SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • Ist das mittlerweile die gängige Taktik, sich nach dem Einnehmen auf der Map zu verstecken?

    In diesem Falle wäre es wohl notwendig, dahingehend eine Änderung herbeizuführen. Wenn nicht regeltechnisch dann per Script - Ggf. muss die Einnahme durch Anwesenheit aufrecht erhalten werden?

    Ist derzeitig die Meta, da die Verteidiger das Privileg haben nicht beschossen zu werden, wenn sie nicht im RV sind, aber selber alle der angreifenden Fraktion angreifen dürfen.

  • Würde das eher als Regel einführen und zwar so oder so ähnlich:


    "Ein Schusscall auf die Flagge besteht nur, solange sich Einheiten der callenden (verteidigenden) Fraktion in diesem Gebiet befinden."


    Somit müsste bspw. das FBI, wenn es die Flagge verteidigt, auch Leute im Reichenviertel haben, wenn dieses das Rechenviertel "Schuss called". Wenn es keine Leute im Reichenviertel hat, dann ist der Schusscall nichtig und Sie dürfen erst angreifen, wenn die Leute aktiv die Flagge einnehmen.


    Was natürlich immernoch gehen würde, wäre, dass diese eine Person im RV aufstellen und der Rest außen steht, aber wie @sin schon beschrieben hat, müsste man ansonsten das so machen, dass die gesamte verteidigende Fraktion KOS wäre und das würde problematisch sein. Insofern wäre das meiner Meinung nach ein guter Kompromiss als neue Regeländerung.




    Die Umsetzung als Script sehe ich problematisch, einfach weil die Aufrechterhaltung der Einnahme mit Anwesenheit gerade für die FD oft nicht möglich ist. Oft wird die Flagge eingenommen und dann wird die OF patrouilliert oder es wird wieder in die FD gegangen, um dort zu patrouillieren, da wir ja gerade nicht 24/7 auf der Flagge hocken sollen, somit wäre das "Einnahme durch Anwesenheit aufrecht erhalten" gerade für die FD nicht wirklich sinnvoll.


    Mfg

  • Das ganze wurde schon durch neue Permaprops gelöst und bedarf keiner Regeländerung mehr.

  • Kampfhandlungen umfasst jegliche Gewalt. Diese sollen aber zur Festnahme oder zur Verteidigung Gewalt anwenden können. Andere Formulierung müsste her.


    Nicht mehr in Gefahr begeben gefällt mir da schon mehr.

    -Müssen sich auch in Tarnung stehts daran halten, das sie zum HM gehören und damit keine direkte Kampfeinheit sind.
    Aka. Es werden nicht aktiv Kämpfe gesucht, sondern sich bei Gefahr versucht in Sicherheit zu begeben.


    Im Grunde ist das selbe auch schon Intern von mir in die Regeln aufgenommen wurden ^^

  • Zitat von Regelwerk
    • Gespräche und Wissen über den O5-Rat von Personen unter der Sicherheitsfreigabe 4.

    Das man hier noch hinzufügt, das wenn man das Wort O5 von einem Site Direktor gehört hat oder so das es legitim wäre es dann zu wissen, natürlich nicht optimal aber erlaubt vom Regelwerk

  • Babo

    Das ist kein Regelbruch .-.


    Wenn man das durch ein lvl 4+ Personal erfährt ist das Legitim im RP erfahren worden und kann somit im RP verwendet werden, weißt halt nur nicht was O5 ist sondern nur das der SD davon geredet hat.


    Wenn du dann direkt weißt was O5 ist und alle Infos hast ist es FailRP.

  • Babo

    Das so im Regelwerk einzufügen würde Zuviel FailRP bringen das am ende nicht bestraft werden kann weil die leute wenn die 1 mal O5 hören sofort über den Rat usw einfach reden, es gibt extra schon eine Zugangsbeschränkung damit jetzt nicht ne PK die 1 mal O5 gehört hat weiß was der Rat alles macht usw.


    Stell dir jetzt D-Trakt vor wo einem lvl 4 Personal ausversehen das Wort O5 ausrutscht vor ne D-Klasse light und es nicht schnell genug auffällt dann redet der ganze D-Trakt über den O5 Rat und was der macht was mit "deiner" Regeländerung nicht bestraft werden kann.

  • 8. FailRP

    Unter FailRP versteht man unrealistisches Handeln im Roleplay. Folgendes Verhalten ist als FailRP zu werten:

    ...

    • Name und Rang jeglicher Personen von GOIs sind Foundation-Personal im Roleplay nicht bekannt.
    • GOC-Mitglieder dürfen nicht als UIU-Mitglieder enttarnt werden.



