Einen Wundervollen wünsche ich allen Lesern und Leserinnen dieser Bewerbung!
Wie in der Beschreibung zu entnehmen bewerbe ich mich zum Brigadier General der Nato auf dem Military:RP Server.
Wie in meiner vorherigen Bewerbung möchte ich mich gerne für alle die mich noch nicht kennen oder mehr über mich erfahren wollen Vorstellen, meine Referenzen zu der Position erläutern und in meinem fall wichtige Punkte euch präsentieren.
Sodas keine Unklarheiten oder ähnliches entstehen würde ich mich sehr darüber freuen wenn die Bewerbung bis zum Schluss gelesen wird, sofern vorhanden auch Konstruktive Kritik zu äußern.
Offengebliebene Fragen beantworte ich natürlich gerne in der Kommentarsektion oder bei einem netten Gespräch auf den gängigen Sprachkanälen wie Discord und Teamspeak³.
Hiermit wünsche ich viel Spaß beim Lesen der Bewerbung und würde mich über eine anschließende Bewertung sehr freuen!
Mein Name ist Timo.
Ich bin derzeit 19 Jahre jung und im 2. Ausbildungslehrjahr als Jugend- und Heimerzieher. Gewöhnt bin ich Spitznamen wie “Scott” oder “Slender”.
Meine Wurzeln kommen aus dem schönen Baden-Württemberg in Karlsruhe. Hier lebe ich schon seit ich ein kleiner Bub war und habe letztes Jahr, ebenfalls in meiner Stadt, eine Ausbildung begonnen.
Da die Ausbildung 3 Jahre dauert, wovon eins als Anerkennungsjahr und die beiden anderen mit Praxisphasen beschrieben werden, bin ich sozusagen noch als Schüler zu klassifizieren.
Wie die meisten hier bin ich ein leidenschaftlicher Gamer und verbringe viel Zeit damit mich hinter meinem Bildschirm von etlichen Spielen begeistern zu lassen. Darunter fallen Spiele wie z.B. League of Legends, Valorant, GTA 5, Rust, Rocket League und noch vieles mehr.
Darüber hinaus besitze ich aber auch ein gesundes Reallife. Das heißt, ich treffe mich gerne mit Freunden oder Unternehme Aktivitäten an der frischen Luft.
Dazu war ich eine lange Zeit innerhalb eines Fußballvereins als Torwart und Kapitän tätig, habe aber durch fehlende Interesse aufgehört und spiele nur noch Hobbymässig.
Ich bin in der Bereitschaft des DRK-Kreisverband Karlsruhe tätig und ehrenamtlich auf Festen, Veranstaltungen, Partys oder im RTW als Sani tätig.
Zwar gibt es noch vieles über mich zu erzählen, doch bin ich eher ein Mensch der es bevorzugt solche Dinge gemeinsam auszutauschen, weshalb ich gerne offen für Gesprächsrunden bin, sofern jemand noch mehr über mich in Erfahrung bringen möchte.
Slender_YT#7809 |
| STEAM_0:1:114902777 - Timo / Slender |
| Ich bin zwar nicht oft auf Teamspeak³, sofern ich aber hier gefunden werde, schimpfe ich mich meist unter dem Namen Timo / Slender |
Da ich innerhalb meines 1. und 2. Lehrjahres eine Schulische Ausbildung absolviere werde ich hier auch nach den üblichen Schulzeiten Zeit (für das Role-Play) finden.
Mein Stundenplan wird sich nach einer Umstellung der Schule höchstwahrscheinlich ändern, daher sind diese Informationen mit bedacht zu genießen.
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag |
| 18:00 Uhr - 23:00 Uhr | 13:00 Uhr - 23:00 Uhr | 13:00 Uhr - 23:00 Uhr | *12:00 Uhr - 23:00 Uhr | 17:00 Uhr - OE | 10:00 Uhr - OE | 10:00 Uhr - 23:00 Uhr |
* Donnerstags ist unser Praxistag, was bedeutet, dass ich innerhalb meiner Praxisphasen an die Zeiten meiner Praxisstelle gebunden bin, aus organisatorischen Gründen, kann ich diese Informationen erst geben wenn die Praxisphase beginnt. Meine letzten Arbeitszeiten waren von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Dazu kommen Blockwochen, in denen ich komplett andere Zeiten habe als während der Schulwochen.
