SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • Guten Morgen allerseits!


    Wir haben uns gestern zusammen gesetzt und uns besprochen.


    Ich würde mir eine Erweiterung der 049 Jobregeln um den folgenden Punkt wünschen.

    SCP-049…

    • muss sich an FearRP halten, solange es sich nicht in der Nähe von SCP-049-2-Instanzen befindet.
      • FearRP gilt für SCP-049 nur dann, wenn es von mindestens drei Personen in Schach gehalten wird.
    • darf die Befehlsgewalt über SCP-049-2-Instanzen nicht auf andere Personen übertragen.
    • darf keine Waffen tragen sowie verwenden.
    • Darf nicht vor seinen Instanzen her rennen um sämtlichen Schaden für diese zu "tanken"

    Grund 1. Es ergibt für mich keinen Sinn warum 049 sich freiwillig in die Feuerlinie stellt nur um seine Zom
    Grund 2 dafür ist das in letzter Zeit 049 seine Instanzen insofern ausnutzt das er vorrent sämtlichen schaden "tankt" und jede Person ohne Hazmaz one hittet während er sich nicht an FearRP halten muss, das macht es einfach fast unmögich ihn zu kontern und führt in 90% der Breaches zu einer Nuke, wenn es überhaupt noch Personen leben die diese aktivieren können.


    Ja, es entspricht nicht wirklich der Lore das 049 sich vor seinen Instanzen wirft und diese beschützt und bspw. im gleichen Zug an der Front alles und jeden wegboxt bevor überhaupt seine Instanzen gekillt werden können. (Niemand mag Nukes!) Dementsprechend wird im heutigen Regelupdate von Momo dagegengewirkt. Danke für deinen Vorschlag Johannes.


    Finde, dass Hunde nicht in den Vent gehen können sollten.

    Wird momentan einfach zu oft missbraucht wenn auch nur der Verdacht besteht dass eine D-Klasse im Vent sein könnte direkt den Hund durchzuschicken. Ist eigentlich wie beim Omega, auch wenn das nicht dessen Hauptaufgabe ist, ist es einfach zu nützlich, als dass man sie nicht reinschicken würde.

    Auf der anderen Seite sollten SHD die Möglichkeit bekommen, z. B. bei einer Razzia in den Vent zu gehen, da D-Klassen sich ansonsten insbesondere bei der momentanen Map viel zu einfach darin vercampen können und es keinen Sinn macht für sowas die Riots zu rufen, da das nicht deren Hauptaufgabe sein sollte, den Vent zu clearen.


    Hm, schwieriges Thema. Einerseits wurde dem ShD und dem Omega es untersagt zu venten, damit D-Klassen es etwas leichter haben beim Ausbrechen, jedoch sollte es auch nicht den D-Klassen geschenkt werden und einige kleine Hürden trotzalledem existieren. Wir haben lang darüber diskutiert und sind erstmal zum Entschluss gekommen dass wir den Hund dort nicht miteinbeziehen. Wir würden jedoch das ganze Beobachten und wenn dies wirklich solch Zustände annimmt sodass man als D-Klasse gar keine Chance mehr auf einen Ausbruch hat werden wir darauf zurückkommen oder eine ähnliche/andere Lösung für das Problem finden. -- Wir denken auch dass die Problematik sich eher auf Site05 bezieht, da dort der Vent wesentlich einfacher zu erreichen ist für den Foundationhund.

    tl;dr: wir werden es beobachten/bitten ebenso unsere Teammitglieder das zu beobachten und wenn es wirklich so urgent ist finden wir eine Lösung oder fügen halt die Hunde diesbezüglich hinzu.



    Momentan sieht das im D-Trakt so aus, dass die D-Klassen als Ersatz sich gegenseitig und Service Personal, Techniker etc. rumschubsen.

    Ist auch nicht wirklich sinnvoll dass gefühlt die Hälfte der D-Klassen "regelkonform" ständigerweise umgebracht werden weil die es lustig finden den SHD zu schubsen. Zudem kann man sich auch der Einzelhaft entziehen indem man während man gefesselt wird den SHD einfach schubst, stirbt, respawned und danach weiter provoziert.


