Vorwort
Über Mich
OOC Daten
Onlinezeiten
Eigenschaften
Warum Ich?
Meine Ziele
RP Schreiben
RP Story
Schlussworte
Hallo ich bedanke mich erstmal für das Anklicken meiner kleinen aber doch feinen Bewerbung. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und lasst bitte Konstruktive Kritik da, ansonsten kann ich mich nicht verbessern.
Mein Name ist Daniel ich bin 17 Jahre jung komme aus Österreich genauer gesagt Kärnten und mache derzeit eine Ausbildung zum Elektrotechniker für Anlagen- u. Betriebstechnik / Prozessleittechniker für Automatisierungstechnik und befinde mich im 2ten Lehrjahr. In meiner Freizeit unternehme ich gerne Sachen mit Freunden. Zu meinen Weiteren Hobbys zähle ich Schwimmen und Moped fahren.
| Steam Name | SteamID | Discord |
| [MG] AtomgamerAG | STEAM_0:0:121527611 | AtomgamerAG#2903 |
| Name | Rang | Regiment | Fraktion |
| Daniel "Cyper" Chocobo | Major | Geheimdienst | NATO |
| Hachmud al-Reznov | Dabit | Scharfschützen | Glaubensgemeinschaft |
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag |
| 15:30-21:00 Uhr | 15:30-21:00 Uhr | 15:30-21:00 Uhr | 15:30-21:00 Uhr | 14:00-OE Uhr | 13:00-OE Uhr | 13:00-21:00 Uhr |
*OE = Open End
** Diese Zeiten sind ungefähre Angaben die je nach Arbeitszeiten / Berufsschule u. Freizeitgestaltung variieren!
[+] Aktivität
Ich bin ein sehr Aktiver NvT und vor allem GD Spieler meine Spielzeit von über 3 Wochen habe ich primär im GD Char verbracht. Ich würde sogar behaupten ich bin derzeit einer der Aktivsten NATO GD Spieler.
[+] Langanhaltende Motivation
Ich bin zwar schon seit dem Release von NvT auf dem Server habe mir aber eine Auszeit genehmigt, nun bin ich seit März 2023 wieder aktiv am Gamen.
[+] Hilfsbereitschaft
Auch wenn ich Ingame manchmal nicht so rüberkomme bin ich eine sehr Hilfsbereite Person.
[+] Nettigkeit
Auch wenn ich hier auch nicht immer so rüberkomme bin ich eine sehr Nette und gesellige Person ich glaube fast jeder aus dem GD kann dies bestätigen.
[-] Provokant
Ich bin eine Person die Leute oft auch unbewusst Provoziert.
[-] Reizbar
Ich bin eine Person die sich schnell verärgern lässt.
[-] Direkt
Ich bin einer Person die kein Blatt vor den Mund nimmt.
Ich bin bereits seit über 2 Jahren im Bereich "Military RP" unterwegs und einige Erfahrungen damit gesammelt habe, ich auch die meiste Zeit bei Geheimdiensten auf anderen Servern verbracht. Ein Beispiel wäre Legion of Sensei auf der ich V-Emir des Terror Geheimdienstes war. Auf Legion of Sensei war ich aber auch eine hochrangige Person im NATO Geheimdienst.
Des weiteren bin ich auch schon sehr lange im NATO Geheimdienst und leite dort den "Inneren Geheimdienst" wodurch ich bereits Führungsqualifikationen besitze.
Ebenfalls bekleide ich auch im NATO Geheimdienst aktuell den Rang es Majors.
Regiments übergreifende Zusammenarbeit:
Die Zusammenarbeit zwischen den Regimentern (den Einheitsleitungen und dem Geheimdienst) fehlt ein wenig. Daher möchte ich als Bindeglied zwischen dem Geheimdienst und den anderen Regimentern agieren.
Arbeitshaltung:
Ebenfalls möchte ich die Arbeitshaltung verbessern und den Geheimdienst auf ein noch höheres Level bringen, ich möchte ihn wieder zu Stärke führen, damit dieser wie damals ein Regiment ist, auf welches man sich verlassen kann.
