[Rayid- Zaeim] Dr. Carlito Khalif Oxford
[Rayid-Krieger] Oxford
[Kämpfer] Justin T. Coconut
[Private] Bamba
STEAM_0:1:616721344
[mg] !Victor
Aktuell befinde ich mich im 16ten Lebensjahr.
Circa seit November 2023
02w 4d 12h 34m 39s
14:00 - 18:00 Uhr
Da immer unterschiedlich, da es Gründe gibt, aber privat erfragt werden.
14:00 - 21:00Uhr
14:00 - 21:00 Uhr
12:00 - Open End
13:00 - 21:00 Uhr
In meiner Zeit als Vize Emir war ich 50/50 inaktiv, als auch aktiv. Ich habe mich gestärkt und habe es geschafft aktiv da zu bleiben weswegen ich dann Emir der Mediziner geworden bin und jetzt Oberste Führung der Glaubensgemeinschaft. Ich würde sagen das ich für den Posten in der Yurshad die nötige Kompetenz mitbringe, und ich natürlich als Emir der Terrormediziner die Erfahrung sammeln konnte. Einheitsleitung und Fraktionsleitung ist ein großer Unterschied, weswegen ich bereit bin diese Aufgaben als Yurshad anzunehmen und diese zu aktiv durchzusetzen. Ich würde auch aufjedenfall sagen, dass ich die nötige Kompetenz besitze.
Idara/Einheitsleitung: Da es immer mal vorkommt/vorkommen wird, dass die Idara meist inaktiv ist, möchte ich in naher Zukunft mit dem Alfatih drüber sprechen und aus diskutieren wie es weiterlaufen wird.
Ressoucen: Ressoucen ist das A und O und darf eigentlich nie unnötig verschwendet werden. Ich werde aktiv darauf achten das immer das Lager der Glaubensgemeinschaft voll und zugriffsbereit ist.
Der Glauben: Ich möchte aktiv den Glauben des heiligen Alfatihs verbreiten, weswegen ich dann Aktion leiten werde wo wir unser Glauben verbreitet wird. Ich tuhe dies als Rayid-Zaeim als auch mit der Rolle des Scheichs.
Ansprechspartner: Aktuell bin ich für die Glaubensgemeinschaft der Ansprechpartner mit dem man kommunizieren kann, dazu versuche ich immer zu geben was ich kann!
Ich, Carlito K. Oxford wurde am 22.09.XXXX im Sudan geboren. Gerade als ich 1 Jahr alt war, sind meine Eltern nach Deutschland ausgewandert. Meine Mutter Kayla Oxford hat mich großgezogen; der Vater (Gilermo, aus dem Sudam) ist abgehauen, als ich 3 Jahre alt war. Kayla wollte es bis zum 12. Lebensjahr verheimlichen. Als ich meinen 13. Geburtstag feierte, war das die schlimmste Zeit, die ich jemals hatte. Ich erfuhr, dass mein Vater, als ich 3 war, abgehauen ist. Seitdem habe ich Aggressionszustände und werde emotional, wenn jemand über "Väter" spricht.
Als ich 19 war, wohnte ich in einer 2-Zimmer-Wohnung. Die Miete war so hoch, dass ich schon in der Mitte des Monats schauen musste, wie ich an mein Essen kam. Ausziehen konnte ich in der Zeit auch nicht, da ich lieber ein Dach über dem Kopf haben wollte. Ich hatte die Lust am Leben verloren. Aber eines Tages gab ich mir einen Ruck und sagte zu mir selbst: "Reiß dich zusammen! Du musst etwas für dein Leben tun." Ich erinnere mich an die Worte, die meine Mutter damals zu mir sagte: "Wenn du groß bist, musst du dann selber auf dich aufpassen. Bitte such dir einen Job dann. Ich möchte nicht, dass mein Schatz eines Tages auf der Straße leben muss."
Da ich noch ein bisschen Geld hatte, machte ich mich auf den Weg in das Heimatland meiner Mutter, um sie einmal zu sehen. Plötzlich geschah es: Das Flugzeug, das eigentlich nach Polen gehen sollte, wurde von einer unbekannten Gruppierung übernommen. Sie suchten nach einem Mohammad Safi. Ich war völlig überfordert und fragte mich, wer das sein könnte. Ich wurde von zwei maskierten Leuten mitgenommen und in einen Raum mit einem Mann gebracht. Der unbekannte Mann fragte mich: "Kannst du dir vorstellen, wer ich bin?" Ich war völlig überfordert und fragte, wer er sei. Er nahm sein Barett und meine Maske ab und sagte: "Sohn, ich bin es." Ich war geschockt, dass ich so einen Vater habe. Wir haben erstmal miteinander gesprochen. In der Unterhaltung fragte ich ihn, was das für eine Gruppierung sei. Er sagte: "Mein Sohn, sei Teil von uns. Ich gehöre zur Obersten Führung. Mein Sohn, du wirst es jetzt noch nicht verstehen, aber es tut mir nochmal Leid, dass ich grundlos abgehauen bin." Ich hatte eh nichts mehr - keinen Job, kein Geld, einfach nichts. Mein Gedanke war, wenn ich jetzt Teil davon werde, werde ich mehr erreichen als jetzt. Nach dem Nachdenken habe ich mich dazu entschlossen, Teil der Terrororganisation zu werden.
Nachdem ich alle meine neuen Brüder und Schwestern kennengelernt habe, wollte ich Teil einer Einheit werden. Da ich schon mal den Gedanken dazu hatte, Mediziner zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, Teil der Terror-Mediziner zu werden. Nach einer Zeit habe ich erfahren, dass meine Mutter wegen Demenz verstorben ist. Direkt daraufhin, ein paar Tage später, ist mein Vater an Folterungen verstorben, und ich kämpfe bis heute noch im Namen meiner Eltern.
Ich bewerben mich für den Posten des Scheichs
Keinerlei Verwarnungen
Einen Ban, ja
Ich bedanke mich das ihr euch die Zeit genommen habt, um dies zu lesen. Dazu bin ich für Kritik immer offen.
Mit freundlichen Grüßen,
~ Victor