SCP:RP - Regeldiskussionsthema

  • Das wurde damals nur explizit gemacht, damit D-Klassen den SHD weniger abfucken, damit diesem seltener ein Aneurysma platzt, wenn die SHD spielen.


    Die Aussage, dass das auch bei anderen Personen so gehandhabt wird, ist schlichtweg einfach RDM. Hört auf euch selbst fälschlicherweise Regeln ein- oder auszubürgern, nur weil es euch gerade passt oder "schon länger so gemacht wird".


    Kommt damit klar, dass man nicht jeden Spieler für alles und jedes gleich Umschießen darf.

    • Nachdem eine Geisel oder ein spielbares SCP in Gewahrsam genommen worden ist, muss dieser Umstand innerhalb von 15 Minuten preisgegeben werden.




    Es ergibt einfach keinen Sinn, Raiderbeute-SCPs an die Foundation durchzugeben. Wenn man weder Interesse an einem Counterraid hat, noch daran, dass sie aufgekauft werden und man die Vorteile der Objekt-SCPs beim nächsten Raid nutzen möchte, sollte man nicht dazu gezwungen sein, das SCP zu riskieren. Es ist auch wenig sinnvoll, einen Persistenztisch zu haben, der das SCP für den nächsten Tag speichern kann, wenn man es wahrscheinlich sowieso verliert, weil es aufgekauft wird oder durch einen Counterraid verloren geht. Ich möchte das SCP als Fraktionsleitung einfach behalten können, ohne es krampfhaft verlieren zu müssen und es durchfunken zu müssen. Die Foundation würde es ohnehin nach den Regeln nach drei Tagen zurückbekommen, da wir es nicht so lange behalten dürfen. Dann würde auch die Lore der GoIs mehr Sinn ergeben, wie zum Beispiel das Nutzen der Vorteile der SCPs als Mitglied der Chaos Insurgency.

  • Nachdem eine Geisel oder ein SCP in Gewahrsam genommen worden ist, muss dieser Umstand innerhalb von 15 Minuten preisgegeben werden.

    Fände eine Umformulierung auf spielbares SCP sinnvoller, da die Idee ja dennoch war, dass Spieler, auch bspw. ein SCP-527, nicht Stunden in einer GOI-Basis hocken müssen, ohne dass etwas passiert.

  • 1c I – Tötung durch Foundationpersonal

    • D-Klassen müssen für eine legitime Tötung durch Foundation-Personal mindestens einmal deutlich vorgewarnt werden, bevor auf diese geschossen werden darf. Folgende Situationen sind hiervon ausgenommen:
      • Provokation des Sicherheitspersonals in Verbindung zur Linie oder einem Ausbruchsvent.

    -> Provokation, im Sinne von gefährdenden Aktionen, des Sicherheitspersonals in Verbindung zur Linie oder einem Ausbruchsvent


    Begrüdnung:


    Diese Regel, nach meiner Erfahrung, wird so ausgelegt, dass nicht nur Ausbruchsversuche oder sonstige Angriffe als Provokation zählen sondern auch verbale und anderweitig provokante Aktionen, die niemanden gefährden.

    Konkret war es bei mir der Fall, dass eine D-Klasse mehrmals an der Linie an das Gate geklopft hatte und aufgefordert wurde dies zu unterlassen (ohne Schusscall). Die Situation lief aber nicht weiter, da die D-Klasse in den Support gezogen wurde (nicht wegen dem Klopfen). Als ich dann provokant auch einmal klopfte wurde ich direkt erschossen (ohne jeglichen Call). Als ich deswegen ein Ticket schrieb wurde mir im Support erklärt, dass die Regel zwar mies sei, aber die Tötung rechtfertigt.


    Deshalb wäre ich dafür die Regel so zu ändern, dass nur wirklich gefährdendes Verhalten ein Tötungsgrund an der Linie ist wie zum Beispiel Androhung eines Ausbruches oder Vortäuschen von Waffen und nicht einfaches Nerven, dafür gibt es die Einzelhaft.