[+] Respektvoll
Ich habe vor jedem Respekt, behandle jeden gleich und Verhalte mich stets Streng aber fair. Ich achte auf mein Umfeld und habe Geduld sollte etwas nicht auf Anhieb funktionieren.
[+] Organisiert
Ich arbeite immer gewissenhaft und organisiert. Ich plane mein Vorgehen und bespreche meine Pläne gerne mit anderen Führungspersonen und bin für alle Meinungen offen.
[+] Hilfsbereit
Ich bin stets gewillt zu helfen und biete diese auch gerne an. Dies war ebenfalls der Grund weshalb ich Teammitglied vom MVT Server geworden bin, da ich mich mit einer Gruppe von Freunden an die Leitung von MVT gewandt habe und Hilfe für das Konzipieren von Konzepten angeboten habe und damit geholfen, eine Struktur für den Server aufzubauen.
[+] Empathiefähig
Ich kann mich schnell in die Lage eines anderen hineinversetzten, ihn verstehen und gezielt helfen. Da dies auch in meinem Beruf vonnöten ist, bin ich immer daran Interessiert, diese Eigenschaft weiter auszubauen.
[+] Kommunikation
Mit der Empathie ist die Kommunikation meine stärkste Fähigkeit. Ich Kommuniziere unglaublich gerne, weiß wie ich mich zu Artikulieren habe und kann auch hier durch gezielte Ansprachen, Fragestellungen o.ä. glänzen.
[+] Ehrlich
Was früher einmal viel gegolten hat und heute leider stark an Wert verliert ist für mich immer noch essentiell und wichtig. Ich bin nicht nur an Ehrlichkeit Interessiert sondern stehe auch zu meinen fehlern und versuche diese nicht ein zweites mal zu machen.
[+] Streng
Wie oben beschrieben bin ich streng aber fair! Dinge wie Respektlosigkeit, undiszipliniertes Verhalten und Befehlsverweigerung sind Tätigkeiten die ich nicht Toleriere und mit entsprechenden Maßnahme ahnden werde.
[+] Aktiv
Meine Aktivität in Projekten ist immer sehr hoch, dazu bin ich ständig auf Discord weshalb ich eigentlich auch immer erreichbar bin. Aufgrund dessen kann ich mein Regiment rund um die Uhr fördern und verbessern. Durch meine Aktivität kann ich auch viel Zeit der NATO widmen, um auch anderen Regimentern unter die Arme zu greifen sofern dies benötigt wird.
[+] Kompetent
Ich würde mich als recht Kompetent beschreiben, da ich mich nicht nur im Bereich Medizin auskenne, sondern auch Kenntnis von taktischer Kriegsführung habe.
[+] Lange Zeit M:RP
Ich habe in GMOD 3360 Stunden Spielzeit von denen ich über 1700 Stunden in M:RP investiert habe.
[+] Zielstrebig
Ich bemühe mich, Aufgaben die ich bekomme sorgfältig und ordentlich zu erfüllen und setzte mir selber Ziele, welche ich versuche Schnell und effektiv zu meistern. Ich lasse mich durch Fehlschläge nicht schnell runterziehen, sondern versuche auf anderem Weg an mein Ziel zu gelangen und lerne aus meinen Fehlern.
[+] Autorität
Ich handele Autoritär, habe aber auch immer ein Ohr für andere Meinungen offen, um mir ihre Standpunkte erklären zu lassen. Sozusagen eine Semi-Autoritäre Einstellung mit dem Ziel, die Aufgabe zur Zufriedenstellung aller Parteien zu erreichen.
[+] Militärische Kenntnisse
Ich versuche mich durch Videomaterial, Bücher und Filme mehr mit der Thematik auseinander zu setzten, um mein RP zu verbessern und taktische Vorteile zu Erarbeiten.
[+] Roleplay Erfahrung
Ich bin ein begnadeter Roleplay-Spieler und war nicht nur in Garrys Mod unterwegs sondern habe auch viel Zeit in GTA 5 RP verbracht. Hier habe ich mich meist auf Hardcore RP Servern herumgetrieben und habe Positionen im Krankenhaus als Arzt oder Sanitäter eingenommen. Dazu spiele ich auch Pen & Paper, DSA oder Cthulhu.
