SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • 1d – Exekutionen

    • Der Name, den der hingerichtete Spieler zuvor verwendet hat, darf für eine Woche von diesem Spieler nicht erneut verwendet werden.


    Begründung:

    • Die Regel ist ja eigentlich nur dazu da, dass die Person die Exekutiert wurde nicht instant mit dem selben Namen nochmal erscheint. Korrupte die einer Einheit angehören, bspw. MTF/CT müssen ja sowieso ihren Namen ändern, da man auch auf Rekrut zurückgesetzt wird. Personen die keiner Einheit angehören wie Feldagenten, Putzkräfte usw. sollten jedoch, meiner Meinung nach, nach einer gewissen Zeit den Namen wieder benutzen können, da nach einer Woche keine wirklichen Probleme mehr durch die Nutzung des Namens entstehen. Da ist meiner Meinung nach genug Zeit abgelaufen.
    • Zudem wird die Regel auch oft nicht umgesetzt, bzw. wenn überhaupt wird das nur bei Exekutionen beachtet, die vor kurzem passiert sind. Aufgrund der Undurchsichtigkeit bei Exekutionen die älter sind ist das umsetzen sowieso kritisch.
    • Zuletzt ist die Regel auch etwas verwirrend, denn einige inkl. Ich haben gedacht, dass der Name auf den Job bezogen ist, bspw. Max Mustermann SHD ist nicht Max Mustermann Putzkraft und man dürfe den Namen bei anderen Jobs weiterverwenden, was anscheinend nicht der Fall ist. Somit haben sich einige quasi Namen "verwehrt" ohne es zu wissen. Diesbezüglich ist die Regel auch nicht wirklich eindeutig.


    Sehe ehrlich gesagt keine wirklichen Nachteile. Habe auch nie eine Situation erlebt, wo es im RP ein Problem war, dass jemand - eine Woche später - mit dem gleichen Namen da war.

    Ich glaube das wurde vergessen oder ?

  • Zifferagenten…

    • gehen gegen Korruption vor und müssen daher immer loyal zur Foundation sein.
      • Sie dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
    • haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
      • Müssen ihre Tarnung bei Code Red nicht aufgeben, dürfen sich aber nicht an Breaches oder Raids beteiligen.
    • müssen Informationen über das Management bei Bedrohung nicht preisgeben.
      • Informationen über das Management müssen nur unter Folter preisgegeben werden.
    • dürfen andere Spieler nur im Rahmen einer Tarnung behandeln, eine Ausnahme hierbei ist das Wiederbeleben von Mitgliedern des hohen Managements
    • dürfen sich nur unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen beteiligen:
      • Kampfhandlungen dürfen zur Korruptionsbekämpfung begleitet werden. Sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen ist außer zur Selbstverteidigung oder zum Schützen eines Mitglied des hohen Managements nicht erlaubt. Man hat sich hierbei im Hintergrund aufzuhalten.
      • Dürfen sich nicht als Zivi in Raidzeiten tarnen


    Wenn eine GOI die FD raidet kann die GOI nichts machen, da diese ja die nicht ohne Grund erschießen dürfen.

  • Zifferagenten…

    • gehen gegen Korruption vor und müssen daher immer loyal zur Foundation sein.
      • Sie dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
    • haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
      • Müssen ihre Tarnung bei Code Red nicht aufgeben, dürfen sich aber nicht an Breaches oder Raids beteiligen.
    • müssen Informationen über das Management bei Bedrohung nicht preisgeben.
      • Informationen über das Management müssen nur unter Folter preisgegeben werden.
    • dürfen andere Spieler nur im Rahmen einer Tarnung behandeln, eine Ausnahme hierbei ist das Wiederbeleben von Mitgliedern des hohen Managements
    • dürfen sich nur unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen beteiligen:
      • Kampfhandlungen dürfen zur Korruptionsbekämpfung begleitet werden. Sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen ist außer zur Selbstverteidigung oder zum Schützen eines Mitglied des hohen Managements nicht erlaubt. Man hat sich hierbei im Hintergrund aufzuhalten.
      • Dürfen sich nicht als Zivi in Raidzeiten tarnen


    Wenn eine GOI die FD raidet kann die GOI nichts machen, da diese ja die nicht ohne Grund erschießen dürfen.