  • 1c I – Tötung durch Foundationpersonal

    D-Klassen müssen für eine legitime Tötung durch Foundation-Personal mindestens einmal deutlich vorgewarnt werden, bevor auf diese geschossen werden darf. Folgende Situationen sind hiervon ausgenommen:

    Provokation des Sicherheitspersonals in Verbindung zur Linie oder einem Ausbruchsvent.

    Die Regel wurde auf dem Server mit der Begründung eingeführt, dass der SHD quasi einen mehr oder weniger sicheren "Rückzugsort" hat, auf dem D-Klassen nicht einfach nur abfucken können. Die von dir vorgeschlagene Regelung würde das 1. unterminieren und 2. könnte man sie dann gleich löschen, weil ja nichts anderes mehr gilt als für normale Tötungsgründe.


    Wäre vielleicht sinnvoller, einfach mal nicht nur andere Spieler abzufucken und dann surprised pikachu sein, wenn man dafür die Quittung bekommt. Aber die Regel ist, zum Wohle von SHD-Spielern, in meinen Augen defintiiv daseinsberechtigt.

  • Bei Ausbrüchen…

    • muss das einzig verfolgte Ziel sein, die Site zu verlassen oder Hilfsmittel für den Ausbruch zu beschaffen.
    • dürfen nur Personen getötet werden, welche eine aktive Bedrohung oder Gefahr für den Ausbruch darstellen.
      • Dazu zählt jegliches bewaffnetes Personal oder Personal, welches diesen Umstand preisgeben könnte.

    Ab wann oder was als "aktiv" gilt, wurde schon so ziemlich von allen angesprochen und zu Tode diskutiert. Darum soll es hierbei auch nicht gehen.

    Es geht eher darum, dass D-Klassen derzeit sowieso die Erlaubnis haben, Personen zu töten, auch wenn diese sie nicht aktiv vom Ausbruch abhalten, bzw. eine Gefahr für diesen sind. Was meine ich damit?

    Stellen wir uns mal folgende Situation vor:


    Ein Hausmeister (unbewaffnet, daher in der Kategorie "Personal, welches diesen Umstand preisgeben könnte") kommt um eine Ecke und steht plötzlich vor einer bewaffneten D-Klasse, die mit der ungesicherten Waffe auf diesen zielt und damit eine aktive Bedrohung für das Leben des Hausmeisters darstellt.

    Nach dem jetzigen Handeln und generellem Regelverständnis des Teams und der Spieler her ist es jetzt legitim, dass die D-Klasse den Hausmeister erschießt, da dieser "durchfunken kann" und somit den Umstand des Ausbruchs bzw. der D-Klasse preisgeben könnte.

    Problem bei der Sache ist, dass der Hausmeister nicht funken darf:

    Sollte man von einer bewaffneten Person bedroht werden, darf man nicht flüchten.Man darf erst funken, wenn das eigene Leben nicht mehr unmittelbar in Gefahr ist.
    • Dies gilt nicht für unmittelbare Gefahr durch breachende SCPs.
    1. Der Hausmeister wird, wie bereits beschrieben, aktiv von der D-Klasse bedroht und steht auch ohne Schussankündigung oder Weiteres unter FearRP.
    2. Dadurch darf er nicht flüchten. Er darf auch nicht funken, da sein Leben unmittelbar in Gefahr ist.

    Natürlich erschießt man als D-Klasse meistens unbewaffnetes Personal, da diese im Nachhinein funken können und damit den Ausbruch gefährden könnten, also quasi präventiv. Ich bin auch der Meinung dass das weiterhin erlaubt sein soll (daher auch dieser Post hier), da man als D-Klasse schwer zu unbewaffnetem Personal sagen kann "wenn du durchfunkst bist du tot" und man dann weg geht. So einen Schusscall kann man nicht durchsetzen, weil man nicht durchgehend bei der bedrohten Person bleiben kann.
    Lange Rede, kurzer Sinn. Jemanden präventiv zu töten ist laut Regelwerk derzeit nicht legitim, da keine aktive Bedrohung vorliegt.
    Präventiv sollte nie mit Aktiv in Verbindung stehen.


    Es würde sich durch das Durchsetzen dieses "Vorschlags" also nicht wirklich viel ändern, außer dass das derzeitige Handeln und Handhabung der Spieler und des Teams auch in den Regeln hinterlegbar ist.




