Aktensystem für das Management

  • NEUERUNG




    Beschreibung


    Jeder Spieler auf dem Server hat praktisch seine eigenen Akten. Jegliche eingetragenen Akte werden beim Tod des Spielers automatisch vom Server gelöscht. Dadurch kann das M/HM wissen, ob er gestorben ist oder nicht und man dadurch früher erlangen Informationen nicht mehr nutzen darf. (Man darf sozusagen nur das nutzen, was in den Akten steht.)

    Wenn Personal ins KB kommt oder das M/HM Personal einfach so Akten eintragen möchte, so kann derjenige das tun.
    Folgendes kann man eintragen:

    • Mündliche Verwarnungen
    • Schriftliche Verwarnungen (1-3 Punkte je, max. 3 Punkte)
    • Rank-Degradierungen
    • Einzelhaft
    • DK-Degradierungen
    • Exekutionen (werden nicht gelöscht beim Tod)
    • Amnestisierungen

    Das Aktensystem wäre mit einem Befehl benutzbar, das SEK+ freigegeben ist. Es müsste relativ übersichtlich gestaltet sein in Form von eines GUIs.


    Neue Regel: Jegliche getätigte, oben genannte, vom SEK+ ausgeführten, Handlung müssen eingetragen werden. (außer mündliche und schriftliche Verwarnung)

    (Ob es beim HM bereits ein Aktensystem auf dem Discord gibt, ist mir nicht schlüssig.)



    Begründung

    Das "KB-RolePlay" beim SEK u. SD ist nicht sehr realitätsgetreu. Es gibt nur wenige Spieler die das KB-RP ernst nehmen, mit den Personen Gespräche führen und die Sanktionen irgendwie protokollieren. Meistens sieht es so aus, dass eine random PK gefesselt aufm Tisch vom KB steht und dann nach 2 Minuten in Einzelhaft gesteckt wird.


    Mithilfe des Aktensystems würde das KB-RP erweitert werden, dass man nun sich mehr Mühe geben müsste. Außerdem ist es hilfreich, die Informationen über die Spieler irgendwo gespeichert zu haben. Fällt eine PK auf, so wird sie dementsprechend Einträge in den Akten bekommen. So kann der e.g. SD sehr schnell sehen, was die Person im KB schon alles mal verbrochen hat und kann auf dieser Basis bessere Entscheidungen treffen für die Strafen. Oftmals vergisst man einfach, wer was gemacht hat und vergibt dadurch manchmal nicht gerechte Strafen. Außerdem ist es schwierig herauszufinden, ob eine Person mal gestorben ist und man die Informationen verwenden darf, die man als SD über die Person früher mitbekommen hat.

  • Ich weiß nicht, ob der Server performancemäßig die nötigen Kapazitäten hat. Ganz zu schweigen von der extremen Datenmenge, die das produzieren würde.

    Vielleicht kann man machen das nach 7 Tagen die Akten gelöscht werden könnte sowas das Problem etwas lösen wobei das wird halt dennoch viel fressen sonst nach 3 Tagen oder so.

  • Auf NvT gibt es so ein Aktensystem was eigentlich ganz gut funktioniert glaube ich, vieleicht könnte man so etwas in der Art benutzen.

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    NvT ist aber nich am Anschlag mit der Auslastung und Spielerzahl.

  • Ich weiß nicht, ob der Server performancemäßig die nötigen Kapazitäten hat. Ganz zu schweigen von der extremen Datenmenge, die das produzieren würde.

    Wäre das Problem das System an sich oder die Aktenmenge?


    Ggf. ähnlich wie die Wissenschaftler-Tests aufbauen und eine Maximalzahl einführen (bspw. 100 Akten). Wenn die erreicht werden, müssen alte ausgesondert werden, bis eine neue angelegt werden kann.

  • Auf NvT gibt es so ein Aktensystem was eigentlich ganz gut funktioniert glaube ich, vieleicht könnte man so etwas in der Art benutzen.

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    NvT ist aber nich am Anschlag mit der Auslastung und Spielerzahl.

    Der Trick ist, nur die Einträge der Spieler (asynchron) zu laden, die tatsächlich requestet wurden. ;)


    Aber joa, wie das System unter hoher Last des Servers performt, idk. Wenn ich allein am lokalen Server bin, läd der 100k Einträge in <1s. Denke, das könnte möglich sein, wenn der RAM und das Networking mitspielt…

  • Ich weiß nicht, ob der Server performancemäßig die nötigen Kapazitäten hat. Ganz zu schweigen von der extremen Datenmenge, die das produzieren würde.

    Naja, ich denke nicht wirklich, dass das eine extreme Datenmenge sein wird. Die Einträge werden ja beim Tod gelöscht und auf SCP:RP stirbt man oft genug.
    Zudem sind die meisten Leute, die im KB landen, Techniker, Putzkräfte und Köche. D.h. der Rest der verschiedenen Fraktionen haben nicht wirklich einen Grund einen Akteneintrag zu bekommen. Ich weiß nicht, wie eure Datenbankinfrastruktur ist, aber wenn eure Datenbank extern irgendwo läuft, sollte das Datenmengen-mäßig eigentlich kein Problem sein.

    Der Trick ist, nur die Einträge der Spieler (asynchron) zu laden, die tatsächlich requestet wurden. ;)


    Aber joa, wie das System unter hoher Last des Servers performt, idk. Wenn ich allein am lokalen Server bin, läd der 100k Einträge in <1s. Denke, das könnte möglich sein, wenn der RAM und das Networking mitspielt…

    Das wäre die beste Idee. Wenn man die Akten von einem Spieler requested, wird die Datenbank abgefragt und das Ergebnis für eine kurze Zeit abgespeichert.

    Vielleicht kann man machen das nach 7 Tagen die Akten gelöscht werden könnte sowas das Problem etwas lösen wobei das wird halt dennoch viel fressen sonst nach 3 Tagen oder so.

    Das wäre auch ein guter Vorschlag.

    Ggf. ähnlich wie die Wissenschaftler-Tests aufbauen und eine Maximalzahl einführen (bspw. 100 Akten). Wenn die erreicht werden, müssen alte ausgesondert werden, bis eine neue angelegt werden kann.

    Ich glaube nicht, dass jemals jemand 20 Akteneinträge erreichen wird. Die einzigen Einträge die permanent gespeichert werden sind Exekutionen.

  • Wir sind dem ganzen nicht ganz abgeneigt. Allerdings möchte ich hier noch kein Versprechen aussprechen. Wenn einer von uns Lust hat, das zu machen, dann kommt es. Wenn nicht, dann eben nicht. Eine Priorität bekommt es vorerst nicht.

  • KiwontaTv

    Hat das Label Verschoben hinzugefügt.