SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • Ich finde man sollte die Regel das wenn man bedroht wird mit nur 1 Schusswaffe und seine Waffe in der Hand hält das Fear RP nicht zählt ändern. Ich bin der Meinung das es nur für Entsicherte Waffen gelten soll da das entsichern einer Waffe lange dauert auch In real Life und deshalb man damit klar sein Leben in Gefahr bringt selbst wenn es nur 1 Schusswaffe ist . Ich finde diese Regel geht ganz klar gegen das RP da wenn jemand seine Waffe droppen soll er diese Automatisch ziehen muss.

    In Real Life findest du auch keinen Baseballschläger in der Knast-Mülltonne, man muss halt manche Dinge für ein reibungsloses und vor allem spaßiges Gameplay adjustieren, damit es einigermaßen fair bleibt. Genauso könntest du auch Leute mit nem Messer bedrohen wenn sie ihre Waffe nicht entsichert haben aber sowas wäre halt einfach extrem unbalanced.

  • Ich finde man sollte die Regel das wenn man bedroht wird mit nur 1 Schusswaffe und seine Waffe in der Hand hält das Fear RP nicht zählt ändern. Ich bin der Meinung das es nur für Entsicherte Waffen gelten soll da das entsichern einer Waffe lange dauert auch In real Life und deshalb man damit klar sein Leben in Gefahr bringt selbst wenn es nur 1 Schusswaffe ist . Ich finde diese Regel geht ganz klar gegen das RP da wenn jemand seine Waffe droppen soll er diese Automatisch ziehen muss.

    Da ja mit Realismus argumentiert wurde:

    Ich brauche zum ZIEHEN, entsichern und scharfen Schuss meiner P8 ca. 1,5-2,3 Sekunden.
    Das menschliche Hirn braucht im Normalfall ca. 1/2 Sekunden um das ganze zu erkennen und umzuwandeln.
    Bis deine Muskelgruppen dann aber angesteuert werden und du zum Abkrümmen (oder im ungeschulten Volksmund: Schießen) kommst ist es locker eine weitere Sekunde.

    Also ich würde niemals jemanden weniger ernst nehmen nur weil seine Waffe gesichert ist.

  • Ich schlage die Entfernung oder Änderung folgender Regel für die Ziffer-Agenten vor:


    - Müssen ihre Tarnung bei Code Red aufgeben.


    Grund ist ganz einfach der, dass es somit nicht mehr möglich ist, eine Tarnung aufrecht zu erhalten. Tarnen ist teuer und je nach Tarnung schwierig und riskant. Zusammen mit der Regelung, dass sich erst nach 20 Minuten erneut getarnt werden darf macht diese Regel das längerfristige Überwachen von Personen/Einheiten unmöglich - durchschnittlich gibt es meiner Erfahrung nach jede Stunde 1-2 Code Red. Das ist schade, da so sehr viel RP-Potenzial verloren geht. Für Intruder gilt diese Regelung außerdem nicht, was aufgrund ihrer Aufgabe zwar verständlich ist, das Gleichgewicht aber noch mehr Richtung Intruder lenkt, da diese auch nicht mehr wie bisher in unauffälliger Tarnung überwacht werden können.


    Eine Änderung, sofern die Regel nicht entfernt werden kann, könnte folgendermaßen aussehen:


    Im Zuge einer Tarnung: dürfen Zifferagenten...

    - sich bei Code Red nicht aktiv in Gefahr begeben

  • Zifferagenten...

    • haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
      • Müssen ihre Tarnung bei Code Red aufgeben.

    Als Unterpunkt dieser Regel gehe ich davon aus, dass das ursprüngliche Ziel der Formulierung das Balancement war. Die Ziffern sollen im Zuge ihrer Tarnung nicht beginnen bei Raids oder Breaches mitzuwirken, da der Oberpunkt die Ziffern dazu zwingt entsprechend ihre Rolle korrekt auszuspielen.

    Eventuell könnte man an den Unterpunkt ersetzen durch (Formulierung angelehnt an die A1-Jobregel):

    • dürfen getarnt nicht an Kampfhandlungen teilnehmen

    Wir besprechen uns dazu :)

  • Kampfhandlungen umfasst jegliche Gewalt. Diese sollen aber zur Festnahme oder zur Verteidigung Gewalt anwenden können. Andere Formulierung müsste her.


    Nicht mehr in Gefahr begeben gefällt mir da schon mehr.

