Kontakt
Ingame-Daten
Job: Police Department - Direktion 2
Rang: Corporal [4]
Manfred Ludolf ist der angeheiratete Schwiegersohn von Robert Ludolf [EX-CHIEF] und somit Sebastian Shephard's [EX-CHIEF] Stiefvater
Job: Zivilist
Rang: N/A
Akuma Fushi (悪魔 不死) ist ein japanischer Mitbürger und stolzer Teil der Mint-Gang. Seinen Brüdern steht er immer zur Seite.
Ziele
In den vergangen Tagen ist mir aufgefallen, dass es Geiselnahmen gab die sich über einen Zeitraum von mehreren Stunden erstreckte. Meist waren die Einsatzleitungen danach ziemlich ausgebrannt. Persönlich möchte ich mich dafür einsetzen, jeden der Probleme mit solchen stressigen Situationen hat unter die Arme zu greifen und mit ihm zusammen für ihn persönliche Wege zu finden, um Stress aus dem Weg zu gehen, so dass über den Zeitraum eines Einsatzes immer ein kühler und gelassener Kopf bewahrt werden kann.
Hier weiß ich ehrlich nicht, ob es ein Fehler meines Ausbilders war oder nicht, allerdings bin ich der Meinung, dass derzeitig einen Einsatzbericht nach der ersten Übernahme der Einsatzleitung zu schreiben sich genauo anfühlt, wie wenn eine Vogelmutter einfach ihre Babys aus dem Nest schubst.
Eine genaue Überwachung und festgelegte Strukturierung sollte hier meiner Meinung nach Pflicht sein.
Am wichtigsten ist aber das Feedback, denn ohne dass ich selber nachfragen gegangen bin, habe ich keinerlei Feedback erhalten außer: "Ja die sind gut", obwohl ich selbst ein unwohles Gefühl beim Verfassen meiner Einsatzberichte hatte.
Ein weiteres Ziel von mir wäre also, strukturiertes und regelmäßiges Feedback für Einsatzberichte an die einzelnen Mitglieder des SWATs ranzutragen, aber auch einen kurzen Guide für die Einsatzberichte zu erstellen.
Als Second Captain gilt man als Stellvertretung für den Captain. Da sich ein Captain mehr in Absprache mit dem Commander, als mit dem Second Captain befindet, möchte ich einen simplen Sekretär verkörpern, der der Direktionsleitung ein wenig Last von den Schultern nimmt.
Mir ist leider noch nicht wirklich bekannt, mit welchen Problemen sich die Direktionsleitung auseinandersetzen muss, dennoch bin ich zuversichtlich, dort eine Aushilfe sein zu können.
RP-Geschichte
Geboren in Deutschland als Manfred Hopfen. Keine besondere Kindheit, alles verlief recht normal. Ich hatte viele Freunde und gute Beziehungen zu meinen Lehrern. Dementsprechend auch gute Noten. An meinem 11. Geburtstag hat sich der gebuchte Clown auf meinem Geburtstag mit meinem Vater geprügelt. Mein Vater gewann.
Mein Freundeskreis wurde immer enger und vertrauter. Mit 16 hatte ich einen tollen Sommer. Ich traf meine erste Freundin und habe tolle Erfahrungen gesammelt. Es wurde viel gesoffen, andere Drogen habe ich aber nie zu mir genommen. Dieses Kiffgrass war für mich abstoßend. An was Anderes wollte ich erst gar nicht denken. Durch meine Verbindung zu schwedischen Freunden wurde ich dort in den Urlaub eingeladen. In Schweden lernte ich ein paar Leute kennen, die Deutsch konnten und ab dort hielten wir stets Briefkontakt, später auch per Handys.
Nach dem erfolgreichen absolvieren meines Schulabschlusses, arbeitete ich von nun an als Rettungssanitäter. Der Umgang mit anderen Menschen hat mir stets Spaß gebracht.
