Hinzufügen der Einheit "Das Archivum"

  • 1. Art des Vorschlages:

    Es geht hierbei um eine Neuerung

    2. Beschreibung:

    Vorläufiges Gesetzbuch:

    https://docs.google.com/docume…LxzCuxYc/edit?usp=sharing

    Archivum – Custodes memoriae

    „Worte verfliegen – Geschriebenes bleibt.“

    .-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.


    Im Schatten der Foundation existieren Abteilungen, die forschen, sichern und operieren. Doch wer sorgt dafür, dass all dies nicht im Rauschen des Alltags verloren geht?

    Wer stellt sicher, dass gute Arbeit gesehen, Fehler erkannt und Wissen bewahrt wird?

    Hier tritt das Archivum auf den Plan.

    Die ArchivistenCustodes memoriae – sind jene, die beobachten, dokumentieren und vermitteln. Sie sind nicht die Stimme des Urteils, sondern das Gedächtnis der Foundation.


    Aufgabe & Ziel

    Das Archivum ist eine neutrale Beobachtungseinheit, direkt dem Site Director unterstellt und eng mit dem Korruptionsbüro,

    den Abteilungsleitungen der einzelnen Einheiten (WS, SHD, CT...) sowie der Ethikkommission verbunden.


    Ihre Kernaufgaben:


    - Dokumentation von Tests, Einsätzen, Abläufen und Personen

    - Hilfestellung für Neulinge und Abteilungen durch Feedback und klare Protokolle (Bsp auch Schreibhilfe für WS)

    - Förderung von positiven Taten und Leistungen, die sonst unbemerkt bleiben

    - Vermittlung bei Auffälligkeiten oder Konflikten zwischen Einheiten


    Die Anwesenheit eines Archivisten soll niemals als Bedrohung verstanden werden, sondern als neutraler Beistand, der hilft, Ordnung und Transparenz zu schaffen.

    Besondere Funktionen

    Individuelle Begleitung


    Archivisten können einzelne Personen über längere Zeit begleiten, um eine realistische Arbeitsevaluierung zu erstellen. Dies ermöglicht Abteilungsleitungen, Beförderungen oder Belobigungen auf einer soliden Grundlage zu vergeben.


    Aufträge durch Abteilungen


    Archivisten nehmen auch gezielte Beobachtungsaufträge an, beispielsweise:

    -verdeckte Notizen über Offiziersanwärter

    -Unterstützung bei fraktionsübergreifenden Untersuchungen im Auftrag des Managements (Ethik, SD, O5)

    -Sichtbarmachung von Arbeiten, die im RP leicht übersehen werden.


    Neutralität


    Das Archivum besitzt keine Autorität wie das Management. Archivisten sind keine Judikative,

    Legislative oder Exekutive, sondern agieren ausschließlich als Vermittler und Dokumentatoren.


    Rangsystem

    Archivist I – Skriptor

    Einstiegsebene. Unterstützt erfahrene Mitglieder und erlernt Protokollführung. Kann erste kleinere Aufträge annehmen,

    jedoch nur unter der Aufsicht und Anleitung eines höhergestellten Archivisten.

    (Zugang: Level-3 Keycard)


    Archivist II – Observer

    Erste eigenständige Begleitungen. Kann Tests und Einsätze dokumentieren und Feedback geben.

    (Zugang: Level-4 Keycard)


    Archivist III – Protokollant

    Verantwortlich für ausführliche Berichte und Weiterleitung von Empfehlungen. Enger Kontakt mit Abteilungsleitungen.

    (Zugang: Level-4 Keycard)


    Archivist IV – Kurator

    Koordiniert die Arbeit des Archivums auf einer Site. Direkter Ansprechpartner für das Management und Bindeglied zwischen Archivisten und Leitung.

    Überwacht die Arbeit aller Archivisten der Ränge I–III, sorgt für Qualitätssicherung und verteilt Beobachtungsaufträge.