    PS: Glaubt mir, es ist mir schon oft genug passiert dass ich als Hausmeister in solchen Situationen von D-Klassen umgebracht wurde und mich jedes Mal gefragt habe, warum das so im Regelwerk steht.

  • Änderung für die Regeln von Hunden








    1. Beschreibung:






    Ich würde mir eine klare und einheitliche


    Regelung für Hunde wünschen da die jetzige Regelung zu Problemem führt










    2. Begründung:




    Es ist momentan so das ein Hund auf keine Möglichkeit zurück greifen kann vor dem biss zu warnen da Knurren/Bellen nicht zählt und /me's werden vom Team nicht gewertet Problem dabei ist Warnt der Hund nicht ist es RDM und macht man nichts wird man durchgehen von Personen provoziert die genau wissen daß man da nichts gegen machen kann ohne RDM zu begehen




    LG Mr.Idontknow




    PS ich weiß das der Antrag nicht Grade der beste ist aber ich hoffe das ich das grund Problem gut vermitteln könnte außerdem bei Fragen bitte fragen ich würde auf dieses Thema doch schon eine geregelte Antwort haben egal was und wie viel ich antworten muß

  • Du bist als Hund ein Unterstützerjob, deine Aufgabe ist es kaum bis selten eigenständig zu agieren, sondern eher die Einheiten bei ihren Aufgaben zu unterstützen.

    Du musst dich auf Calls anderer, KOS Zonen oder andere Tötungsgründe festlegen.

  • Die Nutzung von /me um Vorwarnungen zu geben (quasi eine "Schusscallalternative" für den Hund) ist nicht per se verboten, jedoch muss dies realistisch ins Roleplay eingeführt werden und darf die "Kompetenz" bzw. Intelligenz eines Hundes nicht überschreiten.


    Wenn bspw. eine D-Klasse auf dir herumspringt, darfst du "/me knurrt und ist kurz davor zu beißen" schreiben und das wäre ein legitimer Call, wenn es eindeutig ist, was du damit aussagen willst, in dem Beispiel also dass er aufhören soll auf dir herumzuspringen. Dabei sollte es für die Person die du warnen willst offensichtlich sein was deine Intention ist, nicht nur für dich selbst. Zudem sollte die Situation auch realistisch sein: Ein Hund würde sich nicht wirklich daran stören, dass ihn jemand beleidigt, da er das ganze nicht versteht, wenn jemand jedoch auf diesem herumspringt oder ähnliches wäre das hingegen etwas anderes.


    Was natürlich nicht ok ist, sind "komplexere" Sachen, bspw. darfst du D-Klassen nicht durch irgendwelche /me Calls am looten von Lootspots hindern etc.


    Mfg

  • Die Nutzung von /me um Vorwarnungen zu geben (quasi eine "Schusscallalternative" für den Hund) ist nicht per se verboten, jedoch muss dies realistisch ins Roleplay eingeführt werden und darf die "Kompetenz" bzw. Intelligenz eines Hundes nicht überschreiten.


    Wenn bspw. eine D-Klasse auf dir herumspringt, darfst du "/me knurrt und ist kurz davor zu beißen" schreiben und das wäre ein legitimer Call, wenn es eindeutig ist, was du damit aussagen willst, in dem Beispiel also dass er aufhören soll auf dir herumzuspringen. Dabei sollte es für die Person die du warnen willst offensichtlich sein was deine Intention ist, nicht nur für dich selbst. Zudem sollte die Situation auch realistisch sein: Ein Hund würde sich nicht wirklich daran stören, dass ihn jemand beleidigt, da er das ganze nicht versteht, wenn jemand jedoch auf diesem herumspringt oder ähnliches wäre das hingegen etwas anderes.


