SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • Prinzipiell ist das eigentlich schon verboten, es heißt, Zitat Regelwerk

    Zitat von Regelwerk

    Die New Life Rule besagt, dass Spieler, die gestorben sind, alles vergessen, was im Zusammenhang mit der vorhergegangen RP-Situation steht.

    • Die New Life Rule beträgt zehn Minuten.
      • Für diese Zeit darf nicht mit den in den Tod verwickelten Personen interagiert und nicht an der für den Tod verantwortlichen RP-Situation teilgenommen werden.

    Eine Erlaubnis zum Counterraid ist ja offensichtlich ein Eingriff in die RP-Situation und deswegen offensichtlich nicht legitim, könnte man aber besser formulieren, ja.

  • Halte davon garnichts. Nicht, dass das den Gameflow massiv bremsen würde muss man jetzt auch wissen, wem man dann nichts mehr sagen darf, weil er gestorben ist.


    Quasi ein NLR für Unbeteiligte. Tut mir leid.


    Wie Banane schon gesagt hat muss es ausreichen, dass es die 10 minütige Frist gibt oder eben die selbe Rollenspielsituation.

  • Zu FearRP

    -Während man unter FearRP steht, darf man ohne Anweisung nichts über /drop oder die Tasche fallenlassen.


    Grund dafür ist, dass D-Klassen, sobald sie von einem Taser oder einer Schusswaffe bedroht werden damit man sie durchsuchen kann häufiger inmitten anderer D-Klassen vorallem ihre Keycard aber teilweise auch ihr ganzes Inventar der Tasche auf den Boden fallen lassen sodass dieses dann von den anderen aufgehoben wird und der SHD nichtmal genau weiß, wer es jetzt aufgehoben hat, zumal dieser es dann direkt danach wieder fallen lassen kann.

    Es zwingt SHD nur unnötig dazu jeden vor einer Durchsuchung festzunehmen da keiner einen Schusscall dafür so schnell schreien kann wie jemand die Rechte Maustaste drücken kann oder einen quickbind dafür drückt.

    Insbesondere für neuere Spieler, welche oft garnicht wissen was sie dagegen tun sollen wäre es eine gute Neuerung, da diese Taktik allgemein nur sehr erfahrene D-Klassen benutzen, weil dieses genau wissen, dass neue SHD nicht wissen, wie sie dagegen vorgehen sollen.

    Es hindert ja einen auch nicht daran, bevor man bedroht wird das Zeug in einer Menge fallenzulassen. Außerdem macht es keinen Sinn, dass wenn man bedroht wird Angst hat eine Waffe zu ziehen aber eine meist wertvollere Keycard fallenzulassen nicht. Zudem können D-Klassen dies immer wieder tun um kommen ohne Strafe damit davon.

  • Wenn es klar in den Regeln stehen würde dann wäre das auch einfacher im

    Support zu klären und die Leute würden auch Tickets deswegen machen.

  • Grundregeln

    Zitat
    Achtung! Bitte beachtet, dass nicht alle Regeln vollends ausgeführt sind. Wir bitten euch daher, alle Regeln im Situationszusammenhang mit Logik und Verstand zu Ende zu führen.

    Wenn du weder deine Waffe ziehen darfst noch wegrennen darfst, sollte es klar sein, dass man nicht schnell mal "seine Brieftasche mit Karten", seine HK USP und einen Baseballschläger wegwirft.


    einfacher im

    Support zu klären und die Leute würden auch Tickets deswegen machen.

    Der erste Satz des Regelwerks hat große Bedeutung

  • Containment Team

    - Containment Pioniere dürfen nicht an Raids, Counterraids sowie Capture the Flag teilnehmen


    Es gab noch nicht eine Situation in der ein Pionier überhaupt mitwirken konnte geschwiege denn pberhaupt assigned wurde, soetwas schon im vorraus zu verbieten finde ich unnötig wenn man nicht weiß wie es den jetzt wirklich einen bsp Raid beeinflusst.

