1. Kontakt
Steam: Gott der Echte
Discord: Burns#8500
2. Steam ID
STEAM_0:0:444386046
3. Ingame Daten
Dietbert Alfred Burns | PD, D1 Rang 4/14
Montgomery Arthur Burns | Zivilist
4. Ziele
1. Wiederbelebung der Leitstelle
Aktuell scheint es so, als wäre die Leitstelle nicht mehr existent. Natürlich unterliegt die Leitstelle nicht der Führung der D1, sondern der vom Chief. Allerdings muss man Sagen, dass meistens die Leitstelle von D1 Officern geführt bzw. besetzt wird. Daher finde ich, es in Ordnung, wenn wir als Leitung der D1 einen Teil dazu beiträgt und uns dafür einsetzt, dass die Leitstelle übersichtlicher und Attraktiver gestaltet wird. Denn durch eine gute Leitstelle fällt uns die Koordinierung aller Streifen deutlich leichter.
Wie möchte ich das machen?
Ich habe mir Gedanken gemacht, wie man am effektivsten ein Leitstellensystem errichten kann, welches zugleich für alle Officer übersichtlich und leicht zu bedienen ist. Da ich in meiner Vergangenheit meist mehr versprechen gab, als ich einhalten konnte, entschloss ich mich dazu einen ,,Prototypen“ der Leitstelle zu erstellen, um zeigen zu können, wie sowas aussehen könnte.
Es werden einem die Auswahlmöglichkeiten der Officer vorgegeben inkl. deren Status. Auch ist es nicht möglich anstellen zu schreiben, für diese man keine Freigabe hat. Somit kann man Trolling von Officern unterbinden. Es ist es allen Officern möglich sich selbstständig in diese Liste einzutragen.
2. Verbesserung der Ausbildung zum Ausbilder
Cops über Cops und die Wenigsten sehen sich dazu in der Lage eine vernünftige Ausbildung zu führen. Meiner Meinung nach sollte man sich die Frage stellen, ob ein Officer mit dem Rang Sgt. Wirklich diesen Rang tragen sollte, wenn er nicht bereit ist einmal eine Ausbildung vernünftig zu leiten. Viel zu häufig beobachte ich wie Ausbilder den Rct. Den Test geben, sagen einmal alles durchlesen und innerhalb von 15 Minuten abgeben. Wenn, dann die Officer bestehen da Sie alles richtig eingefügt haben und in den Rang eines Pvt. Gesetzt werden, ist dann meist die Verwunderung groß, weshalb diese so unbeholfen sind. Die Qualität der Ausbildung macht die Qualität der Officer aus. Klar ein neuer Officer kann und muss am Anfang nicht alles wissen. Allerdings müssen in der Ausbildung die Basics vernünftig, ruhig und vor allem gut erklärt werden. Ich sehe da das Problem eher weniger beim Inhalt des Ausbildungsprogramms, sondern bei den Ausbildern selber.
2.1 Wie möchte ich die Qualität der Ausbilder verbessern?
Nun ja da die Führung der D1 auch meist die Ausbildungsbeauftragten sind und somit auch die Ausbilder ausbilden, liegt es größtenteils an uns, die Qualität zu sichern. Wie bereits erzählt, finde ich die Struktur der Ausbildung wie sie derzeit stattfindet (bzw. Stattfinden sollte) gut. (wäre ja auch nicht meine Aufgabe, diese zu ändern) Wir müssen sicherstellen, dass Ausbilder sich die Zeit nehmen und wirklich alle wichtigen Informationen vernünftig rüberbringen. Wenn neue Ausbilder ausgebildet werden, würde ich es begrüßen, wenn wir diese erstmal erfahrenen Ausbildern zur Seite stellen. Nach ungefähr 2–3 Ausbildungen, sollen dann die Ausbilder, die Ausbildungsbeauftragten darüber informieren, ob dieser geeignet oder eher ungeeignet für alleinige Ausbildungen ist. Zudem sollen stichprobenartige Kontrollen von Ausbildungen erfolgen, bei diesen die Ausbildungsbeauftragten sich an der Ausbildung beteiligen.
3. Die Struktur der D1.
Nun ja. Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht wirklich gedacht, dass ich einmal sage, dass das PD (vor allem die D1) Stränge braucht.
Allerdings ist dem Bedauerlicherweise so. Natürlich ist mir bewusst, dass ich auch gerne mal Sachen sage, eventuell auch tue, diese nicht wirklich diszipliniert rüberkommen.
Allerdings tue ich sowas so gut wie nur unter Kollegen, diese ich kenne. Zudem achte ich darauf, vor der Bevölkerung so Professionell wie möglich (vor allem in Gefahrensituationen) auftreten.
Officer, diese sich gegenseitig Tasern oder sich mit einem Schlagstock bearbeiten ist Realität und teilweise auch Standard geworden. An solchen Punkten, muss ich mich wirklich fragen, ob wir sowas im PD dulden sollten oder überhaupt durchgehen lassen können, die Antwort ganz klar nein. Solche Fälle müssen gemeldet und ganz klar sanktioniert werden.
