Guten Morgen (oder Tag),
nach langem Überlegen und Feedback bewerbe ich mich nun zum Ziffer Agenten. Viel Spaß beim Lesen.
Roleplay Name(n):
Dr. med. phil. Alexander Kuasta |Oberster Leitender Arzt | Psychiater
Professor Alexander Ressel |Researcher | Wissenschaftler
Direktor Kuasta |??? |Site Direktor
Steam ID:
STEAM_0:0:207499340
Alter:
Ich bin 16 Jahre jung|alt.
Jobbewerbung:
Ich bewerbe mich zu einem Ziffer Agenten.
aktiv am spielen seit:
Ich spiele seit dem 04.09.2020 aktiv auf dem Server.
Gesamte Spielzeit:
2w 3d 15h
Grund für die Bewerbung:
Ich würde gerne den Ziffern beitreten, weil ich sehr angetan bin von dem RP als Agent. Ich war schon auf einem M:RP Server woanders gerne beim Geheimdienst und musste dort die Überwachung anderer Regimenter meiner Fraktion übernehmen. Auch bei Verhören hatte ich immer sehr viel Spaß und es viel mir relativ leicht an richtige Informationen schnell ran zu kommen. Wenn es daran ging Spione zu entlarven kannte und kenne immernoch viele Wege, um solche zu finden.
Warum ich:
Ich spiele aktiv auf dem Server (von normalen Schulwochen mal abgesehen) und habe, wie erwähnt, schon Vorwissen, was man als Agent machen muss. Ich bin bemüht mich an das Regelwerk zu halten und arbeite sorgfältig. Kritik nehme ich mir immer an und arbeite an den Punkten bzw. Fehlern, welche mir aufgezeigt werden und ich nicht selber sehe.
Verwarnungen:
Ich habe aktuell 2 inaktive Verwarnungen
Ich und eine andere D-Klasse haben einen SHD ausgeraubt, mit Spitzhacken bewaffnet. Dies ist geschehen, aufgrund der Regelunsicherheit. Der ausführende Admin (Manfred von Richthofen) hat uns darauf hingewiesen.
Ich habe als Mr. Deeds einem verkleideten Intruder (Wobba) die letale Injektion verpasst. Ich wurde auf den Verstoß hingewiesen und bekam den Warn (und noch mehr).
Verbannung:
Ich wurde bisher noch nicht gebannt und habe auch nicht vor, das zu ändern.
RP Story:
Heute war wieder einer dieser Tage, die den Anschein geben als würden sie nie enden. Mittlerweile zähle ich nicht mal mehr wie viele ich verhört habe. Natürlich bin ich der Einzige, der jetzt noch wach ist. Meine Kollegen sind entweder auf Außeneinsatz oder im Bett und ich sitze hier, halte die Stellung und werde wieder nicht schlafen. Mein einziges Glück ist vielleicht die Tatsache, dass ich nur noch eine Person verhören muss und mir den Rest des Abends frei nehmen kann. Wie sehr ich mich irrte hätte ich mir nicht mal vorstellen können. Ich schaue noch ein letztes Mal in die Akte und gehe dann in den Raum. Nach einer kurzen Begrüßung fragte ich als aller erstes, wie ich ihn denn nennen sollte. Er gab an, dass Namen unwichtig wären, worauf ich entschied ihn “Smith” zu nennen. Im weiteren Verlauf des Gesprächs wollte ich erfahren, was Mr. Smith mit den seltsamen Vorkommnissen in [Gelöscht] [Gelöscht]m entfernt unserer Basis zu tun hat. Er meinte, dass die “SCPs” mich holen würden. Ich war mehr als verwirrt, da ich noch nie etwas von solchen “SCPs” gehört hatte. Als ich von ihm verlangte, dass er sich genauer erklären sollte fing er an etwas über ein SCP namens [Gelöscht] und nannte die Nummer [Gelöscht]. Er meinte, dass mir alles klar würde, wenn ich das Dorf aufsuche. Ich freilich war mit diesen nebulösen Worten mehr als unzufrieden und wollte mehr erfahren und fragte mich aber langsam, ob der Herr noch ganz bei Sinnen wäre. In diesem Moment fing er aber an sich selbst die Halsschlagader mit einer solchen Intensität zu zerstören, dass ich nicht mal dazu kam einen Sanitäter kommen zu lassen bevor er tot war. Ich wechselte mein Hemd, weil Blut draufgekommen war und dachte nach. Irgendetwas muss in [Gelöscht] sein, weil ich genau weiß, dass jede Lüge einen wahren Kern hat. Ich fackelte nicht lange, zog Anzug und Mantel über, nahm meinen Dienstausweis und begab mich nach draußen. Ich ging zu meinem Jeep, checkte meinen Revolver im Handschuhfach und fuhr zum Tor. Als ich dem Wächter sagte wo ich hin wollte meinte er nur: “Beeilen Sie sich aber, ich würde ungern unser Kartenspiel sausen lassen.” Ich versprach mich zu beeilen und fuhr raus. Nach einer