    Das CT hatte davor auch schon 2 Einheiten mit 150HP, das diese selbst in einer GOI sind und deswegen nicht gegen sie kämpfen können ist einfach unlucky.


    Ich würde mir daher wünschen das man den Pios erstmal eine Chance gibt und sie nicht direkt ausschließt, wenn man nach ein paar Tagen ferststellt das sie das Gleichgewicht zu stark stören kann man sie ja immernoch sperren.

    • FearRP gilt nur dann für SCP-049, wenn es von mindestens drei Personen in Schach gehalten wird und eine Person davon einen Hazmat Suit trägt.

    Diese Regel sollte meiner Meinung entweder umformuliert oder ganz geändert werden. In ihrer jetzigen Form bedeutet die Regel nämlich, dass 049 nicht recontainbar ist, sofern keine CTler anwesend (oder alle tot) sind und keine E11 gerufen werden kann (außer ihn umzuschießen, dann dürfte 049 aber laut dieser Regel auf die Sicherheitskräfte zurennen und diese einfach zu Instanzen machen, ohne auf FearRP zu achten).


    Dass keine oder nur wenige CTler anwesend sind, ist vor allem zu späterer Stunde der Fall. Sollte diese Regel so beabsichtigt sein, kann dieser Vorschlag ignoriert werden, ansonsten ist dieser aber ein Freifahrtschein für 049, sobald keine CTler/E11 eingreifen können. Auf Area 14 kommt noch das Problem hinzu, dass 049 nicht aus der Foundation kann, also ohne CT/E11 permanent Code Red ist, bis genuked werden kann.


    Edit (Änderungsvorschlag vergessen):


    - FearRP gilt nur dann für SCP-049, wenn es von mindestens zwei Personen im Hazmat Suit oder vier regulären Sicherheitskräften bedroht wird.

  • Ja, das ginge reintheoretisch auch.

    Habe erstmal gedacht, dass es am Besten ist, wenn wir es so umsetzen, dass sofern, keine CT da sind, dass es dann von MTF gefangen genommen werden darf, aber dann müsste SCP-049 die ganze Zeit nachschauen, so ergibt das Ganze mehr Sinn.


    Wäre für "mindestens 4 bewaffnete Sicherheitskräfte in unmittelbarer Umgebung oder mindestens 2 Personen in Schutzanzügen"

  • Wäre für "mindestens 4 bewaffnete Sicherheitskräfte in unmittelbarer Umgebung oder mindestens 2 Personen in Schutzanzügen"

    Wäre auch eine gute Möglichkeit, die Problematik ist nur, was als "unmittelbar" definiert wird, das kann im Support sehr unterschiedlich sein. Könnte dazu führen, dass 049 einfach wieder wegrennt, weil die Sicherheitskräfte ja nicht "unmittelbar" vor ihm standen.


    Auf "unmittelbare" Distanz haut 049 leider auch öfter mal Sicherheitskräfte weg, obwohl es schon unter FearRP steht, das ist dann aber sowieso ein Regelbruch.

  • Wäre für "mindestens 4 bewaffnete Sicherheitskräfte in unmittelbarer Umgebung oder mindestens 2 Personen in Schutzanzügen"

    Wäre auch eine gute Möglichkeit, die Problematik ist nur, was als "unmittelbar" definiert wird, das kann im Support sehr unterschiedlich sein. Könnte dazu führen, dass 049 einfach wieder wegrennt, weil die Sicherheitskräfte ja nicht "unmittelbar" vor ihm standen.


    Auf "unmittelbare" Distanz haut 049 leider auch öfter mal Sicherheitskräfte weg, obwohl es schon unter FearRP steht, das ist dann aber sowieso ein Regelbruch.

