Bewerbung zum Mitglied der Ethikkommission von Wenzel

  • 1. Roleplay Namen:

    FraktionNameRang
    MedizinerColin Justin WenzelOSA
    WissenschaftlerKarl A. DipoesJR
    Containment TeamKeith Phil WenzelCI
    Mobile Task Force"Mors"PFC
    Site DirectorKeith Phil Wenzel-


    2. Steam-ID:

    STEAM_0:1:36667099


    3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:

    Ich spiele seit Anfang Juni 2024 auf dem Server.


    3b. Wann spiele ich in der Woche:

    Meine Onlinezeite variieren je nachdem ob Vorlesungszeit oder Semesterferien sind. Allerdings bin ich zu beiden Zeiten so ziemlich jeden Tag zumindest Abends ab 18 Uhr anzutreffen. Während der Semesterferien bin ich in der Regel über den ganzen Tag verteilt online.


    4. Gesamte Spielzeit:

    Gesamtspielzeit


    4b. U-Time

    Spielzeit sortiert


    5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:

    Ich würde gerne der Ethikkommision aus den folgenden Gründen beitreten:


    • Ich habe vor allem Spaß an Rollen, die sehr viel mit Menschen interagieren und einen starken Fokus auf Gespräche legen.
    • Ich sehe sehr großes Potential im Rollenspiel anderen Spielern zu helfen. Außerdem sehe ich auch das Potential sie darin zu unterstützen sich mehr ins RP einzufinden.
    • Ich beschäftige mich, bedingt durch mein Studium, viel mit den inneren Vorgängen von Menschen und auch gelegentlich mit ethischen Fragen.
    • Ich schätze die Abwechslung zum Medizinerberuf, die Managementberufe mit sich bringen ohne dabei auf die RP-lasitgkeit zu verzichten.


    6. Warum sollten wir dich annehmen?:

    Ich denke, dass ich einige Qualifikationen mitbringe und versuche diese nach Relevanz zu sortieren.

    1. Als erstes wäre zu nennen, dass ich mit der Lore des SCP Universums gut vertraut bin. Das heißt ich besitze ein einigermaßen umfangreiches Wissen zu den, im RP vertretenen, SCPs und dem restlichen anwesenden Personal.
    2. Der zweite Punkt, den ich gerne anbringen möchte, ist die Tatsache dass ich diverese Erfahrungen im Organisieren von Projekten und Personengruppen habe. Dies ist zum einen bedingt dadurch, dass ich selbst einen eigenen Gameserver leite, zum anderen da ich sowohl in meiner Schulzeit als auch in meinem Studium einige Projekte/Gruppen geleitet habe.
    3. Ein weiterer Punkt ist meine Erfahrung mit RP im Allgemeinen. Ich spiele seit vielen Jahren diverse RP-Module (DnD, DSA, CoC) und habe damit einiges an Erfahrung im Roleplay. Besonders deshalb, da das RP in meinen Gruppen eigentlich immer das Hauptaugenmerk war. Außerderm habe ich selbst schon einige Gruppen geleitet und habe deswegen Erfahrung darin, wie man RP-schwachen Spielern Gelegenheit gibt sich ins RP einzubringen. Zusätzlich habe ich ein paar Jahre am Schultheater mitgewirkt (auch wenn das schon einige Zeit her ist).
    4. Noch ein Punkt wäre meine ruhige und überlegte Art. Ich bin kaum aus der Fassung zu bringen und habe immer ein offenes Ohr für alle Personen. Wie auch schon einige im RP erfahren durften.
    5. Der vorletzte Punkt ist mein, in Grundzügen vorhandenes, Verständnis für den Utilitarismus ist. Da dies die zugrundeliegende Philosophie der Foundation bzw. der Ethikkommission ist, sollte ich mich gut in die Regelungen einarbeiten können.
    6. Als letztes würde ich gerne mein Studium als Grund anmerken wollen. In meinen Studienfächern (Psychologie, Mathematik und Informatik) beschäftige ich mich mit einigen Inhalten, die für ein Mitglied der Ethik releavant sind. Darunter fallen zum Beispiel der Aufbau von Organisationsstrukturen, Mediation/Moderation, Coaching, Aussagenlogik, Projektmanagement, etc.

    7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:

    Bis jetzt habe ich keine Verwarnungen erhalten.


    7b. Wurde ich bereits gebannt:

    Bis jetzt wurde ich noch nicht gebannt.


    8. RP-Story:

    Es war ein ganz normaler Tag in der Foundation. Ich habe gefühlt seit Tagen wieder nicht das Tageslicht gesehen oder Gras unter meinen Füßen gespürt.

    Wie immer habe ich ununterbrochen Patienten medizinisch versorgt oder Therapiegespräche geführt.

    Allerdings hatte ich schon den ganzen Tag das Gefühl, dass mich jemand beobachtet. Auch ein paar meiner Patienten haben mir heute komische Fragen gestellt.

    Sie haben sich oft über meine Einstellung zu verschiedenen Problemstellungen befragt, mit denen meine Patienten in der Regel eher nicht in Berührung kommen.

    So zumindest meine Einschätzung.

    Es wurde besonders ungewöhnlich, als ich plötzlich von einem Mitglied des MTF und einem Mitglied des SHD angesprochen wurde. Ich saß wie immer an der Rezeption und habe auf Patienten gewartet, als diese beiden Herren in die Medbay kamen und mit mir ein Gespräch über den Umgang mit D-Personal begonnen haben.

