Bewerbung zum Ziffer-Agenten von TheNobsal

  • Bewerbung zum Ziffer-Agenten von TheNobsal

    1. Roleplay Name:

    Fraktion

    Rang

    Name

    Aktivität

    MTF

    SSGT

    N7 745 “Duval“

    Aktiv

    Sicherheitsdienst

    SG

    Salvatore del Pierro

    Inaktiv

    KR-Einheit

    -/-

    KR Teal

    Inaktiv

    Sonstiges

    -/-

    Salvatore Dimaggio; Salvatore Queller etc.

    -/-


    2. Steam-ID:

    STEAM_0:1:229079008

    3. Wie alt bin ich:

    Ich bin zurzeit 19 Jahre alt.

    4. Für welchen Job bewerbe ich mich:

    Ich bewerbe mich für den Beruf des Ziffer-Agenten.

    5a. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:

    Aktiv spiele ich seit c.a. Anfang bis Mitte Juli.

    5b. Wann spiele ich in der Woche:

    Mo

    Di

    Mi

    Do

    Fr

    Sa

    So

    15:00 - 21:30 Uhr

    15:00 - 21:30 Uhr

    13:00 - 21:30 Uhr

    13:00 - 21:30 Uhr

    12:00 Uhr - Open End

    12:00 Uhr - Open End

    12:00 Uhr - 21:30 Uhr

    6. Gesamte Spielzeit:

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    7. Warum möchte ich den Ziffern beitreten:

    Ich möchte den Ziffern beitreten, da mich das RP der Ziffer-Agenten fasziniert und es immer überzeugend und seriös wirkt. Außerdem habe ich oftmals sehr viel Spaß an RP-Situationen, bei denen es darum geht korruptes Personal zu entlarven und dieses dementsprechend zu bestrafen, weshalb ich auch meinen Teil dazu beitragen will, Korruption innerhalb der Foundation zu verhindern.

    8. Warum sollten wir dich annehmen?:

    Ihr solltet mich annehmen, da ich eine kompetente und teamfähige Person bin, welche in der Lage ist, ernstzunehmendes RP zu machen. Des weiteren hab ich während meiner Moderator-Zeit auf PX gelernt, auch wenn ich absolut genervt war, mich immernoch seriös zu verhalten. Ebenso bemühe ich mich immer meinen Aufgaben, die ich habe, immer so gut es geht nachzukommen.

    9. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:

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    10. Wurde ich bereits gebannt:

    Ja, ich wurde leider für 3 Tage für FearRP & Offlineflucht gebannt. Dieser Bann wurde nachdem ich ein klärendes TS³-Gespräch hatte aufgehoben und in den obigen Warn umgewandelt.

    11. RP-Story:

    RP-Story

    „Ein neuer Tag, eine neue Patrouille, bei der sowieso nichts neues passiert.“ Das dachte ich mir zumindest an jenem, alles entscheidenden, Freitagmorgen, als ich meinen Dienst als MTF begonnen habe. Es war die letzten Tage ruhig in der Foundation, bis auf die alltäglichen Randalen der D-Klassen, bei denen wir oftmals ihre orangen T-Shirts mit Blut und Überresten von Eingeweiden verschönern mussten.

    Doch fangen wir mal ganz von vorne an. Geboren am 30. November 1993, in Orange Park, Florida, am Stadtrand der River City, besser bekannt als Jacksonville. Ich hatte eine ganz normale Kindheit in den Suburbs. In der Highschool war ich oft recht unscheinbar und schüchtern. Ich hatte zwar gute Noten, war durch mein Auftreten aber nicht gerade einer, den man als „beliebt“ betiteln würde.

    Nach meinem High-School Abschluss fasste ich den Entschluss, zur Army zu gehen, um dort an meinem Charakter zu arbeiten. Die Anfangszeit in der Army war schwer, tägliche Schikanierung und Bestrafung, doch ich bemerkte wie Tag für Tag mein Selbstbewusstsein zu wachsen schien, bis ich zu dem Mann wurde, der ich heute bin. Das letzte an das ich mich in meiner Zeit in der Army erinnern kann, ist dass ich in den Irak versetzt wurde und ich nach meiner Einweisung dort in meinem Bett lag.