    Es muss definitiv in der Nähe sein (mindestens Hörreichweite)

  • Hatte es schon vorher als Vorschlag abgeschickt aber falsch, also hier

    1. Art des Vorschlages:


    Abänderungen einiger Regeln der Geiselnahmen


    2. Beschreibung:


    Management, Offiziere der MTF und die Führungsebene des SHD's haben das Recht, den Wert der Geisel abzuwägen.


    Sollten Geiselnehmer sich nicht auf eine Verhandlung einlassen, so dürfen Management, Offiziere der MTF und die Führungsebene des SHD's entscheiden , ob es sich mit der vorhandenen Mannstärke lohnt, gewaltsam vorzugehen. Eine gewaltsame Methode darf erst genommen werden sollte die Geisel in relativer Sicherheit sein


    Es ist verpflichtend, sich mittels Verhandlungen oder weiterer Möglichkeiten um das Zurückholen von Geiseln zu bemühen, bei wichtigen Geiseln oder unterlegender Mannstärke muss bevor zu einer gewaltsamen Alternative gegriffen wird eine Verhandlung begonnen werden.



    3. Begründung:


    Es würde dem SHD neue wege geben mit Geiselnahmen umzugehen, das fördert zum einen das RP da dann nicht rumgestanden wird und nichts getan wird sondern sich von seiten des SHD's direkt um die Geisel bemüht werden kann, zudem wäre es auch fördernd für's RP wenn man in gewissen Situation Verhandeln muss und dadurch Geiselnahmen an ihrer eintönigkeit verlieren, zudem würde es auch dazu führen das Geiselnahmen dem Stempel "Serious RP" auch mehr nachkommen und z.B. bei einem Offizier mit 2 Waffen auf den kopf gezielt nicht gestürmt wird. Was daran Negativ auftretten könnte ist zum einen dass, das MTF und das Management nichtmehr so oft in geiselnahmen involviert wären und dadurch an RP verlieren könnten.


    Ich bedanke mich für's lesen und würde mich über Feedback oder auch Verbesserungsvorschläge freuen.

  • Eine gewaltsame Methode darf erst genommen werden sollte die Geisel in relativer Sicherheit sein

    Wie soll das denn jemals gewährleistet werden, wenn die Geiselnehmer nicht total unfähig sind?

    Es ist verpflichtend, sich mittels Verhandlungen oder weiterer Möglichkeiten um das Zurückholen von Geiseln zu bemühen, bei wichtigen Geiseln oder unterlegender Mannstärke muss bevor zu einer gewaltsamen Alternative gegriffen wird eine Verhandlung begonnen werden.

    Du hast hier mit Grün das Graue wiederholt.

  • Du hast hier mit Grün das Graue wiederholt.

    Es ist keine wiederholung sondern eine genauere festlegung das nähmlich nicht in jeder Situation direkt gestürmt wird was meistens der Fall ist


    Wie soll das denn jemals gewährleistet werden, wenn die Geiselnehmer nicht total unfähig sind?

    Es gibt viele Wege Geiselnehmer abzulenken, sei es durch reden, Blend/Rauchgranaten oder Sonstige, wie gesagt, mein Vorschlag soll die Eintönigkeit der Geiselnahmen vet machen

  • Vorschlag:


    Management, und Offiziere der MTF und die Führungsebene des SHD haben das Recht, den Wert der Geisel abzuwägen.

    Man ist verpflichtet, sich mittels Verhandlungen um das Zurückholen der Geisel zu bemühen, bevor eine gewaltsame Alternative von Offizieren der MTF oder der Führungsebene des SHD in Betracht gezogen werden kann.

    Es darf erst gewaltsam vorgegangen werden, wenn der zu erwartende Nutzen die zu erwartenden Kosten überwiegt.

    Sollte sich eine gewaltsame Alternative besser eignen, so darf diese angewandt werden.

    Sollten Geiselnehmer sich nicht auf eine Verhandlung einlassen, so dürfen das Management und Offiziere der MTF entscheiden, ob es sich mit der vorhandenen Mannstärke lohnt, gewaltsam vorzugehen.