[+] Medic-Kompetenz
Durch meine jahrelange Roleplay Erfahrung konnte ich meine Kompetenz stark Verbessern. Behandlungen, Versorgungen oder Operationen stelle ich immer sehr realistisch nach und versuche von dem 0815 "Healing" weg zu kommen um der Spielerschaft ein authentisches und realistisches Medic Erlebnis zu bieten.
Einen großen Teil meiner Kompetenzen habe ich von meinen Eltern, da diese sowohl im Rettungsdienst als auch im Krankenhaus arbeiten und mir bei fragen und Problemen stets gute Ratgeber gewesen sind.
[-] Eingeschnappt
Auch wenn ich sehr geduldig bin, kann es durchaus vorkommen, dass ich an einem schlechten Tag durch meine fehler etwas eingeschnappt sein kann.
[-] Aufschieberitis
Ich schiebe Pflichten gerne auf, bis ich einen großen Berg voll Arbeit vor mir habe.
[-] Reizbar
Ich werde sehr schnell salty wenn etwas nicht so funktioniert wie es soll oder Leute es für klug halten Blödsinn zu machen. Dies ist vor allem mit dem Punkt Fail RP oder das grundlose Trolling verbunden, da dies mir meinem Spielspaß raubt.
[-] Nachtragend
Ich behalte Fehler lange im Kopf und kritisiere damit nach langer Zeit immer noch die betroffene Person.
[-] Angreifbar
Ich teile sehr gerne aus und stecke auch sehr gut ein, aber in einigen Punkten werde ich dann doch sehr schnell böse.
[-] LRS
Lese-Rechtschreib-Schwäche, ich zähle es auch als Schwäche da beiträge zu Schreiben für mich immer mit einem haufen an Fehlern verbindet.
[-] Verlieren
Ich bin ein super schlechter Verlierer und kann es nicht ab, wenn ich nicht gewinne. Vor allem in Shootern oder anderen Taktik-Spielen sind Bugs/Lags/Hacking und meine Teammates “Schuld” an meinem Versagen.
Wie Ihr sehen könnt, bin auch ich nicht perfekt, allerdings Verfüge ich über einen ausgeprägten Änderungen-Willen, der mir immer wieder hilft mich zu verbessern und meine negativen Seiten zu schwächen.
In diesem Teil möchte ich genauer auf meine Erfahrungen im gesamten Roleplay Spektrum ansprechen
Da sich meine Roleplay Erfahrung über mehrere Jahre erstreckt konnte ich viele Eindrücke sammeln. Ich durfte auf vielen Servern sowohl in der Garrys Mod Szene durch DarkRP, MRP, JvS oder SCP RP als auch in der GTA 5 RP Scene mitmachen. Ich konnte mich stets gut einbringen und viele Positionen in Gangs, Mafien, Polizei, Zivilisten oder dem geliebten Medic-Beruf einnehmen.
Ich habe auch mit Pen & Paper angefangen, dies ist zwar etwas komplett anderes da man hier sich seinen Charakter von Grund auf mit Eigenschaften, Werten, Talenten und vieles mehr aufbaut, jedoch wird die gleiche Kreativität wie in einem echten RP benötigt.
An Pen & Paper fasziniert mich das man sich voll und ganz in diese "Welt" fallen lassen kann und dieses Gefühl von so einem RP ist unbeschreiblich und macht mir unglaublich viel Spaß.
Wie in meiner anderen Bewerbung zum Colonel des 24. Medizinerbataillon sollten meine Medizinischen Interessen klar geworden sein, doch verbinde ich hierzu noch vieles mehr.
Unter anderem habe ich des Öfteren Leitungspositionen in Anspruch genommen und habe damit nicht nur viel Zeit in Organisation, Planung und Durchführung gesetzt sondern konnte hierbei auch meine Softskills mit dem Umgang verschiedener Personen Gruppen und Aktionen verbessern.
Durch meine Vorherige Laufbahn im Military:RP Bereich konnte ich diese Leitung´s Positionen immer nutzten um dazuzulernen und weitere Verbesserungen an mir und meinem RP annehmen.
Ich denke, das ich den Ansprüchen die an die Position des Brigadier Generals gestellt werden, gerecht werden kann.
Ich würde mich selbst als Selbstbewussten und Autoritären Anführer beschreiben, ich bin sehr engagiert meine Arbeit Selbstständig zu übernehmen und schrecke nicht vor Kritik oder Problematiken zurück.
