Hallo, wie man hier sieht möchte ich mich hiermit zum Colonel der 24. Medizinerbataillon Bewerben. Ja ich dachte damals das die Scharfschützen das Regiment sei, wo ich hin möchte. Hierbei habe ich mich getäuscht, da die Medics mir sehr viel Besser liegen. Deswegen dachte ich mir Ich möchte und kann mein ganzes volles Potential hier in dieser Einheit aufbauen. Dies zeige ich meiner Meinung nach bereits schon. Ich hab in die Bewerbung viel zeit und Gedanken gesteckt deswegen würde ich mich über konstruktive Kritik sowie eine Bewertung freuen. Nun will ich aber nicht mehr so viel herum reden und wünsche euch viel Spaß beim lesen!
Hey einige kennen mich ja schon, aber für die die mich nicht kennen, Mein Name ist Rachel, ich bin 16 Jahre alt und Habe dieses Jahr angefangen mit der Ausbildung als Sozialpädagogische Assistentin. Ich habe vor im Laufe meines Lebens, nach diesen 3 Jahren Ausbildung, in das Feld "Jugendheimerziehung" zu wechseln und strebe dort eine weitere Ausbildung an. In meiner Freizeit mache ich Sport, lerne für die Schule oder lese. Hauptsächlich betreibe ich in meiner Freizeit Gaming, zurzeit meist in Garry‘s mod und nebenbei Dead by Daylight, Valorant oder jegliche Horrorspiele. Ich spiele seit dem 05.05.2023 aktiv auf dem Server, bis auf eine 2 monatige Pause die ich eingelegt hatte, bedingt durch mentale Probleme, aber seit einiger Zeit bin ich wieder da und seither halte ich meine Aktivität.
Gesamte Spielzeit: 04 Wochen 0 Tage 15 Stunden
Mediziner Spielzeit: 01 Woche 2 Tage 22 Stunden
Banns: X
Verwarnungen:
| Tage | Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag |
| Voraussichtliche Online Zeiten | 15:20-21:30 | 14:00-21:30 | 16:10-21:30 | 16:15-21:30 | 16:00-00:00 | 16:00-00:00 | 13:30-21:30 |
| Name | Prof.Dr.Vera.Poljakow | Dr. Yuri Yashiro |
Rachel Foster |
| Rang | Colour Sergeant | Lieutenant | Sergeant |
| Regiment | Sanitäter | 24. Medizinerbatalion |
21. Scharfschützenbatalion |
| Bild | |||
| Infos | Ist seit dem 09.10.23 da|„Ausgleichs char“ | Teilweise Aktiv | Ist seit dem 03.06.23 Da | Main char | Ist seid dem 07.05.23 da |Aller erster char | inaktiv |
Ich bin der Meinung, dass ich eine gute Wahl für die Position wäre, da ich schon sehr viel Erfahrung als Medic gesammelt habe und dementsprechend der Annehme bin, kompetent zu sein. Aufgrund dessen, dass ich sowohl einen Charakter bei den Medizinern der Regierung, sowie der der Nato habe und dazu auch einen aktiven Charakter als Mediziner bei dem SCP:RP Server von MG besitze. Ebenso gilt zu erwähnen, dass ich über einen (mittlerweile inaktiven) Charakter bei den Medizinern auf dem MilitaryRP Server von LOS verfüge. Aufgrund dieses großen Repertoires an Charakteren in dieser Branche und der gesamten Zeit in ebendiesen, bringe ich ausreichende Erfahrungen in diesem Gebiet mit. Als Leitung einer Einheit bringe ich teilweise Erfahrung mit. Die meisten sollten meinen Charakter “Rachel Foster” kennen, in der Rolle dieses Charakters habe ich vor geraumer Zeit die Scharfschützen teilweise leiten müssen. Während ich mit diesem Charakter die Position eines Captains ausführte, ereignete sich, dass meine Einheitsleitung inaktiv wurde. Damals lief nicht alles berauschend, jedoch habe ich mittlerweile mein Wissen erweitert und konnte weitere Erfahrungen sammeln. Ich habe an vielem gearbeitet, sei es mein Verhalten und