Bildungsweg nach der Schule

  • Salam Aleykum,


    Naja meine Schulzeit neigt sich zum Ende und ich weiß nicht was ich machen soll.

    Ich beschreibe mal meine Situation:

    Ich habe nicht das beste Zeugnis und habe kein Q für die Oberstufe im Halbjahr bekommen. Meine Familie macht etwas Druck, weil alle in meiner Familie von Schwester bis zum ältesten Onkel haben ein Spitze Abitur mit einem Studium was sie absolviert haben. Ich weiß jetzt nicht so. Ich habe schon die Oberstufe in Betracht, jedoch finde ich auch das Berufskollege nice und will mal wissen ob da auch was gutes kommen kann.

    Kann da einer mir etwas Rat geben?


    Ach und kommt nicht mit Berufsberater bei denen rede ich mit einer Wand, weil die mir gefühlt nicht zuhören und ihre Aufmerksamkeit einem TikTok ähnelt.

  • Handwerker braucht das Land.

    Auf Krampf ein Studium zu machen bringt niemanden was, und am wenigsten dir.


    Manchmal ist es schlau erstmal was komplett anderes zu machen, z.B. eine Ausbildung im Handwerk, gibt etliche Bereiche und viele Betriebe suchen mit unfassbar guten Ausbildungsgehältern Personal.

    Du lernst Skills fürs Leben und kannst danach dich immernoch weiter Qualifizieren.

  • Mir ging’s ähnlich und ich habe mich dazu entschieden meine Hobby zum Beruf zu machen. Habe zwar mein Abi gemacht (auch mit depressiven Phasen weil man meine Schule in die Tonne treten kann) aber mache jetzt trotzdem eine Ausbildung zum Fachinformatiker. Und da eben wie von @Nero erwähnt aktuell Händeringend in fast allen Kategorien nach Auszubildenden gesucht wird solltest du da auch keine schlechten Chancen haben

  • Zu studieren, rein um des Studierens Willen, funktioniert nicht und ist auch zwecklos. Unabhängig davon, ob du dein Abi schaffst oder nicht, wenn du nicht studieren willst, wirst du es nich tun, selbst wenn du dich auf einer Uni inskribierst. Fehlende Motivation mit den Freiheiten und Leistungsdruck auf einer Uni funktioniert nicht.


    Und abgesehen davon, ist klarerweise nichts Schlechtes daran, einfach eine Lehre (Ausbildung sagt ihr Deutschen ja) zu machen und schneller in die Arbeitswelt einzutreten. Würde dir ansonsten noch nahelegen, vielleicht irgendeine Möglichkeit zu finden, beim öffentlichen Dienst eine Arbeit zu finden. Einerseits hast du da einen sicheren Arbeitsplatz, der nicht den privatwirtschaftlichen Gezeiten ausgesetzt ist, andererseits arbeitest du dich auf irgendeinem Amt auch ganz bestimmt nicht tot.

  • Nach meinem verspäteten Abitur wollte ich trotz Hass auf Lernen studieren und dachte mir das wird schon klar gehen.

    Hah. Nach 3 Semestern stand ich auf 1.6 und hatte einfach keinen Bock mehr. Ein Jahr lang dann Vollzeit in der Gastro gearbeitet und mich dann dazu entschieden eine Ausbildung anzufangen.

    Meine Ausbildung geht zwar auch mehr ins Büro als in die Werkstatt. Aber da muss jeder seinen eigenen Weg finden.

    Die IHK bietet immer mal wieder so Informationstage an wo Unternehmen Azubis suchen. Wenn die IHK sich nach dem Angriff auf Sie mal erholt hätte könnte ich dir da bestimmt auch mehr schicken aber jetzt erstmal nur das hier.

    Gibt auch welche vor Ort da müsstest du dich aber bei deiner IHK informieren.

    Sonst ist die BA immer noch ein guter Anlaufpunkt.


    Viel Glück dir bei deiner Entscheidungsfindung!