    Auf einmal wachte ich an einem Komplett anderen Ort wieder auf. Der Raum, in dem ich war, war duster und recht kalt. Daraufhin kam ein Mann im Anzug herein, der eine sehr imposante Statur besaß. „Ach, sie sind endlich mal wach.“, sagte er zu mir „Sie haben eine sehr starke Gehirnerschütterung erhalten, nachdem ihren Trupp aus einem Hinterhalt geradezu eigenhändig befreit haben. Wir haben Sie daraufhin mit einem Helikopter zu uns Transportiert. Die Genaueren Details brauchen sie nicht wissen.

    Kommen wir jedoch zum eigentlich wichtigen, Sie werden ab sofort als Mobile Task Force für die SCP-Foundation arbeiten, Ihre alte Identität gibt es somit nicht mehr und Sie bei der Army als ‚Missing in Action‘ eingetragen. Wir bringen Sie nun zur Baracke, wo Sie dann von einem unserer Unteroffiziere eingewiesen werden.“

    Das war jetzt 6 Monate vor dem Ereignis. Mittlerweile war ich zum Lance Corporal aufgestiegen und genoss es hier in der Area 14 auch schon. Zwar war das Patroulieren meist höchst eintönig, dennoch besser als in einem Krieg, bei dem es vorranging um ein bisschen Erdöl geht, für sein Land zu verrecken. Kommen wir jedoch nun zurück zu jenem Freitag.

    Ich war in der oberen Heavy-Containment-Zone eingeteilt. Ich lief meine Tour, wie an jedem anderen Tag auch. Die ersten anderthalb Stunden kam auch nichts weiter Merkwürdiges vor. Kein Breach, keiner, der hier ohne Erlaubnis sein sollte, alles wie immer.

    Als ich jedoch mal wieder in Richtung LCZ ging kam mir ein etwas komisch wirkendes Service Personal entgegen. Zunächst dachte ich mir nur, dass es sich in einer gewissen Putzrage verlaufen hat. Als ich den Herrn wieder zurück in die LCZ weisen wollte, fiel mir jedoch ein Zettel mit der Aufschrift „Aufbau der oberen Heavy-Containment-Zone der Area 14“ auf, der in seiner Hinteren Hosentasche war. Ich holte den Zettel aus seiner Tasche und schaute diesen genauer an.

    Zettel (Achtung, Groß!)

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    Noch halb im Schockzustand von meinem Befund, warf ich mich auf das Service Personal, nahm es in Handschellen und sperrte es in den nächsten freien Verhörraum ein. Mir gingen Tausend Fragen durch den Kopf, doch mir war klar, dass ich die Antworten dazu nicht einfach so bekommen würde.

    Ich fragte ihn zunächst einmal: „Woher haben Sie diese Informationen, die Sie dort auf dem Zettel haben?“ Doch er rückte wie zu erwarten nicht mit der Sprache raus. Ich wusste, ich müsste drastischer werden, also warf ich ihn samt Stuhl, an dem ich ihn gekettet habe, nieder und drückte seinen Kopf mit meinem Fuß an den Boden. Erneut fragte ich ihn, woher er die Informationen hatte, erneut nichts. Er war einfach widerspenstiger als jede Kakerlake die ich zuvor gesehen hab, irgendwie passend zu den Kanalratten von der CI.