Auftreten, meine Einstellung und meine Arbeitsmoral, mein Wissensstand und so weiter… Zur Zeit habe ich die Position des Lieutenants inne und leite, ähnlich wie bei den Scharfschützen damals, nun kommissarisch das Mediziner-Bataillon. Im Gegensatz zu damals bringe ich nun nicht nur Quantität (In Form von Aktivität), sondern auch Qualität mit. Nicht zuletzt auch bedingt durch die wundervolle Unterstützung der restlichen Einheit. Bei den Medizinern helfen wir uns stets gegenseitig, was auch einer der Hauptgründe ist, wieso ich damals zu den Medizinern gekommen bin. Wir als Mediziner bilden zurzeit ein wundervolles team wir únterstützen uns gegenseitig, hören uns gegenseitig und arbeiten einfach gut zusammen. Es spielt aktuell kaum eine Rolle, wer welchen Rang bekleidet und ist eine einfach wundervolle Tatsache. Dazu arbeite ich aktuell an vielen Dingen, z.B. an einer ABC Weiterbildung, welche ich zusammen mit George H. Trump und Michael Davidson ausarbeite oder an einem “Krankenaktensystem” auf der Plattform Google Docs. Was die medizinischen Grundlegen angehen, durch meinen Nato Medic Charakter (Der auch mein allererster Medic Charakter war), wuchs in mier auch das private Interesse für Medizin. Dadurch habe ich viele Enzyklopidien gelesen und mir vieles dadurch angeeignet. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass ich sehr aktiv bin. Ich habe eine Aktivität von bis zu 56 Stunden die Woche. Ich habe sowieso ohne Schule oder Arbeit nicht viel tuhen und deswegen habe ich keinerlei Probleme damit, viel Zeit oder Arbeit in das Regiment zu stecken, ganz im Gegenteil, ich bin bereit dafür. Ein weiterer Grund mich zu nehmen ist meine kommunikative Fähigkeit, ich verstehe mich mit nahezu allen Mitgliedern der Einheit und stelle somit einen guten Ansprechpartner für diese, dazu kennen die Mitglieder der Einheit mich, nehmen mich wahr und hören auf mich. Ich koordiniere sie nämlich nahezu immer, wenn es von Nöten ist, sei es wenn wir geraidet werden, bei Trainings oder an deren Stellen und in anderen Situationen. Ich gebe klipp und klar die Befehle heraus, sie akzeptieren dies und hören darauf. Deshalb klappt das auch relativ unbeschwert. Auch wenn manche Soldaten nicht beim ersten Mal machen, was man ihnen sagt, lässt sich die restliche Einheit nicht rausbringen oder so ähnlich. Zudem muss ich mein Engagement betonen, da ich aktuell das Trello auf Stand setze und verwalte, oder auch unsere Dokumente nach Fehlern oder Unvollständigkeiten durchsuche. Und da ich auch häufiger Tryouts mache, um die Einheit aufzubauen und aufrechtzuerhalten oder auch “Mini-Briefings” für die Mediziner zu veranstalten. Dort besprechen wir Dinge wie Verbesserungsvorschläge, klären Fragen und reden über entsprechend vorbereitete Themen, die anstehen. Natürlich machen wir nicht nur Theorie, sondern gehen die Dinge auch praktisch an. Dort planen wir die verschiedensten Szenarien durch und exerzieren sie. Wir sprechen über das Verhalten in Situationen und üben diese durch, wir sprechen darüber, verschiedene Aufstellungen zu formen und wie sie anwendbar sind, ob man sich in den Situationen richtig verhalten hat (Siehe Exerzieren) und noch vieles mehr. Schlussendlich ist zu sagen, dass ich auch eine sehr freundlich Person sein kann und ich bin gewillt diese Arbeit, so schwer sie auch sei, auf mich zu nehmen mit Freude.