    Studium: Wirtschaftsinformatik

    Ausbildung: Fachinformatiker Anwendungsentwicklung & Fachberater Softwaretechniken

  • Ich würde dir nicht empfehlen, ein Studium zu machen, nur weil es bereits alle Personen in deiner Familie vor dir studiert haben. Dies baut dir nur zusätzlichen Druck auf, weil du immer im Hinterkopf hast, dass du das Studium schaffen musst, um die gleichen Abschlüsse wie die anderen Familienmitglieder zu haben. Zusätzlich dazu ist auch nicht jeder für ein Studium geeignet. Wenn du jemand bist, der nicht selbstständig lernt und nur das macht, was von dir gefordert wird, fällst du damit im Studium relativ schnell auf die Fresse.


    Ich habe mein Studium selber aus dem Grund begonnen, dass jeder in meiner Familie vor mir studiert hat. Nach 6 Semestern und zwei Studiengänge habe ich dann aber auch verstanden, dass so etwas keinen Sinn macht und habe eine Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce gemacht.


    Wenn du dich zum Thema Ausbildung informieren willst, würde ich immer eine Ausbildungsmesse empfehlen. Dort triffst du verschiedene Ausbildungsgänge und -betriebe, die dir Eindrücke in ihre Arbeit geben. Inzwischen bieten vielen Ausbildungen, durch den Auszubildendenmangel, auch coole Anreize wie Firmenhandy und andere Zusätze

  • Ich liefere mal meine Erfahrung. Ich hatte damals Abitur gemacht.


    Wusste auch nicht weiter danach. Ich wurde schon während des Abis (welches ich auch schon mehr aus Familiendruck eher schlecht als recht gemacht hatte) von manchen Lehrern regelrecht indoktriniert, dass der einzige Grund für mein Abi ein Studium sein dürfe.

    Also einfach meinen Klassenkameraden ins Studium gefolgt, im Glauben dass ich mich dann endlich zusammenreißen und was leisten würde.


    Pustekuchen, das wird nichts. Wer nicht absolut überzeugt von seinem Studium ist, der wird davon absolut gecrusht. Im zweiten Semester war mir klar, dass ich aufhören würde, zum vierten Semester habe ich mich nicht mehr eingeschrieben und eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration begonnen.

    Hat sofort geklickt und alle meine Zukunftsängste, die ich jahrelang hatte, waren auf einmal weg. Lernen, dabei langsam von supernetten Kollegen eingearbeitet zu werden und Geld zu verdienen war einfach die perfekte Kombo für mich. Die Ausbildungsvergütung hat mich mit wenigen Problemen ernähren können und jetzt habe ich eine gut bezahlte und viel gefragte Festanstellung als IT-ler in dem Betrieb, in dem ich meine Ausbildung gemacht hatte. War für die eine Selbstverständlichkeit, dass ich übernommen werde.

    Es geht immer noch der Mythos um, dass Handwerk und Ausbildungen allgemein "niedere Berufe" seien, oder man damit kein Geld machen könne. Das ist völliger Quatsch. Ausbildungen sind ein geiles Konzept, lass dir auch von deiner Familie da nichts erzählen, nur weil die mehr gemacht haben.



    PS: Bereue dennoch nicht, es mit dem Studium probiert zu haben. Man muss auch Erfahrungen im Leben machen und entgegen der Meinung vieler Leute wird es heutzutage eher als positiv betrachtet, verschiedene Dinge versucht zu haben. War actually bei meinem Betrieb ein Auswahlkriterium, vorwiegend Studienabbrecher einzuladen.

    Klar, du solltest dir schon gut Gedanken machen, was du später mal tust, aber das musst du auch nicht für den Rest deines Lebens machen. Du darfst deine Entscheidungen ändern und dich finden, wir sind hier alle noch jung. 80% meiner Ausbildungs-Schulklasse bestand aus Studienabbrechern und das Alter im Jahrgang variierte von 18 bis 32 Jahren.

