Bewerbung zur Alpha-1 von "Meruhna"
1. Roleplay-Name:
| D5 489 "Meruhna" | Mobile Task Force (Delta-5) | Command Sergeant Major [12/18] |
| "Hyperion" | Global Occult Coalition (White Suit) | Senior Agent [7/14] |
1b. Realer-Name
Mein Realer Name ist Fabian.
2. Steam-ID:
Meine Steam-ID ist: STEAM_0:1:553829880.
2b. Steam-Name
Mein Steam-Name lautet: Meruhna.
2c. Wie alt bin ich
Ich bin aktuell 16 Jahre alt.
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server?
Ich spiele seit ca. November (+, -) letzten Jahres wieder aktiv auf dem Server.
3b. Wann spiele ich in der Woche:
Diese Frage kann ich nicht genau beantworten, weshalb ich diese freilasse.
4. Gesamte Spielzeit:
Meine Gesamtspielzeit beläuft sich auf 04w 5d 16h.
4b. U-Time:
5. Warum möchte ich Teil der Alpha-1 werden?:
Ich möchte der Alpha-1 beitreten, da mir das liefern von Personenschutz recht Spaß gemacht hat.
Zudem habe ich bereits ein paar Mal Kontakt mit Personen der A-1 gehabt, wodurch mein Interesse an diesem Beruf stark geweckt wurde.
Dieses Interesse an Personenschutz hatte ich auch damals, als Mitglied der Militärpolizei auf Midas vs. Thanatos.
Außerdem möchte ich wieder Einblicke machen, im RP des hohen Managements.
Ich war bereits Teil der Alpha-1 und weiß daher, wie es abläuft und wie man sich zu Verhalten hat. Mir hat das RP damals sehr gefallen und ich hoffe, dieses bald wieder ausführen zu dürfen.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
Man sollte mich annehmen, da ich bereits Erfahrungen im bieten von Personenschutz habe, dies habe ich bereits auf MvT gezeigt und möchte ich auf SCP:RP gerne weiterführen.
Ich besitze ebenso eine hohe Menge an Geduld, was nicht gerade von Unwichtigkeit in diesem Beruf ist.
Zudem würde ich von mir selber behaupten, dass ich vernünftiges Rollenspiel führen kann.
Ich war bereits Mitglied der Alpha-1 und weiß daher, wie man sich zu Verhalten hat.
Zudem bin ich auch Command Sergeant Major im MTF und kann daher eigene Taktiken selber erstellen, ausführen und durchsetzen.
7. RP-Story (nicht mehr verpflichtend)
... in einem fernen Wald, im Südwesten Norwegens.
Regen platschte auf das kleine, metallene Dach im Nichts. Es war nachts, 4 Uhr morgens.
Der Mondschein scheinte durch das kleine, rostige Fenster hinein. Es war kalt.
Vor mir auf einem holzigen Tisch lagen drei verschiedene Waffen. Mein Auge fiel auf eine, leicht beschädigt aussehende M1911. Ein Klassiker.
Der graue Lack der Waffe spiegelte sich im Licht wieder. Ich stand dort, im Dunkeln Raum umringt von mehreren Menschen, oder eventuell auch Anomalien, die einen Anzug tragen.
Die Magazine in meiner Brusttasche waren voll, ich selbst bereit für den Kampf. Meine Stiefel waren fest, meine blaue Kappe mein Symbol.
Ich griff die M1911 fest in meiner Hand. "Ich bin bereit."
Der Mondschein hörte auf. Der kleine Schuppen in dem ich mich befand fiel in komplette Dunkelheit.
Meine Mission zu überleben hat höchste Priorität. Meine Mission zu beweisen aus welchem Holz ich geschnitzt bin, hat hiermit begonnen.
Ich öffnete die kleine, rostige Tür des Schuppens und trat hinaus. Ich stoß fast meinen Kopf an dem hölzernen Türrahmen, was eventuell sogar mein Ende gewesen hätte sein können.
Kleine, sehr scharfe Rasierklingen ähnliche Spitzen schauten aus dem Holz heraus. Eine Do-it-yourself Mordwaffe.
"Die machen keine Witze…”
Ich schaute mich um. Der Ort war voll gewachsen mit tropischen Bäumen, der Boden war voller, nassem Schlamm und kalt.
Der einzige Pfad den ich sehen konnte war voll mit dornigen Büschen, mit roten Früchten.
Ich war der Natur bewusst.
Wir Menschen waren alle eines Tages gefangen in den Büschen und Pflanzen der Erde.
Langsam ließ ich die Hütte hinter mir. Ich tastete in meinen Hosentaschen nach eventuell hilfreichen Mitteln.
Ich finde ein Feuerzeug, welches aber kein Gas mehr hat.
Ich schaute es mir an. Es war alt, hatte das SCP Logo drauf und sah stark benutzt aus.
