1. Roleplay Name:
| CT | WS |
| Hazmat Guard | Junior Resercher |
| Lucina Kitsune | Lucina Bloom |
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:205109623
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich hatte breits anfang 2023 aktiv auf MG gespielt und danach eine lange pause gemacht.
Seit ~ dem 26.03.2025 bin ich nun wieder aktiv auf MG und habe seit dem fast 2 Wochen Spielzeit dazu gesammelt
3b. Wann spiele ich in der Woche:
Da ich ab dem 1.8 eine Ausbildung antrete ist dies wirklich schwer zu sagen. ich gehe aber davon aus das ich abends/Nachts in der Woche und Tagsüber am Wochenende viel da sein werde und weiterhin min 20 spielstunden die woche zu sammeln
4. Gesamte Spielzeit:
4b. U-Time
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
Besonders angetan hat mir die Ethik da man durch das viele Problem lösen und die vielen zwischenmenschlichen Interaktionen viel RP Möglichkeiten hat. Bei der Ethik hat man dazu eine Sehr gute Möglichkeit sich einen roleplay charakter aufzubauen und diesem eine eigene persönlichkeit zu geben. Auf sowas lege ich sehr viel wert und freue mich schon meinen Charakter aufbauen zu können.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich selbst bin durch meine Pen and Paper Erfahrung sehr begabt im roleplay und bin grundsätzlich eine sehr ruhige Person. Wer mich bereits im RP erlebt hat merkt sehr das ich meine Rolle als SCP-049oder SCP-035 immer so gut wie möglich zu spielen versuche und das es wirklich schwer ist mich in egal welchem beruf zum ragen oder im allgemeinem zum aufregen zu bringen. Mir geht es mehr um den Spaß im Roleplay und weniger um Action und will dies auch in meinem Ethiker widerspiegeln. Ich lege dazu weniger wert eine große menge an Fraktionen zu spielen (wie man unschwer erkennt) und konzentriere mich lieber mit Herz auf 2-3 Fraktionen. Ebenfalls bin ich sehr Lore interessiert und bilde mich deshalb immer gerne in der Lore weiter.
7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
7b. Wurde ich bereits gebannt:
Nope :3
8. RP-Story:
Das Licht flackert kurz, als ich die sterile Tür hinter mir schließe. Meine Hand zittert kaum merklich, während ich das ID-Badge auf das Terminal lege. Zugriff gewährt. Raum B-008-γ. Die Luft hier ist kälter. Metallisch. Klinisch. Selbst durch die Maske spüre ich den beißenden Geruch von Desinfektionsmitteln – und darunter, schwach, etwas anderes. Verfall.
Ich ziehe den Schutzanzug über, mechanisch, ohne zu denken. Ich habe das oft gemacht. Zu oft. Die Kameras summen leise, verfolgen jede meiner Bewegungen. Man sagt, sie seien automatisiert. Ich glaube das nicht mehr. Seit jenem Tag.
SCP-008 war damals nur eine Theorie für mich. Eine Fußnote. „Komplexe Prionenstruktur, hochinfektiös, neurodegenerativ, zu 100 % tödlich“ – so stand es in der Zusammenfassung. Ich sollte den Wirkmechanismus isolieren, seine chemische Sprache verstehen. Doch irgendetwas an dem Material wehrte sich. Nicht wörtlich natürlich – aber die Ergebnisse waren... unlogisch. Es war, als würde 008 lernen. Als wüsste es, beobachtet zu werden.
Es begann mit kleinen Anomalien. Ein Versuchsobjekt – D-7392 – zeigte trotz vollständiger Exposition keine Symptome. Zwei Stunden später fand man ihn mit zerfetzter Kehle im Beobachtungsraum. Keine Spuren eines Angriffs. Keine Fremdeinwirkung. Videoüberwachung? „Korrupt“. Natürlich. Ich war nicht überzeugt. Ich blieb. Ich beobachtete.
Der Fehler war, zu glauben, man könne 008 verstehen wie ein gewöhnliches Pathogen.
Am dritten Tag schlug die KI Alarm. Biometrische Abweichung in meinem Team. Dr. Linh – meine Assistentin – war kollabiert. Keine sichtbaren Wunden. Ihre Pupillen geweitet, ihre Stimme leer. „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, flüsterte sie immer wieder. Das war mein persönlicher Passcode. Sie konnte ihn nicht kennen. Das war unmöglich.
Noch bevor ich reagieren konnte, wurde die Quarantäne ausgelöst. Türen verriegelt. Null-Protokoll. Die automatischen Systeme brannten den gesamten Block nieder. Ich weiß nicht, ob Linh noch lebte, als die Flammen kamen. Ich weiß nur, dass etwas ihre Stimme übernommen hatte.
Ich kam frei – offiziell, weil meine Blutwerte unauffällig waren. Inoffiziell, weil ich keine Fragen stellte. Der Vorfall wurde als „Containment-Simulation“ deklariert. Ich solle froh sein, lebendig zu sein. Doch nachts, wenn ich den Laptop hochfahre, höre ich wieder Linhs Stimme. Manchmal im Lüfterrauschen. Manchmal in Ginas Stimme.
Ich forsche nicht mehr an 008. Ich habe es aus der Serverliste gestrichen. Aber das Protokoll sitzt tief in mir. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und vielleicht, nur vielleicht, weiß es das auch.
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
E-09
10. Schlussworte:
Bei der Story handelt es sich tatsächlich um eine Vorgeschichte von meiner vorherigen Bewerbung und ich hoffe euch gefällt sie so gut wie mir