  • Joey

    Hat den Titel des Themas von „Problem mit dem Thema was nach der Schule?“ zu „Bildungsweg nach der Schule“ geändert.
  • Studium ist definitiv nicht für jedermann.


    Habe selbst nach dem Abi auch was "so in die Richtung was vielleicht ganz cool wäre und mich auch bisschen interessiert" an einer Hochschule gemacht, nach etwas mehr als einem Semester geschmissen weil ich die Ansprüche einfach dumm fand (war was in Richtung BWL mit intern. Schwerpunkt, teilweise wirklich super, aber größtenteils einfach Mittelstufenmathe ohne Herausforderungen und auswendig lernen was glaube jeder hasst).


    Dazwischen was gearbeitet, dann an einer richtigen Uni eingeschrieben.

    ACHTUNG: Ist definitiv noch weniger für jedermann als ne Hochschule.

    Du wirst in der Uni (wenn du jetzt nicht irgendwie Politikwissenschaft oder Soziologie studierst) sehr sehr sehr rund gelutscht. Als jemand der nie so Bock auf lernen hatte war das ne Umstellung aber wenn du eine Herausforderung suchst ist es definitiv eine.


    Sonst habe ich viele Freunde, die in eine Ausbildung gegangen sind, meistens im Handwerk, die jetzt einen Arsch voll Geld verdienen, ausgelernt sind und teilweise die Welt bereisen als Monteur.

    Empfehlungen wenn du handwerklich begabt bist ist 100% die Pharmaindustrie. Aktuell vielleicht nicht so für die Moralaposteln gemacht, aber wenn du richtig arg verdienen willst, Handwerk Pharma. Auslernen, ein zwei Jahre die Welt sehen, Monteurszuschlag bekommen, ausgesorgt.


    Würde ich mich jetzt im Nachhinein für eine Ausbildung entscheiden?

    Vermutlich nein.


    Liegt einfach daran, dass ich selbst eher gerne etwas erst ausprobiere (siehe Erststudium) und dann ggf halt nach nem Semester gehe.

    Ausbildungen sind da etwas bürokratisch aufwendiger wenn du die abbrichst sofern du keinen "guten" (in meinen Augen eher "normaldenkenden") Chef hast der dich bei einem Fachwechsel unterstützt. Habe ich nun auch viel zu oft mitbekommen dass bei sowas Probleme entstehen.


    Wenn du schon Vorlieben für etwas hast, go for it mit einer Ausbildung.

    Wenn du mal etwas rumprobieren willst, viele Bereiche ansprechend findest und noch nicht so ganz weißt was dir mal Spaß macht, geh Richtung Studium.


    ABSOLUTER GEHEIMTIPP:

    Universitäten überprüfen bei Vorlesungen nicht, wer da im Raum sitzt. Die Profs kennen einen in den ersten Semestern eh nicht.

    -> Schau mal im Netz wann Vorlesungen stattfinden oder frag jemanden an der Uni den du vielleicht kennst. Such den Raum, setz dich rein, schau ob es etwas für dich ist. Für die absolute Experience kannst du auch mal versuchen etwas zu verstehen und mitzuschreiben.

    ( Weiß nicht ob das so legal ist wegen Studienbeiträgen etc., aber wie gesagt, überprüft niemand, fragt niemand, also kannste mal machen. Versuch nur nicht allzu jung auszusehen :v) )


    Gruß

    Doppel

  • Ich küss eure Herzen für die Tipps.

    Ich habe schon meine Anmeldungen abgegeben. Welchen Weg ich wähle bleibt erstmal bei mir, aber ich konnte damit alle in meiner Familie gut davon zu überzeugen und ihr Support ist auch da.

    Liebe an alle die mir Rat gegeben haben♥️

  • Grüß dich,

    die wichtigste Regel im Berufsleben ist, dass du Gefallen an deiner Arbeit finden musst, und niemand sonst. Klar, ein höherer Schulabschluss eröffnet dir mehr Möglichkeiten, aber wenn du diese nicht brauchst, dann musst den höheren Schulabschluss auch nicht krampfhaft anstreben.


