Stimme da zu - Inhaftierungen und Hinrichtungen sind besondere Rollenspiel-Events, die einen Charactertod bedeuten. Das sollte nie Teil des normalen Spielflusses sein.
MVT Regeldiskussionsthema
- Keksie
- Geschlossen
-
-
Du kannst ganz einfach den feindlichen GD töten. Eine lebenslange Inhaftierung dient dazu, z.b. Deserteure zu sanktionieren, wodurch diese ihren RP Charakter verlieren. Analog gilt dies auch für Hinrichtungen. Es steht euch frei, das so zu machen und eure Inhaftierungen zu "verschwenden", wobei ein einfacher Kill den gleichen Zweck erfüllt.
Dementsprechend, nein, 2 Inhaftierungen/Exekutionen reichen.
-
Hoffe das gehört hier rein. Mischung aus Rant & Vorschlag.
Da ich jetzt schon zwei mal im Support war, wegen "Headglitching" (was unter USV fallen würde?) würde ich gerne das mal ansprechen:
Ich finde es komplett sinnlos, dass so oft Leute für "Headglitching" in den Support gezogen werden. Nach dem 1. Support hab ich schon sehr darauf geachtet, dass ich nicht in einer "Headglitching-Position" bin, aber man kann das einfach nicht selber erkennen.
Bspw. war ich eben im Support, weil eine Person unten bei der Stadt im Westteil stand und ich auf dem Leiterberg. Ich stand da auch eigentlich ganz offen herum, aber aufgrund des Winkels, hat man mich anscheinend nicht bzw. nur kurz den Kopf gesehen. Währenddessen hatte ich ein komplett freies Schussfeld.
Das konnte ich aber einfach nicht erkennen und sowas hat eher mit den Playermodels und einfach dem Winkel an sich zu tun und ist in keinster Weise "USV".
Ich finde es sinnlos, Leute für etwas zu bestrafen, was sie selber nichtmal erkennen können. Es ist auch bisschen lächerlich, was von dem Team alles als "Headglitching" aufgefasst wird. Ich verstehe es ja, wenn jemand hinter nem Stein hockt, sich auf den Boden legt und dann so freie Bahn hat, jedoch selber nicht gesehen wird, aber wenn jemand ganz offen irgendwo herumsteht, dann hat die andere Person einfach nur Pech gehabt und muss halt woanders hinlaufen, wo sie einen besseren Sichtwinkel hat.
Ich persönlich habe langsam keine Lust mehr auf Scharfschütze, weil ich einfach so oft in den Support gezogen werde, obwohl ich genau darauf achte, alle Regeln einzuhalten.
-
Alles anzeigen
Hoffe das gehört hier rein. Mischung aus Rant & Vorschlag.
Da ich jetzt schon zwei mal im Support war, wegen "Headglitching" (was unter USV fallen würde?) würde ich gerne das mal ansprechen:
Ich finde es komplett sinnlos, dass so oft Leute für "Headglitching" in den Support gezogen werden. Nach dem 1. Support hab ich schon sehr darauf geachtet, dass ich nicht in einer "Headglitching-Position" bin, aber man kann das einfach nicht selber erkennen.
Bspw. war ich eben im Support, weil eine Person unten bei der Stadt im Westteil stand und ich auf dem Leiterberg. Ich stand da auch eigentlich ganz offen herum, aber aufgrund des Winkels, hat man mich anscheinend nicht bzw. nur kurz den Kopf gesehen. Währenddessen hatte ich ein komplett freies Schussfeld.
Das konnte ich aber einfach nicht erkennen und sowas hat eher mit den Playermodels und einfach dem Winkel an sich zu tun und ist in keinster Weise "USV".
Ich finde es sinnlos, Leute für etwas zu bestrafen, was sie selber nichtmal erkennen können. Es ist auch bisschen lächerlich, was von dem Team alles als "Headglitching" aufgefasst wird. Ich verstehe es ja, wenn jemand hinter nem Stein hockt, sich auf den Boden legt und dann so freie Bahn hat, jedoch selber nicht gesehen wird, aber wenn jemand ganz offen irgendwo herumsteht, dann hat die andere Person einfach nur Pech gehabt und muss halt woanders hinlaufen, wo sie einen besseren Sichtwinkel hat.
Ich persönlich habe langsam keine Lust mehr auf Scharfschütze, weil ich einfach so oft in den Support gezogen werde, obwohl ich genau darauf achte, alle Regeln einzuhalten.
