Bewerbung zum Mitglied der Global Occult Coalition von Alexander Schantel
1. Roleplay Name:
| Containment Team | Alexander Schantel | Hazmat Unit [9/14] |
| MTF | E6 855 "Zero" | Privat First Class [3/16] |
| Wissenschaftler | Alexander Schantel | Experienced Researcher[9/14] |
| Allgemeinmediziner | Alexander Schantel | Oberfähnrich [2/14] |
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:522134563
3. Wie alt bin ich:
Ich bin derzeitig 15 Jahre alt.
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich für denn Posten des White Suit.
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich spiele seit dem 6.6.2021 auf dem Server.
6. Gesamte Spielzeit:
03W 04d 11h
7. Warum möchte ich der Global Occult Coalition beitreten:
Ich bin sehr stark an GOI-RP interessiert und werde mich daher auch sehr reinsteigern.
Ebenso bin ich sehr in Test interessiert und lasse mir auch immer neue Idee einfallen.
Ich habe angefangen mich in die Lore der GOC einzulesen und habe dann angefangen mich für die GOC zu interessieren.
Ich bin ebenso an Raids und CTF interessiert und werde mein bestes geben um die jeweiligen Missionen zu erfüllen.
Ich komme sehr gut mit Leuten aus und freue mich immer neue Personen kennenzulernen.
8. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich bin eine sehr nette Person die was sehr gut mit neuen Personen zurechtkommt.
Ebenso kann ich gutes RP führen und habe auch gute Test Ideen.
Ich bin sehr an RP interessiert und werde daher mein bestes geben dies zu stärken.
Auch bin ich in der Lage einen kühlen Kopf und taktisches Denken in Kampfsituationen aufzuweisen.
Ich bin ein sehr aktiver Spieler der was sich gut mit der Lore von SCPs auskennt und dadurch immer neue gute/gescheite Test Ideen findet.
Ebenso bin ich immer für Raids und CTF zu haben und werde auch dort mein bestes immer geben.
9. Habe ich bereits Verwarnungen oder Banns?:
| Ausführender Admin | Verwarnungsgrund | Status |
| [ER] Mentonius Kreton | Bugabuse | Inaktiv |
Ich würde schon einmal gebannt, der aber wiederum wegen eines Missverständnis aufgehoben wurde.
10. RP-Story:
Es war ein heißer Sommer Tag.
Es hatte über 30°C und es war erst der Morgen angebrochen.
Ich flog mit meiner Familie in denn Urlaub.
So war halt der Plan.
Als das große Unglück geschah.
Boom ging es und man hörte Sirenen.
Eine Turbine ist explodiert.
Das Flugzeug stürzte ab.
Wir waren mitten über dem Meer als die Turbine explodierte.
Es dauerte nicht lange bis die große Maße des Flugzeug im Meer abschlug.
Ich beruhigte meine Familie, dass alles wieder gute wird, aber es wurde nur schlimmer.
Es gab einen lauten Knall.
Und etwas hatte mich am Kopf getroffen.
Mir wurde schwarz vor Augen.
Ich wurde ohnmächtig.
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Wie spät war es und was ist passiert?
Das Fragte ich mich als ich aufwachte.
Es war so Mittags herum.
Ich war auf einem kleinen Fläche von Holz aufgewacht die mitten im Meer schwamm.
Ich war alleine.
Ich schaute mich um, aber so nichts.
Kein Land, keine Menschen, nur Wasser, nichts außer Wasser.
Langsam begann ich mich einsam zu fühlen.
Dann fing ich an über meine Familie Gedanken zu machen.
Was ist wenn ihnen was zugestoßen ist?
Was ist wenn sie tot sind?
Ich fing an zu weinen.
3 Tage sind seit dem Unfall passiert.
Glaube ich halt...
Ich verlier langsam mein Zeitgefühl.
Und bis jetzt noch immer kein Land in Sicht.
Ich verzweifle...
Ebenso plagte mich der Hunger und der Durst.
Ich brauchte trinkbares Wasser, Essen und vor allem LAND!
Ich gab es auf...
Plötzlich sah ich was, aber was?
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LAND!
ICH SEHE LAND!
Ich war überglücklich als ich wieder einen festen Boden unter mir hatte.
Nach mehreren Tagen oder sogar Wochen auf der hohen See, hatte ich nun endlich Land gefunden.
Ich ging sofort los und suchte mir Früchte und trinkbares Wasser.
Es dauerte nicht lange bis ich wieder bei Kräften war.
Nach einen verdienten Schlaf, machte ich mich auf denn Weg und erkundete die Insel.
Ich fand eine Straße...
Ich folgte der Straße sofort und fand gleich darauf eine Stadt.
Ich war überglücklich.
Ich sah Menschen.
Ich habe mich so gefreut.
Aber das leider zu früh...
Es fiel ein Schuss und noch einer und noch einer.
Die Menschen...
Die Bekriegten sich!
Es fiel ein Schuss und auf einmal spürte ich ein Stechen in meinem rechten Arm.
Ich wurde getroffen.
Vor Angst lief ich davon, in denn Wald, über einen Hügel.
Ich lief und lief, bis ich was sah...
Eine Ruine!
Ich lief sofort zu der Ruine und versteckte mich in ihr.
Doch sobald ich mich hingesetzt habe, fiel ich um.
Ich hatte zu fiel Blut verloren...
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11. Schlussworte:
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Ich würde mich sehr über Kritik freuen.
Wenn ich Fragen habt, fühlt euch frei mich zu Kontaktieren =D
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend/Tag.