1. Roleplay-Name:
Ich spiele hauptsächlich in folgenden Jobs:
| Beruf | Rang und Name |
| Wissenschaftler | [AR] Joey Wobberson |
| Containment Team | [CU] Joey Mobberson |
| Service Personal | [HA] Esmeralda Diaz |
2. Steam-ID:
Meine Steam-ID lautet STEAM_0:1:47435146.
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 21 Jahre alt.
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich zum Junior Kommissar der Ethikkommission.
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Als der Server online gegangen ist, habe ich vom ersten Tag an aktiv gespielt. Nach und nach verließ mich jedoch die Lust und ich habe langsam jede Fraktion, in der ich vertreten war, verlassen. Zwischendurch bin ich dem Server hin und wieder beigetreten und habe in Gelgenheitsjobs gespielt. Seitdem ich Co-Owner des SCP-Servers bin, spiele ich wieder aktiv.
5b. Wann spiele ich in der Woche:
Ich kann aufgrund meines Studiums und meiner Arbeit keine genauen Spielzeiten angeben, jedoch kann ich immer etwas Zeit entbehren, um den Anforderungen dieses Postens gerecht zu werden.
6. Gesamte Spielzeit:
Meine aktuelle Spielzeit beläuft sich auf zwei Wochen, einen Tag und sechs Stunden.
7. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
In den Berufen, in denen ich spiele, erledige ich die alltäglichen Aufgaben und versuche mich gutesgehend in das RP einzubringen oder selbst manchmal kleinere RP-Situationen zu induzieren. Manchmal fallen mir jedoch Kleinigkeiten auf, die ich mit den von mir gespielten Jobs so nicht ansprechen kann. Als Ethikkommissar kann ich Probleme selbst anpacken und gegen diese vorgehen. Zudem gibt es immer etwas zu erledigen, sei es den Wissenschaftlern über die Schulter zu schauen, den Fonudation-Alltag zu begutachten oder schlichtweg zu bestimmten Situationen als Konflikt- und Problemlöser hinzugezogen zu werden. Ich nehme mich Problemen sehr gerne an, sodass diese schnell aus der Welt geschafft sind und ein reibungsloser Ablauf in der Site möglich ist.
8. Warum sollten wir dich annehmen?:
Wie oben bereits erwähnt, nehme ich mich gerne den vorliegenden Problemen an, sodass diese möglichst schnell gelöst sind. Durch meine Erfahrung als Mitglied diverser Teams habe ich ein ausgeprägtes Konfliktlösungspotenzial und weiß genau, wie ich ein Problem anpacken muss, damit es effizient und schnell gelöst werden kann. Ich bin äußerst pflichtbewusst, weshalb ich nicht ständig in der EZ vor mich hin rotten werde, bis ich zu einem Problem gerufen werde, sondern ich werde durch die Foundation streifen und mir auffallende Konflikte sofort übernehmen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase finde ich mich recht schnell in neue Positionen ein und führe diese gewissenhaft und qualitativ aus. Ich versuche, mich immer über die neuesten Dinge zu informieren und engagiere mich auch gerne in Gebieten außerhalb des Roleplays (Forum, Trello etc.).
9. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Ich habe eine Verwarnung von hidden für Thirdpersonabuse erhalten.
Wie es dazu kam:
Ich wurde für ein Event ausgewählt, dabei sollte ich eine breachende SCP-035-Instanz sein und ich habe eine Mossberg, eine UMP sowie eine Keycard der Stufe 5 erhalten. Ich sollte im RP die Steuerkonsole im Generatorraum zerstören und so einen Multibreach verursachen. Ich sollte auch gezielt FearRP missachten und der MTF "einheizen". Ich habe in der Foundation und an der Oberfläche jede MTF- und CT-Einheit getötet, die ich sah. Dabei habe ich in Thirdperson gespielt und mir unwissentlich Vorteile in allen Kämpfen geholt, da ich dadurch Personen z.B. früher oder überhaupt erst sehen konnte. Ich weiß, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen, und durch unfaire Vorteile den Spielspaß zu verlieren (auch wenn es unwissentlich geschieht) und deshalb spiele ich seit diesem Zeitpunkt nicht mehr in Thirdperson und wenn überhaupt, dann nicht in Kampfsituationen. Außerdem wurde Thirdperson vor langer Zeit entfernt, aber falls diese Funktion zurückkehren sollte, würde ich nicht in die Thirdperson-Ansicht wechseln.
9b. Wurde ich bereits gebannt:
Ich wurde noch nie gebannt.
10. RP-Story:
Ich hatte schon immer einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Schon damals in der Schule konnte ich mich als Streitschlichter für Recht und Ordnung einsetzen. Es war eigentlich eine ganz angenehme Erfahrung, bereits in jungem Alter Verantwortung zu übernehmen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Ein Tag bleibt mir noch ganz genau in Erinnerung, als ob es er gestern gewesen wäre. Es war ein lauwarmer Dienstag im Mai und die große Mittagspause hatte bereits begonnen. Während die anderen Kinder bereits in der Cafeteria auf ihr Essen warteten, schritt ich durch die Gänge, um zu schauen, ob sich noch jemand dort aufhielt. Aus der Toilette konnte ich eine dumpfe Stimme hören, die jedoch ruckartig lauter geworden ist. Ich trat ein, um zu sehen, was los war, und sah wie Jeromius Wobber auf den winselnden Julian Saber einschrie. Ich schritt sofort ein und habe das aggressive Verhalten von Jeromius unterbunden. Ich verwies ihn zur Cafeteria und habe mich zunächst um den verängstigten Julian gekümmert. Nachdem ich ihn beruhigt und dazu bewegt hatte, in der Cafeteria eine Kleinigkeit zu essen, nahm ich mir den rüpelhaften Jeromius vor und habe ihm ordentlich die Leviten gelesen. Ich blieb für den Rest meiner schulischen Laufbahn Streitschlichter und wurde zum Ende hin sogar zum Vertrauensschüler ernannt, an den sich jeder bei Problemen und Fragen wenden konnte.