Dokumente:
Wie vorhin bereits angepriesen hat Handu momentan etwas weniger Zeit. Weshalb einige Dokumente nicht ganz instand/aktuell gehalten werden können, dieses möchte ich verändern und mich somit um die Instandhaltung dieser kümmern. In meinem aktuellen Posten habe ich dies bereits gemacht, doch durch die neuen Möglichkeiten, welche ich haben werde, wird mir dies um einiges leichter fallen.
Kommunikation:
Ich möchte für sämtliche Mitglieder des Geheimdienstes ein offenes Ohr haben und deren Vorschläge und Ideen bestmöglich umsetzten, ich denke dies wird mir leicht fallen, da ich bereits zu den meisten Mitgliedern eine gute Bindung aufbauen konnte.
Roleplay:
Ich möchte mit meinen neu erlangten Mitteln weiterhin Qualität ins Roleplay bringen und bestmöglich jeden Spieler mit spannenden Situationen versorgen.
Das Verhalten der NATO
Immer wieder bemerke ich als Außenstehender, dass einzelne Soldaten sich im Dienst respektlos verhalten, undiszipliniert sind oder schlichtweg einfach Befehle missachten, wenn man mit ihnen spricht. Ich habe vor, durch das strenge durchgreifen, welches ich an den Tag legen werden, dies zum wohle der NATO zu verändern.
Mein Name ist Daniel “Cyper" Chocobo, ich bin seit einigen Jahren im Geheimdienst der North Atlantic Treaty Organization tätig. Mittlerweile trage ich den Rang des Majors. Doch ich war nicht immer im Geheimdienst tätig. Um genau zu sein, bin ich erst seit 2016 als Geheimdienstler tätig, obwohl ich schon seit 10 Jahren diene. Eigentlich war ich nicht mal für den Geheimdienst vorgesehen. Ich wollte dort nicht einmal hin. Mein großer Traum war es, bei den Gebirgsjägern der Bundeswehr groß durchzustarten, da es in meinen Augen die perfekte Kombination aus Hobby und Beruf war. Als Jugendlicher liebte ich es, Berge hochzuklettern, doch damit meine ich nicht nur das pure Hochwandern eines Berges, sondern den Hochleistungssport mit Karabiner und über 30 Grad steilen Steigungen. Ich lebte damals dafür. Dass ich zum Geheimdienst gekommen bin, würden die meisten als Glück sehen, doch ich sehe es als Schicksal.
Um euch das näher zu erklären, müssen wir auf den Winter von 2015 zurückblicken, besser gesagt auf den 11. Dezember. Ich war frisch Gefreiter bei den Gebirgsjägern und seit 2 Monaten auf meinem ersten Außeneinsatz im Norden Afghanistans. Wenn man Afghanistan hört, denkt man an Hitze, Wüste und T-Shirt Wetter, doch da habt ihr euch getäuscht. In Wirklichkeit sind in den Bergen Afghanistans bis zu Minus Grade und wir laufen in Winterjacken herum. Wir waren auf der 2. Mission, welche uns durch die Berge und engen Afghanistans führte. Die Operation trug den Namen “Merlin Gold” und war eine Kooperation aus den Gebirgsjägern, aus einer von den USA gestellten Luftunterstützung und auch dem NATO Geheimdienst.
Das Ziel war ein High Priority Target, welches sich in einem Lager in den Bergen versteckte. Er war ein Bombenbauer namens Al-Assad, welcher Anschläge auf Nato-Stützpunkte durchführte. Doch diese Bomben, die er baute, waren nicht gewöhnliche Bomben, sondern vergleichbar mit den Napalm Bomben. Nur Kleiner und unauffälliger, doch genauso tödlich. Bisher tötete er in 4 Anschlägen 25 Soldaten… 25 Helden, die für ihr Land und die Freiheit gestorben sind. Der Geheimdienst hatte die Position Al-Assads herausgefunden und wollte sofort eingreifen und wir waren die nächste Einheit, welche für solch einen Einsatz qualifiziert war. Obwohl es so plötzlich war, sollte es eine normale Mission werden mit nur schwachem Widerstand.
