Willkommen zur Bewerbung zum Mitglied der Ethikkommission von Ian Sterling
Moral hat keine Pause – Darum kandidiere ich!
1, Daten Ingame:
| Fraktion | RP-Name | Rang |
| Wissenschaftler [WS] | Dr. Ian Sterling | IR |
| Containment-Team [CT] | Ian Sterling | CU |
| Allgemeinmediziner [Mediziner] | Dr. Ian Sterling | Assistent |
| Mobile-Task-Force [MTF] | Kennedy | PFC |
2, Steam ID:
STEAM_0:0:461485675
2b. Name:
Ian
2c. Mein Discord:
duck2goo
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Meine Aktivität lies die letzte Zeit zu wünschen übrig, da ich viel privaten Stress hate inkl. Schule und Eltern.
Ich war vor ungefähr 2 Jahren ein sehr aktiver Spieler und fange seit ungefähr einem Monat an, diese aktive Phase zu wiederholen. Jedoch in diesen Zeitabständen hin und wieder.
3b. Wann spiele ich in der Woche:
| Montag-Donnerstag freie Studium + Arbeitszeiten | Freitag-Sonntag |
| 14/15 Uhr- 23 Uhr | variiert ungefähr 12 Uhr- 1 Uhr |
4. Gesamte Spielzeit:
4b. U.Time:
Weitere Info: Die Mediziner Zeiten, scheinen nicht korrekt zu sein, da ich sehr lange Mediziner war.
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten?:
Schon als Kind hab ich mich für viele Moralische Fragen und ethische Ansätze begeistert. Ob im Ethikunterricht oder in Büchern vertreten, mein Interesse stieg. Dazu lässt sich sagen, dass ich mein Wissen nicht nur Privat, sondern auch im RP teilen möchte um selbst schwierige Situationen zu händeln und um dem Spaß im RP zu verbessern. Zusätzlich zeigt meine langjährige Erfahrung im RP - zunächst als Mediziner, aktuell als Wissenschaftler - mein Engagement und meine Fähigkeit, kreative wie auch verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Diese Kompetenzen möchte ich gerne in die Arbeit der Ethikkommission einbringen.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich denke, was mich besonders auszeichnet, ist mein Humor und meine Aktivität, sobald ich für etwas Interesse entwickle. Außerdem möchte ich dazulernen und Verantwortung übernehmen.
Ich bin überzeugt, dass diese Kombination dem Klima innerhalb der Kommission sowie dem RP insgesamt sehr guttun würde. Wer mich kennt, weiß um meinen ansteckenden Humor und kennt meine Zielstrebigkeit, wenn es um Herausforderungen oder schwierige Situationen geht.
7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten?:
Bis jetzt noch keine.
7b. Wurde ich bereits gebannt?:
Nein.
8. RP-Story:
Ein besonderer Tag in der Foundation
Es war einmal ein Mitglied der Ethikkommission und die Foundation. Nichts – rein gar nichts – unterschied sich zunächst von den anderen Tagen. Bis jetzt…
Alles begann mit gewöhnlichen Testideen, wie sie routinemäßig von den Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Doch ein Test stach heraus – unauffällig auf dem Papier, aber potenziell tödlich. Eine einzige Fehlentscheidung konnte viele Menschen das Leben kosten. Nur ahnte das zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Ohne die Ethikkommission zu fragen, stürzte sich der Wissenschaftler drauf los um folgenden simplen Test durchzuführen. Eine Probe von SCP-3199 Eiern zu entnehmen. Jedoch war ihm noch nicht bekannt, dass er für die Probe nicht das ganze Ei entnehmen darf. Schnurstracks setzte er seinen Willen durch. Er ließ zwei D-Klassen und mehrere Sicherheitseinheiten (CT/MTF) anrücken. Der Test begann erfolgreich... Kaum hielt er das Ei in den Händen, begann es sich zu bewegen, jedoch bemerkte es niemand.
Der Wissenschaftler befand sich nun im Labor, zusammen mit weiteren Wissenschaftlern und Medizinern, wobei die Mediziner im Nebenlabor nur eine Tür voneinander getrennt waren. In der Nähe der Mediziner waren ebenfalls Sicherheitseinheiten positioniert. Also was nun? Das Ei beginnt zu schlüpfen und sowohl die Wissenschaftler, als auch die Mediziner waren in unmittelbarer Gefahr.
Das Mitglied der Ethikkommission muss sich entscheiden. Er könnte die Tür zwischen den Medizinern und den Wissenschaftler schließen um großen Schaden zu vermeiden, jedoch sind Sicherheitspersonalien nicht weit von den Medizinern entfernt, welche das Subjekt direkt vor Ort Terminieren könnten. Beide Maßnahmen tragen ein hohes Risiko mit sich.
Ein mögliches Vorgehen wäre, ein hedonistisches Kalkül anzuwenden, also nach dem Utilitarismus zu handeln um das geringstmögliche Übel zu wählen.
Das Mitglied entscheidet sich, dem Utilitarismus zu folgen. Das Kalkül bewertet, welcher Einsatz den kleinstmöglichsten Schaden verursacht. So kann der größt möglichste Schaden verhindert werden im Vergleich zum größten Übel.
Und so passierte es. Das Ei schlüpfte und das Subjekt konnte den ersten Wissenschaftler ermorden. Das Mitglied der Ethikkommission entschied sich schnell und schloss die Türen außerhalb der Baracke. Nun waren die Wissenschaftler auf sich allein gestellt.
Nun, Opfer gab es, aber das Risiko, dass mehr Personal in Gefahr wäre, ein Kreuzfeuer im Labor ausgebrochen wäre welches wichtige Forschungen zerstört hätte und ein möglicher Breach entsteht, war zu hoch.
Das Mitglied entschied sich richtig. Er folgte dem Utilitarismus und erzielte infolge, dass das Subjekt eingesperrt war und taktische Maßnahmen der Terminierung eingeleitet werden konnte.
Doch zu welchem Preis…
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
Die 06, sonst aber eigentlich flexibel
10. Schlussworte:
Danke für eure Zeit, ich hoffe euch hat die kleine Story gefallen und ja. Ich liebe euch alle<3