    Sich in den Raidzeiten, die halt mit 16-21 Uhr wirklich die "Stoßzeiten" des Servers sind, nicht als Zifferagent als Zivi tarnen zu dürfen ist meiner Meinung nach zu viel des Guten. Wenn überhaupt sollte man das so einschränken, dass diese einen Raid nicht durchfunken dürfen, wenn Sie an der OF als Zivilist getarnt sind und einen Angriff mitbekommen, damit würde man die Fraktion nicht unnötig einschränken und das eigentliche "Problem" wäre immer noch gelöst.


    Was man aber sagen muss: Nicht oft tarnen sich die Zifferagenten als Zivilist an der OF, insofern sind das wirklich eher Einzelfälle in denen solch eine Regelung greifen würde. Ob das dann Sinn macht sowas einzuführen nur um die Raids für GOIs einfach zu machen finde ich etwas fraglich, aktuell ist das Balancing sowieso schon etwas auf GOI Seite (zumindest wenn man die Erfolge & Misserfolge sich anschaut gewinnen GOIs heute deutlich öfter als früher).

  • Zifferagenten…

    • gehen gegen Korruption vor und müssen daher immer loyal zur Foundation sein.
      • Sie dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
    • haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
      • Müssen ihre Tarnung bei Code Red nicht aufgeben, dürfen sich aber nicht an Breaches oder Raids beteiligen.
    • müssen Informationen über das Management bei Bedrohung nicht preisgeben.
      • Informationen über das Management müssen nur unter Folter preisgegeben werden.
    • dürfen andere Spieler nur im Rahmen einer Tarnung behandeln, eine Ausnahme hierbei ist das Wiederbeleben von Mitgliedern des hohen Managements
    • dürfen sich nur unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen beteiligen:
      • Kampfhandlungen dürfen zur Korruptionsbekämpfung begleitet werden. Sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen ist außer zur Selbstverteidigung oder zum Schützen eines Mitglied des hohen Managements nicht erlaubt. Man hat sich hierbei im Hintergrund aufzuhalten.
      • Dürfen sich nicht als Zivi in Raidzeiten tarnen


    Wenn eine GOI die FD raidet kann die GOI nichts machen, da diese ja die nicht ohne Grund erschießen dürfen.

    Wie oft ist das bisher vorgekommen?

  • Zifferagenten…

    • gehen gegen Korruption vor und müssen daher immer loyal zur Foundation sein.
      • Sie dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
    • haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
      • Müssen ihre Tarnung bei Code Red nicht aufgeben, dürfen sich aber nicht an Breaches oder Raids beteiligen.
    • müssen Informationen über das Management bei Bedrohung nicht preisgeben.
      • Informationen über das Management müssen nur unter Folter preisgegeben werden.
    • dürfen andere Spieler nur im Rahmen einer Tarnung behandeln, eine Ausnahme hierbei ist das Wiederbeleben von Mitgliedern des hohen Managements
    • dürfen sich nur unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen beteiligen:
      • Kampfhandlungen dürfen zur Korruptionsbekämpfung begleitet werden. Sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen ist außer zur Selbstverteidigung oder zum Schützen eines Mitglied des hohen Managements nicht erlaubt. Man hat sich hierbei im Hintergrund aufzuhalten.
      • Dürfen sich nicht als Zivi in Raidzeiten tarnen


    Wenn eine GOI die FD raidet kann die GOI nichts machen, da diese ja die nicht ohne Grund erschießen dürfen.

    Wie oft ist das bisher vorgekommen?

    Soweit ich weiß heute das erste mal. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.