    Was natürlich nicht ok ist, sind "komplexere" Sachen, bspw. darfst du D-Klassen nicht durch irgendwelche /me Calls am looten von Lootspots hindern

    Hier kommt das Problem da dies niergends im Regelwerk steht sehen manche Teamler das leider anders deswegen würde ich mir wünschen das dass was du jetzt Geschrieben hast so in Regelwerk aufgenommen wird damit ich nicht wieder 4 mal in den Support gezogen werde

  • 9. FearRP

    FearRP simuliert echte Reaktionen aus dem wirklichen Leben. Ein Bruch folgender Regeln wird sanktioniert:


    • Wird man aufgefordert, eine Schusswaffe fallen zu lassen und nimmt diese in die Hände, so wirkt FearRP nicht mehr, wenn man nur von einer Schusswaffe oder zwei Nahkampfwaffen bedroht wird.


    10. Überfälle

    Ein Überfall ist das gewaltsame Ausrauben von Personen, um deren Besitztümer zu erlangen. Überfälle sind grundsätzlich erlaubt, jedoch sind folgende Aspekte zwingend zu berücksichtigen:


    • Wird man aufgefordert, eine Schusswaffe fallen zu lassen und nimmt diese in die Hände, so wirkt FearRP nicht mehr, wenn man nur von einer Schusswaffe oder zwei Nahkampfwaffen bedroht wird.


    Laut meiner Erfahrung nach geht diese Regel in FearRP so wirklich unter, da diese hauptsächlich nur für das Ausrauben zu nutze kommt,

    somit hatte ich in der letzten Woche mehr als 5 Fälle wo der neue User somit ein Ticket erstellt hatte da dieser durch die Regel gestorben ist,





    Interessengruppen… (Jobregeln)


    • dürfen SCP-035 nicht in ihre Basis einladen beziehunsgweise einlagern.


    Kleiner Schreibfehler bei "beziehungsweise"





    5b – Weaponabuse

    • Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu verwenden welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.


    • Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu besitzen welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.
      • Eine Ausnahme hierbei bildet das aufheben, um diesen Gegenstand anschließend zu entsorgen

    In der letzten Zeit bilden sich viele Situationen wo diese Regel dreist ausgenutzt wird,

    die Spieler denken meist dass diese z.b. mit einer Unerlaubten Schusswaffe zwar nicht schießen dürfen, aber diese aktiv halten dürfen, auch hier wäre eine Umformulierung sehr brauchbar, da ich dies in letzter Zeit häufig beim Sicherheitsdienst beobachten konnte.

  • 5b – Weaponabuse

    • Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu verwenden welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.

    Mir ist da gerade die Frage aufgekommen, ob SCP-294 Becher als "Gegenstände" zählen oder als SCP und somit damit aus genommen sind. Ich habe mal im Ticket nachgefragt:




    Ich schlage also als Ergänzung zu Balu´s Vorschlag vor, dass man die Regel noch weiter ergänzt, aus den Grund, dass es nicht genau beschrieben ist, ob SCP-294 Becher darunter fallen und das man sich begründet darüber Streiten könnte, ob die Becher auch unter "Gegenstände" fallen oder nicht.

    5b – Weaponabuse

    • Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu verwenden welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.
    • Eine Ausnahme hierbei bilden Becher aus SCP-294 und das Aufheben von Gegenständen, um diese anschließend zu entsorgen.
  • 5b – Weaponabuse

    • Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu verwenden welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.


    • Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu besitzen welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.
      • Eine Ausnahme hierbei bildet das aufheben, um diesen Gegenstand anschließend zu entsorgen

    In der letzten Zeit bilden sich viele Situationen wo diese Regel dreist ausgenutzt wird,

    die Spieler denken meist dass diese z.b. mit einer Unerlaubten Schusswaffe zwar nicht schießen dürfen, aber diese aktiv halten dürfen, auch hier wäre eine Umformulierung sehr brauchbar, da ich dies in letzter Zeit häufig beim Sicherheitsdienst beobachten konnte.

    Finde, dass die vorgeschlagene Regeländerung Spielern unnötig Spaß rauben würde. Ich persönlich finde es z.B. recht witzig, wenn ich als O5-03 "The Hammer" an einen Vorschlaghammer ran komme und dann damit herumrennen kann. Das ist mMn Spaß, der auf die Kosten von niemandem geht und auch nicht das RolePlay stört. Ich weiß nicht, was du mit „aktiv halten“ meinst, aber mMn wird es in der Formulierung der Regel klar, dass Waffen außerhalb der eigenen Ausrüstung, auch nicht benutzt werden dürfen um z.B. Leute zu bedrohen.