    (Zugang: Level-4 Keycard)


    Archivist V – Archivar

    Leitungsebene des gesamten Archivums. Überwacht die Arbeit der Kuratoren, die wiederum die Arbeit aller darunterliegenden Ränge kontrollieren.

    Stellt den direkten Kontakt zum hohen Management, der Ethikkommission und den O5 dar.

    Repräsentiert die Einheit nach außen und trägt die Gesamtverantwortung für deren Neutralität und Seriosität.

    (Zugang: Level-5 Keycard – ausschließlich für die Leitung)


    Ausrüstung

    Die Mitglieder des Archivums sind keine Kämpfer, sondern Beobachter und Dokumentatoren. Ihre Ausrüstung ist daher auf Neutralität und Selbstverteidigung beschränkt und vergleichbar mit der Ausstattung einer Sekretärin.


    -Jeder Archivist erhält eine leichte Seitenwaffe zur Selbstverteidigung

    -Ein Notizbuch oder Tablet für Protokolle und Dokumentationen

    -Ein Aufnahmegerät zur Unterstützung bei Beobachtungen (Kamera)


    Schwere Waffen oder taktische Ausrüstung sind für das Archivum nicht vorgesehen. Die Einheit soll bewusst nicht militärisch auftreten, sondern eine neutrale und helfende Rolle im RP einnehmen.



    Bewerbungsverfahren

    Das Archivum ist eine Bewerbungseinheit.

    Damit wird die notwendige Seriosität und Vertrauenswürdigkeit sichergestellt, die für die Rolle der Archivisten unerlässlich ist.

    Ingame stehen wie beim Hohen Management nur drei Plätze für Archivisten zur Verfügung.

    Bewerbungen müssen die Eignung zum neutralen und seriösen RP nachweisen.

    Gesucht werden Spieler, die Freude daran haben, zu beobachten, zu schreiben und zu vermitteln, statt Macht auszuüben.


    Schlusswort

    Die Foundation lebt von jenen, die im Hintergrund wirken. Von denen, die das große Ganze im Auge behalten und dafür sorgen, dass Wissen nicht verloren geht.

    Die Archivisten sind Gedächtnis und Spiegel zugleich – nicht Richter, nicht Wächter, sondern stille Begleiter, die festhalten, was sonst vergessen würde.

    Archivum – Custodes memoriae.

    „Hüter der Erinnerung.“

    (Bei Annahme dieses Vorschlages kümmere ich mich um eine einheitliche Vorlage von Berichtsheften,

    welche die Grundlage für solche Dokumentationen bilden sollen.

    Diese sollen für das Hohe Management jederzeit einsehbar sein und an die jeweiligen Einheiten vermittelt werden.

    Das Archivum ist perfekt für diejenigen, die neuen Usern, den ungesehenen Helfern und auch den ARBEITSZEITBETRÜGERN

    unter die Arme greifen wollen. Diese Einheit soll eine freundliche Front innerhalb der Foundation sein,

    an die man sich lehnen kann – egal ob Servicepersonal oder gestresste Leitung einer Einheit.)


    3. Begründung:

    Die Foundation ist ein komplexes Geflecht aus Abteilungen, Aufgabenbereichen und Personalstrukturen.

    In diesem Geflecht gehen gute Leistungen, kleine Fehler und auch wertvolle Lernmomente häufig unter.

    Das Archivum soll genau hier ansetzen und eine Lücke schließen, die bislang in dieser Form keiner so abdecken konnte.


    Vorteile

    Das Archivum fördert Transparenz und Fairness, da es Leistungen dokumentiert, die sonst unbemerkt bleiben würden. Spieler, die viel Zeit und Mühe in gutes RP investieren – egal ob als Wissenschaftler, Sicherheitskraft oder Servicepersonal – erhalten dadurch endlich eine Möglichkeit, dass ihre Arbeit auch bei der Leitung sichtbar wird.

    Zugleich bietet die Einheit Hilfestellung für Neulinge, die sich an den Rückmeldungen der Archivisten orientieren können, um ihre Rolle im RP besser auszufüllen.

