1d – Exekutionen
- Der Name, den der hingerichtete Spieler zuvor verwendet hat, darf für eine Woche von diesem Spieler nicht erneut verwendet werden.
Begründung:
- Die Regel ist ja eigentlich nur dazu da, dass die Person die Exekutiert wurde nicht instant mit dem selben Namen nochmal erscheint. Korrupte die einer Einheit angehören, bspw. MTF/CT müssen ja sowieso ihren Namen ändern, da man auch auf Rekrut zurückgesetzt wird. Personen die keiner Einheit angehören wie Feldagenten, Putzkräfte usw. sollten jedoch, meiner Meinung nach, nach einer gewissen Zeit den Namen wieder benutzen können, da nach einer Woche keine wirklichen Probleme mehr durch die Nutzung des Namens entstehen. Da ist meiner Meinung nach genug Zeit abgelaufen.
- Zudem wird die Regel auch oft nicht umgesetzt, bzw. wenn überhaupt wird das nur bei Exekutionen beachtet, die vor kurzem passiert sind. Aufgrund der Undurchsichtigkeit bei Exekutionen die älter sind ist das umsetzen sowieso kritisch.
- Zuletzt ist die Regel auch etwas verwirrend, denn einige inkl. Ich haben gedacht, dass der Name auf den Job bezogen ist, bspw. Max Mustermann SHD ist nicht Max Mustermann Putzkraft und man dürfe den Namen bei anderen Jobs weiterverwenden, was anscheinend nicht der Fall ist. Somit haben sich einige quasi Namen "verwehrt" ohne es zu wissen. Diesbezüglich ist die Regel auch nicht wirklich eindeutig.
Sehe ehrlich gesagt keine wirklichen Nachteile. Habe auch nie eine Situation erlebt, wo es im RP ein Problem war, dass jemand - eine Woche später - mit dem gleichen Namen da war.
Ich glaube das wurde vergessen oder ?