| Name: | Fraktion/Rang: | Aktivität: |
| Maik Wolf | Containment-Team [HS] | Sehr-Activ |
| Marc Nekron | Algemeinmediziner [AA] | Teil-Activ |
| Director Müller | Site Director | Wenn Frei |
| Deeds Aus Sachsen | SCP-662 | Wenn Benötigt |
Steam-ID: STEAM_0:1:174058958
Steam-Name: anmi89to
Ich spiele seit Mai 2023 Aktiv auf dem Server
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag |
| 17-22 Uhr | 17-22 Uhr | 17-22 Uhr | 17-22 Uhr | 17-01 Uhr | 13-01 Uhr | 13-22 Uhr |
Die Ethikkommission ist in meinen Augen ein Interessanter und wichtiger Baustein der Foundation. Sie tragen außerdem Verantwortung über das Wohlergehen des Personals. Hierfür hat die Ethikkommission bestimmte Mittel und Rechte, um dies auch durchzuführen. Unter anderem arbeitet die Ethikkommission eng mit dem 05-Rat zusammen, sodass dieser über jedem Verstoß gegen die ethischen Grundlagen der Foundation unterrichtet werden können und dadurch im Interessensbereich der Foundation handeln kann. Sie sind zudem ein wichtiger Teil der Foundation im Sinne der SCP-Tests daher sie als erster Ansprechpartner für die Wissenschaftler agieren. Ebenfalls kümmert sich die Ethikkommission um Beschwerden, die gegen die ethischen Vorschriften der Foundation gehen. Sie achtet auch darauf das kein Sinnloses verschwenden von D-Personal stattfindet. All diese Aufgaben, die die Ethikkommission hat, sprechen mich sehr an und ich möchte diese in der Foundation vertreten.
Durch meine Erfahrung als Unteroffizier und als Sicherheitsleitung bei Tests kenne ich deren Sicherheitsrisikos und Legitimität und kann dadurch in erster Linie Abwegen, ob diese Tests sinnvoll für die Foundation sind oder nicht. Auch in meiner Funktion als Unteroffizier im Containment Team habe ich mir angelernt, mit den verschiedensten Typen von Personen zusammenzuarbeiten und dies zu unterstützen, sei es Mannschaflter, Offiziere und anderem Personal der Foundation. Es ist mir wichtig, dass Personal, wofür ich verantwortlich bin, ihre Arbeit korrekt, rechtzeitig und verantwortungsbewusst durchführt. Hierbei beachte ich immer das Wohl des Personals. Ich habe gelernt, gerecht zu handeln und Personal nicht nach Beliebtheit, sondern nach Arbeitsqualität und Motivation zu fördern. Unter anderem habe ich bereits gute Erfahrung im Bereich des Managements als Site Director gemacht. Durch diese Kompetenzen wäre ich eine gute Ergänzung für die Ethikkommission.
Ich besitze keine Banns
Als meine Einweisung in den Foundation-Alltag zu Ende ging und ich meine Kleidung und Ausrüstung bekommen habe, war es schon spät. Wo ich auf mein Quartier gekommen bin, habe ich mich mit meinen 3 neuen Kameraden, die bereits dort waren unterhalten und später am Abend kam ein unser Ausbilder in unser Quartier und hat sich vorgestellt. Er sagte "Willkommen bei uns, alles, was ihr bis jetzt zu wissen wusstet, ist Vergangenheit, nun beginnt ein neues Leben." Mit diesen Worten waren wir alle Sprachlos, wir haben uns einander angeschaut und wussten, das wird nicht einfach. Am nächsten Tag wurden wir in einen Ausbildungsraum geführt und jeder von uns wurde einem Ausbilder zugeordnet. Ich habe den Ausbilder vom vorherigen Abend bekommen. Er lächelte mich an und sagte, "Bist du bereit ?" Ich nickte nur. Nach meiner Grundausbildung wurde mir meine Personalakte in die Hand gedrückt, die ich in den Raum [REDACTED] bringen sollte. Dort wurde mir im Austausch der Akte eine Karte mit Sicherheitsfreigabe 2 gegeben. Als Nächstes sollte ich mich bei der Waffenkammer melden. Nach ein bisschen Papierkram, den ich ausgefüllt habe, bekam ich meine Waffe, die G36c-Black, ausgehändigt. Nach der Unterweisung mit meiner Waffen wurde ich freigegeben, mit einer geladenen Waffe durch die Einrichtung zu patrouillieren. Ich wurde bei meiner Grundausbildung einer Gruppe zugewiesen. Meine Gruppe war Gruppe: [REDACTED]. Wir wurden zum Essen ausgerufen und sind in die Cafeteria gegangen. Dort habe ich auch meine anderen 3 Quartiers-Kollegen gesehen und habe mich dort hingesetzt. Wir haben uns ausgetauscht, was wir bis jetzt erlebt haben. Und so ging es Tag ein und Tag aus, wir haben gearbeitet, gegessen und geübt. Nach zwei Wochen habe ich mein CA-TO absolviert. Und habe eine Sicherheitsfreigabe der Stufe 3 bekommen. Nach und nach habe ich mich hochgearbeitet bis zum Hazard Specialist. Mir ist in meiner Laufbahn viel aufgefallen, dass nicht immer mit dem Personal so umgegangen wurde wie es eigentlich sollte, sei es Foundation Personal oder Klasse-D Personal. Das habe ich immer gemeldet und habe mich eingesetzt, dass dies nicht passiert. Nach und nach hat es sich durch meine Meldungen verbessert. Nach langer Arbeit für die Foundation wurde ich von einer Person im Anzug angesprochen und wir haben uns unterhalten, als wir in unserer Freizeit uns durch die Foundation bewegten. Ich wusste, dass die Personen im Anzug wichtige Mitglieder der Foundation sind und war ganz froh, dass wir die gleichen Interessen und Gedanken zu der Foundation teilten. Nach einer Weile wurde ich gerufen, um bei einem Test auszuhelfen. Wir haben uns verabschiedet und gingen unsere Wege. Ein paar Tage vergingen und ich wurde zu einer unerwarteten medizinisch und psychischen Untersuchung gebracht. Dort wurden Standard Tests gemacht wie Blutabnahme etc. und wie das Leben in der Foundation mich verändert hat. Alles ging gut und zu vollster Zufriedenheit der Person aus, die mich dort hingeschickt hat, wurde ich nach genau einer Woche von 2 Personen mit blauem Barett abgeholt. Diese haben mich zu dem Raum: [REDACTED] gebracht. Ich war noch nie in diesem Raum und wurste nicht, was mich erwartet. Die Tür öffnete sich und ich ging in den Raum rein. Die 2 Personen mit dem blauen Barett warteten vor der Tür. Vor mir war ein Tisch in der Form eines U aufgebaut, mit der offenen Seite zu mir. An diesem saßen 12 Personen im Anzug und ich sah direkt die Person, mit der ich mich unterhalten hatte. Plötzlich ging die Tür hinter mir zu. Ich drehte mich um und sah eine weitere Person, dieses Mal mit einem schwarzen Barett, ich drehte mich wider zu den Personen an den Tisch herum und dachte" Was passiert hier und was soll ich machen?". Auf einmal fing eine Person vom Tisch an zu sagen "Danke für das Kommen." und alle lächelten ...
Wenn es möglich ist wurde ich gerne die 7 oder die 9 nehmen. Wenn beides nicht geht, nehme ich eine freie Nummer.
Vielen Dank für das Lesen meiner Bewerbung, über konstruktive Kritik würde ich mich freuen.