Nun waren wir also schon fast am Ende des Marsches und nur noch etwa einen Kilometer von dem Lager entfernt. Wir legten unsere Sachen ab und der Oberleutnant befahl das Vorbereiten auf den Eingriff sowie einige Soldaten, das Ausspähen des Lagers. Zeitgleich trafen Bilder einer MQ-9 Reaper ein, die zeitgleich auch einen Teil der Luftunterstützung bildete. Es zeigte nur ungefähr 20 Kontakte an sowie ein befestigtes MG. Es schien wie ein schneller und einfacher Zugriff und so behandelten wir ihn auch. Der Befehl kam um 22:32 und wir rückten für den Zugriff vor. Wir wurden in 3 Teams aufgeteilt und sollten von 3 Seiten zugreifen. Die beiden Ersten Teams sollten von Norden und Süden kommen um die Aufmerksamkeit der Feinde auf Ausgänge zu legen, während mein Team zusammen mit 5 Truppen des Geheimdienstes den Zentralen Zugriff auf Al-Assad durchführen sollte. Er wurde in einem großen Sandsack-Gebäude in der Mitte des Lagers vermutet. Die Nordseite begann mit dem Zugriff und konnte den nördlichen Eingang reibungslos einnehmen. Wie erwartet ergaben sich die 5 Männer der dortigen Wachpatrouille ohne Widerstand. Dann griffen die Südliche Truppen ein, sie gingen Richtung Tor, als auf einmal ein Ohrenbetäubendes “Rattern” ertönt und ein Soldat fiel zu Boden. Das befestigte MG hatte die Soldaten erblickt und eröffnete das Feuer. Sofort warfen sich die Soldaten auf den Boden, lokalisierten die Quelle und erwiderten das Feuer. Doch zu der Zeit rückten mehrere Feindkontakte nach und nahmen die Soldaten in ein Querfeuer aus MG und AK Schüssen. Aus der Distanz konnten wir nicht einschätzen, was dort vor sich ging, sondern hörten nur die Schüsse. Erst als der Funk ertönte, dass sie unter Kreuzfeuer standen, war uns klar, dass diese in einer gefährlichen Lage war. Doch wir konnten diesen nicht helfen, wir mussten jetzt eindringen. Gesagt, getan. Wir infiltrierten vorsichtig das Lager von innen und sicherten Zelt für Zelt. Ein paar schlafende Männer fixierten wir vorsichtig. Wir waren der einzige Trupp welche brandneue Schalldämpfer zur Verfügung hatte. Die ersten Zelte sicherten wir ohne Probleme, doch als wir zu einem Zelt vorrückten, liefen zwei bewaffnete Männer gerade aus diesem Zelt heraus und erspähten uns. Mit den lauten Schüssen im Hintergrund schrien wir sie an, doch diese griffen nur zu ihren Gewehren. Mit ein paar gezielten Schüssen schalten ich und ein Geheimdienstler beide Männer aus. WOW... Das war mein erster Abschuss. Mein erstes Leben, das ich beendet hatte. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, ist es nur einer von vielen, aber damals war das ein großes Ding. Doch realisiert hatte ich es erst später, denn es war keine Zeit darüber nachzudenken, darüber zu richten, ob es richtig oder falsch war. Der Geheimdienstler, der mir half, war Horizon. Zumindest war das sein Deckname. Nun rückten wir weiter vor, als Reifenquietschen ertönten und kurz darauf mehrere weitere MG's, welche anfingen zu schießen. Wir versuchten die Quelle zu lokalisieren, doch es blieb erfolglos. Doch dann kam mit lauter, rauer Stimme ein Funkspruch: “Wir stehen unter schwerem MG-Feuer von mehreren MG-Fahrzeugen. Mehrere Männer am Boden, brauchen sofort Luftunterstützung.''