Ich habe mittlerweile bedauerlicherweise mehr als einmal miterlebt, dass einige der Neuankömlinge kaum bis gar keine Erfahrung haben. Was auch nicht weiter schlimm ist, denn dafür sind die Ausbildungen da, aber leider reichen diese aktuell nur für Aussagen wie "Und nun legst du eine Bandage drum" und es werden nur grundlegende Dinge beachtet. Ich möchte dafür sorgen, dass auch Randinformationen mit ins Geschehen des Medic-RPs aufgenommen werden, sodass man z.B. auch die Sterilität überprüft oder wenn z.B. Dreck in die Wunde gekommen ist, dass man diese Wunde dann mit NaCl-Lösung (Kochsalzlösung) "auswaschen" muss. Sollte das nicht möglich sein, könnte sich eine Infektion entwickeln, womit die Spieler dann auch umgehen müssten (Grundsätzlich kann eine Infektion bei jeder Wunde auftreten), also alles in allem möchte ich das RP dahingehen fördern, dass ganze Geschehen rund um Verletzungen "ausführlicher" zu behandeln.
Wie ich bereits im Reiter "Warum Ich?" beschrieben habe, arbeite Ich aktuell mit George H. Trump und Michael Davidson an der ABC Weiterbildung. Gleichzeitig arbeite ich ebenso an einem "Krankenaktensystem" auf der Plattform Google Docs, zugleich arbeite ich aktuell eigene psychologische Fragebögen aus, welche ebenso in die Krankenakten eingefügt werden können. Dazu bin ich aktuell um mehr Dokumente und mehr Dokumentation innerhalb der Chirurgie als auch der Allgemeinmedizin bemüht. Außerdem zu guter Letzt sei angemerkt, dass ich mir im Klaren bin, dass eines der Hauptprobleme des Regimentes ist, dass unsere Aufgaben als langweilig und die Inhalte der Ausbildung unverständlich abgestempelt werden. Deshalb überlege ich mir aktuell genauere Anleitungen für unser Aufgabengebiet um alles zwar einerseits fachlicher aber auch verständlicher an die Spieler heranzubringen.
Aktuell arbeite ich bereits als Lieutenant wieder daran, dass die Mediziner ihren Respekt zurückerlangen, was ich auch in Zukunft weiterhin stark fördern werde, indem ich sie dazu anhalte anderen den Respekt entgegenzubringen, den sie auch erwarten. Außerdem achte ich auf das Verhalten der Soldaten und bin bereit jegliches Fehlverhalten was zur Ruhestörung zwischen den Regimentern beiträgt, zu sanktionieren. Jedoch sorge ich zugleich dafür, dass auch die Soldaten für ihren Respekt einstehen, was sie auch müssen, angesichts dessen, dass in den häufigsten aller Fälle die Befehlsgewalt sowie das Hausrecht im Lazarett vollkommen ignoriert werden. Hier kommen wieder weitere Konzepte ins Spiel, welche ich am ausarbeiten bin.
Als derzeitig höchster Soldat innerhalb des Regimentes, in meinem Job als Lieutenant, agiere ich bereits als Ansprechpartner für die Einheit nach Außen. Ich kenne mich mit den ganzen Dokumente aus und habe auch Zugriff auf sie, ich arbeite an vielen Dinge und habe viel Erfahrung im Bereich als Sanitäter gesammelt, daher können sich die Mediziner jederzeit mit Fragen an mich wenden, was sie ja auch bereits schon tun - Somit bin ich ebenso bereits ein Ansprechpartner nach Innen.
[+] Empathisch und Gerecht
Ich habe meist bei jedem Streit Verständnis für beide Seiten, da ich eine sehr mitfühlende bzw. empathische Person bin.
[+] Ehrlichkeit
Ich sage was ich denke, auch wenn es weh tut, weil ich Lügen nicht leiden kann.
[+] Streng
Natürlich bin ich sehr nett und mache auch den ein oder anderen ab Spaß mit, aber trotzdem kann ich ebenso sehr streng sein, wenn etwas zu weit geht oder wenn man Scheiße baut.
[+] Kritikfähig und Reflektion
ich bin in der Lage konstruktive Kritik aufzunehmen und bin gewillt sie umzusetzen. Außerdem sehe ich meine Fehler ein und beim reflektieren dieser fällt mir meist auch schon die zugehörige Lösung ein.
[+] Engagiert
Ich mach meistens alles nach einem Plan und plane die meisten Dinge lange Zeit davor.