kleinen Ewigkeit, wie mir schien, erreichte ich [Gelöscht]. Mit den Worten von Smith im Ohr hatte ich weit abseits geparkt, wo man weder das Auto hören noch sehen würde. Ich nahm meinen Revolver und begann mit dem Abstieg. Als ich die Häuser sah, war ich schockiert. Es brannte überall und auf dem Boden lagen Leute. Beim Näherkommen konnte ich erkennen, dass sie erschossen wurde. Sie hatten alle ein und dasselbe seltsame Symbol auf der Ausrüstung. Ich sah aus einem der Gebäude einen Mann in Anzug rennen, scheinbar in Panik. Er kam auf mich zu und bat um Hilfe. Ich war zu verwirrt um eine Antwort zu geben und der Mann war verzweifelt. Er meinte sein Name wäre O5-[Gelöscht] und er würde mir sehr dankbar sein, wenn ich ihm helfe. Ich wollte wissen, was los sei und der Mann sprach etwas von “SCP-035”. Da war es wieder, dieses Wort. Ich entschied, dass dieses “SCP-035” gerade gefährlicher wäre und das später noch Zeit für Fragen sind. Der Mann erzählte mir alles was ich wissen musste um es zu recontainen, was auch immer das sein sollte. Kurz darauf kam ein Mann mit Maske aus dem Haus, wo der Anzugträger raus gerannt ist. Ich hätte ihm nichts getan, wäre da nicht die Waffe in dessen Händen und die Erklärung des Anzugträgers gewesen. So aber zögerte ich keine Sekunde und fing an zu schießen. Scheinbar habe ich ihn überrascht, denn anstatt zurück zu schießen brachte er nur ein “Oh Mist” raus, bevor ich ihn niederschoss. Der Anzugträger fragte nach einem Telefon. Ich gab ihm meins und er wählte eine Nummer, die ich mir nicht merken konnte. Nach einem kurzen Telefonat mit reichlich “Nein” “Sofort” und “zu Site-[Gelöscht] kommen“ gab er mir mein Telefon zurück. Da ich dem Anzugträger Hilfe versprochen habe blieb ich bei ihm und passte auf, dass ihm nichts passiert. Nach 20min. kamen Hubschrauber und Trucks mit Leuten in Schutzanzügen. Mich verwunderte mittlerweile das Zeichen nicht mehr, da der Anzugträger mir die Bedeutung erklärt hat. Er meinte sie gehörten zu einer SCP-Foundation und sie könnte Männer wie mich gut gebrauchen. Der Anzugträger und ich wurden in einen Hubschrauber verfrachtet und weggeflogen. Nach einem Gespräch mit einem Mann in grünem Kittel, der scheinbar ein Psychiater war sollte ich zu dem Anzugträger kommen. Er hatte sich meine Akte bringen lassen und gesagt, dass alle Leute in meiner Basis nichts mehr über mich wissen würden. Mich interessierte diese Foundation und das Versprechen des Mannes, dass ich meine Arbeit dort würde fortsetzen können, diese hier aber wesentlich wichtiger wäre, gab mir natürlich zusätzlichen Anreiz.
Was Ziffer Agenten sind:
Die Ziffer Agenten, gemein bekannt als Korruptionsbüro, sind Personen, welche nach dem OIE Protokoll handeln. Sie sind für Observation, Infiltration und Exekution zuständig und direkt dem O5-Rat unterstellt. Sie werden gegen korruptes Personal eingesetzt, weshalb sie sich als jedes beliebige Personal tarnen können. Die genauen Namen sind aufgrund des Geheimhaltungsprotokoll Alpha 1 unbekannt und sie werden nur mit den Ziffern 0-12 bezeichnet. Im Falle eines Ausbruchs oder einer Ratssitzung sind sie für den Schutz des O5-Rats zuständig, den sie mit allen Mitteln gewährleisten müssen.
Wunschziffer:
Ich würde gerne die Ziffer "0" haben, bin was das angeht aber recht flexibel.
Schlussbemerkung:
Kleines bisschen noch zum Schluss. Ich weis, dass ich gememet werde und ich wäre deshalb auch nicht enttäuscht, wenn man mich dann auch nicht bei den Ziffern haben möchte. Es ist nunmal leidliche Tatsache, dass ich etwas falsch gemacht habe aber ich bin versucht aus meinen Fehlern zu lernen. Wenn es jetzt manche irritiert, dass ich mich nicht wieder zur Ethik bewerbe, möchte ich erklären, dass ich die Ethik auch toll finde, als Ziffer mich aber auch mal versuchen möchte um mehr und neue Erfahrungen zu sammeln.
Die Story hatte ursprünglich 880 Wörter. Wäre nicht das Limit gewesen wäre sie sogar länger. Ich musste die dann kürzen, bis ich auf 800 gekommen bin (ursprünglich waren [Gelöscht] richtige Namen, aber weil ich sie in Word geschwärzt habe hats hier nicht übernommen.