1. Roleplay-Name:
| Feldsanitäter | Containment Team | Mobile Task Force |
| [GSA] Alyssa Kane | [CS] Victoria Silence | [LCPL] "Huntress" |
1b. Realer-Name:
Ich werde hier von den meisten Julia genannt.
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:238396515
2b. Steam-Name:
Shirayukihimee
2c. Wie alt bin ich?
Ich bin aktuell 20 Jahre alt.
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server?
Ich spiele circa seit Mitte März aktiv auf dem Server.
3b. Wann spiele ich in der Woche?:
Circa ab 16 Uhr- 24 Uhr bin ich online. Ich spiele jedoch circa 1-5 Std. täglich auf SCP:RP. (Momentan ist Ausnahme wegen Krankheit)
4. Gesamte Spielzeit
Momentan habe ich eine Gesamtspielzeit von 07w 1d 09h.
4b. U-Time:
5. Warum möchte ich der Serpent´s Hand beitreten?:
Eine GOI hat mich schon immer interessiert. Die Serpent's Hand ist eine spannende Fraktion, außerdem mag ich den Zusammenhalt. Ich war noch nie in einer GOI und freue mich daher besonders auf das Oberflächen-RP und die Leute in der SH.
6. Warum sollten wir dich annehmen?
Ich bin sehr aktiv bei den Feldsanitätern und kenne meinen Job genau. Durch meine Erfahrung dort kennen mich auch die meisten auf dem Server. Zusätzlich spiele ich seit mehreren Jahren RP und hoffe damit, die SH ergänzen zu können. Des Weiteren bin ich anpassbar und kritikfähig. Darüber hinaus habe ich durch meine Zeit hier auf dem Server schon Kontakt mit SHlern gehabt und weiß teilweise, wie diese sich verhalten.
7. RP-Story (verpflichtend):
Mein Name ist Lilya Kanlin.
Meine Geschichte beginnt in einem der vielen Vororte Moskaus.
Von klein auf wurde mir eingebläut, dass das körperliche Wohl anderer wichtiger sei, als das eigene. Mein Vater wurde als Kampfsanitäter im ersten Tschetschenienkrieg eingezogen, lange hörten wir nichts von ihm, bis es eines Nachts an der Tür klopfte und uns ein Offizier mitteilte das er, in den tiefen Tschetscheniens, gefallen sei. Durch diesen Trauerfall fühlte sich auch meine Schwester berufen, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Als die Soldaten kurz vor dem zweiten Tschetschenienkrieg durch die Straßen zogen und nach Freiwilligen suchten, schloss sie sich ihnen an. Ich war gebrochen, ich war allein, ich war mit allem überfordert.
Ich fühlte mich als hätte diese Welt keinen Platz für mich.
Meine Schwester und ich hielten stetigen Briefkontakt. In ihren Briefen lehrte sie mir ihr medizinisches Wissen. Damit hat sie mir vieles theoretisches beigebracht, jedoch konnte ich es kaum ins praktische umsetzen. Doch irgendwann brach der Kontakt ab, es kamen keine Briefe mehr.
Es war, als sei sie vom Erdboden verschluckt worden.
Ich fiel wieder in ein Loch, nochmals dieses Gefühl von Nutzlosigkeit, keinen Platz auf dieser Welt zu haben- Abermals die Hilflosigkeit alleine da zu stehen.
Ich wusste irgendwas muss Ihr passiert sein, also suchte ich nach Hinweisen auf ihr verschwinden. Es schien aussichtslos, bis ich Unregelmäßigkeiten in den letzten Briefen entdeckte. Es schien fast, als wolle sie mir etwas mitteilen.
Doch was? Was wollte sie mir so dringend mitteilen, was kein anderer bemerken durfte?
Mir fiel eine Art von Verschlüsselung ein, die wir damals benutzt haben, wenn wir Geheimnisse vor Vater hatten. Langsam konnte ich mir immer mehr zusammenreimen, doch was wollte sie mir sagen, immer wieder dieselben Worte. Höhle. Durchgang. Geheimnis. Süden.
“Was soll ich damit anfangen?”
“Was willst du mir sagen?”
“Wo bist du?”
Es traf mich. Ich war wie gelähmt. Irgendwas in mir wusste wohin.
Ein starker Antrieb durchströmte meine Adern, ich wusste nicht was, aber irgendwas rief mich, mein Unterbewusstsein, meine Existenz.
Um diesem Mysterium und dem Verschwinden meiner Schwester auf die Spur zu gehen, machte ich mich bereit für eine Reise, ich konnte mir nicht erklären wie, aber ich wusste genau, wo ich hin musste.
Die Spuren führten mich immer tiefer ins Niemandsland, weg von den Kämpfen, weg vom Krieg.
Es macht keinen Sinn.
Es wirkte, als wäre sie desertiert, als wäre sie vor etwas geflüchtet.
Ihre Spuren wurden immer klarer, ich fand Zeltplätze welche auf sie hindeuteten.
Aber desto näher ich ihr kam, ihren Spuren folgte, desto weiter veränderte sich meine Auffassung von meiner Schwester. Es war als wäre sie wie ausgetauscht, als würde ich sie gar nicht mehr kennen.
Die Spuren führten mich an einen Ort, der als tropisch beschrieben werden kann. Nur ist es für die Region völlig unpassend, es machte keinen Sinn. Gar nichts machte mehr Sinn. Mein Gefühl von Realität begann zusammen zu brechen, ich verzweifelte bei dem Versuch, zu verstehen was hier vor sich ging.
Ich sah Fußspuren, ich ging weiter bis zu einer Art Riss in der Realität. Auf einmal wird um mich herum alles schwarz.
Mir wird heiß und kalt gleichzeitig.
“Was ist das?”
“Wo befinde ich mich?”
“Träume ich?”
“Was geht hier vor sich?”
8. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich um einen Platz als Supporter.
9. Habe ich bereits Verwarnungen oder Banns erhalten:
Ich habe weder Verwarnungen noch Banns erhalten.
10. Persönliche Stellungnahme:
Danke für das Lesen meiner Bewerbung. Konstruktive Kritik ist immer gerne gesehen.