    Fände im Gegenzug eine Regel die für das allgemeine Schubsen (D-Klasse schubst D-Klasse/SHD/Putzkraft) also egal wen man schubst einen sofortigen Taserschuss mit Einzelhaft legitimiert, also ohne Call. Macht halt auch keinen Sinn dass man Techniker "for free" schubsen kann aber SHD nicht.


    Zusätzlich wäre es dann auch gut die Einzelhaft allgemein attraktiver zu machen für den SHD, da viele D-Klassen in der Einzelhaft weiter nerven und Probleme machen obwohl sie genau das ja dann nicht machen sollten.


    Hättest du denn grundlegend eine Idee, wie man die Einzelhaft attraktiver gestalten könne?

    Wenn diese sich Gegenseitig schubsen ist dies ja dann nicht mehr das Problem des Sicherheitsdienstes. Es ging vermehrt darum dass das Sicherheitspersonal nicht ernst genommen wurde trotz gezogener Waffen einfach weggeschubst wurde bzw. dort massiv mit getrollt wurde.

    Jetzt kann man halt unmittelbar getötet werden dafür, richtig KANN, Ihr könnt die D-Klassen auch einfach in die Einzelhaft stecken.

    Na ja, was heißt ''for free'' gebt den Call durch dass das Foundationpersonal nicht geschubst wird und schon habt Ihr das Problem gelöst, Serverregeltechnisch muss man dort an und für sich nichts lösen. In erster Linie ging es immer darum das bewaffnetes Personal (bzw. Sicherheitspersonal, in dem Falle ShD/MTF/CT/FS) geschubst wird und den D-Klassen das irgendwie völlig egal ist ob der liebe NU-7 nen M249 in der Hand hat oder nicht. Dort sollte ein Riegel vorgeschoben werden welcher bislang auch eigentlich recht gut funktioniert.



    Zudem passiert es auch öfters dass man unabsichtlich schubst z. B. wenn man sich befreit während man direkt vor einem steht.



    Das kann passieren, sollte einem Spieler aber nicht mehr als einmal passieren bin ich der Meinung. Aber auch da müsste das ShD nicht vollends draufschwitzen wie du es bereits beschrieben hast, die D-Klasse dafür zu töten. Wir finden man sollte bislang am Serverregelwerk diesbezüglich noch nichts lockern, aber wir beobachten natürlich die Lage im D-Trakt, bzw. du und das Serverteam machen ja eine wunderbare Arbeit. Meine Empfehlung wäre es das sich die Chiefs vom Sicherheitsdienst Phil Schmidt mal zusammensetzen und vielleicht darüber Diskutieren ob und wie Ihr was am internen Regelwerk schrauben möchtet. -- Wäre zumindestens eine Option Richtlinienmäßig von eurer Seite etwas zu geben, dann ist es zwar im Endeffekt immer noch kein Regelbruch das die D-Klasse die ''aus versehen'' geschubst hat getötet wurde, aber dann eventuell ein Verstoß gegen eine potenzielle neue Richtlinie.




    Haben wir ebenso vorerst abgelehnt, es wurde einiges bereits hier im Thread dazu genannt jedoch liegt eher der Fokus darauf dass weniger Nukes stattfinden sollen, wir als Server- sowie Teamleitung werden das verstärkt beobachten. Eine Lüftung der NLR Regel (Allgemein) bei dem Tod durch Nuke sehen wir erstmal nicht als nötig.

  • Ich würde mir eine Erweiterung des CTF Regelwerk um die folgenden Punkte wünschen.


    Erstens: Dass man noch hinzufügt bezüglich, dass jede 30 min der Schusscall erneuert werden sollte. Damit es dann auch klar definiert wird


    Zweitens: Dass man eine aktive Bedrohung ist, wenn man neben der Flagge steht selbst mit gesicherten Waffe.

    Damit man nicht einfach mit gesicherten Waffe nach innerhalb 30min auf die Flagge zu rennen kann um somit die Flagge einzunehmen oder um somit die Position der bestimmten Leute zu erfahren die dann aus den Versteck kommen wenn man neben der Flagge steht.