    Es ging vor allem darum, dass die beiden Herren meine Einschätzung zum Umgang mit D-Personal haben wollten.

    Wir diskutierten einige Zeit darüber ob und wann D-Personal erschossen werden sollte.

    Die Herren wollten immer wieder darauf hinaus, dass D-Klassen im Prinzip keine Menschen sind und am besten schon beim Verlassen des D-Trakts erschossen werden.

    Das widerstrebte mir die ganze Zeit und ich hatte versucht ihnen wieder und wieder zu erklären, dass Menschenleben nicht so einfach verschwendet werden dürften.

    Außerdem hatte ich ihnen auch immer wieder versucht zu erklären, dass wir nicht unbegrenzt D-Personal haben und sie deshalb so gut es geht das D-Personal wieder in gewahrsam nehmen sollten. Vor allem hatte ich versucht das ganze mit einer groben Hochrechnung zu unterstützen.

    Das war, glaube ich, auch der springende Punkt der zu dem folgenden Gespräch geführt hat, zu dem ich kurz darauf eingeladen wurde.


    Sonntag, der 30.06.2024:

    19:37 Uhr


    [REDACTED]: Herr Wenzel Sie sind uns schon vor einiger Zeit aufgefallen, da sie die Karriereleiter in ihrer Abteilung sehr schnell bestiegen haben. Ebenfalls scheinen Sie einige Familienmitglieder zu haben, die ebenfalls bei uns arbeiten.


    Ich: Das ist richtig. Es scheint als würde die Arbeit hier uns fast schon magisch anziehen.

    [REDACTED]: Können Sie uns einmal schildern, wie es ihrer Ansicht nach zu den ganzen positiven Äußerungen von ihren Kollegen kam?

    Ich: Das kann ich nur grob einschätzen. Ich denke es wird vor allem daran liegen, dass ich schon immer den Hauptleitsatz der medizinischen Abteilung verfolgt und ausgelebt habe. Zudem bin ich jemand, dem Menschen sehr am Herzen liegen und nicht einfach wegsehen kann, wenn Leben in Gefahr sind.


    [REDACTED]: Das scheint sich auch mit dem, was ihre Kollegen sagen zu decken. Sie haben sich heute auch ausgiebig mit ihren Kollegen vom Sicherheitspersonal angelegt. Erinnern Sie sich daran?

    Ich: Sie sprechen wahrscheinlich von der längeren Diskussion zum Umgang mit D-Klassen nehme ich an?

    [REDACTED]: Genau. Wie kam es denn, dass Sie sich so gegen die Einstellung der beiden Angestellten gestellt haben?

    Ich: Es scheint mir einfach falsch Menschen lediglich als Ressourcen zu betrachten. Zudem scheint es mir auch keinen großen Nutzen für die Foundation zu haben, wenn wir D-Klassen beim kleinsten Verstoß terminieren. Wir haben nicht unbegrenzt Nachschub und sind auf D-Klassen für Tests angewiesen. Der Sicherheitsdienst sollte so etwas eigentlich berücksichtigen und dementsprechend versuchen die Terminierung nur zu wählen, wenn das eigene Leben in Gefahr ist. Zum einen, um sich zu schützen. Zum anderen ist es ganz nüchtern betrachtet einfach eine Kosten-Nutzen Rechnung für die Foundation. Die Ausbildung und Einarbeitung eines Sicherheitspersonals ist wesentlich aufwändiger/teurer als die Beschaffung einer D-Klasse.


    [REDACTED]: Das ist interessant zu hören. Nun Herr Wenzel wir werden uns bei Ihnen melden.


    Ich: Dürfte ich erfahren worum es geht?

    [REDACTED]: Wir melden uns bei Ihnen.


    Seit diesem Gespräch sitze ich schon seit Stunden in Ungewissheit und stelle mir immer wieder die Frage was mit mir geschehen wird.

    Vor allem wurde ich im Anschluss noch angewiesen das Gebäude vorerst nicht zu verlassen. Nicht, dass wir Mediziner ohnehin nie rauskommen....


    9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:

    Meine Wunschnummer wäre die 02, da die 2 die einzige gerade Primzahl ist und die Grundlage des Binärsystems bildet.


    10. Schlussworte:

    Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Bewerbung gelesen wird und ich viel Feedback erhalte. :thumbup:

  • Ich kenne "Wenzel" bzw. Der_Orientierungslose schon eine sehr lange Zeit, was SCP-SL betrifft, und ich kann nur sagen dass man deutlich nur für Ihn sprechen kann. Er ist eine sehr kompetente und freundliche Person, was man in seiner Team-Zeit auf SL deutlich sehen konnte. Er besitzt Erfahrung, Logisches denken sowie Allgemeinwissen, ebenso besitzt er an genug M-Wissen was dem Beruf des Site-Directors anbelangt (was ich persönlich als Ziffer-Agent deutlich befürworte). Ich bitte lediglich die Ethikkomission, dass Ihr ihn eine Chance gibt und zum Gespräch einlädt, sodass Ihr seine Sicht sehen könnt wie ich ggü. Ihn meine sehe.


  • Jasutin

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  • Jasutin

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