    Die Archivisten entlasten außerdem Management und Ethikkommission, indem sie gezielt dokumentieren, begleiten und vermitteln, ohne selbst in die Autoritätsrolle zu schlüpfen. Sie sind keine Richter, sondern Beobachter und Mentoren, die helfen, Ordnung und Qualität im RP zu sichern.

    Durch die Begrenzung auf nur drei Slots bleibt die Einheit exklusiv, seriös und überschaubar. Ihre Arbeit kann dadurch klarer überwacht und koordiniert werden, ohne inflationär zu wirken.

    Mögliche Nachteile

    Eine Gefahr könnte sein, dass die Einheit als „Kontrollorgan“ missverstanden wird. Deshalb ist es wichtig zu betonen, dass Archivisten keine Machtposition besitzen und nicht als Exekutive auftreten.

    Ein weiterer Punkt ist die Abhängigkeit von aktiven und engagierten Spielern. Ohne Verantwortungsbewusstsein würde die Einheit ihre Funktion verlieren. Daher wurde bewusst das Bewerbungsverfahren gewählt, um sicherzustellen, dass nur seriöse und vertrauenswürdige Personen in diese Rolle gelangen.

    Fazit

    Das Archivum ist keine Machtinstanz, sondern eine helfende, dokumentierende und vermittelnde Einheit, die das RP bereichert, Leistungen sichtbar macht und Neulingen eine wertvolle Stütze bietet. Es schließt eine bestehende Lücke zwischen den Abteilungen, stärkt die Qualität des Spiels und bringt Transparenz in Bereiche, die bisher kaum beleuchtet wurden.




    4. Inhalte:

    (müssen nicht diese Models sein, nur Denkanstöße)

    https://steamcommunity.com/sha…iledetails/?id=2968890170

    https://steamcommunity.com/sha…iledetails/?id=2900005122




    Ich freue mich sehr über Denkanstöße und Beiträge zur Verbesserung dieses Vorschlags.


    Gerne könnt ihr mir auch direkt auf Discord schreiben: mrfrobo



    -Frobo, euer ewiger Medic


    Einmal editiert, zuletzt von Frobo ()

  • Also ich finde die Idee an sich recht nett, aber sind das nicht irgendwie alles Aufgaben welche bereits von den Wissenschaftlern und Ziffern übernommen werden?

    Das Überwachen von Tests und Wissenschaftlern ist eine Kernaufgabe von der 4er Ebene, das kontrollieren von höheren Personen die der OoR+ und was die Untersuchungen angeht klingt das eher wie eine abgewandelte Form der Zifferagenten.

    Sollen denn die Aufgaben dann noch zusätzlich gemacht werden oder übernimmt diese Fraktion die Aufgaben komplett?
    Letzteres würde ich nämlich nicht wollen, da dies wie gesagt bereits wichtige Aufgaben der Fraktionen sind.

  • Also ich finde die Idee an sich recht nett, aber sind das nicht irgendwie alles Aufgaben welche bereits von den Wissenschaftlern und Ziffern übernommen werden?

    In der bisherigen Form und Ausgestaltung ist die Einheit nicht konkret vorhanden. Die Zifferagenten fungieren zumeist als Gesetzesvollstrecker und oftmals auch als Richter, während die Wissenschaftler nicht in dem Umfang tätig sind, wie es hier beschrieben wird. Das Archivum versteht sich daher als kleine Ergänzung zur Unterstützung der bestehenden Einheiten, mit dem Potenzial, zusätzliche Archivaufgaben zu übernehmen – etwa die Aufzeichnung nennenswerter Ereignisse, die für die Foundation dokumentiert und veröffentlicht werden können.

    Das Überwachen von Tests und Wissenschaftlern ist eine Kernaufgabe von der 4er Ebene, das kontrollieren von höheren Personen die der OoR+ und was die Untersuchungen angeht klingt das eher wie eine abgewandelte Form der Zifferagenten.