    Ich denke das fasst deinen Vorschlag ganz gut zusammen.

    Eine gewaltsame Methode darf erst genommen werden sollte die Geisel in relativer Sicherheit sein

    Ich finde nicht, dass eine Befreiung mittels Schuss erst angewendet werden darf, wenn die Geisel in "relativer Sicherheit" ist:

    1. Was ist relative Sicherheit? --> Probleme im Support

    2. Wenn - rein theoretisch - ein CA als Geisel genommen wird, die D-Klassen freien Geleit an die Oberfläche verlangen, muss ich das dann gewähren, weil der CA nicht in "relativer Sicherheit" ist? Nein, das ist der falsche weg. Viel eher sollte eine Abwägung stattfinden. Wenn die Nutzen die Kosten überwiegen (z.B. Hohe Wahrscheinlichkeit, dass Geisel überlebt), dann wird halt eine gewaltsame Methode in Betracht gezogen.

    bei wichtigen Geiseln oder unterlegender Mannstärke muss bevor zu einer gewaltsamen Alternative gegriffen wird eine Verhandlung begonnen werden.

    Finde, dass das bei jeder Geiselnahme so gehandhabt werden soll. Sich erstmal die Forderungen anhören, und dann überlegen ob eine Stürmung besser wäre.

    Das wird zwar so gut wie immer so gehandhabt, schadet aber nicht das administra

  • 1. Was ist relative Sicherheit? --> Probleme im Support

    Wie bereits geschrieben könnte diese durch eine Ablenkung oder Inkompetente Geiselnehmer kommen, was ich auch eher damit meine das eine Stürmung erst dann erfolgen kann wenn man sich sicher ist das die geisel auch heile rauskommen kann, das ist mit "relativer Sicherheit" Gemeint.

    Deinen Vorschlag lass ich jetzt mal Aussenvor ist Teamsache wie sie das Einführen wollen, allerdings ist


    Management und Offiziere der MTF und die Führungsebene des SHD

    Besser zusammenzufassen in einem " Management, Offiziere der MTF und die Führungsebene des SHD's und auch ansehlicher, sonst habe ich daran nichts auszusetzen.

    Finde, dass das bei jeder Geiselnahme so gehandhabt werden soll. Sich erstmal die Forderungen anhören, und dann überlegen ob eine Stürmung besser wäre.

    Das wird zwar so gut wie immer so gehandhabt, schadet aber nicht das administra

    Aus meiner Erfahrung ist dies Kaum der Fall, ich hatte oft genug Geiselnahmen wo das MTF nichtmal ein einziges Word mit den geiselnehmern gewechselt haben und direkt geschoßen haben, da spalten sich dann einfach nur Erfahrungen

  • Der Sicherheitsdienst kümmert sich um die Gefangenen. Die Mobile Task Force um die Sicherheit der Foundation.


    Sobald sich die Gefangenen bewaffnet versammeln um Personal zu gefährden sehe ich da sehr wohl die Foundation in Gefahr. Der Sicherheitsdienst hat weder Ausrüstung und meist noch Training, um sich einer solchen Situation zuwenden zu können.

  • Ich sehe hierbei jedoch keinen Grund, das gleichwertige Führungspersonal des Sicherheitsdienstes nicht auch für eine Verhandlungsleitung zuzulassen, welche eine Stürmung beordern kann. Dass hierbei immer noch die MTF als Feuerkraft gerufen wird, steht denke ich mal außer Frage.


    Der Sicherheitsdienst kümmert sich sowohl um die Sicherheit des D-Trakt und dessen Insassen, als auch um die LCZ und das darin befindliche Personal. Also fällt eine solche Situation doch sehr wohl in das Aufgabengebiet des SHD und wie gesagt, ich sehe keinen triftigen Grund dem Führungspersonal zu verbieten, eine gewaltsame Auflösung einer Geiselnahme in Erwähnung zu ziehen.