Kontakt
Ingame-Daten
Job: Zivilist
Rang: N/A
Ein schwer Verbrecher, der sich öfter mit seinem Bruder Eugen Raab Spiritus [FBI] in die Haare kriegt.
Job: Police Department
Rang: Private First Class [2]
Manfred Ludolf ist der angeheiratete Schwiegersohn von Robert Ludolf [EX-CHIEF] und somit Sebastian Shephard's [CHIEF] Stiefvater
Job: Zivilist
Rang: N/A
Akuma Fushi (悪魔 不死) ist ein japanischer Mitbürger der seinen Gefährten in der Yakuza beitreten wollte. Allerdings wurde ihm keine Beachtung geschenkt.
Nun ist er Teil der Mint-Gang. Sein Name ist Programm
Ziele
Das FBI bildet die Kontrolleinheit des Police Departments. Da es aber keine Kontrolleinheit gibt, die die Kontrolleinheit kontrolliert, muss dies die Fraktionsleitung tun.
Dieses Ziel möchte ich durch stetige Kontrolle und Kommunikation mit der Direktionsleitung des FBI's erreichen. Ein permanenter Zugriff auf die Fallakten, so wie auch das mehrmalige durchgehen dieser ist mehr als nur selbstverständlich.
Mir ist aufgefallen, dass das PD ein wenig verweichlicht ist. Sachen werden auf die leichte Schulter genommen, was auch mal sein muss, aber leider sind es dann die falschen Sachen, die ignoriert werden. Es fehlt das gewisse Durchsetzungsvermögen der Fraktionsleitung um dafür zu sorgen, dass alles mit rechten Dingen zu geht und man sich in der Anwesenheit des Police Departments wohl fühlen kann.
Ich bin der Meinung, dass meine Strenge - auch schon als damaliger Chief [Robert Ludolf] - dem Police Department dabei geholfen hat, sich positiv zu entwicklen.
Gleichzeitig existiert aber ein gewisser Bestandteil an Spielern, welche dann doch alles zu ernst nehmen und viel zu viel darauf aus sind, irgendwas auszurichten, indem sie Leuten unnötiger Weise Bußgelder reindrücken.
Des PDs Einnahmequelle besteht selbstverständlich aus Bußgeldern und Strafzetteln. Allerdings werden diese viel zu übertrieben ausgeteilt. Sofern man sich in einer Verfolungsjagd befand wird jeder erdenkliche Grund versucht zu benutzen - ohne konkrete Beispiele oder Beweise liefern zu können - um die Haftstrafe oder das Bußgeld viel zu hoch ausfallen zu lassen.
Mein Vorhaben wäre es strikter dafür zu sorgen, dass die Bußgelder die Mitbürgern ausgestellt werden sanfter ausfallen. Man zahlt eher für gröbere Verstöße, als für viele kleine, die einem am Ende ein riesen Loch in den Geldbeutel reißen.
Öfters fällt mir während meines Dienstes auf, dass sich viele Spieler des PD's eher im Gebäude als auf den Straßen aufhalten. Sie haben nichts zu tun und warten darauf, dass mal etwas passiert.
Es sind vermehrte Streifen notwendig oder generelle Kontrollfahrten, die dafür sorgen sollen, dass man was zutun hat und nicht nur rumsteht.
Natürlich ist ein Zusammenhalt der Mannschaft wichtig, allerdings sollte dies vorallem in dieser Fraktion nicht bei Kaffee & Kuchen gestärkt werden.
Das SWAT bildet die stärkste Einheit der Fraktion. Da diese in Notsituationen dazugerufen werden, ist es wichtig, dass sie sich immer korrekt verhält und in diesen Situation die Leitung übernimmt. Es ist derzeitig zwar nicht schlecht, könnte aber definitiv besser laufen. Derzeitig kann ich zwar keinen genauen Plan nennen, den ich dafür habe, dennoch ist es etwas, was mir persönlich sehr am Herzen liegt.