[+] Teamfähig
Ich passe mich immer dem Team an und bin ein Teamspieler.
[+] Geduldig
Ich bin sehr geduldig und kann auch mehrere Tage als auch Stunden auf etwas warten.
[x] Durchsetzungsvermögen
Einige Menschen würden sagen, das man mich nicht ernst nehmen kann und machen sich über mich lustig aufgrund meiner Art.
[x] Reizbar
Viele Leute behaupten, ich sei leicht reizbar. Dies war auch früher zutreffend, jedoch hat es sich akut gebessert, und ich schaffe es länger die Ruhe zu bewahren, dennoch muss ich zugeben, dass es auch die ein oder andere Provokation gibt, die mich noch trifft, weshalb ich darauf anspringe. Daran wird aber immer noch aktiv gearbeitet.
[x] Vergesslich
Selbst zugegeben, ich bin oft sehr vergesslich, weil mir aber auch oft viel um die Ohren fliegt, deshalb gehe ich meist aber auch sicher, mir wichtige Dinge aufzuschreiben.
[x] Emotional
Ich bin eine ziemlich emotionale Person, doch genau wie beim Punkt zur Reizbarkeit ist zu erwähnen, dass sich meine Emotionalität gebessert hat und ich weiterhin daran arebite.
Yuri Yashiro, geboren in Washington D.C., wuchs in einem Haushalt auf, in dem Wissenschaft und militärische Dienstpflicht auf dem Tagesplan standen. Mrs. K. Yashiro, ihre Mutter,welche gebürtige Japanerin sowie eine herausragende Biologin war , konzentrierte sich auf molekulare Forschung, während ihr Vater, gebürtiger Amerikaner, Mr. H. Yashiro als Arzt im Militär tätig war. Die Verschmelzung dieser beiden Welten legte den Grundstein für Yuris außergewöhnlichen Weg. Schon als Kind beobachtete Yuri ihre Mutter, wie sie Stunden in Laboren verbrachte, um die Geheimnisse des Lebens auf molekularer Ebene zu entschlüsseln. Gleichzeitig hörte sie gebannt den Geschichten ihres Vaters zu, der von den medizinischen Einsätzen auf dem Schlachtfeld und der Herausforderung, Leben zu retten, wenn es am meisten zählte, sprach. Yuris Kindheit war dadurch von den lebhaften Diskussionen über Erzählungen und Erlebnisse ihrer Eltern geprägt, die das Abendessen ihrer Familie begleiteten. Diese Basis weckte in Yuri eine tiefe Neugierde für die Vielschichtigkeit der Medizin. Dank den Vorbildern in Person ihrer Eltern und den hohen Zielen, die sich Yuri Yashiro durch sie setzte, gelang es ihr, im Jahre 2014 die High School als 2. Beste im Jahrgang abzuschließen. Jetzt fand Yuri sich in den Klassenräumen der Johns Hopkins University wieder, wo sie sich in Humanmedizin vertiefte. Ihre Mutter, Mrs. K. Yashiro, ermutigte sie, ihre Träume zu verfolgen, während ihr Vater, Colonel H. Yashiro, stolz auf ihre akademische Hingabe und die Disziplin, die sie an den Tag legte, war. Während einer Familienzusammenkunft, als Colonel Yashiro von den Herausforderungen berichtete, die die Soldaten bei der Bewältigung von Traumata und stressigen Situationen erlebten, wuchs und wuchs das Interesse Yuris für dieses Gebiet. Ihre Unterhaltung führte zu einem Schlüsselmoment in Yuris Leben. Inspiriert von der Idee, nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Wunden zu heilen, beschloss sie, ihre medizinische Laufbahn auf den Weg der Psychologie zu lenken. Yashiro absolvierte ihr Studium in Psychologie im Jahre 2020 als Jahrgangsbeste. Nach ihrem Abschluss folgte Yuri ihrer Berufung und begann eine praktische Ausbildung in klinischer Psychologie. Im Alter von 26 Jahren, im Jahr 2023, trat Yuri in eine neue Phase ihres Lebens ein, als sie sich entschied, der U.S. Army beizutreten, bei ihrer Entscheidung wurde sie von ihrem Vater, der