Meine Erfahrungen und Kenntnisse geben mir die Möglichkeit besser auf Situationen zu reagieren, diese Anzuleiten und zu Führen.
Wie jetzt schon ist mir Authentisches Military RP wichtig, die Position als Brigadier General würde mir mehr Möglichkeiten einräumen dies auch an die meisten weitergeben zu können.
Da ich sehr Aktiv bin kann ich sofort als Ansprechpartner agieren und damit die Aufgabe als "Beschwerde" stelle gerecht werden.
Da für mich das RP an wichtigster Stelle steht werde ich dies auch so bespielen und mit meinem Engagement mehr Roleplay Vielfalt in die Nato bringen.
Ebenfalls versuche ich Konflikte nicht mit unnötigen Kämpfen zu lösen sondern auch mit der anderen Fraktion zu Interagieren um aktiv RP der beiden Hauptfraktion zu gewährleisten.
Ich habe Ziele, welche mir deutlich wichtiger sind als
Kooperationen knüpfen, aktive Führungsebene Aufbauen, Trainings anbieten, Dokumente anfertigen oder einfach zuverlässig sein sind Punkte die für mich als "Standard" kategorisiert werden und daher eher Pflichten als Zielen entsprechen.
Wie in der Letzten ALOS Besprechung klargeworden ist, ist das es viele Probleme gibt an denen es zu arbeiten gibt und dies nicht nur Dokumentiert wird sondern auch wirklich in Angriff genommen werden sollen.
Die Einheitsleitungen sollen sich nicht noch sorgen um andere Problematiken machen als sie wahrscheinlich selbst schon haben, ich möchte mich hierbei Aktiv dafür einsetzten Wünsche der Soldaten entgegen zu nehmen und umzusetzen und Problemlagen sofort in angriff zu nehmen und nicht einem anderen vorzuschieben.
Ich möchte mehr RP in die Nato führen, dies möchte ich vor allem durch mein Strenges aber Faires auftreten gewinnen, ich möchte dafür sorgen das niemand einen Rang besitzt diesem er nicht gerecht werden kann.
Ebenfalls möchte ich für Einheiten die Probleme besitzen, eine Unterstützung anbieten und mit Ihnen Konzepte erarbeiten diese Probleme zu Beheben und weitere zu vermeiden.
Anschließend möchte ich noch eine Mind-Map präsentieren die visuell Aufschluss über meine Ziele geben soll.
Der Charakter Ricky Scott:
Ricky Scott ist vor 31 Jahren (18.09.1990) geboren und in seinem Elternhaus in Arizona (Phoenix) aufgewachsen. Seine Familie umfasst seine Mutter (Elizabeth), seinem Vater (Matthew) und seinen kleinen Bruder (Florian). In den vier Jahren bis zur Geburt seines Bruders, investierten seine Eltern viel Zeit in seine Erziehung und prägten ihn dadurch nachhaltig.
Sein Bruder Florian konnte schon mit jungen Jahren viel in der Schule erreichen, seine Noten waren jederzeit überdurchnittlich gut und er wurde des öfteren Klassen- wenn nicht sogar Schul-bester, vorallem im Sportunterricht konnte er sich besonders beweisen und wies im Fußball große Talente auf.
Da Ricky nach der Geburt seines Bruder nicht mehr die volle Aufmerksamkeit und Erziehung seiner Eltern hatte, suchte er Zuflucht bei seinem Großvater (Abraham). Sein Großvater war von dem Verhalten der Eltern enttäuscht und übernahm von nun an einen großen Teil der Entwicklung und Erziehung von Ricky. Dadurch entstand eine Enge Bindung zwischen den beiden. Ricky´s Großvater erklärte ihm die Fehler die sein Vater begangen hat und zeigte ihm, dass sein kleiner Bruder für die neue Entwicklung innerhalb der Familie nicht Verantwortlich ist.
Sein Großvater führte Ricky auf die richtige Bahn indem er sich aktiv mit ihm beschäftigte. So brachte er ihm beispielsweise das BMX Fahren bei und schenkte ihm zu seinem 12 Geburtstag sein eigenes BMX Bike mit dem der Großvater in seinen jungen Jahren Wettkämpfe bestritten hatte.