Das Gesetzbuch und der Bußgeldkatalog sind aufjedenfall noch Verbesserungswürdig. Das einer einzelnen Person jede Lücke die in diesen Dokumenten existiert nicht auffallen kann, ist klar. Weil ich mich an diesen Dokumenten als Teil der Serverleitung beteiligen kann, möchte ich direkte Wege und Möglichkeiten schaffen, diese Lücken sofort zu melden und auszubessern.
Die meisten Leute wissen nicht mehr, wie man z.B. bei Leuten wie mir handeln sollte und legen dadurch ein komisches Verhalten an den Tag, mit dem ich sehr unzufrieden bin.
Wie bereits vorher angesprochen, haben die Leute nichts zutun, daher artet die kleinste Situation meistens aus und für eine kleine Sache, werden entweder direkt Waffen gezogen oder die Situation zu übertrieben gehandhabt, indem man mehr Einheiten verschwendet, als benötigt werden.
Durch entsprechende Aufmerksamkeiten und auch als Vorbild als aktiver Beteiligter an Situationen, möchte ich den Leuten zeigen, wie man sowas abhandeln sollte und inwiefern es sich lohnt, seine Ressourcen zu verwenden.
RP-Geschichte
Geboren in Deutschland als Manfred Hopfen. Keine besondere Kindheit, alles verlief recht normal. Ich hatte viele Freunde und gute Beziehungen zu meinen Lehrern. Dementsprechend auch gute Noten. An meinem 11. Geburtstag hat sich der gebuchte Clown auf meinem Geburtstag mit meinem Vater geprügelt. Mein Vater gewann.
Mein Freundeskreis wurde immer enger und vertrauter. Mit 16 hatte ich einen tollen Sommer. Ich traf meine erste Freundin und habe tolle Erfahrungen gesammelt. Es wurde viel gesoffen, andere Drogen habe ich aber nie zu mir genommen. Dieses Kiffgrass war für mich abstoßend. An was Anderes wollte ich erst gar nicht denken. Durch meine Verbindung zu schwedischen Freunden wurde ich dort in den Urlaub eingeladen. In Schweden lernte ich ein paar Leute kennen, die Deutsch konnten und ab dort hielten wir stets Briefkontakt, später auch per Handys.
Nach dem erfolgreichen absolvieren meines Schulabschlusses, arbeitete ich von nun an als Rettungssanitäter. Der Umgang mit anderen Menschen hat mir stets Spaß gebracht.
Ich lernte eine schwedische Frau kennen. Gertrude Ludolf. Sie war wunderschön, klug und engagiert für das, was sie machte. Sie hatte langes blondes Haar und leuchtend blaue Augen, die mich jedes Mal denken lassen, ich sei im Himmel. Sie zog zurück nach Deutschland, da ihr Vater, Robert Ludolf, einen neuen Job hatte und das Haus, welches sie seit ihrer Kindheit hatten, nicht aufgeben wollte, weswegen sie es nun bewohnt. Als ihr Geliebter zog ich mit ihr ein, zuerst nur als ihr fester Freund. In einer neuen Heimat musste ich mich auch um einen neuen Job bemühen, doch leider war es immer vergebens. Den ersten Heirantsantrag den ich ihr machte, lehnte sie ab. Ich war traurig, doch unsere Beziehung blieb weiter bestehen. Einige Tage später erzählte sie mir über ihre Vergangenheit, die sie mir bisher verschwiegen hatte. Sie handelte von ihrem Ex-Mann, der an einer Alkoholvergiftung verstarb und ihren Sohn, den sie durch ihn verloren hatte. Es war ein Schock für mich, das mitzubekommen, doch lieben tat ich sie immernoch. Meinen erneuten Antrag, den ich ihr zwei Jahre später machte, nahm sie an. Nun hieß ich Manfred Ludolf.