(Wichtig, ich rede da nicht von 3 Leuten die nachts Spaß auf dem Server haben, sondern über Leute, diese bei laufenden RP Situationen sich absolut daneben benehmen)
Im selben Schritt muss man mit Officern, diese Fehler machen, ruhig und vernünftig reden und nicht einfach nur stumpf anmaulen wie ein Esel. (was manche Kollegen durchaus machen) wir müssen die Leute auf ihre Fehler aufmerksam machen und als Hilfestellung dienen. Wenn es wirklich nichts mehr bringt, da die Person es einfach nicht versteht, dann ist eine Verwarnung oder sogar die Kündigung die letzte Möglichkeit.
4. Bessere Zusammenarbeit mit anderen Direktionen
Ein Punkt diesen schon viele Captains in ihren Bewerbungen erwähnt haben, allerdings nie wirklich umgesetzt worden ist.
Wie lange ist es nun schon bekannt, dass Trainings der D1 mit dem SWAT benötigt werden? Ich rede bei solchen Trainings nicht von Aktionen wie: Wir kaufen uns mal schnell ein Haus und stürmen dieses mit fünfminütiger Planung, diese wir zuvor getätigt haben. Nein. Wir müssen die Mitglieder der D1 mit dem Waffenumgang Schulen. Wir müssen durchgehen wie man richtig absichert. Wie baue ich eine richtige Straßensperre auf, diese auch niemand durchbrechen kann? All das sind eigentlich Dinge, die man können muss, auch wenn man in der D1 tätig ist. Vor allem Themen wie Straßensperren und Absicherung muss die D1 beherrschen.
Aber auch das Stürmen selber, wenn kein SWAT oder FBI im Dienst ist.
5. Der Trello Bereich der D1
Ohne Frage müssen wir dem Trello wieder mehr Aufmerksamkeit geben. Vor allem bei einer Direktion wie der D1 ist es unfassbar wichtig Ordnung zu wahren, damit wir einfach eine bessere Übersicht über alle Officer haben. Erst letztens gab es einen Fall, wo ein Officer sanktioniert werden sollte, dieser aber nicht mal im Haupttrello oder Ausbildertrello eingetragen war. (auch nicht bei Kündigungen).
5. RP-Geschichte
Ich wurde im Jahr 1970 in einer kleinen Stadt in Deutschland, Bayern geboren.
Mein Vater stammte aus Großbritannien. Daher stammt auch der Familienname ,,Burns”. Meine Mutter? eine reizvolle Dame namens Gerlinde Sauerstein (nach der Hochzeit Burns) deren Hauptaufgabe es war, meinen Vater und mich zu bekochen.
Da mein Eltern meistens keine Zeit dafür hatten, sich um mich zu kümmern, verbrachte ich die meiste Zeit alleine in meinem Zimmer. Alleine mit meinen Gedanken, mit dem Schlager der 70er und 80er. Meine Kindheit war recht unspektakulär und langweilig. Als ich mit der Schule fertig war, stellte sich die Frage was für einen Beruf ich erlernen möchte. Ich machte mir lange Gedanken und traf irgendwann die Entscheidung, dass der Beruf des Polizisten gut zu mir passen würde. Ich begann mich mit dem Gedanken anzufreunden, wie mein von Eleganz geprägter Körper in einer zu eng geschnittenen Uniform wohl aussehen würde und entschloss darauf hin umgehend eine Bewerbung an eine Police Academy zu verschicken, welches sich in den USA befand und wurde dort angenommen…
Wir schreiben das Jahr 1988. Es ist 5.00 Morgens. Ein mit Muskeln bepackter, leicht verschwitzter Mann springt aus seinem Bett. Ich war knackige 18 Jahre jung, als ich meinen ersten Tag an der Police Akademie hatte und motiviert wie eines der Pferde die ich in meinem späteren Leben mit Kokain vollpumpen sollte. Ich sprang unter die Dusche, machte mir einen Espresso mit 5 Würfeln Zucker, zog meine eng sitzende Uniform an und sprang in meinen Jaguar E-Type aus dem Jahr 1972. Ich kaufte das Auto gebraucht von einem Alkoholabhängigen Zuhälter und liebte es. Das Auto hatte zwar schon einige Jahre hinter sich, allerdings schnurrte der Motor so wie der Magen meiner Mathematiklehrerin, wenn Sie seit 20 Minuten nichts mehr gegessen hatte. Ich kann ihnen sagen, das der Motor noch heute genauso schnurrt wie am ersten Tag als ich ihn bekommen habe. Ich fahre das Auto heute noch und liebe es mehr als meinen Kater ,,Hans Georg von Reitzenstein”.
