Alles anzeigenWiderspricht sich das im Allgemeinen nicht in erheblichem Maße, meinst du nicht auch? Er sagt schließlich selbst, den Clip gezielt so bearbeitet zu haben, um Null zu täuschen. Aus welchem anderen Beweggrund würde man sowas sonst machen?
Es war gezielt zu täuschen während er in einem betrunkenen Zustand war, jedoch würde er sowas nüchtern nicht durchführen (Behaupte ich)
Alles anzeigenIrre ich mich da, oder gibt er es nicht selber zu in den vorherigen Nachrichten in diesem Beitrag zu Pudel und Nuggets selbst?
"Ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass Lee nie die Absicht hatte, jemanden bewusst zu täuschen oder einen Clip absichtlich zu seinen Gunsten zu manipulieren."
Jedoch log er im Support und gab es erst zu nach einer halben Stunde laut Pudel dafür war er anscheinend noch nüchtern genug, um es dann zuzugeben.Er hat nicht nur damit einen Spieler gefährdet, sondern C-Manager und Highteamler vollkommen grob gesagt verarscht und sich versucht zu retten, indem er es nach einer halben Stunde zugegeben hatte, um eine mildere Strafe zu bekommen. Und selbst schon auf den Server betrunken zu joinen ist allgemein eine Sache für sich und man sollte sich dann bewusst sein, dass man betrunken weniger Hemmungen hat und genau solche Fehler dann passieren.
Damit begründe ich meinen Dislike gegen deinen Beitrag und den EA von Leequit selbst.
MFG. StefanIch verstehe deinen Punkt und kann nachvollziehen, warum das Ganze kritisch gesehen wird. Natürlich wirkt es im ersten Moment widersprüchlich, wenn man sagt, er habe keine Täuschungsabsicht gehabt, obwohl er im Support zunächst nicht direkt alles zugegeben hat.
Der entscheidende Punkt ist für mich jedoch die Frage nach der Motivation. Ja, er hat im Support zunächst nicht sofort die Wahrheit gesagt – das ist ein Fehler, den man klar benennen muss. Aber daraus automatisch zu schließen, dass von Anfang an eine gezielte, strategische Manipulationsabsicht bestand, halte ich für schwierig. Viele Menschen reagieren in Drucksituationen erst einmal defensiv oder versuchen, Konsequenzen hinauszuzögern. Das macht es nicht richtig, erklärt aber zumindest das Verhalten ein Stück weit menschlich.
Dass er es nach einer halben Stunde zugegeben hat, spricht für mich eher dafür, dass er letztlich Verantwortung übernommen hat – auch wenn es verspätet war. Wäre sein Ziel ausschließlich gewesen, dauerhaft zu täuschen, hätte er es vermutlich komplett abgestritten.
Zum Thema Alkohol: Natürlich ist es problematisch, betrunken auf einen Server zu gehen. Da gibt es auch nichts schönzureden. Aber Alkohol erklärt zumindest, warum Hemmschwellen sinken und Fehlentscheidungen schneller passieren. Er hätte es besser wissen müssen – absolut. Trotzdem sehe ich einen Unterschied zwischen einer bewusst geplanten Manipulation und einer dummen, alkoholbedingten Fehlentscheidung.
Dass du deshalb einen Dislike gibst, ist dein gutes Recht. Am Ende bewertet jeder die Situation nach seinem eigenen Maßstab. Für mich persönlich überwiegt jedoch der Aspekt, dass er seinen Fehler eingesehen hat und bereit ist, die Konsequenzen zu tragen. Eine zweite Chance bedeutet nicht, das Verhalten gutzuheißen – sondern zu akzeptieren, dass Menschen aus Fehlern lernen können.
MFG
"Ja, er hat im Support zunächst nicht sofort die Wahrheit gesagt" Er wollte sie am anfang garnicht erst sagen laut aussage der Teammitglieder. wäre ihm kein Ban angehängt worden
"Aber daraus automatisch zu schließen, dass von Anfang an eine gezielte, strategische Manipulationsabsicht bestand, halte ich für schwierig" Doch dies war der fall sonst hätte er diesen clip so nicht zusammengeschnitten das er ihm zu gunste wird um diesen spieler zu schaden
"Dass er es nach einer halben Stunde zugegeben hat, spricht für mich eher dafür, dass er letztlich Verantwortung übernommen hat" richtig es war eindeutig verspätet und hätte sofort kommen sollen oder erst garnicht passieren sollen
"Trotzdem sehe ich einen Unterschied zwischen einer bewusst geplanten Manipulation und einer dummen, alkoholbedingten Fehlentscheidung." Er tat es bewusst trotz der alkoholisierung schließlich war er noch nüchtern genug um es zuzugeben es war seine EIGENE BEWUSSTE entscheidung