    Weil aus meiner Sicht stellt die Person als Bedrohung da mit gesicherten Waffe wenn die Person bei der Flagge ist und sie einnimmt / dadurch es umkämpft ist.


  • Man kann einführen, dass man erst E auf die Flagge drücken muss, zum Einnehmen, das würde es klarer machen für Punkt 2.

  • Zu 1.: Denke das sollte man nicht mit "alle 30 min." definieren, sondern einfach immer in einem sinnvollen Intervall bzw. als Reaktion auf bestimmte Ereignisse erneut einen Call raushauen. Es kann ja jederzeit jemand reinjoinen, der den Call dann natürlich noch nicht mitbekommen hat. Da würden eine Regel mit "Ein Schusscall gilt 30 min." eher Nachteile bringen.


    Zu 2.: Wenn jemand die Flagge einnimmt, bzw. in dem Einnahmeradius steht, dann ist das (aus meiner Sicht) doch sowieso ganz klar ein Killgrund.

    Zitat

    "In Verbindung zur Flagge darf man das Feuer erst auf andere Fraktionen eröffnen, sobald diese eine aktive Bedrohung für die eigene Flaggenposition darstellen bzw. wenn man die Flagge einnehmen möchte."

    Wenn jemand die Flagge einnimmt, dann ist der natürlich eine aktive Bedrohung für die Flaggenposition. Das ist doch sowieso klar und muss nicht genauer definiert werden.


    Wenn ihr sichergehen wollt, dann könnt ihr ja einen Schusscall raushauen, so wie das momentan auch gemacht wird.

    Wenn jemand dauerhaft in der Nähe der Flagge, aber außerhalb des Einnahmeradius, mit gesicherter Waffe steht und nicht verschwindet, kann man den "Killradius" ja erhöhen und dann wäre ein "Das gesamte Reichenviertel darf nicht betreten werden, sonst werdet ihr erschossen."-Call eventuell sinnvoll, anstatt nur das Betreten des Flaggenumkreises an sich zu verbieten.

  • Sako
    Zu den Sachen bei Punkt 1 bezüglich was du geschrieben hast Sako ist es verständlich dass wenn neue kommen und sich fragen ist es hier Schuss bei Flagge oder woanders aber bei der Situatuion war es der Fall dass es direkt auf die Flagge lief und wir es anfangs nicht bemerkt haben dass er überhaupt kommt.

    Beim Punkt 2 Natürlich wird dass auch so öfters gemacht aber bei mir war der Fall so dass Ich vor 33 min ein SchussCall gegeben habe. Somit ist die Person mit geschischerten Waffe zur Flagge gegangen(Also direkt daneben) und somit wurde die Flagge bei ihn eingenommen /umkämpft. Natürlich haben wir auf ihn gesschossen bezüglich darum weil er bei der Flagge war und sie eingenommen /umkämpft aber weil der SchussCall abgelaufen war dürften wir ihn nicht anschiessen bis wir ein weiteren SchussCall gegeben hätten

    Deswegen meinte ich es dass man es dann genauer definieren sollte in der Regel mit den 30 min und dass man trotzdem eine Bedrohung ist selbst mit Gesicherten Waffe wenn man bei der Flagge ist und sie somit Umkämpft ist/ sie einimmt.


    mcNuggets

    Man kann dass natürlich so machen aber es würde nicht dass Problem lösen dass man mit gesicherten Waffe auf die Flagge zurennen kann und dann daneben stehen kann wenn die 30 Min abgelaufen sind vom Schusscall und man in den nächsten Min kein neuen gegeben hat.

  • Prinzipiell sollte es meiner Meinung nach bei einer Androhung logisch sein, dass diese in einem räumlichen und zeitlichen Zusammenhang zu einem wirklichen Beschuss stehen muss. Da Zeitlimits zu definieren, halte ich für persönlich für nicht sinnvoll, da es nicht Zweck einer solchen Ankündigung ist, diese "turnusmäßig" auszusprechen.