Nach meinem Schulabschluss und meinem Studium hat sich eigentlich kaum etwas daran geändert. Ich bin als Personalleiter in einer Fabrik angestellt worden und überprüfe sowohl die Leistungen als auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter. In meinem kleinen Büro hatte ich allerlei Akten zu jeder angestellten Person und ich wusste selbst, welche Hose jemand vor zwei Wochen getragen hat. Mein Alltag war eigentlich immer derselbe, abgesehen von den äußerst wechselhaften Situationen: Ich überprüfe zunächst die eingeworfenen Briefe und erfasse alle relevanten Dinge, die ich im Laufe des Tages überprüfen muss. Während ich auf dem Weg zu meinen Erledigungen bin, schaue ich mich in der Fabrik um und erfasse alle Vorgänge. Sollte mir hierbei etwas Seltsames auffallen, überprüfe ich dies sofort und treffe gegebenenfalls die passenden Maßnahmen. Es freut mich auch sehr, Julian Saber hier wiederzusehen, der gemeinsam mit Lars Clover die Abteilung für Produktion leitet. Ein wahres Dreamteam.
Eines Tages stand Besuch an, jedoch wurde mir nicht genau mitgeteilt von wem. Es soll jedoch eine Person aus dem Management sein. Ich putzte mich für den Tag etwas heraus, jedoch nicht allzu sehr, sodass es den anderen Angestellten nicht auffiel. Die Person kam auf mich zu und stellte sich mir als "Aufseher" vor. Er wollte sich meinen Arbeitsalltag anschauen, um gegebenenfalls Optimierungen vornehmen zu können. Ich nahm also meine gewohnten Tätigkeiten auf und arbeitete, als ob es ein normaler Arbeitstag wäre. In der Mittagspause zog ich mich mit dem Aufseher in mein Büro zurück und sprach mit ihm über die Geschehnisse des Tages. Nachdem wir fertig waren, sagte er: "Wissen Sie, was hier eigentlich hergestellt wird?". Ich erwiderte ihm, dass hier eine kleine Anzahl viel verwendeter Medizinprodukte hergestellt werden, denn wir produzieren nur drei Produkte, diese jedoch in äußerst großen Mengen. Der Aufseher fing an zu lachen und fuhr fort: "Hahaha, ja, das tun Sie. Oder, das denken Sie zumindest! Das feinste Amnestikum wird hier hergestellt. Klasse A und B, um genau zu sein. Oh! Und Klasse D! Vorzügliches Werk unserer Wissenschaftler. Na ja, das sagt Ihnen zwar nichts, aber das lernen Sie schon bald kennen, wenn Sie denn möchten. Öffnen Sie das hier heute Abend, wenn Sie zu Hause sind und sich gerade auf die Couch gelegt haben und nur dann.". Er legt mir ein kleines rotes Kuvert auf den Tisch, auf dessen Rückseite ein sonderliches Symbol abgebildet war.
Ich konnte es kaum erwarten den Brief zu öffnen und war den restlichen Tag sehr aufgeregt. Ich hätte das Kuvert fast im Zug geöffnet, mit dem ich nach Hause fahre, jedoch habe ich an die Bedingung des Aufsehers gedacht und meine Gedanken sofort unterbunden. Zu Hause habe ich mich schnellstmöglich geduscht und umgezogen, sodass ich den Brief endlich öffnen kann. Ich öffnete den Umschlag voller Vorfreude und begann zu lesen:
Zitat von BriefGlückwunsch! Sie wurden auserwählt, ein Ethikkommissar der Foundation zu sein! Was das für sie heißt? Na ja, eigentlich werden Sie dasselbe wie immer machen. Nur woanders. Die Frage ist nur, ob Sie ihr altes Leben aufgeben möchten, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Um ihr Gehalt und ihren Ruhestand müssen Sie sich nicht sorgen, Sie werden besser leben, als Sie es sich vorstellen können. In einer halben Stunde fährt ein schwarzer Sportwagen vor. Er wartet fünf Minuten auf Sie. Danach kommt er nie wieder und ihre Erinnerungen an den heutigen Tag werden ausgelöscht. Packen Sie das Nötigste und steigen Sie ein oder gehen Sie einfach ins Bett, sie entscheiden.
Gezeichnet
Der Aufseher
Das kam mir alles etwas merkwürdig vor, aber wenn dieser Brief wirklich vom Aufseher ist, dann könnte mich Großes erwarten. Na ja, was hatte ich zu verlieren? Außer meinen Großeltern und Eltern hatte ich keine Familie und die weilen schon lange nicht mehr in dieser Welt. Freunde hatte ich auch nicht sonderlich viele. Das könnte eine Chance für mich sein. Ein Neuanfang.
Und nun stehe ich hier, mit einer Einladung in der rechten und einem Koffer in der linken Hand, und warte gemeinsam mit meinem Begleiter, bis sich die Tür mit dem sonderlichen Symbol öffnet.
11. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
Ich möchte gerne Ethikkommissar E-10 sein.
12. Schlussworte:
Ich würde mich über Feedback aller Art freuen und danke für das Durchlesen meiner Bewerbung.