    Das größere Problem scheint, laut deiner Schilderung, eher deine Familie zu sein. Versuche zunächst, mit deinen Eltern und danach dir nahestehenden, vor allem gleichaltrigen, Familienmitgliedern zu sprechen. Eine Familie ist leider auch nicht besser als jedwede andere soziale Gruppe und es wird natürlich über dich gesprochen, aber du bist nicht der einzige. Wie in anderen Lebenslagen musst du lernen, so etwas nicht an dich heranzulassen oder etwaige Personen aus deinem Leben zu streichen,


    Für deine Berufswahl steht dir mit der Mittleren Reife (entnehme ich deine Schilderung) praktisch alles offen. Es ist in unserer Gesellschaft aktuell äußerst schade, dass alles, was kein Studium erfordert, vor allem physische Berufe, als "minderwertig" angesehen werden. Wenn dem so wäre und niemand diese Berufe brauchen würde, dann gäbe es diese auch nicht. Davon darfst du dich nicht abschrecken lassen. Für deine Berufsfindung stellen sich nun die Fragen:

    • Möchtest du bzw. traust du dir zu, einen physisch fordernden Beruf ausüben?
    • Musst du zwingend innerhalb eines Gebäudes arbeiten oder ist es in Ordnung, im Freien zu arbeiten?
    • "Erschaffst" du gerne etwas von Grund auf?
    • Ist es dir wichtig, zu sehen, was du erarbeitet hast (und was daraus wird)?
    • Bist du feinmotorisch begabt?
    • Ist es von Relevanz, (nicht) mit Menschen zu arbeiten?

    Das sind meiner Meinung nach die wichtigsten Fragen, die beantworten können sollst und musst, um deinen idealen Beruf zu finden. Fertigkeiten kannst du immer erlernen und der Körper ist äußerst anpassungsfähig, jedoch ist deine Psyche und dein Geist kaum noch formbar, lediglich mit eisernem Willen, weshalb du deine Auswahlmöglichkeiten zunächst nach dieser filtern solltest.


    Um auch von mir persönlich zu erzählen: Nach der Schule hatte ich keinen blassen Schimmer, was ich tun soll. Ich habe die ersten Monate nach dem Abitur nur gechillt. Im August/September dachte ich mir: "Ich könnte mich mal nach etwas umschauen." Na ja, Bewerbungsfristen für Ausbildungen waren da schon rum, also musste ich mich für ein Studium bewerben, was ich aber auch vorhatte. "Keine Ahnung, mach ich mal Chemie. Da hatte ich Spaß dran und hatte immer gute Noten." Jetzt, fünfeinhalb Jahre später, sitze ich im Master, es macht mir Spaß und ich möchte noch weiter gehen. Schwein gehabt, hätte auch nach hinten losgehen können. Aber erst jetzt habe ich realisiert, welch schönen Berufe es gibt und welche eine Alternativoption für mich wären, beispielsweise Schneider oder Konditor. Oder vielleicht doch Straßenbau?


    Was auch sehr schön ist, um einen Einblick zu erhalten, ist ein Praktikum. Falls du dich für etwas interessierst, frag einfach mal bei Firmen nach, ob du mal zwei Wochen (oder länger) reinschnuppern darfst. Vor allem im Handwerk freut das viele.


    TL;DR: Lass dir nichts von deiner Familie sagen. Geh in dich und finde heraus, was du machen möchtest und informiere dich dahingehend.


    Ich hoffe, ich konnte helfen :)

  • Problem ist, ich bin ein Wortwörtlich ein Allrounder.