  • Find ich nicht, bei der Festnahme von Korrupten Personal geht man als Ziffernagent seiner Aufgabe nach = keine Unnötige Gefahr.

    Pusht man zbs. Irgendwelche D-Klassen am anderen Ende der LCZ um = Unnötige Gefahr

  • Es sollte ja eigentlich für ALLE Mitglieder des Managements immer so sein, dass diese wenn dann den Konflikt eher aus der Ferne beobachten aber nie selbst direkt eingreifen wenn sie andere dafür schicken können.

    Das macht nur Sinn für die FD, welche solche Leute ja nur sehr schwer ersetzen können sollte.

    Das hat sich aber unter anderem durch die Alpha-1 geändert, die Ziffernagenten gingen bei ihren Aktionen ja sowieso immer ein Risiko ein, was für deren Job aber auch Sinn macht. Es macht aber auch wenig Sinn, dass diese für jeden Unsinn ihr Leben wegwerfen.


    Ich würde es so formulieren:

    Zifferagenten...

    - dürfen Risiken zum Zwecke der Beobachtung und Aufdeckung von Korruption eingehen sowie zur Aufrechterhaltung der Tarnung


    Heißt sie könnten z. B. sich als D-Klasse tarnen und oder als getarnter MTF während einem Breach beobachten ob jemand korrupte Aktionen vollführt, aber nicht in den Breach direkt eingreifen und im Falle der D-Klasse zwar als D-Klasse getarnt sein und somit korrupte SHD überwachen, damit auch ein Risiko eingehen, aber in dem Fall z. B. nicht direkt D-Klassen am Ausbrechen hindern da dies nicht deren Aufgabe ist und sie nur unnötig in Gefahr bringt.


    Früher wurde es außerdem als Jobabuse geahndet, wenn Ziffern sich speziell für ein Ereignis tarnen (z. B. 173 Breach man tarnt sich als CT mit Käfig um 173 direkt containen zu können).

    Spricht halt auch allgemein gegen die Aufgabe der Ziffern, welche manchmal wie eine überschwer ausgerüstete Power Einheit wirken, wo sie doch eigentlich den Vorteil der Spionage haben sollten und sich ansonsten aus dem Kampfgeschehen heraushalten sollten.

  • Zifferagenten…


    haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.

    • Dürfen sich nicht an Breaches oder Raids beteiligen.

    Haben uns jetzt auf diese Formulierung geeinigt.

  • SCP-035


    Heute bin ich als SCP-035 Gebreacht und hatte keine Waffe darauf hin hat mich das ganze MTF/CT verfolgt und wollte mich Tasern und in Handfesseln nehmen, natürlich war ich dann irgendwann in Handfesseln und konnte mich gar nicht oder nur schwierig Befreien, bin aber Trotzdem daran Gestorben


    Ich bin dafür das man SCP-035 nicht in Handfesseln nehmen darf oder das man sich Schneller aus den Handfesseln befreien kann da man sonst Wahrscheinlich keine Chance hat wenn man in Handfesseln ist, da Wahrscheinlich das ganze MTF/CT auf dich in Handfesseln schießen wird.

  • Bin ich dagegen. Klingt für mich sehr stark nach "Ich hab verloren, aber die Anderen sind schuld, nicht ich, weil ich nicht vorausschauend spielen konnte".

  • Nein, ich habe es schon oft gesehen das Andere SCP-035 Getasert und in Fesseln Genommen wurden nur weil die keine Waffe hatten und sich auch garnicht mehr in den Handfesseln raus gekommen sind, da diese sehr stark sind.

  • Bin ich dagegen. Klingt für mich sehr stark nach "Ich hab verloren, aber die Anderen sind schuld, nicht ich, weil ich nicht vorausschauend spielen konnte".

    Wie Bunny schon gesagt hat, hat dein eigenes "Pech" den Breach zum Ende gebracht.


    Ein SCP Breach muss nicht heißen, das diese mindestens X Leute umbringen / an Ort X gelangen muss. Wenn du einmal Pech hast und keine Waffe findest, dann ist das halt so. Da muss nichts am Balancing geändert werden (Außer natürlich Lore technisch nicht möglich und demnach begrenzung auf zb. CT oder KR für das Fesseln).


    Wenn dir das den Spielspaß nimmt SCP-035 zu spielen, hast du auch genug andere Jobs zum spielen.

