1. Roleplay Name:
[Arzt] Tim Tron
[SSGT] D5 259 "Tron"
2. Steam-ID: STEAM_0:1:33980265
3. Wie alt bin ich:
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich für den Job als Ziffer-Agent
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
"Aktiv" seit drei Monaten wieder. Das erste mal auf dem Server war ich vor 5 Jahren.
6. Gesamte Spielzeit:
4 Wochen, 5 Tage, 9,1 Stunden
7. Warum möchte ich den Ziffern beitreten:
Ich möchte abgesehen von meinen jetzigen Rollen mal wieder eine Rolle auf dem Server spielen, die mehr auf RP fokussiert ist als meine jetzigen.
8. Warum sollten wir dich annehmen?:
Bereits in der Vergangenheit durfte ich mit als Ziffer Agent die Foundation von Korruption befreien und habe daher ein gutes Verständnis für die Rolle und die dazugehörigen Aufgaben. Aktuell denke ich, dass ich das HM / KB gutes Roleplay auf dem Server bietet, von dem ich gerne ein Teil sein möchte.
9. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Nein
10. Wurde ich bereits gebannt:
Nein
11. RP-Story:
In Zeiten von ChatGPT & Co. (TROn iSt So ALT mIMImi) poste ich einfach die RP-Story die ich damals geschrieben habe nochmal.
Dienstag Abend, 20:00 - Miami, Florida
"Wir werden weiterhin gut miteinander auskommen." Head of Police Department Windsor schüttelt seinem düster wirkenden Gegenüber die Hand und dreht sich zufrieden um. Mal wieder hat der korrupte Polizist ein lukratives Geschäft mit einem der Mafiabosse Miamis abgeschlossen. Und dafür muss er nur im richtigen Moment wegsehen und seine Einheiten auf andere Patrouillen schicken. Siegessicher läuft er zu seinem schwarzen Mercedes, wo seine Leibwache bereits die Tür offenhält. Er steigt in den Wagen und gibt seinem Bodyguard Anweisungen für die Fahrt. Dieser nickt ihm zu und fährt los. Auf dem Weg an der Seaside erstreckt sich die Skyline von Miami, ein Anblick der Stadt, welche Windsor denkt, völlig zu beherrschen. Als seine Leibwache plötzlich die Tür öffnet und aus dem fahrenden Auto springt, konnte er es noch nicht schnell genug anzweifeln. Spätestens als sein Auto die Klippe herunterfiel und sein eigentlicher Leibwächter im Fußraum des Beifahrersitzes zum Vorschein kam, realisierte er, wie vergänglich sein Leben gerade geworden ist.
Agent [REDACTED] nahm seine Sonnenbrille ab und beobachtete den Aufprall. Überlebenschancen? Null. Der perfekte Mord. Alle werden glauben, es handelte sich um einen Fahrfehler. Er geht an sein Handy und ruft seinen Kontakt bei der NSA an. "Erledigt." Sagte er in seiner gewohnt kühlen Art und schaut sich währenddessen das komplett zerstörte Wrack an. "Gut." Antwortet es aus dem Hörer. "Komm morgen zur Zentrale, hier möchte jemand mit dir sprechen." Ungewöhnlich. Agent [REDACTED] ist nun seit 18 Jahren im Außeneinsatz für die NSA tätig. Er ist der perfekte Ansprechpartner für das Bekämpfen von Korruption. Seit je her ist er bestens damit vertraut sich in das Umfeld seiner Ziele einzuschleusen, alle Informationen über diese zu erlangen und sie danach meist still und leise aus dem Weg zu räumen. Er weiß genau, dass manche Aufträge nicht nur dem Staat dienen, sondern vermutlich auch Lobbyisten und Großkonzernen. Das gefällt sicherlich nicht jedem, aber ist das der Grund, warum er zur Zentrale zitiert wird?
Mittwoch Morgen, 09:30 - [REDACTED]
Die Tür zur [REDACTED], eine geheime Einrichtung der NSA, öffnet sich. Als er eintritt, wirken die meisten wie immer eingeschüchtert und schauen schnell weg. Ihm zaubert dieses Verhalten immer ein winziges, kaum erkennbares Lächeln in sein sonst so steinernes Gesicht. Auf dem Werk merkt der erfahrene Agent die Anwesenheit von anderen Agenten, die er nicht zuordnen kann. Diese beunruhigende Tatsache zur Kenntnis nehmend, öffnet die Tür zum Büro des Chief National Security Officers und schaut auf zwei weitere Personen. Eine davon schaut bedrückt, fast schon traurig. Er kennt diese Person, aber weiß den Ausdruck nicht einzuschätzen. Die andere Person hat er in seinem Leben noch nicht gesehen. Sie trägt einen vollständig schwarzen Anzug mit einem Logo auf der Brusttasche. Eine Art Kreis mit 3 Pfeilen, welchen in die Mitte des Logos zeigen. Der Mann streckt seine Hand aus. "Herzlich Willkommen Agent. Ich möchte mit Ihnen über einen neuen Auftrag reden. Dieser wird allerdings etwas länger dauern."
Heute
Mittlerweile kennt Agent [REDACTED] den Grund für dieses Treffen. Einige seiner Aufträge hatten mit -sagen wir mal- anormalen Wesen zu tun. Er hatte sich bereits viele Gedanken über diese Tatsache gemacht, diskret wie er war aber nie ein Wort darüber verloren. Im Klartext, hatte er bereits zusammen mit der ihm nun bekannten Einheit "Alpha-1" einen Wissenschaftler gejagt. Dieser hatte eine merkwürdige Maske auf. Damals war es für ihn ein Freak, heute ist es für ihn ein durch SCP-035 korrupt gewordener Arbeiter der Foundation. Die Informationen die er erlangt hatte, brachten Ihm seinen jetzigen Job als Ziffer-Agent ein. "Hey, was ist jetzt?" Hört er auf einmal von einem Arzt der ihm gegenübersteht. "Jetzt lass uns 096 endlich diese blöde Spritze in den Nacken jagen! Ich will dieses SCP nicht mehr sehen müssen!" Das genannte SCP ist verantwortlich für viele Tode von Dr. [REDACTED]'s Mitarbeitern. Daher könnte man die Intention hinter seinem Handeln verstehen. Es ist für die Aufgabe vom Agent aber nicht relevant. Er zückt seine Brille zurecht, die er als Tarnung benutzt und holt eine Spritze aus seinem Kittel, welcher den gleichen Zweck erfüllt. "N-n-natürlich, S-s-sir!" Stottert er. Als der Dr. seine Keycard an die Zellentür hält, sackt er mit offenen Augen zusammen. Der Agent zieht die Spritze aus seinem Hals und tritt ihn in die Zelle. "Ein letzter Blick..." Die Tür schließt sich.
12. Was sind Ziffer-Agenten?:
Ziffer-Agenten sind Spezialeinheiten der Foundation, die strikt nach dem OIE-Protokoll (Observation, Infiltration, Execution) handeln. Ihre Hauptaufgabe ist die Bekämpfung von Korruption. Sie unterstehen direkt dem O5-Rat, dem sie absolute Loyalität zeigen. Dank ihrer Fähigkeit zur perfekten Imitation können sie Personal effizient infiltrieren. Laut Geheimhaltungsprotokoll Alpha-1 werden sie ausschließlich durch Nummern identifiziert.
13. Meine Wunschnummer bei den Ziffern:
Meine Wunschnummer wäre die Nr. 17
14. Schlussworte:
Danke für's lesen / So long