    Sollen denn die Aufgaben dann noch zusätzlich gemacht werden oder übernimmt diese Fraktion die Aufgaben komplett?
    Letzteres würde ich nämlich nicht wollen, da dies wie gesagt bereits wichtige Aufgaben der Fraktionen sind.

    Hierbei dienen die Archivisten ausschließlich als Hilfestellung und übernehmen nicht die Aufgaben der jeweiligen Einheiten. Die Auftragsgebung bleibt bei den Einheiten selbst, die bei Bedarf Unterstützung zur Evaluierung anfordern können. Man kann es sich vorstellen wie bei einem Geschäft, das einen Testkäufer zum Kassierer schickt: Eigentlich weiß man, wie der Kassierer arbeitet aber manchmal ist eine zusätzliche Einschätzung doch sehr hilfreich.

    Einmal editiert, zuletzt von Frobo ()

  • Also ich finde die Idee an sich recht nett, aber sind das nicht irgendwie alles Aufgaben welche bereits von den Wissenschaftlern und Ziffern übernommen werden?

    In der bisherigen Form und Ausgestaltung ist die Einheit nicht konkret vorhanden. Die Zifferagenten fungieren zumeist als Gesetzesvollstrecker und oftmals auch als Richter, während die Wissenschaftler nicht in dem Umfang tätig sind, wie es hier beschrieben wird. Das Archivum versteht sich daher als kleine Ergänzung zur Unterstützung der bestehenden Einheiten, mit dem Potenzial, zusätzliche Archivaufgaben zu übernehmen – etwa die Aufzeichnung nennenswerter Ereignisse, die für die Foundation dokumentiert und veröffentlicht werden können.

    Das Überwachen von Tests und Wissenschaftlern ist eine Kernaufgabe von der 4er Ebene, das kontrollieren von höheren Personen die der OoR+ und was die Untersuchungen angeht klingt das eher wie eine abgewandelte Form der Zifferagenten.

    Sollen denn die Aufgaben dann noch zusätzlich gemacht werden oder übernimmt diese Fraktion die Aufgaben komplett?
    Letzteres würde ich nämlich nicht wollen, da dies wie gesagt bereits wichtige Aufgaben der Fraktionen sind.

    Hierbei dienen die Archivisten ausschließlich als Hilfestellung und übernehmen nicht die Aufgaben der jeweiligen Einheiten. Die Auftragsgebung bleibt bei den Einheiten selbst, die bei Bedarf Unterstützung zur Evaluierung anfordern können. Man kann es sich vorstellen wie bei einem Geschäft, das einen Testkäufer zum Kassierer schickt: Eigentlich weiß man, wie der Kassierer arbeitet aber manchmal ist eine zusätzliche Einschätzung doch sehr hilfreich.

    Naja ehrlich gesagt sind die Aufgaben in solcher Form genau das was die Wissenschaftler machen.
    Wie gesagt wäre eine weitere Einheit recht cool, jedoch frage ich mich ob diese denn auf lange Sicht hin viel zu tun haben oder sich dem HM anschließen, diese begleiten oder herum stehen um auf Aufgaben zu warten.



    Dokumentation von Tests, Einsätzen, Abläufen und Personen (Dafür haben wir das Protokoll)

    - Hilfestellung für Neulinge und Abteilungen durch Feedback und klare Protokolle (Dafür haben wir die Ausbildung und die höheren WS)

    - Förderung von positiven Taten und Leistungen, die sonst unbemerkt bleiben (Auch das machen die höheren WS)

    - Vermittlung bei Auffälligkeiten oder Konflikten zwischen Einheiten (Selbiges hier, wobei auch die Ziffern und andere Fraktionen sowas melden etc.)




  • Ich beantworte deine Punkte nach bestem Ermessen welcher mir derzeit möglich ist, die Einheit ist noch im Prototyp und braucht Denkanstöße. An dieser Stelle möchte ich mich auch ausdrücklich bedanken, dass du dich so intensiv mit der Idee auseinandersetzt genau dieser Austausch sorgt dafür, dass die Sache mehr Feinschliff bekommt und sich die Idee immer klarer formt, wie und in welcher Gestalt sie umgesetzt werden könnte. Garaz


    Wie gesagt wäre eine weitere Einheit recht cool, jedoch frage ich mich ob diese denn auf lange Sicht hin viel zu tun haben oder sich dem HM anschließen, diese begleiten oder herum stehen um auf Aufgaben zu warten.