Zur Gratulation schickte uns ihr Vater die Hälfte seines Ersparten, welches er als Chief ansammelte, um ihr eine neue Zukunft bieten zu können, auch mit der Hoffnung, ein neues, gutes Verhältnis mit ihr eingehen zu können. Somit viel auch das Bemühen auf einen neuen Job weg.
Robert Ludolf kam von seinem Job zurück nach Deutschland und reiste direkt nach Mallorca. Das erste Mal reiste ich mit ihm. Wir verstanden uns blendet. Trotz meiner Saufgeschichte in der Jugend, trank mein neuer Stiefvater mich dennoch unter den Tisch. Wir hatten viel Spaß und Robert war ersichtlich stolz, einen Stiefsohn wie mich abbekommen zu haben, denn seine eigene Tochter hatte ihn nur enttäuscht, nachdem sie stillschweigend mit ihrem damaligen Freund, dem trockenen Alkoholiker, nach Schweden ausgereist ist. Als sie heirateten, wurde er rückfällig.
Durch das gute Verhältniss, dass ich mit Robert pflegte, erzählte er mir viele Geschichten über seine damalige Zeit als Chief of Police, welche für mich immer und immer spannender wurden. Er lehrte mir, was wichtig ist.
Er zeigte mir sein Erinnerungsalbum und dann stand der Entschluss fest: Ich werde versuchen in seine Fußstapfen zu treten.
Meine Frau lebt immernoch in Deutschland, doch diese kommt mich regelmäßig besuchen und ich besuche sie regelmäßig. So halten wir stand, trotz der Fernbeziehung. Sie wollte das Haus nunmal nicht aufgeben und lebt nun dort mit ihrem Vater, welcher nach einem Unfall, der durch sein Alter schwerer ausfiel, aus dem Dienst geschickt wurde, den er erneut versuchte aufzunehmen. Mittlerweile pflegen auch die Beiden ein gutes Verhältnis.
Ich will meinem Wunsch, in Roberts Fußstapfen zu treten näher kommen.
Daher bin ich nun als Private First Class in Police Department von New Exton angestellt. Durch stetiges Engagement versuchte ich stets, meine Kompetenz unter Beweis zu stellen. Meine Ausbildung verlief ohne irgendwelche Probleme und ging sehr schnell.
Als Private machte ich einen kompetenten Eindruck und wurde sehr zügig befördert. Vielleicht genieße ich noch nicht all zu viel Zeit im Dienst des öffentlichen Schutzes, dennoch wurde mir durch Robert Ludolf vieles vetraut gemacht.
Wann bin ich in der Woche erreichbar
Da ich nun meinen Abschluss durch habe und nun erstmal für ein paar Monate frei habe, ist es erstmals schwankend, wann oder wie ich erreichbar bin.
Diese Zeiten finden dennoch in der Prime-Time zwischen 15:00 Uhr und 03:00 Uhr statt, so, dass man mich eigentlich immer erreichen kann.
Sofern etwas von mir verlangt wird, kann man mich gerne auf einer der beiden oben genannten Plattformen kontaktieren.
Persönliche Stellungnahme
Ich bedanke mich bei jedem, der hier angekommen ist, für das durchlesen meiner Bewerbung.
Meine Spielzeit mag für den ein oder anderen fragwürdig sein, allerdings kann ich garantieren, dass mir die Aufgabe als Chief stets Spaß gemacht hat und ich dieser mit Engagement entgegen getreten bin und auch werde, sollte ich angenommen werden. Meine Rechtfertigung ist, dass ich die letzten Monate viel mit meinem Abschluss beschäftigt war und dieser mir Motiavtion genommen, aber dafür Stress entgegen gebracht hat. Außerhalb habe ich mich dennoch um die Anliegen von Teammitgliedern und Usern gekümmert.
Da ich mich als Teil der Serverleitung bewerbe, werde ich selbstverständlich nicht bei der finalen Entscheidung teilhaben und mich genauso wie der Rest überraschen lassen.