde auf ein bekanntes Gangmitglied zugelassen, welches jedoch nicht vor Ort war.
Nachdem wir keine illegalen Aktivitäten feststellen konnten, ist der Inhaber des Komplexes eingetroffen. Ihm kamen einige schwer bewaffnete Spezialkräfte entgegen. Sicher eine beängstigende Situation. Anstatt der Person zu erklären, was vorgefallen ist, sind alle Einheiten abgerückt. Auf die verständliche Aufregung des Zivilisten wurde nicht eingegangen. Keine Entschuldigung, keine Erklärung, keine Kommunikation.
Somit wurde ein Gangmitglied, das ehrliche Arbeit geleistet hat, absolut frustriert. Ich höre ab und zu, dass Zivilisten das Gefühl haben, unfair und ungerecht behandelt zu werden. Ebenso, dass auch Gangmitglieder darunter leiden, stets verdächtigt zu werden. Wie sollen solche Menschen das Gefühl bekommen, dass sich ehrliche Arbeit lohnt?
Deshalb müssen wir alles dafür tun, Fairness und Gerechtigkeit auf die Straßen zu bringen. Viel wichtiger als temporär sichergestellte Waffen oder Drogen ist, dass wir Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Fairness auf die Straßen bringen.
Wenn wir zufällig eine Waffe abnehmen, weil wir bei einer Verkehrskontrolle den Beschuldigten grundlos durchsucht haben, haben wir vielleicht temporär etwas verändert. Diese Person wird aber sicher, unter Umständen sogar aus Frustration, ihre nächste Waffe kaufen oder einen Zivilisten überfallen oder gar schlimmere Delikte begehen.
Denn wir haben nicht den moralischen Kompass der Person erreicht! Dies schaffen wir auf Dauer nur, wenn wir transparent, fair und kommunikativ auftreten.
Vielleicht können wir, wenn wir an einem Wochenende jede Person durchsuchen, zeitweise einen Teil der umlaufenden Waffen und Drogen beschlagnahmen. Einige Tage wird Ruhe herrschen. Aber die Kriminalität ist dadurch lange nicht besiegt - sondern nur zeitlich verschoben.
Wir müssen den Menschen zeigen, dass es sich lohnt erst zu reden statt zu schießen, fair zu sein statt Willkür walten zu lassen, transparent zu handeln statt planlos zu agieren.
Aus diesem Grund muss unrechtsmäßiges Handeln seitens des PD, sichtbar für die Geschädigten, geahndet werden. Statt auf Disziplinarmaßnahmen setze ich hier erstmal auf den zivilisierten Austausch, aber auch auf Entschädigung, die aufgrund unrechtmäßigen Handelns ggf. angebracht wäre.
Wir müssen uns auch bewusst machen, dass wir per Gesetz, wenn wir eine Person unrechtmäßig ohne triftigen Grund durchsuchen, nicht rechtmäßig und juristisch stichfest belangen können.
3. Korruptionsbekämpfung
Ein guter Draht zu Zivilisten mag für den ein oder anderen Officer wohl auch gefährlich sein. Die Grenze zur Korruption ist teilweise, manchmal auch unbemerkt, schnell überschritten. Aus diesem Grund muss ich nochmal gesondert anmerken, dass ich eine Nulltoleranzpolitik bezüglich der Korruption führe.
Jeglicher Verdacht der Korruption gehört verfolgt. Dies natürlich unter voller Härte aller möglicher Maßnahmen.
Damit unsere Officer gar nicht erst in die Gefahr kommen, vielleicht auch "unabsichtlich" der Korruption beschuldigt zu werden, muss es in der Ausbildung und für alle bestehenden Officer Anti-Korruptionsschulungen geben.
Nicht selten rundet ein Zivilist beispielsweise seinen Strafzettel auf. Auf Dauer könnten so Officer „gekauft werden“.
Es muss klar sein, dass wir keine größeren Geschenke oder Gefälligkeiten als beispielsweise ein Küchlein oder eine Bandage annehmen dürfen!