  • Nein daran liegt es nicht, aber aufgrund seiner "Schwarzen Flüssigkeit" dachte ich mir das es auch so mehr RPlicher ist wenn man ihn dadurch auch nicht fesseln soll oder man es auch so machen könnte das ihn nur ein CT mit Hazmat oder eine KR Fesseln darf/kann, trotzdem sind die Handfesseln an SCP-035 meiner Meinung nach viel zu stark und man sollte sich etwas schneller befreinen können.

  • Nein daran liegt es nicht, aber aufgrund seiner "Schwarzen Flüssigkeit" dachte ich mir das es auch so mehr RPlicher ist wenn man ihn dadurch auch nicht fesseln soll oder man es auch so machen könnte das ihn nur ein CT mit Hazmat oder eine KR Fesseln darf/kann, trotzdem sind die Handfesseln an SCP-035 meiner Meinung nach viel zu stark und man sollte sich etwas schneller befreinen können.

    Naja aber wieso sollte man das tun können?
    Gegen Ende hast du mehr als genug 035 Spieler die es immer wieder schaffen für richtig Chaos zu sorgen und ich persönlich finde man sollte das Ding nicht noch ein wenig stärker machen.
    Wie Bunny oben schon gesagt hat, wenn man nicht vorausschauend spielt, ist man selber schuld (es zwingt dich ja auch niemand dass du 035 wirst).
    Und bei aller Liebe aber so ein Breach hat nie etwas mit RP zu tun und ginge es nach der Logik würde der Körper von 035 auch nicht so krass viel mehr tanken können, als ein normaler Mensch sondern nach gut 6 Magazinen(teils Panzerbrechende) die man ihm schon so reinpumpt bei einem Breach umkippen.

  • Nein daran liegt es nicht, aber aufgrund seiner "Schwarzen Flüssigkeit" dachte ich mir das es auch so mehr RPlicher ist wenn man ihn dadurch auch nicht fesseln soll oder man es auch so machen könnte das ihn nur ein CT mit Hazmat oder eine KR Fesseln darf/kann, trotzdem sind die Handfesseln an SCP-035 meiner Meinung nach viel zu stark und man sollte sich etwas schneller befreinen können.

    Gegen Ende hast du mehr als genug 035 Spieler die es immer wieder schaffen für richtig Chaos zu sorgen und ich persönlich finde man sollte das Ding nicht noch ein wenig stärker machen.

    Da du an sich recht hast nehme ich den vorschlag doch zurück

  • Ich schlage eine Regel vor, die besagt, dass sich mindestens einer oder zwei derjenigen Fraktion, welche die Flagge schusscalled, für bis zu fünf Minuten nach dem Call in unmittelbarer Nähe der Flagge befinden müssen.

    Das Ganze mit der Begründung, dass es, wie ich glaube, einfach am Konzept von CTF vorbei geht, wenn man die Flagge einer feindlichen Fraktion angreift, sich aber weit und breit niemand in der Nähe der Flagge befindet, sondern man von Ortschaften wie dem Motel oder Hotel angesniped wird.

    Eine Alternative wäre das KOS-setzen jeglicher Mitglieder der angegriffenen Fraktion, allerdings könnte dies zu massiv viel RDM und zerstörtem RP an der Oberfläche führen.

  • Ich schlage eine Regel vor, die besagt, dass sich mindestens einer oder zwei derjenigen Fraktion, welche die Flagge schusscalled, für bis zu fünf Minuten nach dem Call in unmittelbarer Nähe der Flagge befinden müssen.

    Das Ganze mit der Begründung, dass es, wie ich glaube, einfach am Konzept von CTF vorbei geht, wenn man die Flagge einer feindlichen Fraktion angreift, sich aber weit und breit niemand in der Nähe der Flagge befindet, sondern man von Ortschaften wie dem Motel oder Hotel angesniped wird.

    Eine Alternative wäre das KOS-setzen jeglicher Mitglieder der angegriffenen Fraktion, allerdings könnte dies zu massiv viel RDM und zerstörtem RP an der Oberfläche führen.

    Ist das mittlerweile die gängige Taktik, sich nach dem Einnehmen auf der Map zu verstecken?

    In diesem Falle wäre es wohl notwendig, dahingehend eine Änderung herbeizuführen. Wenn nicht regeltechnisch dann per Script - Ggf. muss die Einnahme durch Anwesenheit aufrecht erhalten werden?