Headglitching ist btw. auch nur irgendwie ein paar Pixel und existiert auch in CSGO.
-
Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass das absichtliche Nutzen eines Headglitch nicht erlaubt sein sollte. Unter einem Headglitch verstehe ich jedoch erst, wenn man lediglich den oder weniger als den Kopf eines Spielers sieht.
Bei Kampfsituationen, wo man jedoch nicht on the fly, also eher ausversehen glichted sollte ein freundlicher Hinweis aber eigentlich reichen, außer es ist eben ein bekannter Spot.
-
Aktuelles Regelwerk:
Mit dem Schild in der Hand bedroht zu werden gilt nicht als FearRP.
Zusatz:
Mit dem Schild in der Hand bedroht zu werden gilt nicht als FearRP. Wenn dich Spieler von einer ungeschützten Flanke bedrohen, gilt jedoch FearRP.
Begründung:
Ich finde es sinnlos, dass man immer, wenn man ein Schild in der Hand hat, von FearRP geschützt ist. Wenn man jemanden von hinten überrascht, bzw. flankiert, weil man schneller ist und mit der Waffe von hinten auf ihn zielt, sollte FearRP gelten. Dann schützt das Schild einen ja nicht mehr. Das Schild sollte nur FearRP aufheben, wenn man das Schild auch zwischen der gegnerischen Schusswaffe und seinen Körper gerichtet hat.
-
Mit dem Schild in der Hand bedroht zu werden gilt nicht als FearRP.
Außer bei APC und Kampfheli MG
-
Mit dem Schild in der Hand bedroht zu werden gilt nicht als FearRP.
Außer bei APC und Kampfheli MG
Nein, solange er ein Schild in der Hand hat, muss er sich auch nicht bei einem APC und Kampfheli ergeben.
-
Nein, solange er ein Schild in der Hand hat, muss er sich auch nicht bei einem APC und Kampfheli ergeben.
Kamfheli MG geht durch schilde
-
Ist egal. Laut Regelwerk muss er sich dennoch nicht ergeben.
-
Moin,
meiner Meinung nach sollte es Regeltechnisch verboten sein das die Midas-Koalition, Leute die überlaufen möchten zur Thanathos zurück zu bringen. Die Midas-Koalition steht für die Freiheit und die Demokratie und wieder spricht sich in dem Fall damit ihres eigenen Glaubens.
Zitat des Midas-Regelwerk:
§2.1 Menschenrechte
Das oberste Gebot der Midas-Koalition ist das Einhalten der Menschenrechte und die dauerhafte gewährleistung dieser. Ebenfalls sind die grundsätzlichen Werte der Demokratie dauerhaft zu schätzen. Jeder Soldat kämpft für ein solches Weltbild.
Aufgrunddessen sofern eine Person zurück gebracht wird ist es klar das dieser den Freitod geschenkt wird was gegen die Menschenrechte und auch den grundsätzlichen Werten verstösst.
In meinen Augen ist es eigentlich FailRP wenn die Midas-Koalition sich nicht an ihrere eigenen Prinzipien hält, dementsprechend dieser Vorschlag.
-
Das ist ein reines RP-Ding.
Verstehe nicht wieso, dass per Regel festgehalten werden soll.
Mehr Einschränkungen sind nicht Vorteilhaft für das Rollenspiel.
-
Das ist ein reines RP-Ding.
Verstehe nicht wieso, dass per Regel festgehalten werden soll.
Mehr Einschränkungen sind nicht Vorteilhaft für das Rollenspiel.
Trotzdessen verstößt es gegen das ganze Prinzip der Midas-Koalition und macht dementsprechend meiner Meinung nach keinen Sinn.
-
Ist halt Militär müssen net jeden dahergekommenen Überläufer denen man ja auch nicht vertrauen kann aufnehmen , plus ist dann natürlich für die Diplomatisch für sie gut um eine gute Beziehung mit der Thanatos aufzubauen wenn sie diesen Überläufer den die Thanatos ja um bedient haben will wieder zurück geben.
-
Irgendwo muss man die Kirche auch im Dorf, ein Spiel auch ein Spiel sein lassen.
Wenn die jeweiligen Generäle ein Überlaufen genehmigen ist das für mich kein Problem. Diese können sowas auch gerne ablehnen, wenn diese das für sinnvoll erachten, aber ein dahingehendes Verbot im Regelwerk wäre weird.
