Entbannungsantrag von keub003

  • 1. Steam-Name:

    keub003

    1b. Roleplay Name:

    Rayan Bieramdeck

    2. Steam-ID:

    STEAM_0:1:416787506

    3. Grund der Verbannung:

    Supportlüge, Jobabuse, RDM, Verletzung der NLR

    4. Wie lange bin ich gebannt:

    12 Wochen (temporärer Bann)

    Zum Zeitpunkt des Antrags: noch mehrere Wochen verbleibend

    5. Anzahl an Verwarnungen:

    Unbekannt

    6. Ausführender Admin:

    Unbekannt (Name ist mir leider nicht mehr bekannt)

    7. Was habe ich gemacht:

    Sehr geehrtes Serverteam,

    hiermit lege ich respektvoll Einspruch gegen meinen 12-wöchigen Bann (Begründung: Supportlüge, Jobabuse, RDM, Verletzung der NLR) ein und bitte um eine erneute, objektive Prüfung des gesamten Vorfalls.

    Mir ist bewusst, dass Regelverstöße ernst genommen werden müssen. Dennoch bin ich der Auffassung, dass es in meinem Fall zu Missverständnissen, einer unvollständigen Bewertung der Situationen sowie zu einem sehr chaotischen Supportgespräch gekommen ist, wodurch falsche Schlüsse gezogen wurden.

    1. Situation als SEK / SEK-Scharfschütze (Vorwurf: RDM & NLR)

    Nach einer kurzen Spielpause kam ich zurück auf den Server und wechselte später ordnungsgemäß in den SEK-Job sowie zum SEK-Scharfschützen. In der beschriebenen Situation befanden sich bewaffnete Kriminelle, Zivilisten und mehrere Staatsbeamte an einem Ort. Die Lage war sehr laut, unübersichtlich und es wurde von mehreren Seiten Druck auf mich ausgeübt, einzugreifen.

    Als ich bewaffnete Rebellen in einer Gasse wahrnahm und mir von Anwesenden mehrfach bestätigt wurde, dass es sich um die gesuchten Kriminellen handelt, griff ich ein. Laut den Grundregeln ist ein Eingreifen ausdrücklich erlaubt, wenn wahrscheinlich Leben in Gefahr ist, was bei bewaffneten Straftätern klar gegeben war.

    Nach meinem Tod habe ich nicht erneut an derselben Situation teilgenommen. Das spätere Eingreifen erfolgte zeitlich versetzt (nach meiner Einschätzung mehr als 5 Minuten), an einem anderen Ort und nachdem mein SWAT-Kollege erneut beschossen wurde. Es handelte sich somit um eine neue, unabhängige Situation und nicht um einen NLR-Verstoß.

    Ein vorsätzliches oder grundloses Töten (RDM) lag zu keinem Zeitpunkt vor.

    2. Jobwechsel zu Mafioso / Mafioso-Boss (Vorwurf: Jobabuse)

    Der Jobwechsel erfolgte regelkonform unter Einhaltung der Wartezeit. Als Mafioso führten wir eine erlaubte Schutzgelderpressung ausschließlich durch Roleplay und Gespräche durch. Es wurde keine Gewalt angewendet und niemand bedroht.

    Während dieser Situation mischte sich ein Terrorist ein. Die Person im Gebäude forderte ihn offen dazu auf, sich mit C4 in die Luft zu sprengen. Als der Terrorist daraufhin sein C4 zog, habe ich aus akuter Selbstverteidigung gehandelt und ihn erschossen, um mein eigenes Leben zu schützen.

    Dies stellt nach den Regeln einen legitimen Tötungsgrund dar, da eine unmittelbare Bedrohung bestand.

    3. Verhalten des Terroristen nach seinem Tod (NLR-Verstoß)

    Nach meinem Verständnis hätte sich der Terrorist nach seinem Tod nicht mehr an der Situation beteiligen dürfen. Dennoch erschoss er später aus der Distanz sowohl mich als auch meinen Kollegen.

    Ich habe hierfür kein Ticket eröffnet, da ich die Situation nicht weiter eskalieren wollte und den Server primär zum Spaß besuchte.

    4. Zum Vorwurf der Supportlüge (Ölraffinist / SWAT)

    Im Support wurde mir eine Supportlüge vorgeworfen, da ich sagte, ich sei auf den Server gekommen und habe mich als SWAT eingeschrieben, während ich zuvor kurzfristig den Job Ölraffinist hatte.

    Hierbei handelte es sich nicht um eine vorsätzliche Falschaussage, sondern um eine ungenaue zeitliche Formulierung. Der Ölraffinist-Job hatte keinerlei Bezug zur späteren RP-Situation, zu den Vorwürfen oder zum Supportfall und beinhaltete keinen Regelverstoß.

    Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass ich ausschließlich SWAT war oder versucht, diesen Job bewusst zu verschweigen. Es lag weder eine Täuschungsabsicht noch ein Vorteil im Supportgespräch vor.

    Nach meinem Verständnis erfüllt dies nicht die Kriterien einer Supportlüge, sondern stellt höchstens eine unpräzise Erinnerung in einer stressigen Supportsituation dar.

    5. Ablauf der Supportsitzung

    Die Supportsitzung empfand ich als sehr chaotisch und für mich unfair:

    • mehrere Parteien redeten gleichzeitig
    • ich wurde mehrfach unterbrochen
    • ich konnte die Abläufe nicht vollständig und zusammenhängend erklären
    • es fand keine getrennte Anhörung der Beteiligten statt

    Aufgrund dieser Umstände konnte ich einzelne Zusammenhänge nicht klar darstellen. Der Bann erfolgte, während ich noch versuchte, meine Sicht zu erklären.

    6. Zusammenfassung & Bitte

    Ich bin der Überzeugung, dass in meinem Fall:

    • kein vorsätzliches RDM
    • kein Jobabuse
    • kein NLR-Missbrauch
    • keine absichtliche Supportlüge

    vorlag.

    Daher bitte ich respektvoll um:

    • eine erneute, objektive Prüfung des Falls
    • alternativ eine deutliche Bannverkürzung oder mildere Sanktion
    • oder ein erneutes, ruhiges Supportgespräch mit strukturierter Gesprächsführung

    Der Server ist mir wichtig, und ich bin bereit, aus der Situation zu lernen und mich künftig noch regelkonformer zu verhalten.

    Vielen Dank für Ihre Zeit und die erneute Prüfung meines Einspruchs.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rayan Bieramdeck

    8. Warum möchte ich entbannt werden:

    Ich möchte entbannt werden, da ich weiterhin Interesse daran habe, auf dem Server sauberes, regelkonformes Roleplay zu betreiben. Mir ist bewusst, dass Situationen unter Stress besser und ruhiger gehandhabt werden können, und ich bin bereit, aus dem Vorfall zu lernen.

    Ich bitte daher um eine zweite Chance und eine erneute, objektive Bewertung meines Falls.

  • Luis

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Luis

    Hat den Titel des Themas von „Entbannungsantrag – gemäß offizieller Vorlage von Keub003 (Rayan Bieramdeck)“ zu „Entbannungsantrag von keub003“ geändert.
  • Entweder unser Freund hier ist Jura-Student oder hat sich diesen gesamten Text in unnötiger Länge und idiotisch formell von einer KI generieren lassen.


    Dazu liest sich der bald 800-Wörter lange Aufsatz da oben wie eine wissenschaftliche Arbeit zur tiefgreifenden Bedeutung weitgehend irrelevanter Beobachtungen.


    In beiden Fällen bin ich gegen eine Annahme, entweder durch eine generelle Abneigung gegenüber Juristen oder durch eine Abneigung gegenüber Leuten die KI für Texte benutzen ohne anzumerken, dass sie KIs für ihre Texte benutzen.

  • Der Text ist bewusst ausführlich und sachlich gehalten, weil es sich hier um einen schwerwiegenden Bann mit mehreren Vorwürfen handelt. In solchen Fällen halte ich es für sinnvoll, Abläufe klar, strukturiert und nachvollziehbar darzustellen, um Missverständnisse zu vermeiden.

    Es geht dabei nicht darum, jemanden zu beeindrucken oder etwas „wissenschaftlich“ wirken zu lassen, sondern darum, die eigene Sicht vollständig darzulegen. Kürze oder lockere Formulierungen führen in Support- und Beschwerdeverfahren erfahrungsgemäß eher dazu, dass wichtige Punkte untergehen oder falsch interpretiert werden. :smile:

  • 1. Situation als SEK / SEK-Scharfschütze (Vorwurf: RDM & NLR)

    Nach einer kurzen Spielpause kam ich zurück auf den Server und wechselte später ordnungsgemäß in den SEK-Job sowie zum SEK-Scharfschützen. In der beschriebenen Situation befanden sich bewaffnete Kriminelle, Zivilisten und mehrere Staatsbeamte an einem Ort. Die Lage war sehr laut, unübersichtlich und es wurde von mehreren Seiten Druck auf mich ausgeübt, einzugreifen.

    Als ich bewaffnete Rebellen in einer Gasse wahrnahm und mir von Anwesenden mehrfach bestätigt wurde, dass es sich um die gesuchten Kriminellen handelt, griff ich ein. Laut den Grundregeln ist ein Eingreifen ausdrücklich erlaubt, wenn wahrscheinlich Leben in Gefahr ist, was bei bewaffneten Straftätern klar gegeben war.