Mein Weg führte mich direkt durch einen dichten Wald. Ich schaute herab zum Boden und sah Ameisen vorbeilaufen in ihren Gruppen, Spinnen die schnell zu ihrem Netz wollen.
Natur war sicherlich schön. Aber in diesem Fall eventuell mein größter Feind.
Es dauerte nicht lange bis Ich merkte wie durstig ich eigentlich war.
Ich streifte durch den Wald, drückte Büsche mit meinem Dienstmesser beiseite und suchte nach einer Wasserquelle.
Mein Rachen war trocken, mein Magen quälte mich.
“Es ist alles nur ein Test, beruhige dich.”
Das Hohe Management hat mich hierher geschickt - meinte es wäre etwas wichtiges zu tun - etwas was für mich von großem Wert sein kann.
Habe ich irgendwas vermasselt? Ist das einfach eine lange Exekution?
Da war es. Hoffnung in Flüssigkeit.
Eine kleine Quelle. Frisches Wasser.
Ich stellte mich vor der Quelle hin und sah meine Reflektion baumeln.
Mein emotionsloses Gesicht schaute mir entgegen.
Ich saß mich auf das kühle Gras hin, und benutze meine Hände wie eine Schale um Wasser zu trinken. Es war nicht das sauberste aber es reicht definitiv aus um den Bedarf erstmal zu stillen.
Ich zog das Feuerzeug von früher aus. Ich zog die Kappe ab, meine Finger wurden schwarz in der Asche des Feuerzeugs,
Ich nahm das Flint raus und streifte es am metallischen Teil des Feuerzeugs.
“Komm schon… komm schon…” Erste Funken waren sichtbar, ich probierte weiter.
Weiter, weiter und weiter bis ich endlich einen guten Funken erwischte und das Gras vor mir entzündete.
Voller Freude sprang ich auf, sammelte schnell drei Stöcker ein und baute ein kleines Haus über das brennende Gras welches nun auch Feuer sammelte.
Das Holz brannte lichterloh. Ich hielte meine Hände hin vor.
Es war leise. Die Blätter der Bäume die um mich herum standen segelten im Wind.
Ich hörte Schritte. Es waren keine Tierische, sondern eher Menschliche.
Ich zog die M1911 und machte diese bereit. Ich zielte auf die Quelle der Geräusche.
Ein Gesicht schaute direkt auf mich. Getarnt in Camouflage starrte ich der Person in die Augen. Diese mir zurück.
Die Person in Camouflage griff nach ihrem Sturmgewehr welches diese um ihre Hüfte hatte, aber ich reagierte schneller.
Ich richtete meine M1911, zielte und schoss.
Vögel flogen weg, die Büsche bewegten sich. Die Person vor mir fiel um.
Rauch stieg aus meiner M1911. Der Geruch riechte seltsam Gummihaft, aber viele Gedanken mache ich mir darüber nicht.
Dieser Feindangriff war verwirrend. Ich schaute zurück zu meinem Feuer welches sich weiter ausbreiten. Es war außer Kontrolle.
Meine Augen spiegelten die Flammen.
Der Hass, die Trauer aber auch die Hoffnung.
Das Feuer verbreitete weiter und weiter, ich ergriff die Flucht.
Mein Standard Dienstmesser befestigte ich an meiner Hüfte, das streifen der Klinge an meinem Bein fühlte ich bei jedem Schritt.
Die Reise ging weiter. Ich folgte dem Pfad, markiert durch kleine Steine und suchte weiterhin nach der Bedeutung meinerseits hier.
“War das ein Assassin? War das ein Angriff?” Ich dachte ich bin dem Tod gewidmet.
Ich ging weiter. Ich nahm das eine 5,56mm Magazin aus meiner Brusttasche und schaute es mir an.
Die Kugelspitzen reflektierten das Mondlicht, ich schaute in den Dunklen Himmel.
“Ist dies meine Bestimmung?”
Mein Überlebenskampf in der Wildnis ging weiter. Ich suchte nach Essen, Wasser und einen Unterschlupf. Dies ging mehrere Tage weiter bis ich in der ferne ein Gebäude erkennen konnte.
Im Vergleich zu der Hütte, die ich am Anfang meiner Reise sah, ist dieses Gebäude vielmals größer.
Der Eingang war zerstört, vom Regen in die Außenwelt getragen.
Das Holz war rissig, die Betonwände bröckelig.
Ich trat ein. Ich wurde von einer Welle an warmer Luft getroffen.
Dort standen mehrere Männer im Anzug, die genaue Person die ich mit meiner M1911 abgeschossen habe sowie eine Person in der Alpha-1 Ausrüstung.
“Sie haben bestanden.”
8. Habe ich bereits Verwarnungen oder Banns erhalten:
Ich habe noch keinen Bann oder eine Verwarnung erhalten.
9. Persönliche Stellungnahme:
Vorerst bedanke ich mich für das Lesen meiner Bewerbung. Jegliche Kritik ist im Form von einem Kommentar oder einer Konversation gerne gesehen.