-
- Mannschaftler (bis
Corporal / Oberstabsgefreiter) müssen keine Aktivität aufweisen und dürfen daher auch keine Degradierung aufgrund von Inaktivität erhalten. Ausgenommen von dieser Regeln sind die Spezialeinheiten.
Entfernen:
Finde dass diese Regel eine unnötige Regel ist, welche allgemein die Inaktivität mancher Regimenter einschränkt, wodurch es den Leitern der Regimenter die Hände gebunden sind, etwas dagegen zutun.
Sowie ist es jederzeit möglich, dass der Generalstab im RP den Regimentern eine maximal Anzahl geben und das wird halt wiederum durch so eine Regel zerstört,
- Mannschaftler (bis
-
Nee, nicht so.
Niemand hat Lust, nach einer längeren Pause von Null anzufangen. Man verliert ab und an die Lust am Spiel oder Server, brennt aus.
Wenn man den Spieler aber zu nem Anfang von Vorne zwingen würde, würden viele gar nicht mehr zurückkommen.
Weiß nicht, warum es noch welche gibt, die Leute auf Zwang irgendwie rauswichsen wollen. Die haben doch null Verantwortung und haben unlimited Slots.
-
Alles anzeigenAlles anzeigen
Nee, nicht so.
Niemand hat Lust, nach einer längeren Pause von Null anzufangen. Man verliert ab und an die Lust am Spiel oder Server, brennt aus.
Wenn man den Spieler aber zu nem Anfang von Vorne zwingen würde, würden viele gar nicht mehr zurückkommen.
Weiß nicht, warum es noch welche gibt, die Leute auf Zwang irgendwie rauswichsen wollen. Die haben doch null Verantwortung und haben unlimited Slots.
Weil das schnell unübersichtlich wird und Regimente wie bsw die beiden GDs die im rp wichtige Aufgaben haben und Zugriff auf wichtige Informationen haben wo es schnell gefährlich wird wenn man inaktive nicht rauswerfen kann da jene bei Nacht und Nebel überlaufen können.
Sowas ist schwer zu managen und sorgt nur dafür das Trellos zugemüllt werden, die Leitungen um einiges mehr Arbeit in die organisierung stecken müssen und es schnell unübersichtlich wird.
Nicht weil man sie rauswichsen möchte.
Das system Fördert bestimmte Regimente andere wiederum behindert es stark.
Destoweiteren werden die ränge bei jedem Regiment anders benutzt manche schenken SPC und CPLs mehr Vertrauen oder nutzen eine klare Befehlskette das kommt auf das Regiment an wie viel Verantwortung diese ränge haben.
Das Problem liegt da weniger an der Regel, sondern eher an der Organisation der Regimente, warum teilen sich die Regimente überhaupt so sehr untereinander in ihrer Rang "Struktur" auf, ich wüsste nicht warum ein CPL in einer anderen Einheit "weniger" wert sein sollte oder man diesem weniger Vertrauen sollte.
EDIT1: Generell sollte man eigentlich nicht von Einheit zu Einheit unterscheiden was die Befehlsgewalt angeht, Promote Berechtigungen sind etwas anderes. Aber wenn (als ein aus der Luft gegriffenes Beispiel) ein CPL der Infanterie weniger zu sagen hat, als ein CPL der Scharfschützen, läuft etwas falsch.
Ich war zugegebener Maßen nicht im MVT Geheimdienst (nur auf anderen älteren Servern) , aber so wie ich es verstehe sind diese Regimente unbegrenzt von der Slot Anzahl her. Hier kann ich nur wieder das SCP Beispiel bringen, MTF und Mediziner (die größten Regimente) haben genau die gleiche Regel. Dort gibt es auch kein Problem was das Trello angeht, obwohl dort jede Person eingetragen wird und das zu managen ist auch nicht wirklich schwer.
Welche kritischen Informationen vertraut ihr denn als Geheimdienst oder Fraktion niedrig rangigen Geheimdienstlern an? -
Aber in den was du genannt hast, ist es doch irrelevant ob man aktiv ist oder nicht? Auch jemand der jeden Tag da ist kann Abends überlaufen und hat dann noch die Trello Rechte. Oder habe ich dich missverstanden?
-
Alles anzeigenAlles anzeigen
Das Problem liegt da weniger an der Regel, sondern eher an der Organisation der Regimente, warum teilen sich die Regimente überhaupt so sehr untereinander in ihrer Rang "Struktur" auf, ich wüsste nicht warum ein CPL in einer anderen Einheit "weniger" wert sein sollte oder man diesem weniger Vertrauen sollte.