Ricky übte täglich mit dem geschenkten Bike, was zu vielen Verletzungen und einigen Krankenhausaufenthalten führte.
Durch die Behandlungen lernte Ricky, wie man mit gewissen Verletzungen umging und konnte anderen Skatern bei Ihren Verletzungen im Skatepark helfen. Ricky war stolz darauf den Personen geholfen zu haben und zu wissen das er etwas gutes für sie getan hat. Er fing an, sich in der Schule im Sanitätsdienst zu engagieren und half dort kranken oder verletzten Schülern. Durch das gegebene Interesse übte er im Krankenhaus Praktika aus, um in das Berufsbild des Arztes zu schauen und war fasziniert von diesem. In seinem zweiten High School Jahr beschlossen seine Eltern, seinen Großvater in ein Altersheim zu geben. Diese entscheidung weckte in Ricky große Verachtung gegenüber seiner Eltern. Es hielt ihn jedoch nicht davon ab seinen Großvater täglich zu besuchen. Die Beziehung zwischen Ricky und seiner Familie verschlechterte sich und brachte im Alltag viele Streitsituation hervor. Sein Großvater versuchte jederzeit das Verhältnis zwischen ihm und seiner Familie zu bessern und erklärte ihm, dass die Familie an oberster Stelle stehen würde.
Nach Vollendung seiner Highschool und dem Tod seines Vaters entschloss sich Ricky in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und der Army beizutreten. Er studierte Medizin und nutzt seitdem seine Fähigkeiten um verletzte oder erkrankte Soldaten zu behandeln.
Dr. Ricky Scott
Unit Leader - 24. Medizinerbataillon
U.S. Central Command
7115 South Boundary Boulevard
MacDill AFB, FL 33621-5101
1-813-828-1110
US-Verteidigungsministerium, Generalstab
Pentagon, Washington DC, Defence Ministerium
KY 40121
United States of America
Bewerbungs Anschreiben zum Generalstabsmitglied der NATO
Sehr geehrter Herr W. Altenburg, E. Samarin,
mit diesem schreiben bewerbe ich mich bei Ihnen als Generalstabsmitglied des 24. Medizinerbataillon.
Mein Name ist Dr. Ricky Scott, ich bin 31 Jahre alt und stehe in der Position des Colonels der Nato-Mediziner.
Nach der veröffentlichten Stellenausschreibung zum Brigadier General, möchte ich mich bei ihnen als Generalstabsmitglied Bewerben.
Durch meine Strenge, aber faire Art und Weise wie ich Handel, wurden mir bisher nur Positive Resonanzen entgegengebracht. Ich möchte die Kameradschaft untereinander stärken und mit kontinuierlichen Trainings verbessern. Außerdem werde ich mich für einen Pflicht und Rechte Austausch stärker einsetzten, und werde dafür sorgen das niemand zurück gelassen wird.
Warum möchte ich den Generalstab Betreten?
Der Generalstabsplatz würde mir mehr Möglichkeiten gewährleisten die NATO zu unterstützten und gegen Respektloses und unerhörtes verhalten sofort mit härte entgegen zu treten. Dazu würde ich enger mit Ihnen und dem gesamten Generalstab zusammen arbeiten.
Der Reiz die Nato auf die Spitze zu bringen ist ein langersehntes Ziel von mir.
Der Platz würde mir die Möglichkeiten gewährleisten die NATO besser und umfangreicher zu führen und zu koordinieren.
Außerdem möchte ich eine Herausforderung, die darin besteht die Führungsebene und die NATO gleichzeitig zu leiten.
Ich denke das ich einen guten Draht zu der Leitungsebene habe und somit ausgeglichen und Präzise, zusammen mit der Führungsebene Einsätze durchführen kann.
Was möchte ich als Generalstabsmitglied erreichen?
Mir ist es wichtig klare Regeln durchzusetzen, welche des Öfteren ignoriert oder nicht beachtet werden, dazu möchte ich Regel Brecher mit Härte bestrafen und zur Rechenschaft ziehen.
Außerdem soll die Sicherheit der Zivilisten gewährleistet werden, deshalb sollen präzisere Kontrollen, stärkere Überwachung, strategisch bessere Pläne etc. dazu beitragen den Frieden im Land zu gewährleisten und dem Terror mit härte entgegen zu treten.