    Nach meinem Tod habe ich nicht erneut an derselben Situation teilgenommen. Das spätere Eingreifen erfolgte zeitlich versetzt (nach meiner Einschätzung mehr als 5 Minuten), an einem anderen Ort und nachdem mein SWAT-Kollege erneut beschossen wurde. Es handelte sich somit um eine neue, unabhängige Situation und nicht um einen NLR-Verstoß.

    Ein vorsätzliches oder grundloses Töten (RDM) lag zu keinem Zeitpunkt vor.


    Da ich in dieser Situation der Ticket ersteller war, gebe ich meine Sicht.

    Wir waren in der Gasse gemeinsam zu viert als Rebellen. Jeder ohne eine Waffe ausgerüstet zurzeit. Zwei Rebellen haben sich um das verkaufen des geraideten Loot gekümmert, währendessen ich und ein weiterer die Lage beobachtet haben.
    Da wir während des Raides von der Polizei & SEK angegriffen wurden, war jeder Staatsbeamte von der Situation raus, da alle gestorben sind. Du bist von Öl Raffinerist zum SEK Scharfschützen gewechselt und gingst zur Gasse. Dort hast du deine Sniper rausgeholt, auf uns gezielt und angefangen zu schießen. (Wieso man mit einer Sniper von nichtmal 5 Meter entfernung fightet ist unklar). Nach deinem Schuss ist dann natürlich die Situation eskaliert und es kam wieder zu einem Gefecht.

    Nachdem du dann gestorben bist, bist du zum ungefähr gleichen Ort zurückgegangen, in der nähe deines NLRs. Da wurde sogar vom Moderator per Log bewiesen, dass du den kurz betreten hast, dann wieder rausgegangen bist und anschließend den Rebell (wahrscheinlich war der gleiche Rebell da schon Terrorist) erneut getötet hast.

  • Danke für deine Schilderung. Ich möchte dazu jedoch einige Punkte klarstellen, da sich eure Darstellung nicht vollständig mit meiner Wahrnehmung und dem Ablauf deckt.

    Zum Zeitpunkt meines Eingreifens war für mich nicht ersichtlich, dass ihr unbewaffnet wart. Die Situation war zuvor bereits eskaliert, es waren bewaffnete Kriminelle bekannt, und mir wurde von mehreren Anwesenden kommuniziert, dass sich gesuchte Rebellen in der Gasse befinden. Unter diesen Umständen musste ich von einer fortbestehenden Gefahrenlage ausgehen.

    Der Hinweis auf den vorherigen Raid ändert aus meiner Sicht nichts daran, dass die Situation für außenstehende Staatsbeamte nicht eindeutig als „abgeschlossen“ erkennbar war. Gerade in RP-Situationen ist entscheidend, was sichtbar und nachvollziehbar ist nicht ausschließlich, was intern abgesprochen war.

    Bezüglich der NLR-Thematik: Nach meinem Tod habe ich bewusst nicht erneut aktiv dieselbe Situation gesucht. Dass laut Logs kurzzeitig ein Bereich betreten wurde, ohne dort zu handeln oder Informationen zu nutzen, stellt aus meiner Sicht keinen vorsätzlichen NLR-Missbrauch dar. Das spätere Eingreifen erfolgte in einer neuen Lage, an einem anderen Punkt, nachdem erneut Schüsse gefallen sind.

    Mir ist bewusst, dass Wahrnehmungen in solchen Situationen auseinandergehen können. Genau deshalb halte ich eine ruhige, objektive Bewertung des gesamten Ablaufs für sinnvoll, statt einzelne Ausschnitte isoliert darzustellen

  • Guten Tag keub003,

    Ich habe nach dem mehrfach überprüfen der Logs und dem auswerten deiner Aussage festgestellt das du die Regelbrüche in deinem Banngrund definitiv begangen hast.

    Da du dir allerdings sicher zu seien scheinst das ich dich zu Unrecht gebannt habe, lade ich dich zu einem klärenden Gespräch im Teamspeak heute um 20 Uhr ein.

    Solltest du diesen Termin nicht wahrnehmen können musst du mich darüber vor dem Termin informieren da dein Antrag ansonsten abgelehnt ist.


    Mit freundlichen Grüßen

    Jimmy Unernst Jonson

    Einmal editiert, zuletzt von Galius ()

  • Hey Jimmy,

    danke für die Rückmeldung.

    Der Termin heute um 20 Uhr auf Teamspeak passt für mich, ich werde da sein.

    Mir ist eine ruhige Klärung wichtig und ich erkläre meine Sicht gerne nochmal im Gespräch.

    Grüße

    keub003

  • meruhna

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  • meruhna

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