1. Art des Vorschlags:
Änderung
2. Beschreibung:
Punkt 1:
Zitat von Jobregeln Sicherheitsdienst- Darf eine D-Klasse unangekündigt erschießen, wenn diese ohne Aufforderung in eigene direkte Nähe kommt (das ist die Nähe, in der man z.B. geschubst oder abgestochen werden kann).
- Darf D-Klassen NICHT töten, die es geschafft haben, aus nächster Nähe einen Kollegen zu töten, obwohl er sich hätte wehren können.
(Es kann sein, dass zusätzlich andere Jobregeln geändert bzw. entfernt werden müssen...)
Punkt 2:
Sicherheitsdienste dürfen ab Sicherheitsrekrut [SR] ohne Ausbildung in den D-Trakt, erhalten standardmäßig aber nur eine P99.
3. Begründung:
Punkt 1:
Das ist eine alte Regel aus Jailbreak, welche +- dafür sorgt, dass sich beide Parteien nicht mehr unnötig nahe kommen.
Prinzip ist folgendes: D-Klassen sind nun Freekills, wenn sie den Wachen gefährlich nahe kommen. Sollten sie es dennoch schaffen, jemanden zu überrumpeln und zu töten, ist es die Schuld des Wächters, sich nicht verteidigt zu haben und die D darf nicht sterben (aber eingeknastet).
Das sorgt dafür, dass Spieler bei Revolten nicht mehr dutzende Ds vorwarnen müssen, die sie durch Nähe provozieren und dann abstechen. Das kann und wird sehr wahrscheinlich auch viel Frust nehmen, wenn man nicht mehr wie ein Roboter vorwarnen muss, sondern Amokläufer direkt wegschießen kann, wenn sie den Personal Space missachten, weil sie eine potenzielle Gefahr sind.
Auf der anderen Seite ist das für die D-Klassen ausgeglichen, die eine isolierte Wache gezielt abstechen, weil z.B. skillose MTF mit DMRs nicht mehr die Mörder abknallen können.
Um gegen die Ds vorzugehen, müsste man also etwas situationsbewusster vorgehen (SHDs müssen sich vorsichtiger bewegen), aber man hat erheblich weniger Mühe bei provokanten Ds, die ihnen absichtlich näher kommen.
TL;DR:
Ds können Wachen töten, ohne selbst umgebracht werden zu dürfen. Allerdings riskieren sie dabei, als Freiwild vor dem Lauf einer Waffe zu landen. (balanced)
Punkt 2:
Das wurde m.M.n. schon oft genug diskutiert. Ich finde, der SHD braucht mehr Zuwachs und sollte nicht davon abhängig sein, dass sich jemand mit 0 Lust erbarmt, Ausbildungen zu starten, obwohl der Beruf wirklich undankbar ist. Darauf hat faktisch keiner Bock und es spielen weniger Leute SHD, weil kaum einer mehr reinkommt.
In Verbindung mit der neuen Regel kann es auch RDM unterdrücken, weil nun eindeutig ist, dass provokante Ds F2K sind, aber nur solange sie gefährlich nahe kommen. SR fangen dann nach dem Tod eines Kollegen nicht wild zu ballern an, weil sie diese nicht mehr killen dürfen.
-> Anfangs brauchen die Spieler Zeit um sich an die Regel zu gewöhnen
-> Tickets müssen näher behandelt werden, um Probleme mit der F2K Regel zu lösen, das kann also mehr Zeit in Anspruch nehmen
-> Die Anzahl an ahnungslosen neuen SHD steigt
-> Die Zahl an neuen ahnungslosen SHD steigt
-> Chiefs haben mehr Männer im Dienst
-> es könnten mehr Leute ausgebildet werden, ohne dass man indirekt gecuckt wird, wenn keiner Bock hat
-> In Tickets ist ersichtlicher, ob die D kurz nach einem Kill Immunität hatte und ob es RDM des SHD war.
-> Neue SHD haben nun eine eindeutige Richtlinie, an der sie Tötungserlaubnis erkennen d.h. weniger Missverständnisse beim Schießen
-> Weniger Frust und einfacheres Durchziehen der Authorität des SHD, weil in Extrem- bzw. Notfällen keinerlei Ankünfigung notwendig ist
-> D-Klassen können nach dem Mord an isolierten Wachen nicht mehr erschossen werden.
-> Wachen werden zu intelligenterem Movement gezwungen, um nicht die Schuld an ihrem eigenen Tod zu bekommen
-> Die Bewegung in Gruppen mit anderen SHD ist nun zwingend forderlich, um nicht überrumpelt zu werden
-> einige Ausbildungspunkte des SHD entfallen nun, weil sie offensichtlich und intuitiv sind (wenn man kein Idiot ist)