    5 Mal editiert, zuletzt von Quisam2342 () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • 5b – Weaponabuse

    • Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu verwenden welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.


    • Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu besitzen welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.
      • Eine Ausnahme hierbei bildet das aufheben, um diesen Gegenstand anschließend zu entsorgen

    In der letzten Zeit bilden sich viele Situationen wo diese Regel dreist ausgenutzt wird,

    die Spieler denken meist dass diese z.b. mit einer Unerlaubten Schusswaffe zwar nicht schießen dürfen, aber diese aktiv halten dürfen, auch hier wäre eine Umformulierung sehr brauchbar, da ich dies in letzter Zeit häufig beim Sicherheitsdienst beobachten konnte.

    Finde, dass die vorgeschlagene Regeländerung Spielern unnötig Spaß rauben würde. Ich persönlich finde es z.B. recht witzig, wenn ich als O5-03 "The Hammer" an einen Vorschlaghammer ran komme und dann damit herumrennen kann. Das ist mMn Spaß, der auf die Kosten von niemandem geht und auch nicht das RolePlay stört. Ich weiß nicht, was du mit „aktiv halten“ meinst, aber mMn wird es in der Formulierung der Regel klar, dass Waffen außerhalb der eigenen Ausrüstung, auch nicht benutzt werden dürfen um z.B. Leute zu bedrohen.

    Es ist bereits ein Grauzonen-Szenario, wie es im Forum von Bunny damals erklärt wurde. Die Regel wäre lediglich eine Ergänzung zum bestehenden Regelwerk und würde nichts Neues darstellen.


    Im Beitrag ging es zwar um Berufe, welche keine Waffen bei sich führen dürfen, aber die grundlegende Botschaft war klar. Es wurde allgemein festgelegt, dass Waffen, die sich außerhalb vom eigenen Arsenal befinden, nur zur Entsorgung aufgenommen werden dürfen.

  • Gude,


    Die Teamleitung hatte sich am Samstag bereits zu den beiden vorgeschlagenen Änderungen von Balu aus diesem Beitrag besprochen und die vorgeschlagenen Änderungen abgelehnt.


    Bzgl. dem Besitz von Waffen, welche außerhalb des eigenen Loadouts liegen, gelten nichtsdestotrotz folgende Regelungen:

    • Die Waffen dürfen grundsätzlich nicht aktiv verwendet werden, ansonsten liegt ein Regelbruch vor.
    • Berufe, welche normalerweise keine Waffen im Loadout hätten wie Wissenschaftler, Putzkräfte & Co. dürfen solche Waffen grundsätzlich nicht offen tragen. Bereits durch das offene Tragen werden andere Spieler beeinflusst, z.B. D-Klassen die die Person dadurch nicht ausrauben würden, weil diese eine Waffe hat usw.
    • In Einzelfällen ist der Besitz erlaubt, um das RP zu fördern. Dabei muss aber auch wirklich ein guter RP-Grund vorliegen.
      • Bspw. ist es ok, wenn ein FD-Hund eine Waffe in die Tasche nimmt und an das SHD übergibt, da dieser unter anderem dafür ausgebildet wurde.
      • Der kurze Besitz von Waffen als Wissenschaftler (bspw. das mitführen in der Tasche) für Testzwecke ist insofern auch ok, jedoch nur solange der Test läuft bzw. kurz zuvor während der Vorbereitung.
      • Was hingegen nicht ok wäre, wäre wenn bspw. eine Putzkraft oder ein Wissenschaftler damit herumläuft, um zu prahlen. Das hat keinen wirklichen Mehrwert für das RP.
      • Insofern sind die Situationen einzeln zu beurteilen. Solche Waffen können jederzeit administrativ aus dem Verkehr gezogen werden wenn kein RP-Mehrwert mehr vorliegt.
    • Bisher sind selten Situationen vorgefallen, wo die aktuelle Regelung bzw. Duldung zu größeren Problemen geführt hat. Die Teamleitung behält sich natürlich das Recht vor die Regel - wie vorgeschlagen - zu verschärfen, wenn das ganze ausgenutzt wird.
  • Ich weiß nicht, was du mit „aktiv halten“ meinst, aber mMn wird es in der Formulierung der Regel klar, dass Waffen außerhalb der eigenen Ausrüstung, auch nicht benutzt werden dürfen um z.B. Leute zu bedrohen.