  • Zifferagenten…

    • gehen gegen Korruption vor und müssen daher immer loyal zur Foundation sein.
      • Sie dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
    • haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
      • Müssen ihre Tarnung bei Code Red nicht aufgeben, dürfen sich aber nicht an Breaches oder Raids beteiligen.
    • müssen Informationen über das Management bei Bedrohung nicht preisgeben.
      • Informationen über das Management müssen nur unter Folter preisgegeben werden.
    • dürfen andere Spieler nur im Rahmen einer Tarnung behandeln, eine Ausnahme hierbei ist das Wiederbeleben von Mitgliedern des hohen Managements
    • dürfen sich nur unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen beteiligen:
      • Kampfhandlungen dürfen zur Korruptionsbekämpfung begleitet werden. Sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen ist außer zur Selbstverteidigung oder zum Schützen eines Mitglied des hohen Managements nicht erlaubt. Man hat sich hierbei im Hintergrund aufzuhalten.
      • Dürfen sich nicht als Zivi in Raidzeiten tarnen


    Wenn eine GOI die FD raidet kann die GOI nichts machen, da diese ja die nicht ohne Grund erschießen dürfen.

    Die Grundidee des Vorschlags ist meiner Meinung nach fair und gut, jedoch bin ich auch, wie manch Andere, der Meinung, dass man die besagte Regel vor dem Hinzufügen umformulieren sollte. Nun kommen wir zu meinem zweiten Punkt: ist diese Regel überhaupt notwendig? Wenn man sich absichtlich unmittelbar vor einem Raid als Zivilist tarnt und bewusst an der Oberfläche campt, sollte das als Meta-Gaming zählen. Auch wenn ich kein Teammitglied bin, würde ich sagen, dass das aktive und andauernde Abcampen und Erwarten von GOIs am Foundation-Tor als USV (unerwünschtes Spielverhalten) wertbar wäre. Zum Fazit: ich würde sagen, dass vom Team entweder vor einem Raid eventuell aktiver die Tarnungen der Zifferagenten und/oder die Zivilisten an der Oberfläche überwacht werden. Natürlich finde ich auch, dass man den Vorschlag umgeschrieben bzw. abgeändert, wie oben bereits beschreiben, annehmen kann.

  • Würde es gut finden wenn man als MTF erbeutete Waffen usen kann, da es GOi´s auch erlaubt ist und es daher unfair ist ,wenn die MTF es nicht darf.

    Sehen dort aktuell keine Notwendigkeit dementsprechend abgelehnt.

    Zifferagenten…

    • gehen gegen Korruption vor und müssen daher immer loyal zur Foundation sein.
      • Sie dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
    • haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
      • Müssen ihre Tarnung bei Code Red nicht aufgeben, dürfen sich aber nicht an Breaches oder Raids beteiligen.
    • müssen Informationen über das Management bei Bedrohung nicht preisgeben.
      • Informationen über das Management müssen nur unter Folter preisgegeben werden.
    • dürfen andere Spieler nur im Rahmen einer Tarnung behandeln, eine Ausnahme hierbei ist das Wiederbeleben von Mitgliedern des hohen Managements
    • dürfen sich nur unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen beteiligen:
      • Kampfhandlungen dürfen zur Korruptionsbekämpfung begleitet werden. Sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen ist außer zur Selbstverteidigung oder zum Schützen eines Mitglied des hohen Managements nicht erlaubt. Man hat sich hierbei im Hintergrund aufzuhalten.
      • Dürfen sich nicht als Zivi in Raidzeiten tarnen


    Wenn eine GOI die FD raidet kann die GOI nichts machen, da diese ja die nicht ohne Grund erschießen dürfen.

    Es ist bisher einmal vorgekommen, dass ein Raid GOI dadurch gecallt wurde. Anzumerken ist, dass es rein zufällig gewesen ist und nicht aus böser Absicht. Der Raid wurde letztendlich ja trotzdem von euch gewonnen. dementsprechend erstmal abgelehnt

  • Zitat von SCP:RP Regelwerk - Jobregeln


    Sicherheitsdienst

    Die Hauptaufgabe des Sicherheitsdienstes besteht darin, D-Klassen im D-Trakt unter Kontrolle zu halten und dem Personal die absolute Sicherheit zu gewährleisten.


    Der Sicherheitsdienst…


    • darf, sollte kein Sicherheitskommando vorhanden sein, Schussankündigungen bei Code Yellow äußern.