In diesem Moment wurde uns klar, dass das kein kleines Lager ist, sondern ein ganzes Nest voller Terroristen. Doch es half alles nichts, wir mussten Al-Assad fassen, bevor es mehr Opfer gab. Der Südliche Trupp meldete den MG-Schützen als getroffen, doch sie standen immer noch unter konstantem Kreuzfeuer. Mit einem schlechten Gefühl rückten wir weiter vor und konnten auf der linken Seite einen kleinen Hangar mit 2 MG-PickUps finden und auf der rechten Seite eine Munitionskammer. Doch was war das? In diesem Sandsack-Gebäude war eine große Gruppe von Männern, welche sich gerade ausgerüsteten. Es waren zu viele, um sie leise festzunehmen, also blieb nur eine Option. Wenn wir sie ziehen lassen würden, wäre das fatal für unsere Kameraden, also mussten wir sie ausschalten. Wir sprachen uns ab, doch es war zu spät, wir wurden schon von diesen Männern erblickt. Sie eröffneten sofort das Feuer. Ab diesem Moment wurde unser “Überraschungseffekt” aufgelöst und wir waren eine kleine Gruppe inmitten von Feinden. Auf einmal gab es einen lauten Knall. Die Reaper schoss 2 Hellfire Raketen auf die MG-Fahrzeuge und diese explodierten laut. Dann kam mir eine Idee. Der Geheimdienst hatte Frag-Granaten dabei. Ich bat Horizon um eine und dieser verstand sofort, was ich machen wollte. Ich kroch mit dem Unterdrückungsfeuer meiner Kameraden zum Eingang des Munitionslagers. Ich zog langsam den Pin der Granate und hielt kurz inne. Ich wollte warten, bis das Magazin des linken Schützen leer war. Dann war es soweit, das Feuer hörte auf der linken Seite kurz auf und ich warf mit meiner gesamten Kraft die Granate um die Ecke. Die Männer mussten die Granate entdeckt haben, den sie hörten auf zu schießen und schwiegen für einen Augenblick. Ein Schrei war zu hören, doch dann war es zu spät, mit einer kleinen Explosion und einem darauf folgenden Zischen war es anscheinend vorbei. Kein Geräusch war von innen zu hören, nur im Hintergrund waren die Schüsse der Kameraden zu hören. Aber doch, da war etwas ein zischen. Ich wollte gerade herein gucken, als es auf einmal eine ohrenbetäubende Explosion gab. Es war erst eine kleine, doch dann eine größere. Das Munitionslager hatte Feuer gefangen und wir wussten, dass wir so schnell wie möglich weg von der Munition mussten. Wir rannten 2-3 Zelte weiter, bis wir uns wieder beruhigten. Wir waren vorerst in einigermaßen in Sicherheit, doch das auch nicht lange. Wir wussten, dass wir mit der Explosion und dem Feuergefecht die Aufmerksamkeit auf uns gezogen haben. Wir machten uns schnell zu dem mittlerweile nur noch etwa 30 Meter entfernten Ziel. Wir sahen zwar Bewegungen, doch wussten, dass dort nicht mehr so viele Truppen sein konnten, da die meisten bei den Ausgängen waren. Wir trafen bei dem Zielgebäude an und machten uns für einen Zugriff von zwei Eingängen bereit. Wir teilten uns auf. Durch Zufall wurden Horizon und ich in das gleiche Team eingeteilt. Zusammen mit einem weiteren Geheimdienstler und drei weiteren Fallschirmjägern begaben wir uns zum Hintereingang. Wir waren nur noch wenige Truppen, da einige Soldaten bei dem Feuergefecht und der darauf folgenden Explosion verletzt wurden. Das heißt, wir mussten auch noch unseren Feldsanitäter sowie mehrere Wachen zurücklassen. Wir machten uns bereit, gleichzeitig zu stürmen. Mittlerweile war es ca. 23:30 und schon fast dunkel. Dann war der Moment. Die Türen wurden aufgetreten und wir stürmten herein, als der Ton einer Explosion durch das Gebäude hallte. Der Haupteingang war mit einer Claymore präpariert und wurde durch die auffliegende Tür ausgelöst. Im Erdgeschoss war wie erwartet keiner anzutreffen und wir sicherten schnell den Bereich und rückten zum Eingang vor. Dort angekommen, bot sich ein Bild der Zerstörung auf. Die beiden Frontmänner waren sofort tot und die anderen schwer verletzt. Wir wollten gerade helfen, als uns Schreie im oberen