Dazu sollen Nato Soldaten eine gute und angenehme Ausbildung erhalten, diese verdienen einen guten Start in Ihre Karriere.
Dies möchte ich mit dem betreten des Generalstabs erreichen, des weiteren möchte ich die Präsenz im Generalstab steigern, sodass ich Probleme der Kameradschaft durch meine Hohe Aktivität im Dienst schnell mitbekomme und mich darum kümmern kann oder dies an sie weiter zu leiten.
Ich heiße euch herzlich Willkommen zu meinem ersten Hörbuch!
Ich habe eine Story angefertigt und diese von einem Synchronsprecher vorlesen lassen.
Da ich selbst weiß, wie anstrengend es sein kann lange Roleplay Stories zu lesen, habe ich mich für diese aufwendige aber in meinen Augen (und Ohren) wundervolle Art und Weise entschieden und ein etwas anderes Medium geschaffen um euch diese Story nun Präsentieren zu dürfen von der ich hoffe, dass sie euch gefallen wird.
Viel spass beim zuhören!
[Reminder - Die Story habe ich in meiner letzten Bewerbung schon genutzt]
Es ist nun schon 1 Jahr seit dem Anschlag vergangen, an diesem Tag mussten vielen Soldaten Ihr Leben geben, einige wurden schwer verletzt und werden mit großer Wahrscheinlichkeit nie wieder ein Normales Leben führen können. Doch die Frage die mich seitdem beschäftigt ist: Warum habe ich das ganze überlebt?
Wir schreiben den 18.09.1990, den Tag meiner geburt, es ist ein Warmer Septembertag. Das orangene und braune Laub liegt schon auf dem großen Bürgersteig der Yuma Street. Die Sonne scheint durch die großen Fenster des Hauses mit der Nummer 658. Die violetten Gardinen meiner Mutter sind zur frühen Stunde noch geschlossen, wie jeden Samstag Vormittag. Mit einem ratternden Geräusch rollt der grün-weiße Wagen der Firma Milk&More über die Straße. Die Fassaden der Häuser, in einfachen Backstein gehalten - typisch für den Baustil meines viertels.
Den Namen Ricky erhielt ich von meiner Mutter. Zwar wollte mein Vater mich mit einem Namen wie Matthew oder Alex bestücken doch hatte meine Mutter bei der Namensgebung die oberhand und entschied sich für Ricky. Warum genau Ricky weiß ich selbst nicht mehr.
Wie die meisten Kinder besuchte ich zuerst einen Kindergarten und ging danach in die Elementary School in der Hauptstadt von Phoenix in Arizona.
Neben meinen Eltern hatte ich einen Kleinen Bruder und meinen Großvater, doch war dieser schon sehr alt und durch den Konsum von Alkohol und Zigaretten ziemlich niedergeschlagen.
Einige Jahre vergingen und wie das Schicksal es so wollte, verstarb mein Großvater im Krankenhaus an Herzversagen, was für mich unglaublich schlimm war und ein tiefes loch in mein kleines Herz riss.
Auf der Highschool hatte mein Kleiner Bruder mit Mobbing zu kämpfen. Um Ihn davor zu schützen erledigte ich die Probleme mit gewalt und wurde deshalb öfters mit der ein oder anderen disziplinarmaßnahme bestraft, Doch dies hinderte mich nicht daran die Highschool mit einem guten Abschlusszeugnis zu bestehen.
Zwar war mein Vater durch seine Berufung im Militär nicht oft für mich da, doch kümmerte er sich, wenn er die Zeit fand, gut um mich. Er brachte mir bei wie man sich selbst verteidigt oder wie man mit einem Gewehr umgeht.
Ichwollte als Kind immer zur Army, doch meine Mutter hielt mich davon ab, zu groß war Ihre Angst das ich im Krieg fallen würde.
Aus Liebe zu meiner Mutter suchte ich mir Nebenjobs, doch nie konnten diese Interesse in mir Wecken, bis auf das Praktikum im Krankenhaus. Mir gefiel die Arbeit dort sehr, auch wenn mir die Spannung darin fehlte.
Am 26.04.2012 Standen früh Morgens 2 Soldaten der US Army vor unsere wohnungstür und überreichten mir mit gesenktem blick die Flagge der USA mit dem Barret meines Vaters darauf, Ich ging zu boden, diese erschütternde Nachricht riss mich aus meiner Traumwelt und brachte mich zurück in die Realität.