Des Weiteren fordere ich, dass jeder Zivilist, anonym Korruptionsverdächtige Officer über ein spezifisches Onlineformular melden kann. Ob dies in den Aufgabenbereich des FBI oder die Führungsebene der D1 gehört, muss zu einem späteren Zeitpunkt geklärt werden. Außerdem soll es sich für Zivilisten, die korrupte Officer melden, lohnen. Natürlich nur, sofern der Hinweis zur Überführung des korrupten Beamten führt (s. Punkt 4). Dies schreckt korrupte Officer ab und stärkt unsere Position bezüglich der Korruption!
4. Belohnungen für das Melden von schweren Straftaten
Ich setze mich dafür ein, dass Zivilisten, die schwere Straftaten (Mord, Entführung, Drogenherstellung in besonders großen Mengen) oder Korruptionen melden, entlohnt werden, sofern dieser Hinweis ausschlaggebend für die Aufklärung einer Straftat ist.
Dies wird in vielen Strafverfolgungsbehörden so durchgeführt und sollte auch bei uns Einzug finden.
Entsprechende Finanzierung könnte von staatlicher Seite geschehen, sofern wir den Stadtrat überzeugen können.
5. New Exton für jeden: Kein Platz für Diskriminierung jeglicher Art
Ich sprach schon vom moralischen Kompass. Als PD müssen wir Diskriminierungen jeglicher Art auf den Straßen ansprechen und, falls straffällig, ahnden. Auch hier wünsche ich mir Aufklärungen und Schulungen innerhalb des PDs. Dafür würde ich gerne zivile Referenten einladen und eine offizielle Ausschreibung dafür starten.
Gerade weibliche Officers sind auf den Straßen teilweise sexistischen Anfeindungen ausgesetzt: Hier gilt zusammenhalten und bei straffälligen Aussagen ohne Toleranz handeln!
6. Anpassung des internen Klimas: Positives Feedback statt überzogene Sanktionen
Ich setzte darauf, unsere engagierten Officer nicht über Bestrafungen, wenn es zu spät ist, sondern positives Feedback zu lenken!
Jeden Tag im Dienst sehe ich junge, begabte, engagierte untere Beamte, die ggf. außer einer Beförderung nur selten Lob erhalten. Dies liegt häufig auch daran, dass die Führungsebene gar keine Zeit hat, so viele Dienstgespräche zu führen. Aus diesem Grund möchte ich einen Impuls an alle Vorgesetzen setzen, verstärkt das Mittel des Lobes zu nutzen.
Falls dann doch einmal Fehler passieren, gilt es nicht, diese direkt zu melden. Das meiste lässt sich in Gesprächen klären, bevor man die Führungsebene davon unterrichtet.
Das melden von kleineren Vergehen an die Führungseben sollte nur erfolgen, wenn sich diese Vergehen häufen.
Dies stärkt das interne kollegiale Klima und entlastet die Führungsebene.
Ich denke, wir können ein konstruktives Klima schaffen, indem wir miteinander reden und voneinander lernen, statt nur übereinander zu reden.
Darüber hinaus wünsche ich mir, dass höhere Vorgesetzte öfter die Möglichkeit nutzen, positive Vermerke schriftlich festzuhalten. Leider sehe ich häufiger Verwarnungen in den Akten statt positiven Vermerken, was nicht an der schlechten Arbeit unserer tollen Officer liegt.
Ich werde eine Führungsperson sein, welche die Stärken der Menschen sieht, statt nur auf Grundlage der Schwächen zu bewerten.
Darüber hinaus soll es einen anonymen Kummerkasten geben, in welchem Feedback, Vorschläge oder sonstige Anliegen abgegeben werden können. Dieser Kummerkasten soll in regelmäßigen Abständen von der Führungsebene ausgewertet werden. Die anschließende Auswertung sowie ggf. darauf antwortende Stellungsnahmen sollen für alle Officer zugänglich sein (z.B. in Form eines regelmäßigen Informationsschreibens).
5. Wann spiele ich in der Woche:
Es lässt sich pauschal sehr schwer sagen. Relativ täglich unter der Woche je nach Zeit ab 18/19 Uhr bis nachts, am Wochenende meist auch schon früher, open End.