1. Art des Vorschlages:
Es handelt sich um eine Neuerung.
2. Beschreibung:
Spielbare SCPs sollten beim Schwarzmarkthändler verkauft werden können.
Spezifisch sollten die SCPs:
- SCP-999 (10.000$)
- SCP-131 (8.000$)
- SCP-066 (10.000$)
- SCP-1048 (10.000$)
- SCP-4287 (10.000$)
verkauft werden können.
Nachdem das SCP verkauft wurde respawnt es in der Foundation.
3. Begründung:
In letzter Zeit fällt es oft auf, dass spielbare SCPs zu deutlich niedrigeren Preisen von der Foundation gekauft werden oder diese gar nicht erst zurückgekauft werden.
Da diese SCPs oft sowieso nach kurzer Zeit aus dem Job sind und ein neues frisch in der Foundation spawnt, möchte niemand von der Foundation viel Geld ausgeben.
Die Objekt SCPs werden hingegen für deutlich mehr Geld verkauft, da GOIs diese einfach speichern können.
Oft kommt es dazu, dass die Foundation dann einfach die GOI angreift, wenn diese nicht auf ihr viel zu niedriges Angebot eingeht.
Durch eine Anpassung des Schwarzmarkthändlers, sodass dieser auch spielbare SCPs kauft, könnte man solchen niedrigen Angeboten gegenwirken und GOIs einen "Backupplan" bieten.
Wenn die FD bspw. nur maximal 5.000$ für SCP-1048 bietet, könnte man diesen zu dem Schwarzmarkt bringen und dort für etwas mehr Geld verkaufen.
Natürlich würde sich die Verhandlung weiterhin lohnen, da man die Chance hat mehr Geld für das SCP von der FD zu bekommen.
4. Inhalte:
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