    Die aktuelle (neue) Regel ist so formuliert, dass sie dem sog. "Der Sicherheitsdienst darf..." Format, im Gegenteil zu den anderen Regeln, nicht entspricht. Dies führt dazu, dass sie grammatikalisch keinen Sinn mehr ergibt/nicht mit den anderen Regeln harmonisiert. Siehe bspw. besagte Regel, "Der Sicherheitsdienst... Sollte kein [...]", im Vergleich zu einer anderen Regel, "Der Sicherheitsdienst... setzt sich für [...]".

  • Die aktuelle (neue Regel) ist so formuliert, dass sie dem sog. "Der Sicherheitsdienst darf..." Format, im Gegenteil zu den anderen Regeln, nicht entspricht. Dies führt dazu, dass sie grammatikalisch keinen Sinn mehr ergibt/nicht mit den anderen Regeln harmonisiert. Siehe bspw. besagte Regel, "Der Sicherheitsdienst... Sollte kein [...]", im Vergleich zu einer anderen Regel, "Der Sicherheitsdienst... setzt sich für [...]".

    Umgesetzt.

  • 8. FailRP

    Unter FailRP versteht man unrealistisches Handeln im Roleplay. Folgendes Verhalten ist als FailRP zu werten:

    • Das erstellen und Mitglied sein einer Fraktion die nicht vom Server als Fraktion anerkannt wird.


    (Ich wurde btw unfreiwillig in deren Trello hinzugefügt)

    Begründung:Schokoladenfabrik | Trello


  • 8. FailRP

    Unter FailRP versteht man unrealistisches Handeln im Roleplay. Folgendes Verhalten ist als FailRP zu werten:

    • Das erstellen und Mitglied sein einer Fraktion die nicht vom Server als Fraktion anerkannt wird.


    Begründung:Schokoladenfabrik | Trello


    Solange sich die Aktivitäten auf den OOC beschränken, also sich die Leute einfach für das SCP:RP spielen treffen und die Gruppierung keine Auswirkungen auf das IC Verhalten der Leute hat (bspw. durch Umbenennung auf einen Fraktionsnamen, Bevorzugung von Leuten der Fraktion, usw.) finde ich das persönlich eigentlich ok.

    Die Leute sind auf dem Server um Spaß zu haben und man sollte da nicht alles einschränken, solange es andere User nicht einschränkt, gerade wenn es offensichtlich nur zum Spaß gemacht wird und jetzt nicht unbedingt eine "Gambo Discord Fraktion" ist.

  • Solange sich die Aktivitäten auf den OOC beschränken, also sich die Leute einfach für das SCP:RP spielen treffen und die Gruppierung keine Auswirkungen auf das IC Verhalten der Leute hat (bspw. durch Umbenennung auf einen Fraktionsnamen, Bevorzugung von Leuten der Fraktion, usw.) finde ich das persönlich eigentlich ok.

    Es hat ja Auswirkungen aufs RP wenn die plötzlich anfangen im RP Leute für ihre Sache anzuheuern, WS als Forschung Oompa Loompas, MTF/CT für Sicherheits Oompa Loompas und weiteres.


    Die hießen früher sogar fast alle Leiter/Fachleitung/Vertriebs Oompa Loompa bis dies Administrativ gestoppt wurde.

  • Interssengruppen

    • (...)
    • dürfen den Feldagenten alle 60 Minuten ausrauben. Dies muss innerhalb von 15 min. nach Beendigung des Ausraubversuchs im Discord eingetragen werden.

    Dazu sollte zudem ein öffentlicher Channel erstellt werden, ähnlich wie der "Protokollierung der Exekutionen" Channel, um dies besser überwachen zu können und damit die Feldagenten auch Einsicht haben und nicht nur die GOIs.


    Aufbau wäre ungefähr so:



    Begründung:


    In letzter Zeit versuchen wieder deutlich öfter Leute die Feldagenten auszurauben, insbesondere auch dann, wenn diese ihre Waffe draußen haben und somit nicht unter FearRP stehen beim Ausraubversuch. Teilweise wird das auch einfach nur gemacht um PvP zu forcen oder Leuten den Spaß zu vermiesen.