Ich lernte eine schwedische Frau kennen. Gertrude Ludolf. Sie war wunderschön, klug und engagiert für das, was sie machte. Sie hatte langes blondes Haar und leuchtend blaue Augen, die mich jedes Mal denken lassen, ich sei im Himmel. Sie zog zurück nach Deutschland, da ihr Vater, Robert Ludolf, einen neuen Job hatte und das Haus, welches sie seit ihrer Kindheit hatten, nicht aufgeben wollte, weswegen sie es nun bewohnt. Als ihr Geliebter zog ich mit ihr ein, zuerst nur als ihr fester Freund. In einer neuen Heimat musste ich mich auch um einen neuen Job bemühen, doch leider war es immer vergebens. Den ersten Heirantsantrag den ich ihr machte, lehnte sie ab. Ich war traurig, doch unsere Beziehung blieb weiter bestehen. Einige Tage später erzählte sie mir über ihre Vergangenheit, die sie mir bisher verschwiegen hatte. Sie handelte von ihrem Ex-Mann, der an einer Alkoholvergiftung verstarb und ihren Sohn, den sie durch ihn verloren hatte. Es war ein Schock für mich, das mitzubekommen, doch lieben tat ich sie immernoch. Meinen erneuten Antrag, den ich ihr zwei Jahre später machte, nahm sie an. Nun hieß ich Manfred Ludolf.
Zur Gratulation schickte uns ihr Vater die Hälfte seines Ersparten, welches er als Chief ansammelte, um ihr eine neue Zukunft bieten zu können, auch mit der Hoffnung, ein neues, gutes Verhältnis mit ihr eingehen zu können. Somit viel auch das Bemühen auf einen neuen Job weg.
Robert Ludolf kam von seinem Job zurück nach Deutschland und reiste direkt nach Mallorca. Das erste Mal reiste ich mit ihm. Wir verstanden uns blendet. Trotz meiner Saufgeschichte in der Jugend, trank mein neuer Stiefvater mich dennoch unter den Tisch. Wir hatten viel Spaß und Robert war ersichtlich stolz, einen Stiefsohn wie mich abbekommen zu haben, denn seine eigene Tochter hatte ihn nur enttäuscht, nachdem sie stillschweigend mit ihrem damaligen Freund, dem trockenen Alkoholiker, nach Schweden ausgereist ist. Als sie heirateten, wurde er rückfällig.
Durch das gute Verhältniss, dass ich mit Robert pflegte, erzählte er mir viele Geschichten über seine damalige Zeit als Chief of Police, welche für mich immer und immer spannender wurden. Er lehrte mir, was wichtig ist.
Er zeigte mir sein Erinnerungsalbum und dann stand der Entschluss fest: Ich werde versuchen in seine Fußstapfen zu treten.
Meine Frau lebt immernoch in Deutschland, doch diese kommt mich regelmäßig besuchen und ich besuche sie regelmäßig. So halten wir stand, trotz der Fernbeziehung. Sie wollte das Haus nunmal nicht aufgeben und lebt nun dort mit ihrem Vater, welcher nach einem Unfall, der durch sein Alter schwerer ausfiel, aus dem Dienst geschickt wurde, den er erneut versuchte aufzunehmen. Mittlerweile pflegen auch die Beiden ein gutes Verhältnis.
Ich will meinem Wunsch, in Roberts Fußstapfen zu treten näher kommen.
Durch stetiges Engagement und kompetente Führung bei mehreren Einsätzen konnte ich meine Direktionsleitung überzeugen und nach einigen Komplikationen dem SWAT beitreten.
Derzeitig bin ich Corporal der zweiten Direktion des New Exton Police Departments und arbeite fleißig und aktiv weiter um die Karriereleiter weiter hochzuklettern.
Wann spiele ich in der Woche
Derzeitig bin ich meistens ab 16 Uhr auf dem Server vertreten, gelegentlich mal früher oder später.
Anderweitig kann man mich gerne über die oben angegebenen Kontakte immer erreichen.
Persönliche Stellungnahme
Ich bedanke mich bei jedem der Interesse an meiner Bewerbung gezeigt hat.
Ich bin stets für konstruktive Kritik offen und freue mich auf eure Meinungen.