EDIT1: Generell sollte man eigentlich nicht von Einheit zu Einheit unterscheiden was die Befehlsgewalt angeht, Promote Berechtigungen sind etwas anderes. Aber wenn (als ein aus der Luft gegriffenes Beispiel) ein CPL der Infanterie weniger zu sagen hat, als ein CPL der Scharfschützen, läuft etwas falsch.
Ich war zugegebener Maßen nicht im MVT Geheimdienst (nur auf anderen älteren Servern) , aber so wie ich es verstehe sind diese Regimente unbegrenzt von der Slot Anzahl her. Hier kann ich nur wieder das SCP Beispiel bringen, MTF und Mediziner (die größten Regimente) haben genau die gleiche Regel. Dort gibt es auch kein Problem was das Trello angeht, obwohl dort jede Person eingetragen wird und das zu managen ist auch nicht wirklich schwer.
Welche kritischen Informationen vertraut ihr denn als Geheimdienst oder Fraktion niedrig rangigen Geheimdienstlern an?Korruptionsfälle
Verhörrberichte
Namen der Feindlichen High Ranks (ab SPC)
Infiltrations Protokolle
Namen und Codenamen aller.
Folter.
Alles Infos die ein low rank beim GD bekommt nach einem der schwersten TOs nun wenn jene inaktiv sind können die easy abends überlaufen ohne das wir es mitbekommen und haben weiterhin Zugriff auf unser Trello welches Privat ist weswegen Jene Mitglieder noch dazu bearbeitungszugriff haben weil sie erstens das Trello sehen können und zweitens verschiedene sachen eintragen müssen dann nicht die möglichkeit zu haben inaktive rauszuwerfen ist eine Gefahr und das sind nicht nur bedenken.
Das mit dem überlaufen und trotzdem Zugriff auf GD Trello haben ist öfters passiert.
CPL sowie SPCs haben im GD auch mehr Verantwortung und dienen als direkte Helfer der Low ranks, Truppenleiter und um Beschwerden, Infos etc an Unteroffiziere weiterzutragen in rahmen der Befehlskette solche ränge müssen aktiv besetzt sein.
Es würde mehr Sinn ergeben die Regel auf eine Regiment zu Regiment Basis auszuführen.
Korruptionsfälle - In wie fern ist das eine kritische Information? Die sollte doch abgearbeitet werden und gut ist.
Verhörrberichte - Auf Personen beschränken, Akten schwärzen, RP daraus machen. Finde ich auch weniger kritisch,
Namen der Feindlichen High Ranks (ab SPC) - Gleiche wie bei Verhörberichte
Infiltrations Protokolle - siehe oben
Namen und Codenamen aller. - siehe oben
Folter. - verstehe ich nicht tbh, was spielt Folter für eine Rolle?
Nur weil das TO "schwer" gestaltet wird (warum auch immer) heißt das nicht das diese mehr Rechte haben sollte mit ihrem Rang als andere, das ergibt Null Sinn. Jedes Regiment hat seine Zuständigkeit und auch normalerweise in dem Bereiche Weisungsbefugnis.
Überlaufen gehört zum RP dazu, ob Aktiv oder Inaktiv spielt da keine Rolle.
Meiner Meinung nach ist das eher ein Fraktions Internes Problem, kein Sache die man mit Regeln angehen sollte.
EDIT 1: Noch als kleiner Zusatz: Try Outs sollten mehr dazu da sein Leuten etwas zu erklären und diese in die Welt der jeweiligen Regimente einzuführen. Diese besonders schwer zu gestalten finde ich um ehrlich zu sein schade, damit kann es sein das man jüngeren oder etwas unerfahrenen Spielern keine Chance gibt in das Regiment zu kommen, da diese (nicht böse gemeint) eben nicht so viel über solche Dinge nachdenken und im Vorhinein sich über solche Dinge großartig Informieren. Ich weiß nicht was du als "schweres TO" ansiehst, aber wenn es wirklich so gestaltet ist das es eine große Herausforderung ist, sollte man eventuell über die Sinnigkeit bei einer FFA Fraktion nachdenken. Das hatte damals schon auf SCP einige Einheiten sterben lassen - die jetzt durch Änderungen mehr belebt sind als jemals zuvor.
P.S. das ist nur meine persönliche Meinung was Try Outs angeht. Ich kenne euer Try Out (bzw das des GD´s) an sich nicht