    Was die Sorge betrifft, dass die Einheit auf lange Sicht „herumstehen“ könnte: Genau deswegen ist sie als kleine Ergänzungseinheit mit nur drei Slots gedacht. Damit entsteht keine Masse an Leuten, die ihre Rolle suchen müssen, sondern ein kleines, gezielt eingesetztes Team, das dort unterstützt, wo Bedarf besteht. Und wenn gerade keine Anfrage von Abteilungen oder vom HM vorliegt, können Archivisten ihre Zeit nutzen, um eigenständig Abläufe zu begleiten oder kleine Evaluierungen vorzunehmen ähnlich wie ein Testkäufer, der dem Kassierer über die Schulter schaut, ohne dessen Arbeit abzunehmen.

    Zudem ist die Einheit derzeit noch eine neue Idee und daher bewusst offen für weitere Aufgabenfelder. Ich freue mich sehr über Anregungen oder Denkanstöße, wie man die Rolle der Archivisten noch erweitern und sinnvoller ausgestalten könnte.



    Dokumentation von Tests, Einsätzen, Abläufen und Personen (Dafür haben wir das Protokoll)

    Die Archivisten ersetzen das Protokoll nicht, sondern ergänzen es, wenn Details übersehen wurden. Ihr Fokus liegt zudem auf Abläufen außerhalb der wissenschaftlichen Aufgaben, etwa bei Sicherheitskräften, Technikern, Containment-Maßnahmen oder Servicepersonal –> Bereichen, die sonst kaum dokumentiert werden.


    - Hilfestellung für Neulinge und Abteilungen durch Feedback und klare Protokolle (Dafür haben wir die Ausbildung und die höheren WS)

    Das ist korrekt –> dennoch gibt es hier eine Lücke. Viele Neulinge werden im RP schlicht nicht wahrgenommen, während positive Einträge häufig eher über persönliche Kontakte, Vetternwirtschaft oder Freundesgruppen entstehen. Für neue Spieler ist es daher oft schwierig, wirklich gesehen zu werden. Die Archivisten sollen an dieser Stelle eine neutrale Hilfe darstellen, die auch den „unsichtbaren“ Spielern eine Bühne gibt. Sie ersetzen damit nicht die Ausbildung, sondern unterstützen sie durch objektive Beobachtung und Rückmeldung.


    - Förderung von positiven Taten und Leistungen, die sonst unbemerkt bleiben (Auch das machen die höheren WS)

    Das stimmt, höhere Wissenschaftler machen dies auch -> allerdings meist im direkten Kontext ihrer eigenen Tests. Häufig geraten aber auch andere Formen von guter Arbeit aus dem Blick, sei es bei Sicherheitskräften, Medizinern oder anderen Abteilungen. Die Archivisten sollen hier den Scheinwerfer breiter setzen und gute Leistungen sichtbar machen, die außerhalb des klassischen Wissenschaftsbereiches stattfinden. Es geht also nicht um einen Ersatz, sondern um eine Ergänzung und Erweiterung der bestehenden Strukturen. Gerade neue Wissenschaftler führen oft Tests durch, die über eine Stunde dauern und dabei mehrere CTler und MTF beanspruchen, welche teilweise weit über ihr eigentliches Aufgabenfeld hinaus unterstützen. Am Ende des Tages wird diese besonders gute Arbeit jedoch häufig nicht gesehen und genau hier könnten Archivisten helfen, solche Leistungen sichtbar zu machen.

    - Vermittlung bei Auffälligkeiten oder Konflikten zwischen Einheiten (Selbiges hier, wobei auch die Ziffern und andere Fraktionen sowas melden etc.)