    Weiters frage ich mich, ob es tatsächlich notwendig ist zu definieren, dass es eine aktive Bedrohung ist, wenn die Flagge schon eingenommen wird? Halt das für etwas überflüssig, aber ist es nötig?


    Nuggets Vorschlag besprechen wir noch intern, bin der Idee aber überhaupt nicht abgeneigt.

  • Die New Life Rule beträgt zehn Minuten.

    • Für diese Zeit darf nicht mit den in den Tod verwickelten Personen interagiert und nicht an der für den Tod verantwortlichen RP-Situation teilgenommen werden.
      • Ein Jobwechsel entbindet den Spieler nicht von dieser Regel.
      • Nach einer Nuke ist die NLR-Zeit auf 5 min. reduziert.


    Begründung:


    Nach einer Nuke, wo ja alle im D-Trakt tot sind, müssen diese die vollen 10 min. warten, bis Sie wieder etwas machen dürfen. Eine gewisse Zeitspanne an NLR nach einer Nuke ist ja wichtig, da dadurch die Leute, die im Bunker waren, wieder in der Foundation für Ordnung sorgen können (bspw. das SHD in den D-Trakt gehen kann, MTF Zellen schließen kann usw.), jedoch reichen da 5 min. meiner Meinung nach aus.

    Im Grunde würde eine solche Regelung einfach wieder dazu führen, dass früher RP gemacht werden kann.


    Momentan wird auch so oft genuked, dass eine solche Regelung, zumindest meiner Meinung nach, sinnvoll wäre.

  • Das mit den D-Klassen ist auch gut so, denn die SHD brauchen wieder etwas Zeit um auf ihr Leben klar zu kommen und sich im D-Trakt zur positionieren. Wenn die NLR gesenkt wird, wird es eine nervige Angelegenheit mit gefühlt 80 Millionen D-Klassen im Redroom o.Ä.


    Würde in meinen Augen dem SHD alles schwerer machen, als es eigentlich schon ist.

  • Dürfen in besonderen Fällen, einen Test mit Foundationpersonal dürchführen.

    Wie willst du hier denn besondere Fälle definieren?

    Vllt. das "in besonderen Fällen" herausstreichen und stattdessen "nach Absprache mit der Ethik bzw. dem höheren Management" hinzufügen. Dann wäre das klar definiert, dass man sich das genehmigen lassen muss.


    Natürlich muss das FD-Personal auch zustimmen, bzw. sich freiwillig melden, wenn Foundationpersonal bei solchen Tests sich potenziell in Gefahr begibt.


    Die Ethik müsste dann drauf schauen, dass die Risiken für das FD Personal nicht zu hoch sind. Also keine bzw. nur streng geregelte lebensgefährlich Tests usw.


    Aber grundsätzlich auf jeden Fall dafür.

  • Ich persönlich würde eher die Tests mit Hunden ausdrücklich erlauben. Tests mit anderem Personal kann ich mir nicht vorstellen.

    Es kann tatsächlich mal passieren dass man vielleicht ein Serum testen will was besondere Stärke verleit und explizit für, zum Beispiel, MTF ist.
    Natürlich wird sowas vorher an D-Klassen ausprobiert aber gegen Ende will man vielleicht schauen ob es denn dann auch bei dem MTF klappt.
    Ist kein muss, wäre aber nice dass, wenn man das machen will, nicht das Regelwerk dagegen ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Garaz ()

  • Warum muss man Tests mit Foundation-Personal nicht einfach von der Ethik genehmigen lassen , klingt eig. genau nach deren Gebiet den anders als mit D-Klassen müssen hier Risiken von Verletzungen und Toden ab gewägt werden (auch beim Foundation Hund ist ja immer noch Ausgebildetes Foundation Eigentum) des weiteren würde ich einfach so zu sagen "in besonderen Fällen" als verwirrend und missleitend einschätzen was ein Regelwerk ja nie sein soll also fände ich eine klare Regelung wie "wenn die Ethikkommission es erlaubt" hier besser. Außerdem zu dem Sinn oder dem auftreten von Tests mit Foundation-Personal ich finde persönlich das es eine wundervolle Idee ist welche eine Tür zu viel neuem RP öffnet alleine weil man dann viel mehr Optionen hat wenn es um das kreieren eines Testes geht.