An meinem ersten Tag an der Akademie lernte ich einen Jungen Mann namens Jeff kennen. Die erste Unterhaltung führten wir, als er mich aus reiner Höflichkeit zu seiner Geburtstagsparty einlud. Die Party an sich war recht langweilig, aber Jeff, meine Güte Jeff, WAS EIN MANN! Wir lernten uns mit der Zeit immer besser kennen und waren uns vom ersten Punkt an sympathisch. Zwischen Jeff und mir entstand eine echte Männerfreundschaft und als wir beide die Akademie abgeschlossen hatten, fingen wir gemeinsam in einem Schäbigen kleinen Sheriff Department an, welches sich am Irgendwo in der Wüste befand. Das SD war nicht wirklich das neuste. Eine Fahrt im Streifenwagen, war wirklich schweißtreibend, da wir bei dieser Hitze keine Klimaanlage hatten und die Fenster aufgrund der ganzen Stechmücken nicht öffnen konnten. Was eher weniger Schweißtreibend war, waren die Einsätze. Verkehrsunfälle, Trunkenheit am Steuer und gelegentlich ein älterer Mann, dieser sich über die neuartige Musik der Nachbarsjungen aufregte und deshalb die Polizei rief.
Nach einiger Zeit, bekam ich ein Angebot von einem Police-Department in Los Angeles, dieses ich auch annahm. Sie suchten nach ein paar Jungspunden, die Interesse daran hatten beim Aufbau der Detectiv Unit zu helfen.
In Los Angeles angekommen, bezog ich erstmals ein eigenes Büro, dieses zwar klein, aber wirklich schön. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Einsatz dort. Wir wurden zur Verstärkung bei einem Tankstellenraub gerufen. Beim Raub angekommen mussten wir feststellen, dass die Täter den Tankstellenwart umgebracht hatten. Durch die Tolle Arbeit der Spurensicherung, gelang es uns recht schnell den Täter ausfindig zu machen. Als wir mit dem Zugriff beginnen wollten, stürmte der Täter mit einem Messer aus seinem Haus und verletzte einen der Officer schwer. Bedauerlicherweise, konnten wir den Täter nur durch unsere Schusswaffen stoppen. Wenige Tage nach dem Zwischenfall, erreichte uns die Information, dass der Täter beim Angriff unter Betäubungsmitteln stand und vermutlich gar nicht realisierte, was er da tat.
Ein Einsatz, dieser nicht unvergessen geblieben ist.
Nach einiger Zeit entschloss sich die damalige Leitung der Detectiv Unit die Abteilung zu wechseln. Schnell kam die Frage auf, wer seinen Posten übernehmen sollte. Um ehrlich zu sein, hatte ich nicht wirklich Interesse an diesem Posten, da ich nicht die Motivation dazu hatte, mich um personelle Angelegenheiten zu kümmern. Ich wollte viel lieber die Arbeit als Cop weiter machen. Ohne lästiges Personal, welches Führung benötigte. Da allerdings die meisten meiner Kollegen darauf bestanden, dass ich eine Bewerbung schreibe, tat ich dies auch und wurde daraufhin auch angenommen. Mit der Zeit fing ich an, gefallen an der Führung von Menschen zu finden. Es gefiel mir mich, um deren Probleme zu kümmern. Ich mochte es Leuten zur Beförderung zu gratulieren. Ich liebte es, mir neue Konzepte für die Abteilung auszudenken, damit die Motivation und der Elan der Kollegen stieg und blieb.
Als ich bereits mehrere Jahre im Los Angeles Police Department arbeitete, erreichte mich eine schreckliche Nachricht.
Mein damaliger Kollege Jeff, dieser mit mir auf der Academy war, wurde bei einem Einsatz schwer verwundet.
Da Jeff in der Frauenwelt ein hoffnungsloser Fall war und daher keine Frau hatte, diese ihn pflegte, sah ich mich dazu gezwungen mich, um ihn zu kümmern und Quittierte daher meinen Dienst als Polizist.
Nachdem Jeff wieder gesund war, wollte ich unbedingt wieder den Polizeidienst antreten. Da ich irgendwann akzeptieren musste, dass in LA nach der Zeit kein Platz mehr für mich war, entschloss ich mich dazu in eine Kleinstadt namens Riverden zu ziehen. Obwohl ich die Landschaft schrecklich fand, fing ich an, gefallen an den Kollegen im PD und an der Bevölkerung zu gewinnen (auch wenn mir einige manchmal ganz schön auf den Sack gegen).
Mittlerweile bin ich seit einiger Zeit im PD und fühle mich bereit, dieses mit meiner Erfahrung bestmöglichst zu unterstützen.
6. Wann spiele ich in der Woche
Meistens bin ich von Montag bis Freitag ab 18 bis ca. 23 Uhr im Dienst. Am Wochenende hingegen meist ab 14 Uhr bis open end.
7. Schlusswort
Hey, und erstmal vielen Dank für die Zeit, diese du dir genommen hast, um meine Bewerbung zu Lesen. Mir ist durchaus bewusst, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Leute gibt, diese aufgrund einiger Ereignisse in der Vergangenheit ganz klar gegen eine Annahme sind. Als ich mit Montgomery den Chief of Police Spielen durfte, habe ich Fehler gemacht und wurde dafür auch ganz klar sanktioniert. Doch ich hoffe, dass man bei meiner Bewerbung (als auch im RP) merkt, dass ich wirklich die Absicht habe, dem Police Department so gut wie ich nur kann zu helfen und mein bestmögliches tun werde, um Roy und allen anderen im PD, bestmöglichst unter die Arme zu greifen.
Danke.