Wochen und Monate vergingen doch den Tod meines Vaters konnte ich nicht vergessen.
Um den Kopf Frei zu bekommen Trainierte ich nun häufiger im Gym oder besuchte noch öfters den Schießstand, den mein Vater und Ich immer aufgesucht haben wenn er Zeit mit mir verbrachte. Doch das genügte nicht.
Ich entschloss mich, trotz der Bedenken meiner Mutter in die Fußstapfen meines Vaters zu treten und mein Land und seine Bevölkerung mit meinem Leben zu schützen, wie es mein Vater getan hat.
Ich Trat der Army bei und Erledigte den Grundwehrdienst mit Bravour.
Zwar lag es im Spektrum meiner möglichkeiten zur Luftwaffe oder den Spezialeinheiten zu gehen, doch wollte ich Verletzten oder Erkrankten Kameraden Helfen um den Schock der mir widerfahren war, einem Anderen zu ersparen.
So trat ich dem Medical Corp der Army bei, Studierte Medizin und wurde in der Fachrichtung der Chirurgie als Chirurg angestellt.
Innerhalb meiner 2 Auslandseinsätze in Afghanistan habe ich die Weiterbildung zum Combat-Medic Absolviert und gelernt was es heißt eine Behandlung unter Dauerfeuer durchzuführen.
Nach meinem zweiten Auslandseinsatz wurde ich zu einem Nato Stützpunkt im Westen versetzt.
Meine Arbeit änderte sich nicht, doch war es eine Umstellung, mit anderen Soldaten aus anderen Nationen zu dienen. Nichtsdestotrotz konnte ich hierbei noch vieles lernen und gelerntes weitergeben.
Wir schreiben den 03.11.2020.
Der Einsatzbefehl mit dem Codewort Green Switch war ein Attentat bei dem es darum ging eine Schlüsselperson einer Terrororganisation auszuschalten.
Es wurden zwei Squads entsandt die den Aufenthaltsort des Ziels ausfindig machen und diesen aus dem verkehr ziehen sollten.
Der Einsatz war für die jetzige Situation der Nato Extrem bedeutsam, da die Schlüsselperson es Schaffte Razzien oder Ähnliche eingriffe der Nato gekonnt vorauszusagen.
Wir vermuteten das dieser ein feindlicher Geheimdienstler war, dessen Informationen es ihm ermöglichten unsere Sicherheitsbestimmungen zu umgehen.
Doch machte er bei einem seiner Aufträge einen Fehler, der dazu führte, dass sein Gesicht an die öffentlichkeit kam.
Unsere Squads Charlie und Xeno wurden mit einem Blackhawk über dem Einsatzgebiet abgelassen.
Ich wurde als Medic in Team Xeno eingesetzt. Unser Auftrag war es das Attentat durchzuführen während Team Charlie die position des Ziels Ausfindig machen sollte.
Team Charlie gelang es sehr schnell den Aufenthaltsort der Schlüsselperson zu bestimmen und nach Erfüllung ihrer Aufgabe, verließen sie den Ort.
Wir suchten ein nahegelegenes Fabrikgebäude auf da unser Scharfschütze von dieser Position ein besseres sichtfeld auf die Zielperson hatte.
Der Squadleader führte uns durch das Urbane gebiet in das Fabrikgebäude. Von dort aus konnte der Scharfschütze und sein Spotter sich auf den finalen Schuss vorbereiten.
Während diese sich vorbereiteten, spähte ich die Umgebung aus, wobei ich bemerkte, dass unser gebäude nach und nach von Kämpfern umstellt wurde. Mir lief ein Kalter Schauer über den Rücken, da es außer dem uns bekannten Ausgang keine erdenkliche Möglichkeit gab nach dem Schuss das gebiet unbemerkt wieder zu verlassen.
Aus Angst davor die Sicherheit des Teams aufs spiel zu setzen, Informierte ich den Squadleader über die aktuelle Situation.
Er jedoch war der festen überzeugung, dass wir durch die Nachforderung eines QRFs aus dieser misslichen lage befreit werden würden.
Doch der akute Sandsturm der über unseren Köpfen tobte, brachte zeitliche Probleme mit sich.
Das QRF wurde durch den Sturm gehindert zu uns Vorzustoßen und auch ein geplanter Luftschlag war durch die Wetterbedingungen ebenfalls nicht möglich.