    Computer begabt

    Handwerklich

    Psychologie bin ich auch drinne

    Fast alles kann ich ausüben

  • Berufliche Weiterqualifizierung ist schwer, das mache ich zum Beispiel gerade. Sobald du mal mit beiden Füßen im Leben stehst ist es schwierig, Aufstieg durch Bildung zu erhalten. Die aktuelle Gesetzeslage schafft hier auch (meist) kaum Anreize - Es ist zwar theoretisch möglich, aber mit wirklich viel Arbeit verbunden - Zumindest in meinem Bereich so (Staat).


    Ich persönlich würde dir daher empfehlen, eher das zu machen, was du auch tatsächlich machen möchtest, ohne Umwege einzuschlagen, bevor du dann wie ich zBsp berufsbegleitend studieren UND dafür dann noch zahlen darfst.

  • Akademiker gibt es genug heutzutage. Viel zu viele eigentlich.

    Geh ins Handwerk, es ist immer 50/50 mit Handwerkern und Akademikern.
    Jetzt werden viele Handwerker gesucht. Eine Ausbildung bringt mehr Praxis und Lebenserfahrung in dein Leben, ein Studium ist zuerst nur blödes Lernen und Theorie. Wenn du möchtest, kannst du später immernoch studieren / dich weiterbilden für mehr Geld oder was anderes machen, es ist mit 30 auch immernoch nicht zu spät für ne Ausbildung oder ein Studium. Musst nur schauen, was sich noch finanziell lohnt.


    Und deinen Verdienst am besten investieren, stabile Fonds, Wertpapiere, etc.. Ansparen bringt nicht viel bei der verschissenen Inflation aktuell. Mache seit 5 Jahren schon was an der Börse.


    Nochmal zum Beruf - teste dich gut aus, mach viele Praktiken & auch Nebenjobs, dann wirst du merken was dir liegt & was dir Spaß bereitet.

    Ich hab ne Ausbildung gemacht & keinen Bock aufs studieren, verdiene super & kann mich auch weiterbilden. Studieren lohnt sich garnicht mehr für mich. Und Betriebe + Kollegen sind sehr unterschiedlich - manchmal hast du richtige Penner, manchmal sehr nette & gute Kollegen. Also da auch die Firma wechseln, wenn du schlecht behandelt wirst.


    Und schließe frühzeitig gute Versicherungen ab wie Rentenversicherungen, Haftpflicht, Arbeitsunfähigkeitsversicherung, etc.. Wird dir später zu Gute kommen.


    LG


    + Noch was: Bin der einzige im Freundeskreis nur mit Realschule, habe Fachabi angefangen, aber aufgehört (hatte trotzdem bei 15 Fächern 1,3 Schnitt), wollte lieber arbeiten & Geld verdienen anstatt noch studieren.

    Wenn ich 10 Jahre in der Firma bleibe & ein paar Gehaltsstufen höher komme hätte ich auch Ingenieursgehalt & später noch mehr, von daher lohnt sich der Scheiß garnicht.

    Freunde von mir, die Abi / Fachabi gemacht haben & jetzt studieren / ne Ausbildung gemacht haben, verdienen entweder weniger wegen kack Ausbildung oder brauchen noch eine Weile bis sie als Bachelor / Master anfangen können.

    Mach keine Ausbildung, die ausstirbt wie Goldschmied oder so & auch keine Ausbildung mit schlechten Aussichten. Mach eine stabile, oft gesuchte & angesehene Ausbildung, dann kommst du auch gut voran & brauchst dir keine Sorgen zu machen um Zukunft. Am besten was, was immer gebraucht wird - sowas wie Kaufmann, Dachdecker, Zimmermann, etc.


    Werd Vermessungstechniker, wenn du gut mit Computer & Zahlen kannst - wird immer gebraucht & kriegst gutes Geld bei Städten / großen Betrieben & es wird immer gesucht.


    ITler werden auch immer mehr gebraucht, ist auch sehr zukunftssicher mit all der Technik & dem Programmieren. Da verdienst du auch gut Asche.

    Einmal editiert, zuletzt von Liv. () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von ClonDelta mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Darius.

    Hat das Thema geschlossen.