Stockwerk auffielen. Wir teilten uns auf und der Geheimdienstler, Horizon und ich machten uns auf dem Weg hoch zur Treppe, während die drei anderen Kameraden die Männer so gut es ging versorgten. Währenddessen rückten die Truppen aus dem Norden weiter in das Lager vor und auch die südlichen Truppen konnten den Feindkontakt bekämpfen. Zu dritt rückten wir zur Treppe vor und warfen eine Blendgranate hoch, als auf einmal der Geheimdienstler mit dem Codenamen “Viper” getroffen zu Boden fiel. Nach einem kurzen Check warfen wir eine weitere Flash und stürmten die erste Etage. Dort aufzufinden waren 2 Männer sowie Al-Assad, welcher sich die Ohren zuhielt und auf dem Boden lag. Wir schmissen die anderen Männer zu Boden und fixierten alle drei. Nun hatten wir es geschafft. Ich wollte gerade nach dem verletzten Geheimdienstler schauen, während Horizon nach einer Abholung funkte, riss sich einer der Männer frei und rannte gegen Horizon, der mit ihm auf die Hälfte der Treppe herunter stürzte. verletzt, liegt Horizon da, als der Terrorist nach seiner Pistole griff. In letzter Sekunde schoss ich ihm in seinen Hals. Tot sackt er zu Boden. In dem Moment kam der nördliche Trupp an dem Zielgebäude an und mehrere Truppen stürmten die Treppe hoch und sicherten Al-Assad und den zweiten Mann. Als die Helikopter eintrafen half ich
Horizon hinein. Diese Mission war die verlustreichste Mission der Gebirgsjäger. Insgesamt fielen 15 Soldaten und mehr wurden schwer verletzt und das alles für eine Person. Es stellte sich später heraus, dass das Lager der Knotenpunkt in den Bergen der Terroristen war. Als wir in der Basis eintrafen, warteten schon mehrere Agenten welche Al-Assad in Obhut nahmen und diesen vor das Gericht stellten. Das war auch meine letzte Mission in diesem Einsatz. Dann passierte 2 Monate nichts. Ich genoss meinen Urlaub, und meine kleinen Wunden heilten schnell. Dann Mitte Februar klingelte es und es standen plötzlich mehrere Anzugträger vor meiner Tür. Als der Erste Sprach erkannte ich, dass es niemand anderes als Horizon war, aber das bedeutete, dass der Geheimdienst vor meiner Tür stand. Hatte ich etwas falsch gemacht? Nein… Es stellte sich heraus, dass seit kurzer Zeit der NATO Geheimdienst nun direkt Mitglieder aufnehmen konnte und ich bei Horizon positiv aufgefallen war. Sie baten mich, als Mitglied bei der ersten Ausbildungs-Charge teilzunehmen. Nun stand ich vor einer schwierigen Entscheidung. Bleibe ich bei den Gebirgsjägern oder starte ich als Geheimdienstler durch ? Zu diesem Zeitpunkt hatte ich großen Respekt vor dem Geheimdienst, aber auch Interesse. Sie versprachen mir ein besseres Gehalt und eine bessere Karriere. Doch dieses Angebot war nur limitiert und ich sollte meine Entscheidung binnen 24 Stunden fällen. Ich bedankte mich für das Angebot und meinte, dass ich Interessiert sei, aber ich mir dies durch den Kopf gehen lassen wollte. Zu diesem Zeitpunkt brauchte ich dringend Geld, da mein Vater erkrankte und deshalb meine Mutter sich um diesen kümmern musste. Nach einer schlaflosen Nacht entschloss ich mich am 25.02.2016 zur Ausbildung des Geheimdienstes anzutreten. Ich schloss diese doch sehr schwierige Ausbildung mit Bravour ab. Während der Ausbildung lernte ich das Funk Abhören und Verhören zu lieben, weswegen ich mich im Gegensatz zu Horizon für den Inneren Geheimdienst entschied. Ich lernte über die Zeit immer mehr, doch Horizon wurde leider zu einer anderen Basis beordert, weswegen wir nicht mehr viel Kontakt haben. Durch mein Können und meine Fähigkeiten, welche ich mit der Zeit erlernte, stieg ich schnell auf und wurde letztendlich die Leitung des Inneren Geheimdienstes in meiner Basis.
Nun sitze ich hier in der Basis wo alles begann und führe einen ähnlichen Einsatz wie damals im Winter 2015.
Ich bedanke mich erstmal für das Lesen meiner Bewerbung und hoffe das ich euch überzeugen konnte. ![]()