selber ranghoher Militär war, unterstützt. Dieser hatte ihr bereits während des Studiums einen Praktikumsplatz innerhalb des Mediziner Korps der U.S. Army besorgt, wo sie auch schlussendlich ihr Pflichtpraktikum absolvierte. Während dieses Praktikums wurde Yuri von den Einblicken in die spezifischen Herausforderungen der medizinischen Versorgung im militärischen Umfeld fasziniert. Das Zusammenspiel von physischer und psychischer Gesundheit in Stresssituationen weckte in ihr nicht nur das Interesse einer Medizinerin, sondern auch das einer zukünftigen Militärpsychologin. Nach ihrer Grundausbildung meldete sich Yashiro für einen Auslandseinsatz der Nato. Die Herausforderungen, denen sie begegnete, verstärkten ihren Wunsch, ihre Fähigkeiten im Dienst der internationalen Gemeinschaft einzusetzen. Ihre Mutter war stets besorgt um sie und versuchte, sie von ihrer Entscheidung umzustimmen. Selbst ihr Vater war um sie besorgt, obwohl er selbst mehr als nur einen Auslandseinsatz hinter sich hatte. Yuri entwickelte sich jedoch schnell zu einer geschätzten Ärztin, die nicht nur im Umgang mit physischen Verletzungen, sondern auch in der psychologischen Betreuung der Soldaten herausragte. Ihre Eltern begriffen schnell, dass dieser Beruf für Yuri wie gemacht ist. In den verschiedenen NATO-Einsatzgebieten, in denen sich Yuri wiederfand, von Friedensmissionen bis hin zu reinen “Therapieeinsätzen”, wo die mentale Gesundheit der Truppe im Vordergrund stand. Ihre Einsätze innerhalb der NATO ermöglichten es Yuri, unterschiedliche Kulturen und Herausforderungen zu verstehen, die von psychologischer Bedeutung waren. Ihre Arbeit wurde nicht nur von den Soldaten, sondern auch von jenen zivilen Gemeinschaften geschätzt, die von den Auswirkungen von Konflikten betroffen waren und um die sich Yuri umfangreich kümmerte. Sie wurde zu einer klaren Befürworterin für eine ganzheitliche medizinische Versorgung im Militär, die sowohl körperliche als auch seelische Aspekte umfasst. Yuris Karriere erreichte einen Höhepunkt, als sie in Forschungsprojekte involviert wurde, die sich auf die mentalen Herausforderungen von Soldaten konzentrierten. Ihre Arbeit trug dazu bei, die militärische Medizin zu transformieren und die Bedeutung der psychologischen Betreuung in den Vordergrund zu rücken. Die Jahre vergingen, und Yuri wurde zu einer Schlüsselfigur im militärischen Gesundheitswesen. Ihre Dienste erstreckten sich über Notfallversorgung bis hin zu Forschungsprojekten. Ihr Vater, stolz auf ihre Hingabe und ihren Beitrag, sah in ihr nicht nur eine Ärztin, sondern eine Hüterin des Wohlergehens der Truppen. Yuris Geschichte ist nicht nur die einer Medizinerin, sondern auch die einer Friedensstifterin, die durch ihre Fähigkeiten als Psychologin Brücken zwischen Nationen und Menschen baute. Ihr Beitrag zum NATO-Team geht über die traditionelle Vorstellung eines Militär Arztes hinaus und verkörpert die Kraft der Psychologie im Dienste des Wohlergehens und der internationalen Sicherheit.
Ich danke allen, die meine Bewerbung gelesen haben. Ich hoffe es hat sie hat euch gefallen. Konstruktive Kritik wäre hilfreich, damit ich weiß, was ich hätte besser machen können und was gut angekommen ist. Credits gehen an Michael Davidson und Heavy, da ich mir Inspiration an euren Bewerbungen genommen habe. Alle Texte stammen von mir, jedoch habe ich Hilfe bei Fachwörtern und Rechtschreibung und Grammatik erhalten. Vielen lieben Dank und viel Glück an alle anderen Bewerber.
MFG
➥Rachel