Zwar wurden wir aufgefordert, auf das Eintreffen des QRFs zu warten, doch der Scharfschütze und sein Spotter meldeten das die Zielperson die Umgebung verlassen würde und dies die letzte möglichkeit wäre den Schuss durchzuführen.
Unser Squadleader zögerte, gab dann aber Feuer frei.
1 Schuss, 1 Ziel, 1 Treffer. Die Zielperson wurde Eliminiert, so wie es der Befehl der Führungsebene vorgesehen hatte.
Durch den Schuss aufmerksam gemacht, Stürmten die Kämpfer in einem wilden durcheinander das Fabrikgelände.
Zwar hatten wir die Eingänge Verbarrikadiert doch hielt dies die Großen Mengen an Kämpfern nicht lange auf.
Es war ein reines Massaker, meine Kameraden und ich erschossen an diesem Tag mehr kämpfer als bisher im gesamten Einsatzzeitraum.
Doch auch die Feuerkraft der Kämpfer war stark. Sie durchbrachen die Barrikaden und liefen nun geradewegs auf uns zu.
Unsere Munition wurde Knapp die gegnerischen Kämpfer aber nicht spürbar weniger.
Die Entscheidung auf ein Vordach zu springen und von dort aus in Richtung des QRFs zu Rennen, war womöglich die beste lösung.
Vor dem Verlassen des Daches schmiss der Spotter eine Granate in das Treppenhaus, welche uns die Flucht ermöglichten sollte - dachten wir zumindest.
Auf dem Vordach angekommen, bewegten wir uns in Richtung des QRFs.
Plötzlich traf ein Schuss den Spotter an der Schulter und er ging zu boden. Sein Scharfschütze und ich Zogen Ihn hinter uns her.
Zwei Straßen Weiter erschien jetzt das QRF und leistete Feuerschutz, doch war dies gegen die gebündelte Schusskraft der Kämpfer nicht ausreichend um die Position lange zu halten.
Unter großer Anstrengung lagerten wir den Verletzten ins gepanzerte Fahrzeug und leistete nun unsererseits Feuerschutz damit die Truppen des QRFs aufsitzen konnten.
Ich war der Meinung wir hätten es geschafft doch dann bemerkte ich einen Kämpfer der sich von einem Haus auf den Konvoi des QRFs Fallen ließ.
So schnell ich konnte zog ich die Naheliegenden Soldaten hinter das Gepanzerte Fahrzeug.
Die Explosion des Selbstmordattentäters zerstörte das Führungsfahrzeug, tötete und Verletzte viele Soldaten.
Die Schreie der Soldaten, diese Blicke der am Boden Liegenden Kameraden, ich wollte geradewegs losrennen um ihnen zu Helfen, doch mein Squadleader zog mich ins anfahrende fahrzeug und fixierte mich auf dem Rücksitz.
Ich versuchte mich zu befreien und wehrte mich mit aller Kraft, doch vergebens, der Griff des Squadleaders war zu stark und meine Kräfte am Ende.
An diesem Tag wurde mir das Leben gerettet, doch zu welchem Preis? Das Versprechen, das Leben meiner Kameraden zu beschützen, konnte ich nicht erfüllen.
Abschließend möchte ich mich für das durchlesen meiner Bewerbung bedanken!
In dieser Bewerbung steckt nicht nur viel Arbeit und Zeit sondern auch Herzblut.
Ich möchte gerne noch ansprechen das diese Bewerbung zum teil aus meinen Vorgefertigten arbeiten meiner Colonel Bewerbung bestehen da die Zeitspanne zwischen beiden Bewerbungen sehr kurz ist hat sich hierbei nicht unbedingt viel geändert. Dies ist keine Nachlässigkeit meinerseits sondern die Aufarbeitung dieser, ebenfalls begleitet meine neue Bewerbung eine Reihe neuer Designs und Features die es nochmals übersichtlicher und anschaulicher gestalten sollen (Ich hoffe die neuen Designs gefallen euch
).
Ich erhoffe mir konstruktive Kritik, da ich versuche mich tagtäglich zu verbessern und mich weiterzubilden.
Ich wünsche allen Lesern und den anderen Kandidaten viel Erfolg und gutes gelingen!
L.G Timo | Slender | Ricky Scott