  • Sollten die Scps an der oberfläche sein dürfen sie nicht das Wasser betrten da der grund ist das mehre scps wenn sie breachen auf der of sind und sofort ins wasser gehen sollten sie low sein da mann sie nicht mehr sieht und sie nicht mehr treffbar sind und uns perfekt sehen können so wie uns angreifen

  • Sollten die Scps an der oberfläche sein dürfen sie nicht das Wasser betrten da der grund ist das mehre scps wenn sie breachen auf der of sind und sofort ins wasser gehen sollten sie low sein da mann sie nicht mehr sieht und sie nicht mehr treffbar sind und uns perfekt sehen können so wie uns angreifen

    Man kann sie treffen.

  • Hab ich aber nicht gemerkt da ich als 035 heute an der of war ins wasser geflüchtet bin habe ich kein damge genommen oder vorhind der 1048 beach der ist ins wasser geganen und konnte uns zimlich schnell auseinander nehmen wo bei wir ihn nicht sehen konnten und er uns so hat er uns die ganze zeit mit seinen Ohren abgeworfen

  • Sollten die Scps an der oberfläche sein dürfen sie nicht das Wasser betrten da der grund ist das mehre scps wenn sie breachen auf der of sind und sofort ins wasser gehen sollten sie low sein da mann sie nicht mehr sieht und sie nicht mehr treffbar sind und uns perfekt sehen können so wie uns angreifen

    Man kann sie treffen.

    Es geht glaube weniger darum ob SCPs treffbar sind, sondern darum, dass man sie im Wasser wegen der schlechten Visibilty kaum sehen kann.

  • Jobregel einführen zu SCP-662

    - Mr Deeds darf im Auftrag gegen die Foundation nur gerufen werden, wenn mindestens

    zehn Sicherheitskräfte (hiermit sind ausschließlich CT- und MTF-Einheiten gemeint) anwesend sind.

    - Mr Deeds darf von einer Person höchstens einmal alle 20 Minuten im Auftrag gegen die Foundation gerufen werden

    - Mr Deeds darf außerhalb von Tests nicht von SCPs mit Ausnahme von 527 gerufen werden, welcher es immer rufen darf

    Ohne diese Regel könnte man Mr Deeds nachdem wie es mir erklärt wurde als korrupte Person, Infiltrator(wobei dieser natürlich auch eigenen Regeln unterliegt) oder auch als D-Klasse praktisch jederzeit, auch nachts, wenn kaum MTF und CT da sind, Mr Deeds praktisch unendlich oft rufen und damit für extremes Chaos sorgen, da er (wie mir gesagt) nicht als befreites SCP zählt. Anderweitig könnte man ihn natürlich auch als befreites SCP bei den jeweiligen Fraktionen zählen lassen. Außerdem könnte man dann nicht mehr 662 als unendliche Quelle von 400 HP Soldaten mit Messern gegen die Foundation anrennen lassen. Es geht auch um den Missbrauch, der damit möglich ist, ähnlich wie damals, als mit einer einzelnen Nahkampfwaffe ausgeraubt wurde.

    Dabei sollte jedoch natürlich nicht das Management/Test RP mit 662 beeinträchtigt werden, weshalb das dann nur für Aktionen gegen die Foundation zählen würde.

    Zusätzlich ist es für die meisten SCPs zu stark, wenn sie sich 662 zur Unterstützung rufen könnten.

    3 Mal editiert, zuletzt von Rabe ()

  • - Mr Deeds darf im Auftrag gegen die Foundation nur gerufen werden, wenn mindestens 10

    zehn Sicherheitskräfte (hiermit sind ausschließlich CT- und MTF-Einheiten gemeint) anwesend sind.

    10 Sicherheitskräfte finde ich ein wenig viel, wenn man bedenkt, dass 662 nur Nahkampfwaffen hat.

    - Mr Deeds darf von einer Person höchstens einmal alle 20 Minuten im Auftrag gegen die Foundation gerufen werden

    Dies sollte dann für alle Fraktionen gelten.