    Nun wusste ich, ich musste die schweren Geschütze auspacken. Ich zog meine Pistole und schoss ihm einmal in die Ferse. Sofort fing er an zu schreien, als gäbe es kein Morgen. „Wollen Sie jetzt mit mir reden?“ „Ja, JA ICH REDE, ICH REDE GOTTVERDAMMT!“, jaulte er, woraufhin ich antwortete: „Also los, raus mit der Sprache, WOHER. HABEN. SIE. DIESE. SCHEIẞ. INFORMATIONEN. “ „Ich hab von der CI gutes Geld versprochen bekommen, wenn ich ihnen eine Karte der Area mache. Deswegen hab ich bei jeder Möglichkeit, die sich mir bot, eine Karte von einigen dummen Wissenschaftlern geklaut. Dann hab ich hier begonnen meine schlauen Zettel zu zeichnen und diese in Regelmäßigen Abständen oben am Gate an eine Kontaktperson abgegeben, die mir dann mein zugesprochenes Geld gab.“

    Nachdem er mir die Infos ausgespuckt hat, die ich haben wollte, hatte ich eigentlich vor ihn zum Management zu bringen, jedoch Stand, als ich die Tür öffnete, jener imposante Mann vor mir, der an meinem ersten Tag in der Foundation in mein Zimmer kam. Er sagte zu mir: „Sie müssen den guten Herrn nicht mehr zum Management bringen, ich habe alles mitbekommen und so weitergeleitet. Sie haben uns gezeigt, dass Sie wissen, wie man mit korruptem Personal umgeht. Kommen Sie doch bitte mit in mein Büro, ich habe da einen neuen Job für Sie.“

    12. Was sind Ziffer-Agenten?:

    Ziffer-Agenten sind Foundation-Personal, deren Hauptaufgabe es ist Korruption nach dem Observation-Infiltration-Execution- oder kurz OIE-Protokoll zu erkennen und zu beseitigen. In der Hierarchie der Foundation stehen die Ziffer-Agenten direkt unter dem O5-Rat. Sie nehmen somit allein Befehle des O5-Rats an.

    13. Meine Wunschnummer bei den Ziffern:

    Falls ich angenommen werden sollte, würde ich gerne die Nummer 10 haben.

    14. Schlussworte:

    Ich bedanke mich bei allen recht herzlich für das durchlesen meiner Bewerbung. Gerne könnt ihr Kritik, sowohl positiv als auch negativ, unter meiner Bewerbung äußern. Man sieht sich hoffentlich noch auf SCP-RP.

    MfG TheNobsal

  • Das Limit ist zwingend einzuhalten. Mehr als 800 Wörter gelten als nicht Einhalten der Vorlage!

    Wir haben das nicht ohne Grund ergänzt. Klar sind es nur 70 Wörter über der Vorlage. Allerdings geht es ums Prinzip. Wir müssen uns den ganzen Kram ein- zwei oder sogar dreimal durchlesen um dich und deine Rolle einschätzen zu können. Und natürlich ist Mühe und Fleiß gern gesehen aber wir würden keine Limits setzen, wenn es uns nicht ernst wäre.

  • Ihr müsst höchstens zwei oder drei Bewerbungen die Woche bearbeiten und anstatt euch über eine gute Bewerbung zu freuen, heult ihr dann wegen der Länge rum und legt dies sogar als Ablehnungsgrund fest. In anderen Fraktionen oder auf anderen Servern kommen teilweise mehrere ellenlange Bewerbungen am Tag rein und dort beschwert sich auch niemand.

    Als Fraktionsleitung müsst ihr eben Verantwortung übernehmen und die paar Minuten mehr für das Lesen einer Bewerbung zu opfern, tun dann auch nicht weh.

  • Ihr müsst höchstens zwei oder drei Bewerbungen die Woche bearbeiten und anstatt euch über eine gute Bewerbung zu freuen, heult ihr dann wegen der Länge rum und legt dies sogar als Ablehnungsgrund fest. In anderen Fraktionen oder auf anderen Servern kommen teilweise mehrere ellenlange Bewerbungen am Tag rein und dort beschwert sich auch niemand.

    Als Fraktionsleitung müsst ihr eben Verantwortung übernehmen und die paar Minuten mehr für das Lesen einer Bewerbung zu opfern, tun dann auch nicht weh.

