Reputationsystem für die Fraktionen bei der Zivilbevölkerung

  • 1. Art des Vorschlages:


    Es geht um eine Neuerung.



    2. Beschreibung:


    Hallo,
    mein Vorschlag ist, ein Reputationssystem für die NATO und den Terroristen bei der Zivilbevölkerung zu implementieren.
    Dabei könnte es Stufen wie: "Verachtet" (maximal negativ), "Unbeliebt" (negativ), "Enttäuscht" (leicht negativ), "Gemischt" (Neutral), "Dankbar" (leicht positiv), "Beliebt" (positiv), "Absoluter Rückhalt" (maximal positiv), geben.
    Die Reputation kannen mit verschiedenen Aktionen der beiden Fraktion weiter ins Positive oder in das Negative rücken.



    Wichtig: eine gute oder schlechte Reputation soll nur eine RP-Funktion haben und weder Geld noch Ressourcen für die Fraktionen geben. Am besten wäre es auch, wenn die Reputationsanzeige für jeden frei einsehbar ist, damit zum Beispiel Kriegsreporter oder Leitungsebenen damit im Roleplay was machen können.



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    3. Begründung:

    Diese Vor -und Nachteile sind mir eingefallen:

    Vorteile:Nachteile:
    Echte Auswirkungen auf das Handeln der beiden Fraktionen, was mehr RP-Möglichkeiten gibtRelativ hohe Implementierungsarbeit
    Weitere Möglichkeit Ressourcen zu verbrauchenZwang sich um die Reputation zu kümmern
    Bessere Immersion



    4. Inhalte:
    Bereits vorhanden durch das Ressourcen/CTF-System. Eine GUI für die Reputation wäre noch von Nöten | Code

  • Ich finde den Vorschlag an sich zwar ganz cool, aber ich verstehe nicht so ganz, wo das RP gefördert wird.
    Am Ende ist es einfach nur nochmal ein Kampf um Ressourcen und Leute gehen da hin und lagern was ein, ohne mit irgendwem zu reden oder zu interagieren.


    Das mit der Reputation ist jedoch eine gute Kernidee, die man mMn. beibehalten sollte, aber in anderer Umsetzung. Leider langt die Spieleranzahl nicht für eine Drittpartei, die langfristig dann auch besetzt ist. Was die Instandhaltung solcher Spieler basierten Systems dann wieder schwer macht. Würde man die Reputation durch das damals vorgeschlagene Questsystem erweitern, dass man sich auch durch das Erledigen von Quests im Sinne der Allgemeinheit Reputation verdienen kann, würde es wieder Sinn ergeben.


    Auch wenn die Idee eine gute ist, kann man das Spielverhalten von den meisten auf dem Server nur schwer umstimmen und ich denke auch ein solches System bietet nur noch mehr Anreize für einen Wettkampf unter den Spielern und ist eher Anreiz für "Gambo"

  • Ich finde den Vorschlag an sich zwar ganz cool, aber ich verstehe nicht so ganz, wo das RP gefördert wird.
    Am Ende ist es einfach nur nochmal ein Kampf um Ressourcen und Leute gehen da hin und lagern was ein, ohne mit irgendwem zu reden oder zu interagieren.


    Das mit der Reputation ist jedoch eine gute Kernidee, die man mMn. beibehalten sollte, aber in anderer Umsetzung. Leider langt die Spieleranzahl nicht für eine Drittpartei, die langfristig dann auch besetzt ist. Was die Instandhaltung solcher Spieler basierten Systems dann wieder schwer macht. Würde man die Reputation durch das damals vorgeschlagene Questsystem erweitern, dass man sich auch durch das Erledigen von Quests im Sinne der Allgemeinheit Reputation verdienen kann, würde es wieder Sinn ergeben.

    Ist so gedacht, dass man nicht direkt mit jemanden agiert. Für ne richtig besetzte Zivifraktion bräuchte es bestimmt 128 Slots und eine riesen Playerbase. Man sollte anhand der Reputation im RP entsprechend mit umgehen können -> Genstab/Oberste Führung bekümmert das schon, ob ihre Fraktion bei der Bevölkerung beliebt oder verhasst ist. Anonsten auch Kriegsreporter die über die Missstände oder gute Arbeiter einer Fraktion berichten können und allgemein kann man die Reputation in verschiedenene kleinen Dingen einbauen. Zum Beispiel, wenn die NATO eine negative Reputation hat kann man als Terrorist nicht nur "NATO raus aus der Stadt" funken, sondern "NATO entfernt euch aus der Stadt, ihr tut nichts für die Bevölkerung und seid hier nicht willkommen, gebt den richtigen Protektoren dieses Landes Platz".

  • Die Idee des Vorschlags ist ganz gut. Dennoch fehlt uns die Konsequenz, was passiert, sollte man eine gute oder schlechte Reputation bei den Zivilisten haben. Gerne könnt ihr unter diesem Vorschlag eure Ideen einbringen, dann können wir versuchen, das im nächsten Update zu implementieren.

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