    Ja, absolut, die Ziffern haben in vielen Punkten eine ähnliche Aufgabe und sind auch dafür da, Konflikte zu klären oder Auffälligkeiten zu melden. Der Unterschied ist nur, dass Archivisten diese Arbeit viel „leichter“ und ohne direkte Autorität angehen sollen. Während Ziffern meistens eingreifen, wenn es ernst wird oder wenn schwerwiegende Regelbrüche vorliegen, konzentrieren sich Archivisten auf die kleinen Dinge, die sonst niemand dokumentiert oder anspricht.


    Gerade positive Leistungen, kleine Missverständnisse oder Abläufe, die eigentlich intern gelöst werden könnten, landen oft gar nicht erst bei den Ziffern, weil es dafür schlicht nicht „groß genug“ ist. Genau dort greifen Archivisten ein: Sie halten fest, vermitteln oder weisen darauf hin, ohne dass gleich ein schweres Geschütz aufgefahren werden muss. So können viele Dinge einheitsintern bearbeitet und gelöst werden, anstatt immer sofort auf die Ebene der Ziffern oder des Managements eskalieren zu müssen.


    Im Endeffekt sollen Archivisten also nicht die Aufgaben der Ziffern ersetzen, sondern die Lücke dazwischen füllen wie eine neutrale Instanz, die dokumentiert und unterstützt, bevor es „richtig ernst“ wird.

  • Weiß ja nicht, du hättest ja vielleicht erstmal mit den jeweiligen Fraktionsleitungen sprechen können ob "Unterstützung" und ähnliches benötigt wird.

    Wir Ziffern haben keinen Bedarf weil wir den nicht brauchen und unsere Arbeit aufgrund der Natur ungern mit dritten Teilen.

  • Weiß ja nicht, du hättest ja vielleicht erstmal mit den jeweiligen Fraktionsleitungen sprechen können ob "Unterstützung" und ähnliches benötigt wird.

    Wir Ziffern haben keinen Bedarf weil wir den nicht brauchen und unsere Arbeit aufgrund der Natur ungern mit dritten Teilen.

    Selbiges bei des WS.

    Dafür dass es eine unterstützende Einheit ist finde ich den Umfang ehrlich gesagt ein wenig viel.

    Es wird ja quasi eine größere Fraktion eingebaut um Lücken zu füllen und zu supporten, was in meinen Augen derzeit 1. nicht nötig ist und 2. für was man keine Fraktion mit einem solchen Ausmaß benötigt.


  • Verstehe, trotzdem vielen Dank für deine Rückmeldung. Garaz


    Ich wollte mit meinem Vorschlag lediglich ein paar interessante Denkanstöße in das SCP-RP-Geschehen einbringen. Natürlich hoffe ich, dass das Thema im Team noch einmal neu beleuchtet und besprochen wird die letztendliche Entscheidung für den Server liegt selbstverständlich bei euch, und ich bin sicher, dass ihr die rational beste Lösung treffen werdet.


    Selbst wenn die vorgeschlagene Einheit in dieser Form nicht angenommen wird, könnte sie vielleicht dennoch als kleiner Impuls dienen, an die alten Hasen und gut Eingesessenen ebenso wie an alle, die im RP etwas zu sagen haben. Achtet bitte besonders auf neue Spieler und unterstützt sie an den richtigen Stellen. In den letzten zwei Monaten konnte ich viele positive Eindrücke sammeln, bin aber auch häufiger auf Spieler gestoßen, die etwas hilflos wirkten. Für genau diese wäre eine solche Einheit eine wertvolle Stütze gewesen. Ich bin gespannt, was letztlich das Resultat dieses Vorschlags sein wird.

  • Wenn die Ziffern tatsächlich geheim gehalten würden (was ja derzeit explizit nicht der Fall ist), wäre diese Einheit vielleicht eine ganz coole Idee aber so wie es derzeit ist überschneiden sich einfach nur die Aufgabengebiete in meinen Augen.

  • RumBugen

    Hat das Thema geschlossen.
  • RumBugen

    Hat das Label Nicht geplant hinzugefügt.