    Würde es mich dermaßen stören, hätte ich diese Bewerbung sofort abgelehnt, was ich nicht getan habe. Nur wozu setzt man ein Limit, wenn man es dann eh nicht einhalten soll? Ich beschwere mich gar nicht darüber, dass sich jemand Mühe gibt. Du stellt mich da wie einen faulen Fettsack da, der Mühen nicht zu schätzen weiß. ich habe lediglich auf dieses Limit hingewiesen und sonst nichts. Wie gesagt: ich schätze die Mühe. Aber wenn ein Bewerber bereits die Vorlage "nicht einhält", wie soll man diesen dann einschätzen? In vielen Fraktionen herrscht eine Kommandostruktur. Wenn also die simpelsten "Befehle" nicht eingehalten werden können bzw. einfach nicht werden, ist es schwierig.


    Kurz: Ich freue mich über die Mühe, mir geht es aber ums Prinzip des Befehle empfangen - Befehle ausführen. ich finde es schade, wie du mich mit diesem Beitrag darstellst.

  • Du stellt mich da wie einen faulen Fettsack da

    Wir müssen uns den ganzen Kram ein- zwei oder sogar dreimal durchlesen um dich und deine Rolle einschätzen zu können. Und natürlich ist Mühe und Fleiß gern gesehen aber wir würden keine Limits setzen, wenn es uns nicht ernst wäre.

    Der Einzige, der dich als "faulen Fettsack" darstellt, bist einzig und alleine du, die Schuld musst du mir nicht in die Schuhe schieben. Du gehst auf woerter-zaehlen.de, nur um zu schreiben, dass er genau 70 Wörter über dem Limit ist, was die übertriebene Exzentrik weiterhin unterstreicht.

    Aber wenn ein Bewerber bereits die Vorlage "nicht einhält", wie soll man diesen dann einschätzen? In vielen Fraktionen herrscht eine Kommandostruktur. Wenn also die simpelsten "Befehle" nicht eingehalten werden können bzw. einfach nicht werden, ist es schwierig.

    mir geht es aber ums Prinzip des Befehle empfangen - Befehle ausführen.

    Das Limit ist einfach nur unnötig und hat nichts mit einer Bewerbungsvorlage zu tun. Die Ziffer-Agenten sind die einzige Fraktion, bei der das so festgelegt worden ist, und dies wurde bereits von Kanister angekreidet. Außerdem steht das leichte Überschreiten eines künstlichen Limits in keiner Relation zur Befehlsverweigerung im RP.

    Ich wollte euch mit dem Beitrag nur sagen, dass das Limit bezüglich der RP-Story absolut sinnfrei ist, aber du fühlst dich in deiner Ehre verletzt und fährst voll in die Offensive. Schade.

  • Mir gefällt nicht wie hier eine Hexenjagd gegen meinen StV entsteht.

    Das hier ist eine Bewerbung, mein StV hat einen Witz gebracht welcher von vielen nicht als solcher verstanden wurde und dafür möchte ich mich entschuldigen. Das er wegen 70 Wörtern abgelehnt wird, passiert sicherlich nicht. Wenn Personen weiterhin etwas über TheNobsal sagen wollen, WARUM er als Ziffer angenommen werden sollte, kann das bis zum 22.11.2020; 18:00 Uhr tun.

    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

    Mit freundlichen Grüßen


    fixtron aka Felix

    Ziffern Leitung


    Sehr geehrter Herr Nobsal,

    Das [REDACTED] Komitee hat sich entschieden, Sie zu einem Gespräch einzuladen. Wir bitten Sie, sich in unserem Büro [Teamsepeak] zeitnahe für das Gespräch zu melden [Bei Kiwonta, Holla oder bei mir]. Alternativ können Sie uns auch gerne einen Termin nennen, falls sie heute keine Zeit mehr haben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Z-02 Leitung

    Einmal editiert, zuletzt von Suga (22. November 2020 um 13:22) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von fixtron mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • KiwontaTv 22. November 2020 um 16:52

    Hat das Thema geschlossen.
  • KiwontaTv 22. November 2020 um 16:52

    Hat das Label Akzeptiert hinzugefügt.