    Das Ausrauben bzw. diese Ausraubversuche (weil ja jedes Ausrauben zählt, nicht nur solches was erfolgreich war) werden jedoch oft nicht von den GOIlern eingetragen. Das führt dann dazu, dass die weiteren Mitglieder der GOI nicht wissen, dass Sie den FA in den nächsten 60 min. nicht ausrauben dürfen.


    Wenn die GOI Mitglieder es dann trotzdem machen begehen Sie einen Regelbruch, jedoch war es eigentlich ein Regelbruch der Person, die das ganze davor nicht eingetragen hat, denn die neuen GOIler wissen oft einfach nichts von dem vorherigen Versuch. Zu dem Zeitpunkt kann man natürlich schlecht nachvollziehen wer das war und dadurch, dass nirgendwo eine Pflicht zur Eintragung steht, denken viele auch einfach nicht dran.


    Ein öffentlicher Channel wäre sinnvoll, damit man auch als FA Zugriff hat und schauen kann wann zuvor ein FA ausgeraubt wurde.

    Das ganze wird ja aktuell in den GOI Discords vermerkt und ist somit GOI intern, jedoch ist der FA derjenige der sowas reporten muss, denn die GOIler werden sich sicher nicht selbst oder gegenseitig reporten wenn jemand die Regel missachtet hat, jedoch hat man als FA nicht die Möglichkeit um sowas nachzuschauen.

  • Das Ausrauben bzw. diese Ausraubversuche (weil ja jedes Ausrauben zählt, nicht nur solches was erfolgreich war) werden jedoch oft nicht von den GOIlern eingetragen.

    Dürfte ich fragen, wo genau du diese Information her nimmst?

    Bei uns in der CI zumindest wird es eingetragen und auch sanktioniert, wenn man sich nicht daran hält.

  • Das Ausrauben bzw. diese Ausraubversuche (weil ja jedes Ausrauben zählt, nicht nur solches was erfolgreich war) werden jedoch oft nicht von den GOIlern eingetragen.

    Dürfte ich fragen, wo genau du diese Information her nimmst?

    Bei uns in der CI zumindest wird es eingetragen und auch sanktioniert, wenn man sich nicht daran hält.


    Das Problem ist, dass das halt niemand außer die GOIler intern nachprüfen können ob das auch wirklich eingetragen wurde. Der FA hat keinen Zugriff auf die Eintragungslogs weil die auf den GOI Discords liegen.


    Wenn ein CIler/SHler alleine auf dem Server ist, den FA ausraubt und das dann nicht einträgt, bemerkt das ja niemand, insbesondere hat der FA keinen Zugriff auf die Eintragungslogs weil die auf den GOI Discords sind und kann somit nicht nachprüfen ob das auch eingetragen wurde, außer er schreibt jedes mal einen GOIler/S-Admin+ an, was auf Dauer nicht sinnvoll ist.


    Im Grunde gibt es aber auch absolut keine negativen Punkte weswegen man gegen den Vorschlag sein müsste, wenn man das sowieso Pflichtbewusst einträgt. Im Grunde ist das nur eine Addition im Regelwerk um die Eintragung auch zu verpflichten und eine bessere technische Umsetzung auf Discord.


    Auslöser für den Vorschlag war spezifisch dieser Vorfall, wo ein Ausraubversuch gemacht wurde und das ganze - auch 45 min. später - laut Aussage anderer SH-Mitglieder immer noch nicht im Discord eingetragen wurde:


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  • Wie gesagt achten wir so gut es geht drauf, sollte etwas nicht mit rechten Dingen zugehen wird die Person sanktioniert.
    Man wird (versucht) ausgeraubt aus besonderen Gründen wie Keykarte oder Waffe und grade da überprüfen die TMs der GOIs ob das rechtens ist, zumindest sollten sie das.

    Was würde denn passieren, wenn jemand zum Beispiel einen FA ausraubt, es nicht in diese öffentliche Liste einträgt und der FA direkt danach off geht ohne irgendwas zu prüfen?