    Also wäre ein Wissenschaftler, der eine Grach findet und permanent gesichert hält für dich ok? Er benutzt sie ja nicht um andere zu bedrohen, es ist bloß ein Teil seines RP.

    Ich ging mit meinem Kommentar, auf den Beitrag von Balu ein, den ich auch zitiert habe. Balu bezog sich in dem Beitrag primär auf den Sicherheitsdienst. Natürlich wäre es nicht "ok", wenn die Regel von unbewaffnetem Personal ausgenutzt wird um sich einen "unfairen" Vorteil zu verschaffen.


    Da die TL bzgl des Themas schon eine Entscheidung getroffen hat gehe ich mal nicht auf die restlichen Punkte von dir und meruhna ein.

  • Alle SCPs...

    • dürfen den sicheren Bereich des Bunkers, den D-Trakt, dessen Umgebung und Spawns nicht betreten.
    • SCP-066, SCP-131, SCP-527, SCP-999, SCP-4287 sowie SCP-1048 in normaler Form…
      • dürfen den sicheren Bereich des Bunkers betreten.

    Derzeit dürfen die Safe SCPs (also die, die oben aufgelistet sind) laut Regelwerk keine Spawns betreten. Ich wüsste nicht, warum man das verbieten würde, außerdem will man mit manchen von ihnen (bspw. 4287 oder 527) ab und zu OOC-Gespräche führen. Das ist derzeit überhaupt nicht möglich, da diese wie gesagt nicht in Spawnräumlichkeiten rein dürfen (und sonst ist es ja nur in Debriefs etc erlaubt, siehe "15d – OOC im IC" in den Grundregeln)

    Deswegen wäre es meiner Meinung nach gut, die Regeln folgendermaßen anzupassen:

    Alle SCPs...

    • dürfen den sicheren Bereich des Bunkers, den D-Trakt, dessen Umgebung und Spawns nicht betreten.
    • SCP-066, SCP-131, SCP-527, SCP-999, SCP-4287 sowie SCP-1048 in normaler Form…
      • dürfen den sicheren Bereich des Bunkers sowie Spawns betreten.
  • 5b - Weaponabuse

    •D-Klassen, SCPs und GOIs dürfen Waffen unter sich selbst weitergeben.

    D-Klassen und SCP's dürfen jedoch Waffen unter einander verteilen.

    Begründung:

    Ich wäre dies Sinnvoll finden da es oftmals passiert das D-Klassen mit 527 oder 035 Ausbrechen und zusammen agieren, sinnlos ist es das es ein Regelbruch darstellt wenn diese Waffen unter sich Verteilen (D-Klassen geben Waffen an 035/527 und vice-versa) Wenn diese schon zusammen ausbrechen wäre es auch Sinn machen das diese unter sich Waffen verteilen

    2 Mal editiert, zuletzt von Stolas () aus folgendem Grund: Rechtschreib-Fehler

  • Capture the Flag


    • Sollte eine Fraktion einen Flaggenkampf starten, so sind alle Mitglieder dieser Fraktion auf der gesamten Oberfläche KOS.


    zu


    • Sollte eine Fraktion einen Angriff auf eine verteidigte Flaggenposition starten, so sind Mitglieder der Angreifer Fraktion auf der gesamten Oberfläche KOS.


    Bei dieser Regel würde ich mir wünschen dass man es Verständnisvoller beschreibt damit kein RDM durch Missverständnisse geschieht.




    1b – Legitime Tötungsgründe


    Unbewaffnetes Personal darf im Bunker nicht angegriffen oder gefesselt werden.


    Bin der Meinung dass man weiterhin dieses Personal fesseln dürfen sollte, sofern dies einen guten Grund besitzt, grundloses Fesseln wird bereits vom Serverteam als Trolling angesehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Balu () aus folgendem Grund: Weiteren Abteil hinzugefügt