    Begründung:


    Wenn ein GOC-Mitglied mal "verkackt" und sich aus versehen so enttarnt, dass es ein Mitglied der FD mitbekommt, so wäre der gesamte Vertrag in Gefahr und die Grundlage für das GOC-RP in der Foundation. Im Gründe müsste da dann ein Teammitglied einschreiten und sagen, dass diese Person alles Wissen zu dem Vorfall vergessen muss.


    Es wäre dementsprechend sinnvoll, dass man sowas einfach unter "FailRP" packt, da es in eine ähnliche Kerbe schlägt wie das Wissen über den O5-Rat.


    Passiert natürlich sehr sehr selten, dass ein GOC-Mitglied mal als UIU-Mitglied enttarnt wird und zumeist wird das von unerfahreneren Feldagenten durch Meta-Gaming gemacht, aber die Regeländerung würde quasi die Lücke stopfen, wenn jemand das wirklich im RP erfährt ohne Meta-Gaming & Co. und dann meint "Ja ich hab das ja legitim im RP erfahren, deswegen darf ich das jetzt überall herausposaunen".


    Mfg




    Schlägt halt in die selbe Kerbe wie das Wissen über den O5-Rat. Wenn man das nicht im RP mitbekommt und nutzt wäre es ja Meta-Gaming. Wenn man das im RP erfährt und nutzt, ist es FailRP.


    Die Regel würde einfach nur dazu da sein, dass die ganze Fraktion nicht für die Dummheit einer Person bestraft wird, denn wenn sowas rauskommen sollte, müsste man bspw. der RP den Zugang in die FD verwehren, weil diese Personen natürlich ein Sicherheitsrisiko wären.


    So oder so müsste da ein Teammitglied eingreifen, da sonst der gesamte RP-Teil der GOC zunichte gemacht wird, ob man das jetzt als Regel hinzufügt oder nicht.

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  • Eh, dann geht einfach an keinen Kleiderschrank? Warum sollte für eure Dummheit ne Regel eingeführt werden?


    Auch an der Oberfläche - Tarnt euch dann eben in eurer Basis, wenn euch jemand beim Umziehen beobachten kann ist das euer verschulden

  • Wäre ganz einfach dafür, das im RP zu regeln. Es ist jetzt schon sehr schönes RP, wenn die GOC zu Verhandlungen kommt und ein großer Teil der Spieler aktiv an diesem Roleplay teilhaben kann. Wenn sowas passiert, dann gibt es eben Sanktionen wie bspw. ein Betretungsverbot für 2-3 Tage (sofern das mit dem Regelwerk fine ist, da die GOC ja eigentlich immer rein darf) oder eine Sicherheitskontrolle der GOCler, die für die nächsten Tage die FD betreten.

    Ich denke nicht, dass irgendjemand daran interessiert ist, diesen Vertrag zu zerstören und im schlimmsten Fall kann immer noch die Serverleitung eingreifen. So eine Regelung würde meiner Meinung nach einfach nur das mögliche RP einschränken.

  • Aufgrund der genannten Argumente und weiterer Nachfragen habe ich den Vorschlag abgeändert, dieser heißt nun wie folgt:


    + SCP-662 darf die Lethalinjektion nicht bei Raids/Counterraids verwenden.


    Begründung:


    Die Lethalinjektion von SCP-662 ist meiner Meinung nach in manchen Situationen zu stark und frustrierend für Spieler, insbesondere in Situationen, wo Mr.Deeds die Angreifer leicht überraschen kann, z.B. bei GOI-Angriffen auf die FD, wo die GOI als Angreifende Fraktion pushen muss und oft wenige Stellungen aufbaut. Insbesondere auf Area14 kommt Mr. Deeds mit seinem HP-Pool relativ gut in die Range, wo er die lethale Injektion nutzen kann.


    Ich finde die Lethale Injektion sollte wirklich nur primär für das RP verwendet werden und nicht als einfache Möglichkeit, Leute im Kampf auszuschalten.


    Mfg

    2 Mal editiert, zuletzt von Sako ()

  • Das dieser Vorschlag nach einem verlorenen Raid kommt ist wieder verwunderlich. Deeds ist situationsabhängig stark. Wenn du das Ding in eine Stellung rein schickst wird es umgeschossen. Ist halt Coinflip ob man gerade aufpasst oder nicht. Deeds ist keineswegs zu stark in Raids und wird auch nicht in jedem Raid abused.


    Für dich als Information aber, wir nehmen das so auf und besprechen das, solltest aber am besten daran arbeiten nicht direkt Vorschläge nach einem verlorenen Raid zu machen.

  • GOCler, die in der FD gerade für Tests sind

    Laut Vertrag müssen GOCler während eines Angriffes im Bunker bleiben und dürfen nur in Notwehr handeln, falls du mitbekommst dass GOCler bei Tests versuchen die SH umzupushen oder ähnliches kann man das gerne an die GOC Leitung melden