  • Hey,
    Ich finde man sollte die Regeln zum gebrauch von SCP-207 (Cola) im Regelwerk eintragen, also eben bei den anderen SCPs unter Jobregeln. Sofern ich geschaut habe, steht dazu noch nichts im Regelwerk (Korrigiert mich wenn ich falsch liege). Ist im allgemeinen etwas ungünstig für neuere Spieler, da sie nicht direkt Wissen können was Erlaubt und was Verboten ist. Gegebenenfalls dazu könnte man auch noch andere SCPs dort ergänzen, sofern nötig (z.B. 4287), da diese dort auch nicht stehen.

  • muss, sobald er den Femur Breaker hört, innerhalb von 60 Sekunden in seine Zelle zurückkehren.


    Ich würde die Regel wie folgt Vorschlagen:
    muss, sofern die Zelle unten ist innerhalb und den Femur Breaker hört, innerhalb von 60 Sekunden in seine Zelle zurückkehren.

    Laut dem aktuellen Regelwerk ist es so, dass, wenn 106 den Femur Breaker hört, es unabhängig davon ist, ob der Femur Breaker oben oder unten ist.
    Er MUSS in die Zelle, so sagt es das Regelwerk.

    Hier ist meine Erfahrung und der Grund, warum ich diesen Vorschlag schreibe:
    Ich hatte einmal das Vergnügen, mit dem Serverteam zu sprechen, einschließlich Bunny und Marcel. Sie haben darauf bestanden, dass man, sobald man SCP-106 spielt, in seine Zelle zurückkehren muss, sobald man den Femur Breaker höre. Allerdings schwebte die Zelle bei jedem Femur Breaker-Sound immer in der Luft, was darauf hinwies (für mich), dass das Recontainment nicht erfolgreich war.

    Jedoch stand dies nicht zur Debatte. Im Regelwerk ist eindeutig festgelegt, dass dies so gemacht werden muss, also sollte man sich daran halten.


    Jedoch hätte man, wenn man Ihrer Aussage folgt (dass man, sobald man den Femur Breaker hört, innerhalb von 60 Sekunden in seine Zelle zurückkehren muss), die Regel "Alle SCPs halten sich strengstens an ihre Lore und Recontainmethoden" gebrochen. In beiden Fällen hätte man den Kürzeren gezogen.

  • Hey,
    Ich finde man sollte die Regeln zum gebrauch von SCP-207 (Cola) im Regelwerk eintragen, also eben bei den anderen SCPs unter Jobregeln. Sofern ich geschaut habe, steht dazu noch nichts im Regelwerk (Korrigiert mich wenn ich falsch liege). Ist im allgemeinen etwas ungünstig für neuere Spieler, da sie nicht direkt Wissen können was Erlaubt und was Verboten ist. Gegebenenfalls dazu könnte man auch noch andere SCPs dort ergänzen, sofern nötig (z.B. 4287), da diese dort auch nicht stehen.

    Grundloser Suizid ist verboten und 4287 hat keine eigenen Regeln nur die Lore Einträge beider SCP´s fehlen

  • Zitat

    SCP-914…

    • darf nur von D-Klassen, korrupten Personen, GOIs sowie im Rahmen von Tests verwendet werden.

    Wieso das ganze?


    D-Klassen abusen SCP-914 immens um Abends/Nachts an ihre Wunsch Waffen, meistens auch Overpowerten Waffen zu kommen.


    Auf Area-14 kann man dazu noch 914 sehr gut verteidigen.


    Ich finde das der Sinn hinter dem SCP nicht ordentlich von D-Klassen genutzt wird, weshalb ich der Meinung bin ihnen den Zugang zu SCP-914 zu entfernen, da sie in Tests es eh verwenden dürfen.


    Edit:

    Diese Regel hat eigentlich nur den nutzen das man dann keinen Waffen mehr upgraden kann, wodurch PVP schwerer wird, aber Tests/Rp wird zu 0% beeinflusst dadurch.

    Einmal editiert, zuletzt von Noma ()